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Kundenrezensionen

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am 2. März 2000
Klar, Three Imaginary Boys hat nicht viel von den späteren Werken der Band The Cure. Weder Wave- noch Popsongs findet man, dafür Post-Punk at it's best. 10.15 Saturday Night und der Titelsong Three Imaginary Boys zählen noch heute zu den Höhepunkten bei Konzerten. Und obwohl erst die späteren Alben Cure zu dem Ruhm verholfen haben, den sie heute genießen, darf diese Platte in keiner Sammlung fehlen.
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am 29. Februar 2008
Als Einleitung muss ich sagen, daß ich The Cure sehr verehre. Diese CD entspricht nicht dem, was man sich unter The Cure vorstellt. Sie war das erste, was ich von dieser Band gehört habe - es muss Ende der 70er gewesen sein und hat mich fasziniert. Die CD reicht von "Ich möchte Punk sein", bis zur zarten Vorgeschichte von "A Forest". Diese CD ist anders und doch so gut. "Subway Song" bitte das erste Mal im Dunkeln hören. Früher war diese das letzte Lied der ersten Seite einer Schallplatte. Das hatte einen ganz anderen Charme. "10:15" einfach mal alleine Abends an einem Samstag hören, wenn man eigentlich mit Freunden unterwegs sein sollte. Auch das ist grossartig. Einfach ausprobieren. In wessen Welt diese CD passt, der sei herzlich von mir gegrüsst und beglückwünscht. Viel Spass.
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am 27. April 2005
Das Debut-Album von The Cure beeindruckt vor allem durch die Stimmung, für die man an manchen Stellen sogar das Wort „lebensfroh" verwenden kann, was in späteren Cure-Alben als ausgeschlossen ist, die ja alle, mit Ausnahme von „Japanese whispers", viel dunkel und depressionsfördernd sind. Einzig „Subway song" und der Titelsong „Three imaginary boys" lassen düstere Ansätze erkennen. Der Rest klingt eher wie spontan improvisiert, so als ob drei Jungen ein Schlagzeug, ein Bass und eine Gitarre gefunden haben und jetzt etwas Musik machen wollen. Keine ausschweifenden Instrumentalpassagen, und einfach strukturierte Lieder, die fast alle Ohrwurm-Charakter haben. Smith, Tolhurst und Dempsey kommen noch ganz ohne Keyboards und elektronische Elemente aus, was aber auch für diese Art von Songs nicht notwendig erscheint. Die Songs sind auch ohne diese Dinge gut und definitiv mit deutlich erkennbarer Begabung. Alles in Allem ein gelungenes Debut, auch wenn die Soundqualität natürlich noch den 70er-Jahre-Charme hat.
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am 11. April 2015
Mit dem Album nahm alles seinen Anfang. Hier waren Sie noch richtig "PUNKIG" und richtig "WAVE-IG". Ein Wechsel aus harten und treibenden Songs und dann wieder ruhigen Songs mit Feeling. Im Gegensatz zu den späteren Alben war hier alles kurz und knackig auf den Punkt gebracht.

In den USA wurde das Album zeitgleich (1979) unter dem Titel BOYS DON'T CRY mit veränderter Tracklist veröffentlicht, kurze Zeit später, 1980 war das Album auch bei uns erhältlich. Die zugrunde liegende Doppel CD im Jewel-Case enthält fast alle Aufnahmen der beiden Alben, einzig KILLING AN ARAB fehlt. Die Demos, die Robert Smith da ausgekramt hat, sind allesamt sehr gut, bis auf die 3 Live Aufnahmen, die klingen wirklich sehr schlecht. Aufgrund der zweiten CD mit den Bonus Tracks lohnt sich eine Anschaffung auf jeden Fall. Diese Klasse kraftvolle und eher ungestüme Phase mit den punkigen Gitarrenausbrüchen gab es nur einmal (JUMPING SOMEONE ELSES TRAIN), das änderte sich als SEVENTEEN SECONDS erschien. Die Grundstimmung änderte sich und die Songs wurden so langsam "düster", was sich auf FAITH noch steigerte und mit PORNOGRAPHY gipfelte. Danach begann die Pop-Phase, welche Anfangs LET'S GO TO BED und vor allem JUST ONE KISS !!! und etwas später THE WALK und UPSTAIRS ROOM hervorbrachte.

Die ersten vier Alben sind alle gleichwertig, jedes hat seinen ganz eigenen Charakter. Danach brach diese Linie, doch die Band hat es geschaft, in diesem Chaos für Alt-Fans, Ihren kommerziellen Erfolg weiter auszubauen und Sie sind auch heute noch im Stande, eine tolle Platte aufzunehmen. Hut ab !
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am 25. März 2016
The Cure als sie noch recht unbekannt waren!
Wie bei vielen anderen Bands auch fand ich die Musik noch besser bevor sie die kommerzielle Schiene befahren haben.
Für mich immer noch ein sehr gutes Album.
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am 30. April 2015
Trotz der rockigen Ausrichtung merkt man auch starke Pop-Einflüsse. Mastermind Smith sagte späte, dies sei den damaligen Produzenten Chris Parry zu verdanken. Hervorzuheben ist das Bassspiel des damaligen Bassisten Dempsey. Nach diesem Album verließ er wieder The Cure, da er mit den damaligen neuen Liedern von Smith nicht einverstanden war. Sein Gesang auf Foxy Lady gefällt mir, er hätte ruhig noch mehr singen können.
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am 3. Dezember 2004
Halten wir uns an die Fakten...
Der einzige Grund für den Kauf dieser "Deluxe"-Edition ist die CD2!
Auf dieser CD tummeln sich wahre Schätze. Der typische Cure-Fan wird vor dem CD-Player knien und andächtig den embryonalen Sound seiner Herzensband lauschen.
Die Qualität der Aufnahmen ist sehr verschieden, teilweise sind es sehr, sehr rohe Aufnahmen, wie z.B. bei "The Cocktail Party" und bei den Live-Tracks, teilweise haben die Aufnahmen Studio-Qualität, wie z.B. "Boys don't cry" oder "Fire in Cairo".
Einige Songs sind auch vorher schon veröffentlicht worden. So wurden "Heroin Face", "Boys don't cry" und "Subway Song (live)" schonmal auf "Curiosity" der B-Seite der Musikcassette des Live Albums "Concert" veröffentlicht. "Boys don't cry", "World War" und "Jumping someone elses train" sind vom "Boys don't cry"-Album. und die Tracks "I want to be old" und "I just need myself" wurden auch schon auf diversen Bootlegs gehört.
Zu den Höhepunkten:
Unglaublich ist Robert Smiths Heimaufnahme vom Klassiker "10.15 Saturday Night". Mit der Heimorgel! Magisch!
"Winter" ist ganz anders als die anderen Tracks, passt viel eher in die "Wish"-Ära.
Fazit:
Otto Normalhörer wird sich mit Grauen abwenden, bzw. die "normale" CD kaufen. Cure-Fans werden einen Schrein basteln und die CD-Box dort aufbewahren und sie nur noch mit weissen Handschuhen berühren wollen.
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am 25. November 2012
This is a great album, the 80's in full motion and Cure making their path through many of us.. Never have been the greatest fan but had always friends that listened to them all the time so the bug stayed on. I like the sound that this album has, typical from what it is and what is was, no remastered stuff, it brings back many memories when music for many of us meant a cassete player and a tape.. Fire in Cairo is my favourite one but it's quite good all together. Starting a collection of albums to show my kids what music was and is all about, these are the classics of many other generations!!
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am 13. März 2012
Was für eine Offenbarung dieses Album darstellte. Rohe, minimalistische Instrumentierung, trockene Riffs und vermeintlich simple Beats verbunden mit der markanten Stimme von Smith machen diesen Erstling zu einem Meilenstein des aufkommenden Indie in den späten 70er/frühen 80er. Ein Trio mit diskreter Produktion, kein überflüssiger Ballast, einfach auf das wesentliche reduzierte kurze Lieder. Ja, Seventeen Seconds und Faith sind grandiose Nachfolger, aber dieser Erstling besticht durch das was im Verlauf der 80er auch The Cure verloren ging: Spiellaune und konkrete Instrumentierung. Klare 5 Sterne
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am 14. Dezember 2012
Klasse Musik für die die The Cure mögen und ihnen auch schon aus den Anfängen treu sind. Die remasterte Scheibe ist besser als die knackende schwarze Scheibe auf dem Plattenteller.
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