Kundenrezensionen

14
4,4 von 5 Sternen
Ogre Tones
Format: Audio CDÄndern
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Das neue Werk von King's X gehört zu den besten Alben der Band.
Meine Heighlights:
Fulminanter Start mit "Alone". Einer grossartigen halfbeat-bridge. Brettharter Refrain.
"Hurricane" mit typischem Refrain-Satzgesang.
"Fly" ebenso und noch besser.
"If" ebenso und noch viel besser. Mein Lieblingsstück und eine der 10 besten King's X Nummern.
"Honesty" ist garantiert von Ty Tabor. Wer diesen Song mag, kann Ty's Alben blind kaufen.
"Freedom" wieder diese langgezogenen Satzgesänge im Refrain. Typisch und einfach nur gut.
"Goldilox (Reprise)" nach dreimal hören hab ich das Orginal vergessen.
FAZIT:
Wer King's X mag kauft sowieso.
Wer King's X nicht kennt kann hier einsteigen.
Wer King's X nicht mag gibt hier eine zweite Chance :-)
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2005
Es klingt etwas paradox, aber je schlechter die Kings X Alben wurden, desto mehr Leute versammelten sich auf ihren Europa Konzerten. Keine Frage, alte Großtaten wie Gretchen Goes To Nebraska erhalten heute, besonders unter Proghörern, die verdiente Anerkennung und überdeckten die Schwächen jüngerer Alben. Den Tiefpunkt in der Kings X Discographie stellt für mich eindeutig Manic Moonlight dar. Kaum Ideen, fahrige Herangehensweise, schlampig ohne Inspiration. Black Like Sunday bildete eine Ausnahme, da diesem Album alte Songs zu Grunde lagen. Ogre Tones soll wohl eine Umkehr darstellen, denn mit Michael Wagener leistete man sich einen angesehnen Rockproduzenten. Solide und schnörkellos kommen die Songs auf den Punkt, eingängige Melodien stehen im Vordergrund, aber leider kann den langjährigen Fan das Album nicht mehr wirklich überraschen. Vielleicht klingt es schon zu glatt? Viele Elemente sind mit dem Namen Kings X höchst vertraut oder erinnern an die der Hauptband ähnelnden Projekte der Band, Honesty an Ty Tabors Solo Alben und Open My Eyes an Pinnicks Poundhound Projekt. Beim hören gewinnt plötzlich ein Album wie Come Home Mr. Bulbous deutlich an Qualität, weil die Band dort zwar nicht Erwartungen erfüllte, aber neue Wege gesucht hat, ohne 1-2-3 Spontanität, wenn auch nicht alles ins Schwarze traf. Auch der erfreuliche Vorgänger Black Like Sunday wirkt trotz seiner älteren Songs, oder gerade deshalb etwas frischer. Ogre Tones kommt leider über einen soliden Best Of Status nicht hinaus. Für Kings X Frischlinge vielleicht das richtige, ältere Fans sollten aber keine hohen Erwartungen hegen.
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am 7. Oktober 2005
Neben "Goldilox" (Out Of The Silent Planet/1988) gibt es das Lied "Freedom" ebenfalls schon des längeren. Zu finden ist es als Bonus Track auf der "A Box" Maxi-CD von 1996 und ist ein wenig rauher gespielt (Ear Candy Sound) sowie um ein/zwei Töne höher angelegt. Neben dem Überflüssigen "Bam" sind es nur noch 11 neue Songs auf dem Album und es würde mich nicht wundern, wenn noch mehr Lieder aus alten Demo-Bändern entstanden sind. "Honesty" klingt für meinen Geschmack doch arg nach "Legal Kill" (Faith Hope Love/1990). Ich würde doch gerne mal wieder ein Album aus einem Guss hören wie "Faith Hope Love", "Ear Candy" oder "Tape Head". Vielleicht sollten sich die Herren mal wieder auf EIN Album konzentrieren, anstelle an etlichen zweitklassigen Sideprojekts oder Soloalben ihr Pulver zu verschiessen!
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am 4. Oktober 2005
ich habe darauf gewartet und mich gefreut wie noch was ,als ich die cd dann endlich bekam,und die cd anhörte stellte ich fest das diese cd mit den ersten 5 alben eigentlich nicht mehr viel gemeinsam hat.
okay der groove ist vorhanden,der sound ist spitze,es ist immernoch ein top beatlesmäßiger gesang vorhanden.aber es stört mich nur das die lieder teilweise zu "poppig" geworden sind,und das es jetzt mehr punkelemente vorhanden ist als bei den guten alten sachen.
dennoch spieltechnisch super eingespielt mit guten songs ! das hier sollten sich leute kaufen die andere king's x alben (nicht verstehen)-oder fans-oder als einstieg in diese musik!!!
deswegen gebe ich als treuer fan 4 sterne.
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