Kundenrezensionen

8
4,0 von 5 Sternen
The Promise
Format: Audio CDÄndern
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2004
6 Jahre nach In the Name of Love 1997 ist "The Promise" das erste Studioalbum der legendären Band. Viele Versprechen die sich ein Fan wünschen kann, werden hier erfüllt. Zunächst sind die Songs selber allesamt hochkarätig, keine Füller, die Mischung ist sehr ausgewogen, wenn auch etwas Midtempo und Balladen lastig. Die Prodkuktion und der Sound ist wie immer erstklassig. Aufgefallen sind mir die vielen Soloeinlagen von Keyboards, Saxophon, Harmonica und der Einsatz der Kalimba von M. White persönlich. Typisch die kurzen Interludes die die Songs miteinander verbinden. Beste Stücke sind "All in the Way" (Knackige Tanznummer mit klassischem EWF Sound), "Wonderland" (Super Soul Nummer mit Gast Star Angie Stone!) und die größte Überraschung "Dirty" (Exterm groovige Funknummer die aus den Original "I Am" Sessions stammt, bisher nicht veröffentlicht wurde und mit einem modernen Sound ge-remixed wurde)
Insgesamt eines der besten Alben des Jahres 2003, leider völlig unbekannt da nur als Import erhältlich und kein Airplay vorhanden ist...Schade, aber dank Internet kein Problem! Fans von EWF und Liebhaber handwerklich perfekt gemachter Soulmusik werden betgeistert sein.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2004
Maurice White, Philip Bailey & Co. haben es noch einmal allen gezeigt: "The Promise" ist ein wahres Meisterwerk mit wunderschönen Songs und großartigen Melodien. Die Scheibe hat alles, was ein gutes R&B Album braucht. Zu den herausragenden Stücken gehört "She Waits". Der Song groovt perfekt und verfügt über ein erstklassiges Arrangement mit scharfen Bläsersätzen. Earth, Wind & Fire setzen wieder einmal den Qualitätsstandard in Sachen Funk und Soul.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Januar 2004
Man kann sich kurz halten: Freunde von groovigem, melodischem R&B kommen hier voll auf ihre Kosten. Die Truppe um Maurice White glänzt nach sechsjähriger Studio-Abstinenz in alter Frische mit einzigartigem Sound und wunderschönen Songs. Schade, dass die Scheibe nur als Import zu haben ist. Sie hätte auch in Deutschland ein größeres Publikum verdient.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juli 2003
Wer glaubt das nur die BigHits -Let's groove - September - Fantasy - u.v.a. EW&F ausmachen, der irrt bekanntlich gewaltig. Obwohl 34 Jahre alt (die Band) - immer noch erstaunlich wie sie es schaffen "really good music" zu produzieren. Ruhiges Album, wenige tanzbare Tracks, aber große Klasse. Endlich zelebriert der "fantastische" Philip Bailey auch auf Studio-CD mit seiner Mega-Oktavenstimme.
à la bonheur !!!
EWF kann man (muß) immer noch blind kaufen. Das Beste an Jazz/Blues/Funk - R&B aller Zeiten. Hervoragende Musiker zelebrieren den "schwarzen" Sound - unkopierbar!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2003
6 Jahre nach In the Name of Love 1997 ist "The Promise" das erste Studioalbum der legendären Band. Viele Versprechen die sich ein Fan wünschen kann, werden hier erfüllt. Zunächst sind die Songs selber allesamt hochkarätig, keine Füller, die Mischung ist sehr ausgewogen, wenn auch etwas Midtempo und Balladen lastig. Die Prodkuktion und der Sound ist wie immer erstklassig. Aufgefallen sind mir die vielen Soloeinlagen von Keyboards, Saxophon, Harmonica und der Einsatz der Kalimba von M. White persönlich. Typisch die kurzen Interludes die die Songs miteinander verbinden. Beste Stücke sind "All in the Way" (Knackige Tanznummer mit klassischem EWF Sound), "Wonderland" (Super Soul Nummer mit Gast Star Angie Stone!) und die größte Überraschung "Dirty" (Exterm groovige Funknummer die aus den Original "I Am" Sessions stammt, bisher nicht veröffentlicht wurde und mit einem modernen Sound ge-remixed wurde)
Insgesamt eines der besten Alben des Jahres 2003, leider völlig unbekannt da nur als Import erhältlich und kein Airplay vorhanden ist...Schade, aber dank Internet kein Problem! Fans von EWF und Liebhaber handwerklich perfekt gemachter Soulmusik werden betgeistert sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2004
Endlich wieder mal ein neues Studioalbum von der Soul-Band schlechthin.Alle Songs sind durchweg soulig, popig-fast wie in alten Zeiten-tolle Bläsersätze, toller Gesang entweder von Maurice White oder von Phil Bailey. An ihre ganz großen Kracher wie "September" oder "After the love has gone" kommen sie nicht ganz ran, aber alle Songs sind absolut hörenswert. Hoffentlich kommen sie bald wieder mal auf Tournee! Also einfach reinhören und sich wohlfühlen!
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am 21. Mai 2015
Das war keine Scheibe von Earth Wind & Fire. Falsches Produkt einer mir unbekannten Combo aus den 60ern. Originalverpackt zurück und prompt nochmal das falsche Produkt erhalten. - Unbelehrbar. Hat mit EWF nix zu tun. Rückabwicklung perfekt
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 5. Juli 2004
Nach den Veröffentlichungen von Kool & The Gang, den Temptations nun eine dritte legendäre Funkband mit einem neuen Album - und das alles innerhalb weniger Wochen. Mastermind Maurice White hat sich mit dem ehemaligen Leadsänger Philip Bailey wieder zusammengerauft und macht wieder gemeinsame Sache.
Wie erhofft, erstrahlt dieses Album im alten Sound von legendären Songs wie „Boogie Wonderland", Fantasy" oder „September". Doch nach einigen Songs folgt die Ernüchterung. Zwar dominiert noch immer die samtene Produktion mit eleganter Percussion, geschmeidigen Bläsersätzen und dem Falsett von Bailey, doch irgendwie kommen sie nicht aus den Startlöchern.
Mehr als Midtempo ist leider nicht drin und von den Songs bleibt nichts hängen. Da helfen auch sparsame Rapeinlagen oder die Gastsängerin Angie Stone wenig. Das Album stirbt in Schönheit - dabei habe ich mich schon auf ein paar ekstatische Minuten auf dem Dancefloor gefreut. So wie der letzte Song („Dirty"), der mit knackigem Grooove und ebensolchen Bläsersätzen für knapp 3.30 min Bewegung in das Album bringt.
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