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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen31
4,7 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 6. Dezember 2005
Ich habe diesen Film vor einiger Zeit hierzulande im Kino gesehen. Es war in einem Vorpremieren-Kino, sodass man vorher nicht wusste, was einen an diesem Abend erwarten würde. Ich muss sagen: Diesen Abend werde ich nie vergessen! Eine liebevoll inszenierte Geschichte mit exzellenten Schauspielern. Klasse Drehbuch und sehr gute Umsetzung. Wieso dieser Film hier in Deutschland nur in Programmkinos anzutreffen war, ist und bleibt für mich ein Rätsel. In meinen Augen eine der besten Komödien aller Zeiten! Mit einem Kauf dieser DVD kann man einfach nichts falsch machen! Setzten Sie Preis und Bekanntheitsgrad nicht in Relation! Ich bin sonst auch sehr voreingenommen, aber dieser Film hat mich vollends überzeugt!...Ich würde sagen: nicht "6 Sterne" sondern 7! Prädikat: Besonders wertvoll! Empfehlung: KAUFEN!
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am 8. Oktober 2007
Seit Jahren schon leben die Einwohner der Insel Sainte-Marie-La-Mauderne von der Stütze. Durch die Überfischung entzog man den einstmaligen Fischern im Dorf ihre Lebensgrundlage und auch ihren Stolz. Früher arbeiteten die Männer 14 Stunden und mehr täglich auf ihren Fischkuttern. Sie waren nicht reich, aber glücklich! Das Dahinvegetieren könnte durch den Bau einer Plastikfabrik auf der Insel sein Ende finden, gäbe es da nicht eine Bedingung für den Fabrikbau. Es müßte ein Arzt auf der Insel leben und praktizieren. Man verschickt massenhaft Briefe an alle Ärzte in den umgebenen Großstädten, doch diese sehen dies als Witz. Nach und nach geben einzelne Einwohner auf, weil sie keine Hoffnung mehr haben, und nehmen Jobs in Großstädten an um zu überleben. Einer von ihnen wird Polizist. Wie es der Zufall so will erwischt ausgerechnet dieser Polizist den Schönheitschirurgen Dr. Lewis mit Drogen bei einer Verkehrskontrolle. Als Strafe darf der Arzt einen Monat auf der Insel arbeiten! Man hegt den Plan, den Arzt so zu manipulieren, dass dieser mindestens die nächsten 5 Jahre bleiben will. Die kauzigen Einwohner ziehen alle Register, um den Mann zum Bleiben zu bewegen. Man verführt ihn mit kanad. 5 Dollar-Scheinen, die jeden Abend extra für Dr. Lewis "auf der Straße liegen"! Man simuliert Cricketspiele, deren Durchführung und Regeln man überhaupt nicht versteht. Man hängt Fische an die Angel des Doktors (leider gefrorene)! Ein Musikfan, der Jazz haßt, muß mit Dr. Lewis Future-Jazz hören. Ein häßliches Haus, an dem nichts wirklich zu machen ist, wird einfach unter Denkmalschutz gestellt - nachdem auch die kunterbunte Innenbeleuchtung das Haus nicht schöner machte. Zwei Frauen werden dazu abgestellt fast 24 Stunden am Tag das Telefon des Doktors abzuhören. Und als man erfährt, dass Dr. Lewis Beouf Stroganoff liebt, wird kurzerhand an diesem Tag ein Beouf Stroganoff-Festival im ortsansässigen Restaurant veranstaltet. Gleich am ersten Arbeitstag stehen die Dorfbewohner Schlange vor seiner Praxis - und der Arzt scheint Gefallen an der Arbeit, der Landschaft und den Einwohnern zu finden. Aber dann taucht das nächste Problem auf - die Firma kann nur gebaut werden, wenn auf der Insel mindestens 200 Menschen leben! Eine erneut schwere Aufgabe steht den kauzigen Insulanern bevor, denn hier leben nur 125 - und auch der Doc kennt noch nicht die Wahrheit!
Dieser Film hat alles, was man für eine gute Unterhaltung braucht. Es gibt viel Wortwitz, Situationskomik, brummige Einwohner und menschliche Wärme! Man kann hier ein hervorragendes Schauspielerensemble bewundern und auch die Geschichte an sich ist schon ein Meisterwerk. Wer auf bezaubernde Geschichten mit spottigem Humor und schlitzohrigen Handlungen und Kommentaren steht, der darf diesen Film nicht verpassen! Er enthält keine Sekunde Action und Schießereien, der Film besticht einfach nur durch ruhige Bilder, ein Klasse-Drehbuch, charakteristische Schauspieler und viele Szenen zum Schmunzeln und Lachen - aber auch zum Grübeln. Besonders empfehlenswert!
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am 29. November 2005
Ins Kino sind wir damals nur in den Film gegangen, weil ich meinen Dickkopf durchgestzt hatte, aber rausgekommen sind wir alle auf Wolke 7. Vor 3 Tagen fragte mich mein Begleiter von damals (ungelogen!): "Sag mal, der Film war damals so gut, er steht mir immer wieder vor Augen, hast Du nicht wieder eine so gute Empfehlung?" Nun, ich werde ihn jetzt mit der DVD überraschen.

Der Film ist nicht Mainstream, man kennt keinen der Schauspieler (ich zumindest nicht), aber man lebt und fiebert mit den Inselbewohnern mit, wie es in dieser Actionzeit selten ist. Diese Schlitzohrigkeit, mit der (fast) alle ihre Insel retten wollen, samt den Anleitungen zu 'Wie betrüge ich meinen Arzt am besten?'packt zutiefst.
Die Verführten sind auch alle Zuschauer.

Damals habe ich den Film leider nur auf deutsch sehen können, jetzt freue ich mich auf den Genuß, ihn auch auf Französisch zu sehen.

Wenn es sechs Sterne gäbe, würde der Film auch sechs Sterne von mir bekommen!

Nachsatz ca. 1 Jahr später:
Wem immer ich diese DVD ausgeliehen habe, hat mich in der Zwischenzeit mindestens schon einmal wieder darauf angesprochen, ob er oder sie die DVD noch einmal ausleihen könnten. Der Film bleibt in meiner DVD-Bibliothek.
Ich glaube, heute würden Film und DVD 7 Sterne von mir bekommen!
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am 12. November 2005
es ist nun schon ein ganzes Jahr her. In einem kleinen Kino hatten wir uns diesen Film angesehen und es war ein gelungener Kinoabend. Die Schauspieler (bei uns, so sag ich mal, unbekannt)
einfach wunderbar. Der Film hat viel Witz und ist sehr unterhalt-sam.
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am 7. September 2005
Ende 2004 hatte ich das Vergnügen mir diesen Film im Kino anzusehen. Leider war er nicht in "normalen Blockbusterkinos" anzutreffen, sondern eher in Programmkinos. Nichts desto trotz - mit wieviel Witz und Charme dieser Film rüberkommt ist schwer in Worte zu fassen. Die Amazonbeschreibung ist zu harmlos, denn was den Dorfbewohnern alles einfällt ist nur schwer zu toppen ! Sehr gute Schauspieler und eine lustige Geschichte . Es wird kein üblich dummer Kinowitz, sondern echte Schmunzler vom Betrachter abverlagt ! Ich kann diesen Film nur jedem empfehlen - das Geld lohnt sich um man schaut ihn sicher nicht nur einmal ! :o)
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am 9. Januar 2006
Auf diesen Film bin ich per Zufall durchs weihnachtliche Zappen gestoßen. Eigentlich unfassbar, dass diese herrlich unkonventionelle Komödie nur in einem dritten Programm lief! Sie besticht, trotz Übersetzung, durch Wortwitz und einer genialen Situationskomik. Franko-Kanadier bei der britischsten aller britischen Sportarten: Cricket. Muss man mehr sagen...?! Diese kreischenden 08/15 Hollywood-Komödien könnten sich von diesem Film mehr als nur eine Scheibe abschneiden...
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am 8. November 2005
"Die große Verführung" ist eine äußerst liebenswerte Komödie. Die Geschichte selbst bietet viel Gelegenheit für eine Menge Humor, mal zum laut Lachen und mal zum Schmunzeln. Die kauzigen Charaktere werden durchweg sehr gut von hierzulande unbekannten SChauspielern verkörpert.
Neben all dem komödiantischen erzählt dieser Film in unaufdringlicher Weise aber auch etwas über das Problem der Arbeitslosigkeit und die damit verbundene Scham.
Ein rundum empfehlenswerter Film: humorvoll, liebenswert, kauzig.
Am ende hätte man fast Lust zu diesen Menschen auf "St.Marie de la Mauderne" zu ziehen.
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am 20. Juli 2007
Warmherzig, charmant und bezaubernd schreibt die Videowoche in ihrer Rezension. Auch wenn diese Adjektive allesamt etwas abgegriffen sind, sind sie durchweg zutreffen für diesen liebenswerten Feel-Good-Movie der aller schönsten Sorte. Nicht umsonst gewann er den Zuschauerpreis beim Sundance Film Festival 2004.

Die Geschichte einer Dorfgemeinschaft, die interne Zerwürfnisse überwindet um Außenstehende zu täuschen und so ein drohendes Schicksal abwendet, erinnert sehr an Filme wie "Lang lebe Ned Devine!", "Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunterkam" oder "Ganz oder gar nicht".

Im Mittelpunkt stehen kauzige aber sympathische Menschen, die einen absurden und verzweifelten Plan aushecken, denen der Zuschauer von ganzem Herzen wünscht, dass sie damit Erfolg haben mögen. Ein Film über Menschen die noch selbst handeln, bevor sie behandelt werden und der dabei neben viel Witz auch jede Menge Optimismus und menschliche Wärme versprüht.
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am 13. Februar 2008
Ein kleines Juwel aus Québec: Die Einwohner eines von Arbeitslosigkeit geplagten ehemaligen kanadischen Fischerdorfes müssen einem potenziellen Investor, der dort eine Fabrik errichten möchten, vorweisen können, dass das Dorf über einen Arzt verfügt. Als der arrogante Großstadt-Schönheits-Chirurg Christopher Lewis wegen Drogenbesitzes einen Monat Strafdienst in dem Inseldorf verrichten muss, wittern sie ihre Chance und setzen alles daran, dass "Dr. Lewis" zu dem Schluss kommt, dass Sainte-Marie-de-la-Mauderne der Himmel auf Erden ist - eine Komödie über liebenswerte Dickköpfe, die einen bisweilen etwas einfältigen Großstadtarzt an der Nase herumführen, und die einem Unterhaltung fernab des Hollywood-Mainstreams liefert. Tatsächlich habe ich langer nicht mehr so gelacht wie bei diesem Film! Schließlich fällt es auch Christopher Lewis am Ende schwer, sich dem Charme der Einwohner von Sainte-Marie-de-la-Mauderne zu entziehen...
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... wie man sie in der Regel nur am Rande des Mainstream-Kinos zu finden vermag. Viele liebenswert schrullige, meist ältere Charakteren tummeln sich hier. Mit feinem Humor, der sich aber nicht in den Vordergrund drängt, wird eine Geschichte von Menschen erzählt, die ihre Würde verloren haben, aber alles dafür tun würden, um sie wieder zu erlangen. Sie gehen sogar soweit, durch Lug und Trug eine Scheinwelt für den potentiellen Arzt aufzubauen, der auf der Insel gehalten werden soll, damit man eine Bedingung erfüllen kann, um eine Fabrik anzusiedeln, die allen wieder Arbeit geben könnte. Dazu wird auch ein ausgeklügeltes Abhörsystem, was aber so seine Tücken hat, installiert.

Es wird also von einer Dorfgemeinschaft erzählt, die zusammenhält und von einem jungen Arzt, der nach sich oder was auch immer sucht. Das Paradoxe ist, dass er die tiefere Wahrheit letztendlich dort findet, wo ihn die Leute nach Strich und Faden betrügen. Natürlich spielt eine junge Frau dabei eine nicht ganz unbedeutende Rolle, aber auch die Sehnsucht nach einem Vater, wie er ihn selber nie hatte.
Gewürzt mit einer Prise 'Lebensweisheiten' kommt sie Handlung aber so locker und beschwingt daher, dass es eine Freude ist.

Durch die Bank weg klasse Schauspieler bekommen wir zu sehen, die alle bei uns eher unbekannt sind.
Doch die eigentliche Hauptrolle spielt die Insel an sich. Die malerische Abgeschiedenheit scheint für einen ruhigen Urlaub super geeignet zu sein, aber um dort dauerhaft zu leben?
Das Filmteam hat für die Außenaufnahmen auf einer nördlichen Insel der Provinz Quebec gedreht.

Die Regeln von Cricket habe ich auch nicht verstanden. Dahingehend leistet der Film keine Aufklärungsarbeit. Das ist aber auch schon mein einziger Kritikpunkt.

Fazit: Was für ein netter, kleiner kanadischer Film. Erinnert ein wenig an "Ned Devine".
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