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Kundenrezensionen

23
4,7 von 5 Sternen
Three Imaginary Boys (Remastered)
Format: Audio CDÄndern
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2005
Das Debut-Album von The Cure beeindruckt vor allem durch die Stimmung, für die man an manchen Stellen sogar das Wort „lebensfroh" verwenden kann, was in späteren Cure-Alben als ausgeschlossen ist, die ja alle, mit Ausnahme von „Japanese whispers", viel dunkel und depressionsfördernd sind. Einzig „Subway song" und der Titelsong „Three imaginary boys" lassen düstere Ansätze erkennen. Der Rest klingt eher wie spontan improvisiert, so als ob drei Jungen ein Schlagzeug, ein Bass und eine Gitarre gefunden haben und jetzt etwas Musik machen wollen. Keine ausschweifenden Instrumentalpassagen, und einfach strukturierte Lieder, die fast alle Ohrwurm-Charakter haben. Smith, Tolhurst und Dempsey kommen noch ganz ohne Keyboards und elektronische Elemente aus, was aber auch für diese Art von Songs nicht notwendig erscheint. Die Songs sind auch ohne diese Dinge gut und definitiv mit deutlich erkennbarer Begabung. Alles in Allem ein gelungenes Debut, auch wenn die Soundqualität natürlich noch den 70er-Jahre-Charme hat.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2000
Klar, Three Imaginary Boys hat nicht viel von den späteren Werken der Band The Cure. Weder Wave- noch Popsongs findet man, dafür Post-Punk at it's best. 10.15 Saturday Night und der Titelsong Three Imaginary Boys zählen noch heute zu den Höhepunkten bei Konzerten. Und obwohl erst die späteren Alben Cure zu dem Ruhm verholfen haben, den sie heute genießen, darf diese Platte in keiner Sammlung fehlen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Februar 2008
Als Einleitung muss ich sagen, daß ich The Cure sehr verehre. Diese CD entspricht nicht dem, was man sich unter The Cure vorstellt. Sie war das erste, was ich von dieser Band gehört habe - es muss Ende der 70er gewesen sein und hat mich fasziniert. Die CD reicht von "Ich möchte Punk sein", bis zur zarten Vorgeschichte von "A Forest". Diese CD ist anders und doch so gut. "Subway Song" bitte das erste Mal im Dunkeln hören. Früher war diese das letzte Lied der ersten Seite einer Schallplatte. Das hatte einen ganz anderen Charme. "10:15" einfach mal alleine Abends an einem Samstag hören, wenn man eigentlich mit Freunden unterwegs sein sollte. Auch das ist grossartig. Einfach ausprobieren. In wessen Welt diese CD passt, der sei herzlich von mir gegrüsst und beglückwünscht. Viel Spass.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2004
Halten wir uns an die Fakten...
Der einzige Grund für den Kauf dieser "Deluxe"-Edition ist die CD2!
Auf dieser CD tummeln sich wahre Schätze. Der typische Cure-Fan wird vor dem CD-Player knien und andächtig den embryonalen Sound seiner Herzensband lauschen.
Die Qualität der Aufnahmen ist sehr verschieden, teilweise sind es sehr, sehr rohe Aufnahmen, wie z.B. bei "The Cocktail Party" und bei den Live-Tracks, teilweise haben die Aufnahmen Studio-Qualität, wie z.B. "Boys don't cry" oder "Fire in Cairo".
Einige Songs sind auch vorher schon veröffentlicht worden. So wurden "Heroin Face", "Boys don't cry" und "Subway Song (live)" schonmal auf "Curiosity" der B-Seite der Musikcassette des Live Albums "Concert" veröffentlicht. "Boys don't cry", "World War" und "Jumping someone elses train" sind vom "Boys don't cry"-Album. und die Tracks "I want to be old" und "I just need myself" wurden auch schon auf diversen Bootlegs gehört.
Zu den Höhepunkten:
Unglaublich ist Robert Smiths Heimaufnahme vom Klassiker "10.15 Saturday Night". Mit der Heimorgel! Magisch!
"Winter" ist ganz anders als die anderen Tracks, passt viel eher in die "Wish"-Ära.
Fazit:
Otto Normalhörer wird sich mit Grauen abwenden, bzw. die "normale" CD kaufen. Cure-Fans werden einen Schrein basteln und die CD-Box dort aufbewahren und sie nur noch mit weissen Handschuhen berühren wollen.
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am 20. November 2008
Natürlich gehört "Three Imaginary Boys" in jede Cure-Sammlung. Ich habe ab 1992 alle Alben gekauft und zwar in sehr eigenartiger Reihenfolge: Wish, Disintegration und dann "Three imaginary Boys" und "Boys don't cry" (wobei letzteres ja die kommerziellere, gefälligere Variante des Debütalbums für den US-Markt war, mit den Singleklassikern "Killing an Arab", "Boys don't cry" und "Jumping someone else's train" sowie deren B-Seiten).
"Three Imaginary Boys" nach den dichten Soundteppichen von "Disintegration" und "Wish" zu hören war damals wirklich erfrischend und hat mir gleich gezeigt, dass The Cure viele Facetten haben und sich des öfteren neu erfunden haben. Das war und ist faszinierend. Das Album klingt wie Punk ohne Verzerrer und oft ohne zweite Gitarre, also eben Post-Punk. Damals revolutionär minimalistisch, und besonders nach heute üblichen überproduzierten Platten wünscht man sich manchmal solchen Wagemut zurück! Dennoch hat natürlich das Debütalbum im Vergleich zu späteren Meisterwerken der Band so seine Mängel. Das liegt nicht daran, dass mir die Songs zu einfach wären: so was simples wie "Grinding Halt" (einer von Lols Songs, munkelt man) macht einfach Spaß, 2,5 Minuten und Schluss, wirklich erfrischend unkompliziert. Es gibt etliche tolle Songs und Klassiker ("10.15 Saturday Night" ist live immer noch ein Reißer). Das Problem liegt wohl eher daran, dass The Cure und vor allem Smith nicht genügend Kontrolle über die Produktion und das Endprodukt hatten (das ist heute oft üblich, hat sich aber bei The Cure in der Folge zum Glück geändert. Von daher war es wohl ein lehrreicher Prozess für Smith). So brachte die Plattenfirma gegen den Willen der Band das "Foxy Lady"-Cover (von Michael Dempsey gesungen!) heraus, das eigentlich nur als Soundcheck eingespielt worden war. Natürlich ist so was heute interessant zu hören und eine spaßige Kuriosität, aber eine glänzende Aufnahme ist es natürlich nicht. Probleme sind also Songauswahl ("Meathook" und "So what" sind auch nicht gerade Glanzlichter). Der "Subway Song" ist heutzutage ein lustiger Gag, obwohl man immer noch bei dem Schockschrei zusammenzuckt. Die stärksten Songs sind natürlich der Titeltrack, "10:15..." und "Another Day". Insgesamt also ein würdiges Debüt einer talentierten Band, allerdings mit viel Raum nach oben zur Verbesserung, was der Gruppe gutgetan hat.
Persönlich finde ich die Songauswahl der "Boys don't cry"-compilation gelungener, die Singles mussten einfach drauf und man hat ein paar Füller des Debüts weggelassen. Aber "3 Imaginary Boys" bleibt natürlich ein Muss, schon allein wegen seiner Kuriositäten!
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am 24. August 2008
Nur wenige immer noch existierende Bands genießen eine derartig kultische Verehrung - sowohl von Seiten der Kritik als auch der Fans - wie The Cure.

Das '79er Debüt der damals noch zu dritt agierenden Mannen rund um Robert Smith atmet noch über weite Strecken den Geist der Post-Punk-Ära. Exemplarisch dafür stehen rohe Tracks wie "Grinding Hall", "Meathook" oder auch "So What". Das, was die Düsterpäpste in den späteren Jahren ihrer Karriere zu Heroen der europäischen Wave- und Gothic-Szene erheben sollte, findet man hier erst in zarten Anklängen, die allerdings schon markerschütternd sind, Stichworte "Another Day", "Three Imaginary Boys" und vor allem der "Subway Song" (dessen Basslinie die White Stripes bei ihrem durch die Fußball-EM 2008 so richtig bekannt gewordenen Song "Seven Nation Army" wohl noch gaaanz genau im Ohr hatten...).

Zwischen beiden Extremen bewegt sich eine ganze Reihe stramm vorwärts klampfender Songs, von denen es "10:15 Saturday Night" zu einem Cure-Klassiker gebracht hat. Sehr schräg hingegen (und kaum noch zu erkennen) die eigentlich nur als Soundcheck angedachte Coverversion von Jimi Hendrix' "Foxy Lady" und das fast schon Sinatra-hafte Instrumental "The Weedy Burton".

Soweit, so klassisch. Die "Deluxe Edition" (2004) bietet noch eine ganze Latte von Studiodemos, raren Live-Aufnahmen und unveröffentlichtem Material. Da rotzt es fast so heftig wie bei den Sex Pistols ("I Want To Be Old", "Heroin Face", "I Just Need Myself") oder ein ohnehin so grandioser Song wie "10:15 Saturday Night" entfaltet im Heimdemo-Gewand mit Billigsynthie ganz neue, sehr eindrucksvolle Züge, die stark an die frühen OMD erinnern. Die Soundqualität dieser Pretiosen ist zwar nicht immer gut, musikhistorisch sind sie jedoch von einigem Wert. Mit "Boys Don't Cry" ist zudem der wohl bekannteste Song dieser Frühphase in gleich zwei Versionen enthalten.

Weitere Highlights der Bonus-CD sind neben der Live-Aufnahme des "Subway Song" das unveröffentlichte "Winter", in dem man alles, was The Cure in den 80ern ausmachte, bereits erkennt. Depression pur!
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am 11. April 2015
Mit dem Album nahm alles seinen Anfang. Hier waren Sie noch richtig "PUNKIG" und richtig "WAVE-IG". Ein Wechsel aus harten und treibenden Songs und dann wieder ruhigen Songs mit Feeling. Im Gegensatz zu den späteren Alben war hier alles kurz und knackig auf den Punkt gebracht.

In den USA wurde das Album zeitgleich (1979) unter dem Titel BOYS DON'T CRY mit veränderter Tracklist veröffentlicht, kurze Zeit später, 1980 war das Album auch bei uns erhältlich. Die zugrunde liegende Doppel CD im Jewel-Case enthält fast alle Aufnahmen der beiden Alben, einzig KILLING AN ARAB fehlt. Die Demos, die Robert Smith da ausgekramt hat, sind allesamt sehr gut, bis auf die 3 Live Aufnahmen, die klingen wirklich sehr schlecht. Aufgrund der zweiten CD mit den Bonus Tracks lohnt sich eine Anschaffung auf jeden Fall. Diese Klasse kraftvolle und eher ungestüme Phase mit den punkigen Gitarrenausbrüchen gab es nur einmal (JUMPING SOMEONE ELSES TRAIN), das änderte sich als SEVENTEEN SECONDS erschien. Die Grundstimmung änderte sich und die Songs wurden so langsam "düster", was sich auf FAITH noch steigerte und mit PORNOGRAPHY gipfelte. Danach begann die Pop-Phase, welche Anfangs LET'S GO TO BED und vor allem JUST ONE KISS !!! und etwas später THE WALK und UPSTAIRS ROOM hervorbrachte.

Für mich persönlich sind die ersten vier Alben alle gleichwertig, jedes hat seinen ganz eigenen Charakter. Danach brach diese Linie, doch die Band hat es geschaft, in diesem Chaos für Alt-Fans, Ihren kommerziellen Erfolg weiter auszubauen und Sie sind auch heute noch im Stande, eine tolle Platte aufzunehmen. Hut ab !
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am 14. Dezember 2012
Klasse Musik für die die The Cure mögen und ihnen auch schon aus den Anfängen treu sind. Die remasterte Scheibe ist besser als die knackende schwarze Scheibe auf dem Plattenteller.
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am 8. Januar 2014
Feine Platte die die Urzelle des smithschen Kosmos darstellt. Noch etwas wavig ausgerichtet - kurze und treffende Songs, die sich auf das Wesentliche beschränken.
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am 28. Februar 2009
The Cure ist nicht in eine Kategorie ein zu ordnen. Cure ist eine eigene Sparte. Kein Punk, kein New Wave. Weder Independent noch Alternative, eben halt "nur" Cure. Dies ist die erste LP und bei vielen lassen die nächsten Scheiben nach. Aber Cure hat sich bei jeder noch gesteigert. Die nächsten kriegen 5Sterne + 1. Oder sogar diese schon? Hört selbst und verliebt Euch in Cure. Manche depressiven Stücke verleiten einen nicht dazu selbst auch depressiv zu werden, sondern eher noch dazu, nicht aufzugeben sondern weiter nach vorne zu schauen. Obwohl auch schon so manche Tiefs und Träne erzeugt wurden. Aber eher bei anderen Songs. Diese LP ist gut gelungen und empfehlenswert.
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