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Kundenrezensionen

31
4,4 von 5 Sternen
The Trinity
Format: Audio CDÄndern
Preis:8,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2006
alle, die ein bisschen verstand von hip hop und dancehall haben, lieben sean paul und das nicht umsonst: mit the trinity ist ihm das meiner meinung nach beste album ever gelungen. besonders geil: temperature!!! die cd macht jede tanzfläche voll! ;)
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2005
das album ist echt wieder der hit! toppt sogar seine 1. beiden alben "stage one" und "dutty rock" . die erste single track #3 "we be burnin" ist sehr geil aber die anderen tracks sind mindestens genauso gut!
jamaikas top producer sind hier versammelt!
das album heisst deswegen "the trinity" (die dreieinigkeit) weil es sein 3. album ist. die 3 elemente "dancehall, hiphop, reggae" vereint und aus der 3. welt (jamaika) produziert wurde! 3 gründe die für sich sprechen.
das album startet mit einem aggressiven intro!
weitere highlights auf dem album
#2 super einstieg! schneller beat, hardcore dancehall im club style vom feinsten! ähnlich wie fatman scoop oder lil jon style
#3 die erste single ...schon länger draussen -> absoluter hit, knüpft an "like glue" an!
#4 harter dancehall beat. genialer eingängiger melidiöser refrain!
#5 ein gequitsche als beat! genial melidiös, jedoch etwas poppig
#6 schnelle klaviersamples, synthis, harte claps...sean paul eben!
#7 wahrscheinlich die nächste single, weiteres highlight! 1A chorus, guter beat ...alles top
#8 wieder etwas reggae mäßig... mit wayne m. als super guest!
#9 klingt nach gentleman! sehr reggae mäßig und eher langsam..genial
#10 nicht so poppig... klingt eher underground..auch super sean in bestform
#11 richtig heftig harter beat. "MACH LAUTER" ...sowas muss einfach laut im auto gehört werden!
#12 geniales sample aus dem film kill bill... genial umgesetzt! hardcore dancehall.... AUFDREHEN!
#13 wieder typischer sp style... gewohnter sound--gutes lied
#14 nina sky als feature...kann eigentlich nur ein hit werden! top
#15 bekannter top-riddim! einfach genial! club tauglich!
#16 etwas poppiger...für die charts gemacht... ich hör schon jetzt den klingelton auf viva ;)
#17 wieder ziemlich hardcore und underground..so wie ich sean paul liebe! genial...hammer beat
#18 auch wieder genialer abschluss!!! geiler scratch beat! perfekt zum remixen... geniale melo...einfach hammer abschluss "the trinity"
allgemein..sean paul wieder nicht mehr ganz so poppig wie bei get busy... zum glück! einfach ein top album! kaufen!!!
cya in tha club
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2005
Der neuste Wurf des Lord of Dancehall Sean Paul ist für mich sein vielseitigstes Album und hat für mich den besten Track des Jahres "We be burnin'".An diesen Hit kommt meiner Meinung nach kein anderes seiner Lieder heran nicht mal Get Busy oder Gimme the light.Endlich wird auch er mal ernster (nach dem Tod seines Freundes und einer Freundin) und das schadet The Trinity überhaupt nicht daher ist es aber auch nicht mehr so Clubtauglich.Hiermit beweist Sean Paul das man auch anders von Gewalt singen kann und nicht wie seine Kollgegen die auch von Gewalt singen aber oft aus der Täterperspektive.
The Trinity ist für mich einen Tick besser als Dutty Rock schon allein wegen We be burnin'.Man kann zu manchen Tracks nicht so gut Tanzen aber dafür bekommt man endlich mal anspruchsvolle (Party)musik
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2005
Die Beurteilung eines Albums ist nicht zuletzt geprägt von der Erwartungshaltung...und die war bei Sean Paul nach "Dutty Rock" mit Sicherheit extrem hoch. Würde ich dieses Album also nicht gekannt haben, gäbe es durchaus auch 4 Sterne für ein recht solides Album. Da ich aber weiß, was Sean Paul zu leisten im Stande ist, bin ich von "The Trinity" eher enttäuscht: Kein wirklicher Ohrwurm - auch nach mehrmaligem Hören - zu finden und Sean Paul's Gesang klingt nach "angezogener Handbremse". Alles in allem wirkt es auf mich wie eine Auftragsarbeit, die erledigt werden mußte. Schade.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2005
Vor zwei Jahren sorgte Sean Paul mit seinem Album Dutty Rock dafür, dass der Dancehall ein neues Gesicht bekam. Mit dem kräftig modifizierten Raggae-Style landete er schnell in den Top Ten. Auch sein drittes Werk The Trinity verfolgt dieses Erfolgskonzept. Insgesamt 3 Jahre arbeitete er mit den besten Produzenten des Jamaikanischen Dancehall-Circuit an diesem Album.
Das Ergebnis sind wummernde Bässe und beste Party Vibes. Doch es verfügt auch über etwas nachdenklichere Stücke. Mit The Trinity ist Sean Paul eine gute Mischung aus Raggae, Dancehall und R'n'B gelungen, die auf jeden Fall zum Hüfteschwingen animiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2005
Also ich war ja schon immer ein Fan von Sean Paul. Aber als ich mir dann dieses Album gekauft habe war ich absolut von den Socken. Jeder Song der Cd hat sein temperament und ist einfach einzigartig. Ja ja die Mischung (Reggae-Hip Hop-Dancefloor) machts. Ist für jeden zu empfehlen der Hip Hop hört. Also: Kaufen Kaufen Kaufen!!!!!!!!!!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2005
Sean Paul is Back....Fast 2 Jahre nach Hits wie Get Busy und Gimme the light ist der King of Dancehall wieder da und das noch besser als zuvor...
Sean Paul legt mit The Trinity eine Scheibe der Superlative ab.
Allein mit der Kiffer Hymne we be burning von der es 3 Versionen gibt. 1 die die im Fernsehen läuft also die Videoversion, dann die legalize it version und dann noch die Recognize it version alle im Internet aufzufinden, zeigt Sean Paul das er von seinem Style nichts verloren hat. Mit Temperature (keeping you warm), head in the zone, my girl, i´ll take you there, shake,straight up, butta, touch my body liefert er richtige dance trackz ab die wohl demnächst im Club eures vertrauen auftauchen werden. Auch Slow Jam Trackz hat Sean Paul auf seinem Album. Never gonna be the same ist ein richtig ruhiger 1A track ebenso give it up to me....
Sean Paul danke für dieses Album!!!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2005
Sean Paul hat sich mit diesen 17 Tracks selbst übertroffen! Die bisher erschienen Titel "We be burnin'" und "Ever blazin'", werden unterstützt von neun weiteren äußerst mitreissenden und durchaus tanzbaren Titeln. "Give it up to me" und "Never gonna be the same" sind allgemein etwas ruhiger gehalten, was dem Album keinesfalls schadet, zumal "Breakout" und "Change the game" sich durch schnelles Tempo und und eine gewisse Aggressivität auszeichnen. Insgesamt kann ich "The Trinity" als hervorragend bewerten: 17 tolle Songs, von denen keiner klingt wie der andere. Einziger Makel: etwas nerviges Intro, dauert aber auch nur 50 Sekunden, von daher nicht so schlimm.
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..ist ein ziemlich bekanntes Stück und auch mit eines meiner Lieblingslieder von dieser Platte. Na..Sean Paul gut finden, kann man gerne prollig nennen, ich finde aber die Musik hat Energie und es ist einfach spannend anzuhören, was der Dancehall-Rapper da so alles einbaut. Musikalisch gesehen gibt es nicht viel auszusetzen und es wird bei immerhin 18 Tracks auch nur wenig Füllmaterial eingesetzt - keine Selbstverständlichkeit in dem Metier. Ich würde sagen, das ganze geht in Richtung Dancehall-Rap, also man hört schon raus, dass Sean Paul aus einem eher Reggae-orientierten Umfeld kommt, aber die Scheibe ist schon in ziemlicher Crossover-Manier mit viel Bass und Bounce produziert. Anspieltipps: natürlich Nummer 3 und "Send it on" (kommen gleich hintereinander). 18 Songs sind hier zu hören und das Potential des Silberlings ist damit voll ausgeschöpft. File under: Partymucke (Jungs, hehe)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2005
Dieses Album bietet alles was sich ein sean paul fan wünscht harten dancehall sowie auch melodischen Reggea/Ragga ein album, welches sich durch seine Abwechslung auszeichnet.
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