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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Helden der Jugend
Es waren die 3 Alben, die ich am meisten (all time) gehört habe. Seventeen Seconds, Faith und Pornography. Im Arbeitszimmer hängen jetzt immer noch die Eintrittskarten zu The Cure von 1981, 1982 und 1984 hier in Aachen.
Minimale Instrumentierung, endlos viel Echo, Flanger, Chorus auf Stimme und Gitarre, DIE Depri-Alben. Die eigentliche Genialität...
Veröffentlicht am 13. August 2005 von 3D Fan

versus
0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Neu bestellt, alten Kram bekommen.
Nicht eingeschweißt, verkratzt, etc. Ich hätte die CD behalten können, aber wenn ich eine neue CD bestelle und bezahlen, will ich die auch haben. So gings zurück.
Vor 10 Monaten von Derbystar74 veröffentlicht


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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Helden der Jugend, 13. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Faith (Deluxe Edition) (Audio CD)
Es waren die 3 Alben, die ich am meisten (all time) gehört habe. Seventeen Seconds, Faith und Pornography. Im Arbeitszimmer hängen jetzt immer noch die Eintrittskarten zu The Cure von 1981, 1982 und 1984 hier in Aachen.
Minimale Instrumentierung, endlos viel Echo, Flanger, Chorus auf Stimme und Gitarre, DIE Depri-Alben. Die eigentliche Genialität erschloß sich erst nach mehrmaligem Hören, aber dann wollte man noch mal und noch mal .....
Die neuen Cure-Fans mögen mir verzeihen, aber den emotionale Gesang wie auf diesen oben genannten Alben, den findet man leider nicht mehr auf den neueren CDs. Ist vielleicht nur mein persönliches Empfinden.
Daher war die Freude groß, dass gerade diese Alben mit Zusatzmaterial veröffentlichst werden.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen definitive versionen, 21. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Faith (Deluxe Edition) (Audio CD)
Eine kluge und kaum zufällige Idee, die Geschichte der Cure gerade jetzt aufzuarbeiten, zu einem Zeitpunkt, da sowohl die kritische Einschätzung der Band als auch ihr Einfluss auf einige der angesagtetsten neuen Bands einen vorläufigen Zenith erreicht zu haben scheinen. Noch vor einigen Jahren wäre Universals exzellente Reissue-Serie wohl mit dezentem Gähnen aufgenommen oder gleich ignoriert worden. Aber jetzt, wo fast täglich angesagte neue Bands wie The Rapture, The Bravery oder Bloc Party Cure-Vergleiche geradezu herausfordern, wächst auch wieder das Interesse an einer Band, die der lange Zeit nur noch als Soundtrackliferanten für in ein Zeitloch gefallene Goths gehandelt wurde. Und damit über eine lange Periode verkannt wurde, wie die nun vorliegenden Alben 2-4 in Erinnerung rufen. Denn was diese drei, von 1980-82 aufgenommenen wahrscheinlich wichtigsten Cure-Alben deutlich machen, ist vor allem, dass Leidenschaft, und sei es die für Depression und Verzweiflung, verbunden mit effektiver Produktion unerwartet gut altert.
Während die Schwesteralben 17 Seconds und Faith noch grossflächig Nihilismus säen - und das mit einem damals durchaus originellen Sound (die sparsame Instrumentierung vom Debut Three Imaginary Boys verstärkt um Keyboards, präzises Schlagzeug, von Box zu Box wandernde Gitarre, Flanger, verwaschene Klangwellen), der heute noch (oder wieder) spannend klingt - und nur gelegentlich, etwa in den klassischen Songs „A Forest" und „Primary", Fluchtenergie entwickeln, kämpft sich Pornography entschlossen und mittels deutlich dichtererem, fast orchestral eingesetztem Gitarrensound („Phil Spector in hell" hat ein Kollege mal geschrieben) durch die Verzweiflung ans Licht, und erntet dafür Resultate, die über 20 Jahre nach Erscheinen noch immer beeindrucken. Von der ersten Zeile „It doesn't matter if we all die" über die gesamte folgende nihilistisch-depressive Stunde und Cure-Klassiker wie „Hanging Garden" mit Lol Tolhursts tribal drumming und das phantastische „Siamese Twins" bis zum letzten, aufbegehrenden und zweimal hinausgeschrienen Satz „I must fight this sickness, find a CURE!" zelebriert Pornography den Kult der Verzweiflung mit einer Leidenschaft, die schon wieder beinahe positiv, auf jeden Fall aber kathartisch wirkt. Ein nihilistisches Meisterwerk, das seine eigene Überwindung in sich trägt und Pornography zu einem, nein, dem Cure Album überhaupt macht.
Robert Smith (und wechselnde Mannschaft) sollte noch einige grosse Popsongs schreiben und weitere gute Alben produzieren, aber mit wenigen Ausnahmen (etwa „Snakepit" auf Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me, jenem Album, das die Verschmelzung der frühen, depressiven Cure mit der Popsensibilität der darauffolgenden Alben am überzeugendsten verband) lange Zeit nichts mehr an ähnlich suizidaler Intensität zustandebringen.
Alle 3 Alben sind vorbildlich remastered und als Doppel-CDs erschienen, mit Tonnen an rarem und unveröffentlichtem Zusatzmaterial, darunter die halblegendären Cult Hero Songs, jede Menge Demos und Live-Tracks (exzellent ein elegisches „Siamese Twins" und eine wilde Version von „Forever") sowie die feine Single „Charlotte Sometimes" und der gesamte stündige Carnage Visors Soundtrack. Ein starker zusätzlicher Kaufanreiz, zweifellos, aber es sind die originalen 26 Songs der düsteren Trilogie, die wirklich zählen und (weiter) bleiben werden.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitloser Leckerbissen, 3. Mai 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Faith (Deluxe Edition) (Audio CD)
um es vorweg zu sagen, ich liebe dieses Album wie kein anderes von The Cure. Ein zeitloses Stück Musikgeschichte, astrein produziert, vor allem aber zugänglich in jeder Hinsicht und voller Ohrwürmer. Endlich gibt es offiziell auf CD auch den Carnage Visors Soundtrack dazu (damalige Kassettenrückseite). Dieser war ja schon auf diversen Bootlegs (diese gibt es ja massiv) vertreten. Von allen bisher veröffentlichten Deluxe-Editionen von The Cure ist diese meiner Meinung nach (was die Qualtät des Materials angeht) die mit Abstand Beste. Warum nur sind die Teile so unverschämt teuer? So wird doch mancher potentielle Käufer verstossen. Schade!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine echte Perle!, 18. November 2008
Von 
Carsten Würtz (Vancouver) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Faith (Remastered) (Audio CD)
Unglaublich, dass das geniale Album "Faith" nach nur 3 Bewertungen genauso abschneidet wie das schreckliche, unsägliche "4:13 Dream" von 2008. Wer jemals Songs wie "All cats are grey" oder "den Titeltrack "Faith" in ihrer elegischen Schönheit live gehört hat, begreift, dass keine andere Band so etwas geschaffen hat, diese Art Stimmung auch nur annähernd erzeugen könnte. Wer nicht begreift, dass die "ewigen Wiederholungen" hypnotische Qualität haben und den Hörer in einen Sog hineinziehen können, der hat kaum Musikverständnis oder er versteht nur Party-Mucke. "Primary" ist auf dieser Scheibe noch der Up-tempo-Klassiker. Wie der andere 5-Punkte-Rezensent fand auch ich, dass "Faith" schon immer in derselben Liga wie "Pornography" gespielt hat, aber eben diese düstere Schönheit und Ruhe ausstrahlte, während P. hart und kalt ist. (Welche Rockgruppe mit größeren Ambitionen kann sich denn heute noch leisten, überhaupt konsequent Ruhe auszustrahlen? Es muss ja immer irgendwann abgehen und fetzen). Interessanterweise ist der einzige Makel des Albums "Faith" der Song "Doubt", der wie "Primary" ein höheres Tempo geht, aber einfach ideenmäßig der schwächste ist. Nur deshalb ist "Pornography" als gesamtes Album einen Mini-Tick besser zu bewerten als "Faith", denn "Pornography" leistet sich keinen Ausrutscher/Füller: kein Song ist da schlecht oder auch nur schwach.
Ich persönlich hätte ein "Dark Trilogy"-Konzert von Faith, Pornography, Dinintegration seeehr begrüßt, mit Zugaben von "Seventeen Seconds". Oder eine Trilogy der verrückten Alben: "The Top" (warum mögen das so viele nicht, es ist genial verrückt), (The Glove's) "Blue Sunshine" und "Kiss Me Kiss Me Kiss Me". Aber das sind alles Wunschträume...
Kauft Faith (wer's noch nicht hat), es ist ein Meisterwerk!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düsteres Tondokument der frühen The Cure, 24. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Faith (Deluxe Edition) (Audio CD)
Bedürfte es jemals eines Beweises für die Bedeutung des oftmals so unterschätzten und wenig beachteten Bassknechts, dann dürften diverse The Cure-Alben den Ignoranten eines Besseren belehren. Simon Gallups treibende Bassläufe haben den Sound der britischen Düster-Truppe ebenso geprägt wie das zurückgenommene Gitarrenspiel und der wehklagende Gesang Robert Smiths. Umso schöner, wenn man wie bei diesem grandiosen Album einen gleichberechtigt agierenden Basser beim Werkeln zuhören kann.

Im Vergleich zum Vorgängeralbum "17 Seconds" (1980) wird noch ein Schippe an Düsternis und Hoffnungslosigkeit draufgelegt, bis auf die vorwärtstreibenden "Primary" und das eher schwächere "Doubt" bewegen sich die Songs hart an der Grenze zur Bewegungslosigkeit - depressiver geht's nimmer. Und so bestimmt auch die Rabenschwärze der besten Tracks "All Cats Are Grey", (nomen est omen!) "The Funeral Party", "The Drowning Man" und "Faith" die Grundstimmung. Ein Sound, der ganze Heerscharen von Waver-Epigonen beeinflusst hat.

Der zweiten CD diese Edition sind wieder Demos, Outtakes und rare Liveaufnahmen beigefügt, die zwar teilweise keine besonders hochwertige Tonqualität besitzen, aber dennoch einen hochinteressanten Einblick in diese Bandphase bieten. Das minimalistische Homedemo von "Faith" wirkt beispielsweise nicht weniger markerschütternd als die finale Version.

Kein Album für alle Tage und sicherlich auch keines zur allgemeinen Hintergrundbeschallung. Etwas zum Runterkommen, Grübeln und vielleicht auch mal im Weltschmerz versinken. Tolle Platte!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Ausweg aus der Spaßgesellschaft, 10. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Faith (Audio CD)
Hach, welch ein traumhaft kuscheliges Album haben da Roberto und seine Freunde geschaffen ?!? Nein, jetzt mal ehrlich - Die Platte klingt eiskalt, grau, messerdünn, minimalistisch - schlichtweg so, wie man the cure in bester erinnerung hat. Der Vorläufer 17 seconds hat ja schon die Richtung eingeschlagen, die auf Faith perfektioniert wurde. Einige der besten songs von the cure finden sich auf diesem Album, z.B. "primary", "funeral party", "the drowning man", "all cats are grey" und natürlich one of my favourites ever "faith".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nothing`s left but faith, 29. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Faith (Remastered) (Audio CD)
Von den Album-Drillingen der düsteren Frühphase The Cure`s stand das Mittelste, "Faith" von 1981, immer im Schatten der anderen beiden Alben "Seventeen Seconds" (1980) und "Pornography" (1982). Musik und Artwork bilden bei diesen drei eng mit einander verbundenen Werken eine klare Linie. Auf "Faith" machten The Cure nicht sonderlich viel anders, aber dafür mit wesentlich mehr Druck und Effekt. Kreisförmig, monoton und mit eisiger Kälte zeichnet Simon Gallup`s böse brummender Bass die Konturen von "The Holy Hour". "Primary" ist lauter und instinktiver, kommt flott daher und ist der einzige Hit des Albums. Doch es sind auch auf diesem Album die Langsamkeit und Isolation, die die wesentlichen Stilmerkmale sind. Besonders der wunderschöne Doppelschlag aus "All Cats Are Grey" und "The Funeral Party" lebt von einer bedrückenden Schwermut, die den Zuhörer in einen schon fast meditativen Zustand versetzt. Intensiver als "Seventeen Seconds" und fast so exzellent wie "Pornography" ist "Faith" ein weiteres Juwel der von Post Punk und Dark Wave geprägten, ersten Jahre The Cure`s.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach genial, 22. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Faith (Audio CD)
„Faith" ist für mich einfach das beste Album, das the cure je aufgenommen haben. Diese einmalige düsterkeit die durch den von simon gallup einfach perfekt gespielten bass entsteht, umspült einen schon in „the holy hour" und lässt einen nicht mehr los, bis mit „faith" dieses meisterwerk genauso dunkel endet, wie es beginnt. die bei allen cure-alben üblichen, genialen gitarren besorgen den rest. das schlagzeug ist zurückhaltend und nicht so vordergründig wie auf „pornography" . alle lieder sind in einem sehr ruhigen stil, außer „doubt" das eher wie „boys don`t cry" oder „jumping someone else's train" klingt, und somit irgendwie nicht auf das album passt.
dies ändert aber nichts daran, das ich dieses album als noch besser als „pornography" ansehe, das ja meist als das beste cure-werk bezeichnet wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düster-emotionales Meisterwerk, 30. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Faith (Audio CD)
The Cure haben mit dieser Platte ein Meisterwerk geschaffen und sich selbst ein Denkmal gesetzt als die Band, die eine ganz besondere Stimmung einfangen, vielleicht auch erzeugen kann, eine düster-emotionale, schicksalshafte, mystische Stimmung. Robert Smith spricht mit seinen Texten einer ganzen Altersgruppe ("Generation" zu sagen, wäre falsch, denn jede Generation durchlebt die gemeinte Altersgruppe) aus dem Herzen: Wer erinnert sich nicht an Weltuntergangsstimmungen, die man in seiner Jugendzeit erfahren hat? Keine Platte drückt genau diesen Schmerz besser aus als "Faith". Ein Meisterwerk.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grau, 31. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Faith (Audio CD)
Wer nicht hören will, muss fühlen. „Faith" ist mit Sicherheit das düsterste und kälteste Album von The Cure. Schon "17 seconds" enthielt bei „secrets" oder „at night" Hinweise auf diesen Nachfolger. Die Vocals sind erkaltet, fern, klingen bedrohlich, ebenso düster ist die musikalische Umsetzung. Mit dem Titel des ersten Liedes „holy hour" wird das Konzept und die Richtung des Albums geklärt. Die Singleauskoppelung „primary" ist einziger warmer Wehrmutstropfen, der jäh durch Songs wie „all cats are grey" oder „[dancing at] the funeral party" gefriert. Das Album bietet keinen Ausweg, wer ihn dennoch sucht, landet vermutlich im Kalauer - und es scheint, als ob grade dort Smith wartet und den letzten Wehgesang von dort aus an die Menschheit (mit dem Abschlusssong „faith") richtet. Dieses Album ist nicht von dieser Welt, es liegt tiefer unten.
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Faith (Remastered)
Faith (Remastered) von The Cure (Audio CD - 2005)
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