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Kundenrezensionen

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am 31. März 2014
Nach fast 15 Jahren habe ich The Breakfast Club wieder.... Und er ist immer noch genauso gut wie früher.... 1.000 mal danke dafür...
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am 13. Januar 2015
Wer öfters drüber nachdenkt was zu ändern und es doch nicht schafft. Das hier ist ein Motivationsschub. Schaut rein :)
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am 19. Januar 2003
Ein Film, wie man ihn selten erlebt. Keine große Action, nur ein Ort, aber trotzdem genial. Dieser Film regt zum Nachdenken an und zeigt dem Zuschauer, das man trotz verschiedenen Persönlichkeiten und unterschiedlicher sozialer Herkunft miteinander leben, reden und lieben kann.
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am 5. Februar 2014
Jep, das ist er. Ich habe zwar mehrere Lieblingsfilme, aber dieser gehört sowas von dazu.
Zum einen bin ich ein Kind der 80er und mag daher die Musik und die Stimmung, die im Film rüberkomt, sehr. Auch die Prototypen der Charaktere sind mir durchaus bekannt. Der Freak, der Sportler, die Prinzessin, der Streber und die Einzelgängerin. Und alle zusammen müssen nachsitzen - Konflikte vorprogrammiert.
Wie sich die Charaktere gegen den gemeinsamen Feind (u.A. zu hohe / falsche Erwartungshaltungen) zusammenraufen und feststellen, dass sie in vielen Dingen gar nicht so unterschiedlich sind, ist gleichzeitig rasant, witzig und sensibel dargestellt.
Der Humor trifft genau meinen Geschmack: Nicht zu albern, vielfach ist es nicht nur eine Bemerkung oder eine Handlung, die komisch sind, sondern die Situation an sich.
Das Ganze wird von großartiger Musik untermalt, die gerade durch den Simple Minds Song "Don't you (forget about me)" am Ende des Films immer ein schönes, positives Gefühl hinterlässt.
Fazit: Auch nach so vielen Jahren immer noch passend und sehr sehenswert!
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am 30. November 2001
Breakfast Club ist mal ein anderer Teenie-Film als die anderen.
Die Tatsache, daß völlig unterschiedliche Charaktäre aufeinander treffen und es schaffen ihre Vorurteile zu überwinden, sollte für alle anderen Menschen ein Vorbild sein.
Fazit : ich bin begeistert
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am 13. Februar 2012
Einer DER Klassiker des Teeniefilm-Genres. Verschiedene Typen prallen auf der High School aufeinander und müssen sich miteinander arrangieren - und entdecken dabei, was hinter der Fassade jedes einzelnen steckt.
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am 28. Februar 2003
Hallo zusammen,
"Der Frühstücksclub" - Breakfast Club - gehört zu den etwas ernsteren Filmen der 80er Jahre!
Fünf Schüler die sich nicht kennen müssen an einen Samstag Morgen nachsitzen und einen Aufsatz über sich selbst schreiben und zwar wer sie eigentlich sind.
Diese fünf Schüler - ein Streber, ein Rebell (grandios Judd Nelson), ein Sportler, eine Prinzessin und eine "verrückte" lernen sich in den nächsten Stunden kennen.
Viele Vorurteile machen diese Begegnungen zu einem Feuerwerk der Emotionen. Im Laufe des Tages erzählt jeder seine ganz eigene Geschichte...und seltsamerweise gleichen sich die Erlebnisse....
Die Hauptdarsteller - ich erwähnte schon Judd Nelson - zwar jung sind brilliante Schauspieler. Sie stellen die Abgründe der heranwachsenden Schüler realistisch dar. Es gibt nichts was ich gegen den Film sagen könnte. Gerne hätte ich auch eine Fortsetzung des Filmes gehabt oder literarische Unterstützung!
Erwähnt werden muß auch die Musik! Unvergessen "Don`t you (forget about me)von den Simple Minds.
Unbedingt ansehen und wer schon Kinder hat die ungefähr in den gleichen Alter sind wie die Darsteller dato - gleich mit!
Lieben Gruß
Michael
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am 25. August 2005
Also,es gibt nicht viele DVD's,die ich erwartet hab,aber Dieser ist mein Spitzenreiter!!Hab selbst die 80er erleben dürfen und beim Breakfast Club werde ich wieder richtig Jung!Geniale Themen,Super Schauspieler-einfach Spitze!Sicher nicht nur für Mich einer der Fime,die Uns prägten!(neben "Ferris macht blau","Pretty in Pink","Der Volltreffer","Ist Sie nicht wunderbar"...!)Also:kaufen und genießen-wieder und wieder und wieder .........
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am 15. Oktober 2010
Es gibt nicht viele Filme die sich so intensiv in das Gedächtnis einbrennen wie dieser.
The Breakfast Club - ein einfacher Film der verdammt gut ist!
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am 31. Dezember 2013
Vor einem menschenleeren Schulhaus treffen eines Morgens fünf Jugendliche ein, die wohl alle lieber woanders wären. Aber sie haben eine disziplinarische Massnahme kassiert, die sie dazu zwingt, an diesem Samstag zu erscheinen und unter Bewachung einen Aufsatz über ihren Besserungswillen zu schreiben. Neben Claire (Molly Ringwald), die als "unnahbare Schöne" gilt und ziemlich klug ist, nimmt der eher dynamische, mit seinem Vater unzufriedene Andy (Emilio Estevez) Platz. Ausserdem ist der unangepasste John (Judd Nelson) da, zudem der streberhafte Brian (Anthony Michael Hall) und die vorerst stumme und wirr wirkende Allison (Ally Sheedy). Ausser Ort und Zeit scheint die fünf nichts zu verbinden, Reibereien lassen nicht lange auf sich warten. Doch Lehrer Vernon (Paul Gleason), der gelegentlich aus seinem Hinterzimmer kommt und versucht, die Jugendlichen mit diszilpinarischen Massnahmen zu zähmen, bewirkt schliesslich, dass die fünf sich verbrüdern. Somit nimmt der Samstag einen Lauf, den sie sich wohl kaum hätten träumen lassen, und das betrifft nicht nur die fünf Schüler.
Vom Personal in diesem Film sollte man sich nicht täuschen lassen, wenn man bei "The Breakfast Club" (Universal Pictures, 1985) bloss eine weitere Teenie-Komödie erwartet. Natürlich gibt es einige witzige Situationen, wie man es von Regisseur, Autor und Produzent John Hughes gewohnt ist. Aber er schafft es hier auch, auf eindringliche Art Elemente des Kammerspiels in die Handlung einzubauen. Mit der von der Haltung der Figuren her kommenden Öffnung erweitert sich auch der Handlungsort im besagten Schulhaus. Und der Film nimmt es sich auch heraus, den Humor mal etwas herunter zu fahren, wenn es gilt den Figuren und ihrem Hintergrund mal etwas mehr Tiefe zu verleihen. Man könnte den Film schon fast als verjüngte Ausgabe von "Der grosse Frust" anschauen, wenigstens in Ansätzen. Deshalb kann man diesen Film sicher als eine von John Hughes' gelungensten Regiearbeiten vermerken. Ein empfehlenswertes Werk.
Auf der DVD von Universal wird wieder mal nach Schema F vorgegangen. Das Bonusmaterial besteht nur aus einem englischen Trailer ohne Untertitel. (Wer mehr Bonusmaterial zum Film möchte, greift besser zur Blu-ray-Ausgabe.) Sonst aber liegen die Stärken der DVD in den Sprachen. Den 93 Minuten langen Film gibt es auf Englisch (wahlweise in DD 5.1 oder DTS), Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch (alle nur mono) und als russische "Voice-Over-Version". Untertitel stehen zur Auswahl auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch, Isländisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Kroatisch, Griechisch, Hebräisch, Türkisch und Arabisch. Das Bild im Format 1,78:1 (16:9) geht insgesamt in Ordnung.
Fazit: Hinsichtlich des Hintergrundmaterials wäre sicher mehr wünschenswert und möglich gewesen. Sehr schade um diese Unterlassung. Deshalb reicht es zum Schluss für drei von fünf Tanzeinlagen und je einen Satz Augen und Ohren.
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