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Kundenrezensionen

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am 16. Februar 2006
Natürlich ist die Erwartungshaltung beim Kauf von CDs bestimmter Künstler sehr hoch und in Folge dessen auch oftmal schwer erfüllbar.
Zugegeben: Auch ich gehöre zu den Menschen, die Paul van Dyk und seine Musik seit Jahren verfolgen. Daher ist mir auch sehr wohl bewusst, dass Paul van Dyk keinen Trance im eigentlichen Sinne spielt, sondern eigentlich Techno bzw. Electro Musik produziert, die sehr stark von den Einflüssen des so genannten Detroit Techno mit seinen schnellen und treibenden Beats geprägt wird.
Mit diesem Album ist ihm ein genialer Wurf gelungen. Sanft startet seine Mix-CD mit "String Theory" um dann in Bezug auf die Intensität der Musik immer schneller und auch intensiver zu werden. Kaum merkliche Übergänge runden die ausgezeichnete Auswahl an Musikstücken in einer bisher ungeahnten Qualität ab. Auch die zweite CD startet mit dem wirklich wunderbaren Lied "The other Side", welches von ihm gemeinsam mit Wayne Jackson produziert wurde und nur allzu gut auf dieses Album passt. Die treibenden Beats und die melodiösen Elemente ziehen sich wie ein roter Faden durch die beiden CDs. Schade nur, dass man nicht den ganzen Mix auf einer CD an einem Stück anhören kann.
Für mich hat sich die CD mittlerweile zu einer meiner Lieblings-CDs entwickelt, was nicht zuletzt daran liegt, dass es beim mehrmaligen Hören immer wieder klanglich neue Elemente auf diesem Album zu entdecken gibt. Daher auch die volle Punktzahl.
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am 30. Oktober 2005
...das war wohl eher nix!
Als Liebhaber elektronischer Musik und auch als Fan von Paul van Dyk muss ich leider zugeben, dass der 2. Teil von "TPOD" eine herbe Enttäuschung ist. War die TPOD 1 noch unerhört spannend, mit einzigartigen, unveröffentlichten speziellen Mixen von Paule, so ist diese Platte nur ein ganz lauer Abklatsch von mehr oder minder gelungener elektronischer Musik, die vor allem keinesfalls innovativ, noch unbekannt neu ist. Kann man CD 1 noch ganz gut leben, muss man sich bei CD 2 fragen, was soll das?
Hatte Herr van Dyk keine Zeit, keine Lust oder wieso findet man hier bspw. nicht nur 1 Hand voll Titel aus dem letzten Jahr?
Ich kannte diese langweilige Tracklist bereits vor dem Release und habe mir die Platte nur gekauft, weil sie halt von Paule ist...aber eigentlich bereue ich den Kauf mittlerweile ziemlich!
Diese Platte ist absolut nix besonderes, hebt sich nicht besonders von irgendwelchen Mix-Alben anderer DJs ab.
Also wie gesagt, CD 1 is akzeptabel und handwerklich ist wie gewohnt alles erste Sahne...aber sonst...2 Sterne!
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am 2. Oktober 2005
Moinsen!
4 Jahre hat der "German Godfather of Trance" seine Fans warten lassen, jetzt hat er einen Nachfolger seiner "TPOD1" vorgelegt und das Teil rockt ohne Ende!!! Ich muss sagen, dass "The Politics Of Dancing 2" für mich DIE Mix-Compilation des Jahres ist und es gab im Bereich Trance diese Jahre wirklich einige Kaliber, die diesen Titel beanspruchen können (ich erinnere an "A State of Trance 2005", "In Search of Sunrise 4" oder "Miami 05" von Markus Schulz!), aber uns Paule hat alle auf die Plätze verwiesen, auch den beinahe unantastbaren Tiesto. "TPOD 2" hat für mich ganz klar die beste Trackauswahl, das beste Mixing und die besten Spannungsbögen des Jahres.
Sorry Tiesto, sorry Armin van Buuren, aber dieses Jahr vergeb ich den Preis für die beste Mix-Compilation an Paul van Dyk. Man merkt, dass er sich beim Zusammenstellen, Überarbeiten und Mixen sehr viel Zeit genommen hat und immer wieder hier was geändert und dort etwas bearbeitet hat. Ich empfehle jedem, der Trance mag, sich diese Do-CD anzuschaffen. Es gibt nichts Besseres zur Zeit, "State of the Art".
In diesem Sinne, "I'll see you on the other side" :-)!!
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am 19. September 2005
Endlich ! Wer schon POD Vol. 1 mochte und genial fand, kommt um POD Vol. 2 nicht herum. Stürmt die Läden und kauft die Scheinbe !
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am 8. Oktober 2005
Wie gesagt naja. Die CD ist auf jeden Fall besser als Reflection und Re-Reflection, doch so toll auch wieder nicht. Wie tenshi schon sagte, es gibt ein paar geniale Tracks auf den beiden CDs, doch das rettet die Cd nicht mehr. Gar so schwarz seh ich es nicht, doch an POD 1 kommt diese CD bei weitem nicht ran. Die 2. CD von POD 1 war einfach nur göttlich und mit keiner anderen Scheibe die ich besitze oder in die ich reingehört habe vergleichbar. Also überlegt es euch ob ihr die CD kaufen wollt, ist eher nur ein Sammlerstück, und das sagt einer der Paul van Dyk jahrelang als einzig wahren DJ anerkannt hat.
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am 3. Oktober 2005
Nun habe ich eine weitere Lieblings-CD aus dem Hause Paul van Dyk. Nach FreeFall von NU-NRG (Vandit), ist diese Doppel-CD meine absolute Lieblingsscheibe geworden.
Einfach wunderschöne Trance-Musik. Hier kommt keine Langeweile auf. Immer wieder neue und abwechslungsreiche Stücke. Ich glaube, die Scheibe wird eine ganze Weile in meinem CD- PLayer verbleiben, wie schon vorher, und eigentlich immer noch, NU-NRG.
Also, unbedingt KAUFEN!!!
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am 1. April 2015
Seine Musik mag man oder nicht.

Sicher nicht das beste Album, aber durchaus gelungen.

Fürs Autofahren würde ich es empfehlen.
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am 2. Oktober 2005
Also ich kann mich meinen Vorrednern überhaupt nicht anschließen!
Beide CD's haben überhaupt keinen flow...die edits die paul von allen tracks gemacht haben soll sind manchmal nicht hörbar, manchmal nur peinlich (lyteo, nothing)
die tpod war genial, der 2te teil ist es leider überhaupt nicht!
Versteht mich nicht falsch, es sind ein paar sehr gute Lieder auf den CD's (getting away, summerdream, second day, believe), doch da die lieder einfach irgendwie ohne konzept zusammengewürfelt sind retten auch diese lichtblicke die cds nicht!
Meine Empfehlung: Hört lieber in die Ferry Corsten - Creamfields, sowie in die The Thrillseekers - Nightmusic Vol. 1
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am 6. Oktober 2005
Tja, sowas passiert wenn man nur von seinem Ruf lebt.
Weiterentwicklung des Stils und Anpassung der Musik an die Zeit - Fehlanzeige!!! Wieder mal der seit Jahren(!!)gleiche, typische van Dyk Stil. Gähn.. Wenn ich sowas in einem Club präsentiert bekommen würde, würde ich garantiert von der Tanzfläche verschwinden. Beide CD's haben keinerlei Aufbau, viel zu viele van Dyk/ Blank & Jones typische Brakes ( bei denen jeder Club-Besucher gelangweilt und genervt sein Tanzen notwendigerweise unterbrechen muss), und nicht zuletzt viel zu viele "Füller". Massenware, die keiner braucht.
Leider bemerkt man bei fast allen "Großen" dieser Welt gewisse Ermüdungsescheinungen. Ób Tiesto, van Buuren, van Dyk, B&Jones, und vor allem Oakenfold - schaut euch mal öfter die "No Names" dieser Welt an. Geht selber mal aus und hört gut zu. Ihr könnt noch ne Menge lernen... Auch Trance entwickelt sich weiter, leider bekommt Ihr das scheinbar nicht mit... So jedenfalls geht man nicht mit Fans um und bringt sich am Ende um seinen Ruf!
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am 14. September 2005
Er hat uns warten lassen, der König des Trance. Nachdem Paul im Frühjahr mit dem Grammy ausgezeichnet wurde, folgt nun endlich Part 2 von "politics of dancing". Innerhalb seiner weltweiten Live-Auftritte im Sommer hat er bereits seine Titelauswahl des Samplers präsentiert - und ohne zu übertreiben - es ist das beste was am Markt zu haben ist. Hier lohnt sich jeder einzelne Euro! Absoluter Pflichtkauf !
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