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Kundenrezensionen

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am 25. November 2005
Ein ungewöhnliches Album. Buddy Guy spielt Sixties Soul & Pop & Rhythm´n Blues, Songs von Wilson Pickett, Otis Redding, Booker T. & The M.G.s, von Curtis Mayfield, Isaac Hayes, Bill Withers, sogar von Bob Dylan (Lay Lady Lay) und noch einigen anderen. Und es funktioniert! Herausgekommen ist ein Blues-Album der Spitzenklasse, Buddys bestes Werk seit "Damn Right" und für mich das Blues-Album des Jahres 2005. Ich stelle es auf eine Stufe mit dem Soul-Blues-Fusion-Klassiker "Don´t Give Up On Me" von Solomon Burke, das vor drei Jahren auf Fat Possum erschienen ist. Prominent ist die Liste der Gastmusiker, die Buddy Guy unterstützen. Carlos Santana hinterlässt wie gewohnt seine Duftmarke, Keith Richards steuert einige schöne Riffs bei, und Tracy Chapman schaltet sich mit ihrer einzigartigen Stimme in "Lay Lady Lay" ein. Das alles passt wunderbar zusammen. Ganz große Kunst!
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TOP 1000 REZENSENTam 28. März 2016
Ein wundervoll anmutendes Album ist „Bring ‘em in“ von Buddy Guy aus dem Jahre 2005. Buddy Guy singt hier gemeinsam mit Gefährten u.a. schöne Klassiker der Musikgeschichte.
Hier ist zunächst Carlos Santana bei „I Put A Spell On You“ zu nennen. Beide verstehen sich exzellent bei dem von Jay Hawkins 1956 verfassten Song. Carlos hatte bereits 1989 mit John Lee Hooker bewiesen, dass er sich mit den Könnern des Blues bestens versteht. So auch hier. Buddy legt ungemein viel Gefühl in seine Stimme.
Bei dem Klassiker „Ain't No Sunshine“ von Bill Withers lässt sich Buddy von Tracy Chapman begleiten. Auch dieses Duett ist sehr gelungen. Der Song erhält eine dezent aktuell neue Note.
John Mayer ist es denn, der Buddy bei dem Otis Redding Stück „I've Got Dreams To Remember“ sehr gefühlvoll begleitet.
„Lay Lady Lay“ von Bob Dylan gibt Buddy gemeinsam mit Anthony Hamilton & Robert Randolph zum Besten. Eine sehr schöne bluesorientierte Version ist aus diesem Klassiker geworden.
Kein geringerer als Keith Richards spielt bei „The Price You Gotta Pay“ mit Buddy.
Aber auch die Songs, die Buddy Solo darbietet sind von allererster Güte. Hier möchte ich den Song „Somebody's Sleeping In My Bed“ besonders hervorheben. Ein Beispiel dafür, wie der Blues die Herzen öffnen kann. Alles kommt wundervoll entspannt daher. „Bring ‘em in“ ist wahrlich ein tolles Album geworden, um die Seele baumeln zu lassen.
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am 24. Dezember 2005
Waahnsinn, diese Scheibe. Blues von seiner aller besten Seite. Alles drin, Gefühle, Emotionen, Dance, E-Gittaren-Solo's, Gastmusiker wie Tracy Chapmann, Santana, John Mayer , Gänsehaut pur. Der erste Song ist wahrscheinlich nicht ganz so ernst gemeint, typisch Buddy, perfekte Lieder, die Beste Scheibe
für mich seit Jahren...
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am 11. August 2008
wenn es möglich wäre könnte man auch sechs Sterne vergeben.
Blues in Perfektion, selten habe ich ein durchgängig so gutes Blues-Album gehört.

Nachtrag April 2011
Rückblickend muss ich meine damalige Meinung ergänzen.
Dies ist für mich ein typisches Album, dass am Anfang Begeisterung auslöst aber mit der Zeit nachlässt.
Heute vergebe ich nur noch 4 Sterne.
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Zwar finde ich Buddy Guys Letztveröffentlichung "Living Proof" offen gestanden ein wenig zugänglicher und auch erdiger, authentischer und knackiger als "Bring 'Em In", dennoch sind hierauf so viele verspielte Details und großartig produzierte Tracks zu hören, dass ich dem Ganzen letztlich nur mit 5 Sternen begegnen kann...

Aber eins nach dem andern. Was erwartet einen auf "Bring 'Em In"?
Nun: Mr. Guy hat - wie üblich - den elektrifizierten Blues, bedient sich aber haupstächlich fremdkomponierten Materials (wenn man den Eintragungen des Booklets glauben darf) und mischt (mehr oder minder) "klassische" Bluesstrukturen mit verschiedenartigen anderen Formen bzw. Einflüssen. Wahrscheinlich trifft die häufig verwendete Bezeichnung "Crossover-Experimente" den Geist des Scheibe ganz gut...

Dennoch ist alles in allem letztendlich Blues vom Feinsten zu hören, wobei ich persönlich den Anfangstracks - die noch sehr gewohnt und etwas weniger verspielt als der Mittelteil des Albums klingen - am meisten abgewinnen kann. Schon das zartmelancholisch vorgetragene "Now You're Gone" lässt das Eis von der Seele schmelzen. Vor allem aber das darauffolgende "Ninety Nine And One Half" ist eine echte Meisterleistung und meines Erachtens (ok, ich habe bislang lediglich drei Buddy-Guy-Scheiben in meine Sammlung integriert) eine der schönsten Interpretationen, die ein Buddy Guy jemals (bis dato) auf Tonträger gebannt hat.

Das vielseits oft gelobte "I Put A Spell On You", das gemeinsam mit einem gewissen Carlos Santana aufgenommen und produziert wurde, sagt mir hingegen weniger zu. Insgesamt wirkt es für mich ein bisschen zu verspielt und ein bisschen zu sehr "Santana" und ein bisschen zu wenig bluesig. Ist halt Geschmackssache...

Ansonsten ist aber alles mehr als gefällig und noch dazu in supertolles Soundgewand gepackt. Wirklich: Die Produktion lässt keinerlei Wünsche offen. Kritische Anmerkungen zu einer "Überproduktion" würde ich höchstens bei zuvor erwähntem "I Put A Spell..." teilen. Ansonsten klingt alles sehr authentisch, wie ich finde... (Klar, mit Originalaufnahmen eines Robert Johnson braucht man hier keine Vergleiche anzustellen - aber wo führte das auch hin??)

Weiteres Highlight - obwohl mir das Original offen gestanden trotzdem eine Spur lieber ist - ist Mr. Guys groovig-bluesige Interpretation des Dylan-Klassikers "Lay Lady Lay", das einem mühelos ein Lächeln ins Gesicht zaubert...
Übrigens: Bei "The Price You Gotta Pay" ist sogar Keith Richards zu hören. Dies sei aber nur am Rande bemerkt...

Fazit: Insgesamt ist "Bring 'Em In" ein sehr experimentierfreudiges, aber dennoch authentisches Album geworden, das - trifft zumindest für meine Wenigkeit zu - gerade an heißen Sommertagen ein erfrischender, cooler Begleiter ist, egal, ob ich am Wohnzimmersofa herumliege oder ob am See liegend via Mp3-Player.

Für Blues-Freunde - so würde ich meinen - ein absolutes Muss! Auch allgemein Musikinteressierte können eigentlich beruhigt zur vorliegender Scheibe greifen!
Insgesamt sehr gelungen, toll produziert und (grötenteils) klasse interpretiert!

Super!!
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am 18. Februar 2012
Das Hitalbum und Grammygewinner LIVING PROOF von 2010 hat mich auf Buddy Guy gebracht. Wie schon zur Rezension zu SKIN DEEP beschreiben , wirkt jedes Album nach LIVING PROOF , erstmal schlecht. Aber , beschäftigt sich man mit dem Album ist es für sich genommen auch Klasse. Es braucht halt länger Zeit. Jetzt nach mehrmaligen hören , bin ich mir nicht mehr ganz so sicher welches Album nun besser ist.....so ist es manchmal.

Das Album BRING EM IN lebt von unglaublich gespielten Blues , genialen Songideen und einer Top Produktion.
Schon erstaunlich mit welcher Leidenschaft Buddy Guy die Gitarre spielt, unglaublich , und das in dem Alter.

Kauft euch das Album , nehmt euch Zeit und staunt über Buddy Guy.
TOLLES ALBUM !
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am 7. Juli 2010
Ich bin auf Buddy Guy über diverse Konzerte insbesondere durch die Crossroads Festivals von Eric Clapton gestoßen und habe diese CD "blind" gekauft. Sie ist nicht nur für den Blues-Fan sehr zu empfehlen, diesem Genre wird dieser Musiker allgemein zugeordnet, sondern auch allen, die einfach gute Musik hören wollen. Den Stücken wie z.B. "Do Your Thing" von Isaac Hayes, "Lay Lady Lay" von Bob Dylan oder von anderen namhaften Musikern (z.B. Bill Withers, Otis Redding) drückt dieser geniale BLues-Guitarist jenseits der Siebzig seinen eigenen Stempel auf und verleiht ihnen eine besondere Note. Klasse auch die Eigenkreation "What kind of woman is this". Insgesamt eben nicht so schwermütig wie so mancher Blues-Klassiker ... und es macht einfach "Laune".
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am 23. Juni 2013
Tolles Studio-Album des besten und einflussreichsten Blues-Gitarristen/Sänger aller Zeiten von 2005 gespickt mit hochkarätigen Künstler wie Keith Richards, Carlos Santana, John Mayer und Tracy Chapman. Buddy Guy zündet mit "Cut you loose" ein Blues-Feuerwerk, dass an Dichte und Intensität nicht zu überbieten ist und nur so vor unglaublichen Gitarren-Solos strotzt. Mit der Stones-Legende Keith Richards zelebriert er mit "The price you gotta pay" ein gefühlvoll, entspanntes Blues-Duett, dass zu jederzeit Spass macht. Mit "Somebody's sleeping in my bed" ist ein intensiver Slow-Blues mit tollen Solos des Altmeisters am Start. Weitere Anspieltips der tollen Scheibe sind ihre gefühlvollen Soul-Klassiker "I've got dreams to remember", "Lay lady lay" und "Ain't no sunshine", wo Buddy Guy stimmlich zur Höchstform aufläuft, und ein weiteres Blues-Meisterwerk damit abliefert.
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am 3. November 2009
Habe mir diese CD gekauft, weil sie mir von amazon empfohlen wurde. Habe kurz reingehört und sofort bestellt. Ist meine erste CD von Buddy Guy und bin wirklich begeistert. Jeder Titel ist super. Wird mit Sicherheit nicht die letzte CD von Buddy Guy sein, die ich mir kaufe.
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am 24. Dezember 2011
alle reden immer ueber die musik, wie sie sich anhoert mit welchen bekanntem song er vergleichbar ist...!
ich habe eine high end anlage mit der ich musik hoere und somit ist der klang bzw. die aufnahme wichtig!!
bei diesem album gibt es nichts zu beanstanden alle haben einen sehr guten job gemacht!!
man kann gut raushoeren wieviel herzblut und spass die musiker beim spielen haben!! buddy ist durch
und durch preformer! sein gesang ist vielseitig und nicht monoton, aber mit wiedererkennungswert!!
mal schreit er sich die seele aus dem hals in anderen stuecken haucht er nur ins micro!
alle instromente sind gut ortbar und gut abgestimmt! das ganze album macht einfach nur spass
zu hoeren, man hat das gefuehl man ist mitten drin! so sollte musik sein! leider wird so etwas
nicht mehr oft prodoziert!
also,
fuer musikjunkies die den blues und funk lieben ist das album auf jeden fall ein pflichtkauf!!

ps: buddy live at montreux, presentiert von carlos santana als 3er dvd set kann ich auch nur empfehlen!!Various Artists - Blues At Montreux [3 DVDs]
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