Kundenrezensionen


21 Rezensionen
5 Sterne:
 (15)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragend!
Arch Enemy gehen auf diesem Werk viel basisorientierter vor, als auf dem Vorgänger. Das macht sich gleich im Intro bemerkbar. Während auf dem Vorgänger noch ein simpler Synthesizer-Effekt geloopt und lautstärkemodifiziert wurde, regieren hier ab der ersten bis zur letzten Sekunde harte, bratende Gitarrenriffs.

Die Songs erscheinen direkt vom...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2005 von Carnifex

versus
6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht zufrieden
Dieses Album hat mich ziemlich enttäuscht. Eigentlich ist das hier nur eine Aufwärmen all der Ideen von den letzten beiden Alben. Es wird hier nichts neues geboten. Musikalische Entwicklung? Fehlanzeige. Dieses Album ist zwar um einiges härter, als "Anthems Of Rebellion", und es sind weniger Ausfälle bzw. dröge Einschlafsongs zu verzeichnen,...
Veröffentlicht am 30. Juli 2005 von Barbanegra


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der absoulute Wahnsinn!, 28. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Doomsday Machine (Audio CD)
Wirklich hochmelodischer Death Metal mit einer Frontfrau, die mehr Eier als die meisten Growler hat.

Man sollte sich nicht durch die (zugegeben) gewöhnungsbedürftige Stimme abschrecken lassen, denn das, was hier geboten wird, ist Härte und Melodie, herausragend gut vereint.

Ich denke, es sind wirklich alle Songs hörenswert. Es sollte aber gesagt sein, dass dies wirklich keine leicht verdauliche CD ist, sondern ziemlich heftige Kost.

Wenn man sich von der Musik treiben lässt, sollte man schnell erkennen, dass hier Profis am Werk waren. Allein bei Taking Back My Soul (einfach nur ein Beispiel), wird der Zuhörer von einem höchst abwechslungsreichen Song unterhalten. Alles ist vollgestopft mit immer neuen Melodien und wunderbaren Gitarren-Soli.

Also: Wer auch nur etwas von Melodic Death Metal hält, dem sei diese CD wärmstens ans Herz gelegt. Auch für alle anderen, die vielleicht in neue Gebiete in Sachen Musik vordringen wollen, könnte diese CD interessant sein. Ausgenommen, der-/diejenige möchte fröhliche Party-Musik haben natürlich. ;-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen einfach nur WOOOW, 22. April 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Doomsday Machine (Audio CD)
zugegeben, ich war schon ein bißchen skeptisch, ob das mit Angela gut gehen kann. Melodic Death Metal mit einer Frontfrau... naja.

Trotz allem blieb ich Arch Enemy treu und habe es nie bereut. Mit "Doomsday Machine" lieferten Arch Enemy ihre bisher beste Scheibe ab, denn ihr Nachfolger ist sicher nicht schlecht, reicht meiner Meinung nach aber nicht an diese Monsterscheibe heran.

Deshalb absolute Höchstpunktzahl
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Erneut starkes Album von ARCH ENEMY, 8. Juli 2014
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Doomsday Machine-Ltd.Edition (Audio CD)
Auch wenn es noch Fans gab, die Jahre nach seinem Ausscheiden gerne Johan Liiva wieder gerne am Mikro von ARCH ENEMY gesehen hätten, ist eines sicher: Angela Gossow hatte damals dennoch definitiv ihren eigenen Gesangsstil gefunden, der meiner Meinung nach sehr gut zur Musik passt. Nach dem sehr melodischen Intro "Enter the Machine" geht es auch gleich mit dem Opener "Taking back my Soul" in die Vollen. Es wird bereits hier deutlich, dass man den eingängigen und direkten Pfad von "Anthems of Rebellion" verlassen hat und auf "Doomsday Machine" deutlich vielseitiger, verspielter und brutaler, aggressiver zu Werke geht. Dies dürften wohl auch die furiosen Doublebass bei dem Videoclip Song "Nemesis" beweisen. Auch wenn der Song doch relativ straight ausgefallen ist und der Refrain sogar schon fast Hitcharacter hat, dürfte klar sein, dass ARCH ENEMY anno 2005 ihr Brutalitätslevel zu Anfangszeiten noch überbieten. Etwas ungewöhnlich simple beginnt "My Apocalypse" und erinnert mich irgendwie sogar an SEPULTURA zu "Roots" Zeiten. Doch schafft es der Song nach mehreren Durchgängen doch noch die Kurve zu kriegen, wobei vor allem der treibende Refrain und der herausragend verträumt, verspielte Mittelteil deutlich herausragen. Das man sich in Schweden befindet zeigt mehr als deutlich das abwechslungsreiche Stück "Carry the Cross", das kontrastreich zwischen ruhigen Strophen, melancholischen Bridges und brachialen Refrains umherwandert. Der Mittelteil erinnert mich übrigens sehr an das geniale "Burning Bridges" Album. Mit "I am Legend / Out for Blood" sind wir bereits in der Hälfe des Albums angelangt und haben noch keine negativen Punkte erkennen können. Der Song hat's definitiv in sich. Nach einem SLAYER-resken Anfang, gehts nach einiger Zeit recht Schweden Tod mäßiger weiter, ohne dabei sogar auf einen megabrachialen Blastbeat Part zu verzichten oder einen megaharmonischen, verspielten Mittelteil auszulassen. Und da ist er auch schon: Der erste schwächere Song, in Form von "Skeleton Dance". Leider schafft es dieses Stück trotz sehr guter Momente nicht komplett zu überzeugen, ohne dabei aber in Durchschnittsnähe zu tendieren. Dafür braucht aber kein Mensch das Instrumental "Hybrids of Steel". Als ich schon zum ersten Mal die Tracklist durchschaute ist mir bereits dieser Titel aufgefallen. Meine Fresse, mehr Klischee geht ja nicht mehr. Für Instrumentalfreaks geht diese Nummer sicher durchaus in Ordnung, allerdings passt er auch stilistisch nicht wirklich zu den übrigen Songs auf "Doomsday Machine". Der Lückenfüller-Alarm heult zumindest auf Hochtouren! Der erlischt aber schon wieder bald bei dem sehr coolen "Mechanic God Creation" und spätestens bei dem sehr genialen, deutsch betitelten "Machtkampf" traut er sich gar nicht mehr anzugehen. Der Song rult definitiv und gehört mit zu dem besten Material, das ARCH ENEMY je geschrieben haben! Mit "Slaves of Yesterday" wird das Album dann würdig abgeschlossen und es dürfte wohl nicht nur jedem Fan klar sein, das die Band um Angela Gossow und Michael Amott sich wieder einmal neu erfunden haben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen soviel mehr als nur Growls, 9. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Doomsday Machine (Audio CD)
Arch Enemy bestätigen auch mit diesem Album dass sie weit mehr drauf haben als nur zu "Shreddern" und dazu die Growls Ihrer Frontfrau haben.

Klar ist auch dieses Album ein echtes Brett, knallhart, keine Kompromisse, aber gleichzeitig hoch kreativ, abwechslungsreich und damit interessant und deshalb läuft das Album dann auch häufiger als andere.

Die absoluten Highlights und Anspieltipps sind aber ganz klar: "Nemesis" und "My Apocalypse". Aber auch "Out for Blood" und Skeleton Dance" kann man sich zum reinhören rauspicken.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Kraftvoller Metal, 25. Juni 2013
Von 
Andreas Weller "Andreas Weller" (Elkenroth, Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Doomsday Machine [Explicit] (MP3-Download)
Diese CD ist die erste, die ich mir von Arch Enemy gekauft habe. Ich habe es auf keinen Fall bereut, abwechslungsreicher und knüppelharter Metal!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Empfehlung für die Metalheads..., 25. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Doomsday Machine (Audio CD)
Man(n) kann es kaum glauben, dass da eine Frau am Mic steht, denn hier sind keine süßen Töne, sondern richtige Metalvocals zu hören. Selten so eine hart singende Frontfrau gehört, Hut ab! Album Nummer 7 liegt nun auf dem Tische und kann das Metal-Herz beeindrucken. Arch Enemy sind abwechslungsreiche Songs wichtig und somit ist es nicht verwunderlich, dass es nur so von Breaks wimmelt.

Der fiese Gesang der Frontfrau Angela bettet sich perfekt in das Soundprofil der Metaller und die vorhandenen Stärken wurden weiter ausgebaut. Schwere Gitarrenriffs und fettes Doublebass Getrommel machen dieses Release zu einer der besten Century Media Releases und dürfte die Verkaufszahlen in die Höhe schnellen lassen. Soundtechnisch ist das hier erste Sahne und Andy Sneap (Killswitche Engage, Caliban,...) saß an den Reglern und hat wahrlich keine Wünsche offen gelassen. Empfehlung für die Metalheads... (Jean/fomp.de_09.2005)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht zufrieden, 30. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Doomsday Machine (Audio CD)
Dieses Album hat mich ziemlich enttäuscht. Eigentlich ist das hier nur eine Aufwärmen all der Ideen von den letzten beiden Alben. Es wird hier nichts neues geboten. Musikalische Entwicklung? Fehlanzeige. Dieses Album ist zwar um einiges härter, als "Anthems Of Rebellion", und es sind weniger Ausfälle bzw. dröge Einschlafsongs zu verzeichnen, dafür aber auch weniger Hits. Das alles bietet nichts weiter, als durchschnittliche Arch-Enemy-mit-Angibaby-Kost. Songs, wie "Ravenous" sind hier nicht drauf. Alles in allem gefällig, aber auch nicht berauschend. Ein gut-durchschnittliches Melodic Death-Album mit einem weit überdurchschnittlichem, aber anscheinend etwas der Einfallslosigkeit verfallenem Leadgitarristen. Angela Gossows "Gesang" klingt zwar um einiges düsterer, jedoch wurde hier die Nachbearbeitung ihrer Vocals auf eine bisherige Spitze getrieben. Das ganze wirkt wie ein Eingeständnis an die testikelgesteuerten bis frauenfeindlichen Kritiker der Band, die sie immer als Schwachpunkt bezeichnet haben. Es kommt hier ganz darauf an, ob man eine kölsche Blondine am Mikro einer Death Metal-Band als Attraktion betrachtet, oder als Marketing-Gag. Ich fand ihre Vocals auf den vorhergegangenen Alben besser. Das klang irgendwie, wie Smeargol höchstpersönlich. Jetzt klingt's eher, wie Cyber-Johan Liiva direkt aus der Wampe eines gestrandeten Walfisches. Ne, wo geht denn da bei der ganzen Verzerrerei und Nachbearbeitung die Individualität hin?
Na ja, zu den einzelnen Tracks. "Enter The Machine" eröffnet dieses Album, und ist ein 2 minütiges Instrumental-Intro, auf dem Michael Amott wieder mal versucht, den schwedischen Gary Moore raushängen zu lassen. Leider erinnert das, was dabei herauskommt, weniger an Gary Moore, als viel mehr an Musikantenstadl-Stammgitarist Ricky King. Ohnehin wird, was Leads und Harmonien angeht, die Grenze zum Kitsch hier öfters mal überschritten. Darauf folgt "Taking Back My Soul", das exakt der "Arch Enemy"-Hitformel folgt, aber weder auf "Wages Of Sin", noch auf "Athems Of Rebellion" der beste Song gewesen wäre. "Nemesis" kommt zuerst recht brutal, bis dann aber der Refrain einsetzt, zu dem Amott etwas auf der Gitarre abliefert, was auch eine perfekte Jingle zu einem Kaffee-Haag-Werbespot hätte werden können. So ein Saiten-Schmalz. Das ist Death Metal, den man auch seine Oma vorspielen kann. Na, ansonsten ist es eben eine typische Arch Enemy-Single. Bei den letzten Alben war es ja so, dass sie alle sehr amtlich anfingen, aber das kreative Pulver nach der Hälfte der Spielzeit verschossen zu sein schien. Das geht hier schon bei Lied 3 (Track 4) los. Wem bei "My Apocalypse" nicht die Füsse einschlafen, der könnte auch problemlos barfuß durch die Antarktis wandern. Ein lauer Midtempo-Song mit stark verzerrten Vocals und ein paar Computer-Effekten. Im Mittelteil gibt's dann wieder "Wellness-Musik", mit DEM Klischee aller Meditations-CDs schlechthin: Delphingesang. Na ja, na ja. "Cary The Cross" ist ein Lied, dass sich ganz auf den Tempowechsel zwischen Strophe und Chorus verlässt. Das Solo ist hier etwas rockiger, aber leider auch kürzer ausgefallen, als die vorhergehenden Darbietungen. Ansonsten ein Song, der nichts besonderes bietet. Ein besonders kritischer Geist würde hier wohl das Wort "Filler" benutzen...
Mittlerweile haben wir die Mitte erreicht. Zeit für etwas Abwechslung. "I Am Legend/Out For Blood" ist das schnellste Lied des Albums. Es wird ordentlich geknüppelt. Es gibt sogar richtige Blast-Beats! Doch, anständig! "Skeleton Dance" ist dann wieder so'n durchschnittliches Arch-Enemy-Nümmerchen mit allem, was so dazu gehört, ein wenig lieblos zusammengeklatscht. "Hybrids Of Steel" ist das zweite Instrumental des Albums, und klingt irgendwie nach "PS2-Egoshooter-Soundtrack". "Mechanic God Creation" ist 'ne sehr doomige Geschichte mit einem halbwegs melodiösem (bzw. "melodieähnlichem") Refrain und ausnahmsweise mal keinem Kitsch zum Solo. Trotz des schnelleren Endteils eine leicht langatmige Angelegenheit. Mit "Machtkampf" wird dann wieder ordentlich auf's Gas getreten, mit 'nem im Ansatz mächtigen, aber leider wieder zu kurzem Solo. Am Ende fehlt dem Song dann trotz guter Ansätze auch wieder das "gewisse Etwas". Das letzte Lied heisst "Slaves Of Yesterday". Ein Closer, der irgendwie wie das Auslaufen nach einem Fussballspiel mitsamt Verlängerung und Elfmeterschiessen wirkt. Mühsam, ala "den nehmen wir pflichtbewussterweise auch noch mit, dann ist aber Schluß".
Ne, also, das Album ist sicher das schwächste der Angela-Gossow-Ära. Das Songwriting wirkt einfach flach. Man hat das Gefühl, der Band wären Ideen und Inspirationen ausgegangen, und jetzt geht's nur noch auf Autopilot. Versiert, professionell, aber nicht wirklich gut. Das, was Arch Enemy hier versucht haben, haben Kreator ein halbes Jahr zuvor nahe der Perfektion vorgelegt, und ich muss leider sagen, dass wirklich jedes Lied auf "Enemy Of God" das Beste von "Doomsday Machine" klar schlägt, und zwar in alter früh-90er-Mike Tyson-Manier.
Ich find' die Band ja an und für sich ganz gut, teilweise auch sehr gut. Aber für's nächste Album ist dringend eine musikalische Weiterentwicklung von Nöten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer, 5. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Doomsday Machine-Ltd.Edition (Audio CD)
Hi Leutz...
Doomsday Machine... mmh... kaum zu übertreffen!!! Es kommt zwar nicht an den doppel-layer "vages of sin" ran, aber trotzdem einfach nur heftig!!!! kann ich nur empfehlen... obwohl, man hätte wenigstens noch 2 od. 3 Lieder mehr auf die DVD machen können, aber es ist trotzdem der Hammer mit den Klassikern Ravenous und Dead Eyes see no Future...Und Nemesis schaffts bestimmt auch als Klassiker.. irgendwann zumindest! Angela Gossow
ist einfach nur einzigartig! Dagegen klingt sogar Kitty wien Mädchenchor:) Also für alle, die auf guten Melodic-Deathmetal stehen... KAUFEN!!!
also dann... stay sic!
....Jeg er Antikrist....
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weit über dem Standard, 20. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Doomsday Machine (Audio CD)
Dieses Album ist ganz klar ein Meisterwerk und kaufenswert für Fans von kranker Musik.

"Out For Blood" liebte ich von Anfang an. Wobei Angela Gossow mit ihrer powervollen Art das Wort "Blood" zu grunzen, einen quer durch den Raum bläst.

"Nemesis", was auch als Single rauskam, überzeugt erst nach 2maligem hören. Ich musste mich erst an die andauernde Brutalität ihrer Stimme und das hohe Tempo gewöhnen. Das Video zu dieser Single kann ich nur stärkstens empfehlen!!!

"My Apocalypse" ist wiederum eine Ballade, welche Angela ebenfalls genial rüberbringt. Bemerkenswert ist das geniale U-Boot-Sonarsample und das Gitarrensolo, welches mich beinahe emotional werden ließ (was wohl auch am netten Video lag). :-D Die Athmosphäre dieses Songs ist mitreißend.

"Skeletondance" ist ein äußerst agressiver Song. Sein Gitarrensolo ist spitze und wie so oft im starken Kontrast zum Rest des Liedes.

Die restlichen Songs sind nicht so gut, wie die eben genannten, aber besser als der meiste Fraß, den man als Fan dieser Musikrichtung sonst so vorgeworfen bekommt.

Angela Gossow ich will ein Kind von Dir!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Pop Death Metal - aber sehr virtuous!, 14. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Doomsday Machine (Audio CD)
Mit Album Nummer 6 der Bandgeschichte und Album Nummer 3 mit Angela Gossow peilen Arch Enemy jetzt den großen kommerziellen Wurf an. Waren die beiden Vorgänger und insbesondere "Anthems Of Rebellion" schon ganz großes Tennis, so kann Doomsday Machine die hohen Erwartungen nur bedingt erfüllen.

Los geht es mit dem Intro "Enter The Machine", das keine Soundcollage, sondern ein richtiges Instrumental ist, und schon mal auf die folgenden 50 Minuten einstimmt. Der erste "richtige" Song ist Taking My Soul Back, mit wie immer fetten Riffs, hals- bzw. fingerbrecherischen Läufen und der unglaublich fiesen Stimme Angelas gespickt ist und mit eingängigen Strukturen und einem geilen Refrain sofort ins Ohr geht und überzeugt.

Die folgenden Stücke führen diese Linie konsequent und auf gutem Niveau fort, bis etwa bei der Mitte der CD die Ernüchterung, sprich: Langeweile einsetzt.
Die Songs werden belangloser. Das kompositorische Schema F wirkt uninspiriert und "auf Nummer sicher gehen" und schließlich ist der Zwang der Band, in wirklich jedem Song zwei bis drei "Sport-Gitarrensoli" unterbringen zu müssen, mächtig nervig.

Auch der Gesang geht einem über längere Distanz mächig auf den Zeiger, vor allem weil er dermassen mit Effekten übersättigt ist, daß man teilweise schon lachen muss. Dieses unmenschliche Gekeife im Kontrast zu den teilweise dann doch sehr cheesigen Melodien sorgt oft für unfreiwillig komische Momente.

Der Sound ist modern und durckvoll, langweilt aber aufgrund seiner Glattheit und Perfektion. Ich hätte mir insgesamt eine etwa räudigere Herangehensweise gewünscht, doch dieser hat man sich ja bereits beim Songwriting verweigert.

Insgesamt ein teilweise gutes easy-listening Death Metal Album mit ein, zwei Höhepunkten, das zwar sofort zündet, aber mangels Tiefgang ebnenso schnell wieder verpufft ist. Einmal mehr ein Beispiel dafür, daß Höchstnoten in führenden Magazinen nicht zwingen etwas mit Innovation und Qualität zu tun haben
müssen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen