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Kundenrezensionen

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4,5 von 5 Sternen
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am 13. Februar 2009
Ein wunderbares Erlebnis als Geschenk für meine Eltern (beide über 80 J.). Ich war begeistert, daß es solch alte Inszenierung von Fritz Wunderlich mit Hermann Prey u.a. als DVD gibt. Sehr gute Qualität, wunderschöne Erinnerung an Tage, an denen solche Inszenierungen noch ein echtes Erlebnis waren....
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am 28. April 2014
Meine Oma (eine eifrige Opern-Besucherin und -kennerin) hat nach dem frühen Tod von Fritz Wunderlich meine ganze Kindheit hindurch (ich bin mittlerweile 50 Jahre) geklagt, daß es nach ihm keinen besseren Tenor gegeben hat. Ich wollte das nie glauben und hielt es für übertrieben. Dann befasste ich mich mit seinen Arien und Liedern und kann jetzt die Aussage meiner Oma bestätigen. Da ich zu jung war, konnte ich Fritz Wunderlich nie live erleben. Umso mehr freut mich, daß es diese Aufnahme gibt.

Ein Genuß. Fritz Wunderlich und Hermann Prey gemeinsam zu erleben, war allein schon den Kauf dieses DVD wert. Die Chemie zwischen den beiden stimmt einfach und das merkt man bei jedem Ton. Auch die anderen Sänger sind stimmlich und schauspielerisch erstklassig.
Qualtitativ einfach hörenswert und für mich der beste "Barbier" überhaupt. Das etwas hausbackene Bühnenbild stört nicht weiter.

Ich kann den Kauf uneingeschränkt empfehlen, er sollte bei keinem Opernfreund in der DVD-Sammlung fehlen.
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am 6. Januar 2009
Dieser Live-Mitschnitt von 1959 zeigt einen deutschensprachlichen Rossini, wunderbar gesungen und ebenso wunderbar gespielt von einer Traumbesetzung! Man sollte nicht den Fehler machen,diese Aufführung mit anderen zu vergleichen.Natürlich gab es und gibt es auch jetzt eine Reihe von fantastischen Rossinisängern, es sei nur mal auf J.D.Florez(Almaviva) im Zusammenspiel mit Bruno Pratico (Bartolo) hingewiesen, doch wer einmal Hans Hotter in der Verleumdungsarie des Basilio gehört und gesehen hat, wird es nicht mehr vergeseen, ein Juwel.
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am 15. Oktober 2005
Welch eine Freude, diese Aufnahme auf DVD sehen zu können.
Erika Köth, Fritz Wunderlich und Hermann Prey in der Aufführung des Barbier von Sevilla, was will man mehr.
Ich habe diese Aufnahme vor vielen Jahren bereits im TV gesehen,unbeschreiblich schön, die Stimme der Erika Köth, ein Genuss. Das diese Aufnahme in s/w zu sehen ist trübt in keinster Weise.
Ich jedenfalls habe mir diese DVD sofort bestellt und freue mich schon jetzt auf den Erhalt und das Wiedersehen dieser Einspielung.
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am 4. Dezember 2013
Rossini und Donizetti gemeinsam mit einer neuen echt deutschen Oper. Wer hätte das gedacht ? Nichts ist unmöglich !
Und es geht oder besser ging doch.
Den 'Barbier* erkennt man in dieser Fassung kaum wieder, der Donizetti-Norina-Arie als Ersatz der von Rossini vorgesehenen Arie ergeht es ebenso. Entweder passt der Text nicht zu Musik oder die Musik nicht zum Text..
Aber dies ist kein Wunder, ich kenne jedenfalls keine Rossini-Oper die man auch in deutsch singen könnte.

Und dennoch: dieser Live-Mitschnitt ist ein Juwel ! Ich habe mich köstlich amüsiert, vom Anfang bis zum Ende.
Schade nur, daß die Berta-Marzellinen-Arie gestrichen wurde.

Dank Prey, Hotter und Pröbstl wurde aus dem Barbier eine wahre Komödie.
Prey gelingt es als einzigem seine Partie annähernd Rossini-Like herüber zu bringen.
Dafür muss man ihm großen Respekt zollen.

Dagegen wirken Wunderlich und Köth richtig hölzern. Dafür überrascht Köth mit anhörbarem Gesang, ebenfalls eine Rarität.
Eine noch größere Rarität ist es allerdings, Wunderlich live hören und sehen zu können.
Wenn er auch damals am Anfang seiner leider so kurzen Karriere stand. Grund genug, um sich diese DVD zuzulegen !

Am erstaunlichsten aber ist, daß zum damaligen Zeitpunkt eine solche Oper live im Deutschen Fernsehen an Weihnachten und zur besten Sendezeit übertragen wurde. Ja, dann wünscht man sich manchmal gerne die alten Zeiten zurück..

Oder man schaut sich diese DVD an und schwelgt in Erinnerungen. Ist das nicht schön ?
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am 29. August 2010
Der Artikel entsprach meinen Vorstellungen, er wurde zum genannten Zeitpunkt pünktlich geliefert. Hervorragender Service.
Die komische Oper "Der Barbier von Sevilla" wurde 1959 aufgeführt. Das Filmmaterial ist bestens. Die Mitwirkenden brillieren. Ich genieße den Gesang, die Kostüme und Kulissen. Eine Kostbarkeit im Gegensatz zu heutigen Aufführungen.
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Der Mitschnitt vom 25.12.1959 aus dem Cuvilliestheater München gehört zu den historischen Aufnahmen, bei der die Bildqualität in s/w verwaschen ist, die Tonqualität ist akzeptabel. Diese Einschränkungen muß man graduell unterschiedlich bei allen historischen Dokumenten akzeptieren, sonst sind solche Aufnahmen uninteressant.
Die Untertitel sind in deutscher Sprache, gesungen wird ebenfalls deutsch.

Ich habe die Aufnahme über professionelles Abhörequipment gehört und zwar Grace Audio Design 902 VV/KHV/DAC an Geithain 904 aktiven Studiomonitoren, alternativ an Grado RS 2i Kopfhörern. Diese Anmerkung, weil auch historische Aufnahmen erheblich an Qualität einbüßen, wenn die Abhöranlage minderer Qualität ist und damit eine Rezension nicht nachvollziehbar wird.

Die Inszenierung ist naturalistisch, ein wenig zeitgeistlastig in ihrer betulichen Art.

Fritz Wunderlich als Graf Almaviva singt ein gutes Rollenporträt mit seinem schlackenlosen Tenor, der inbesondere im Mozart-Bereich Ausnahmestatus hatte.
Hermann Prey ist der überzeugende Figaro, eine seiner Glanzrollen.
Erika Köth singt die Rosine mit mädchenhaft, anmutigem Timbre.
Hans Hotter ist Don Basilio und Max Proebstl der Bartolo. Beide überzeugen in ihrer singschauspielerischen Klasse.

Josef Keilberth dirigiert durchstrukturiert involvierend.

Insgesamt eine Aufnahme, die primär den Stimmenliebhaber ansprechen wird, wenn er die historisch technischen Unzulänglichkeiten des Aufnahmedokuments akzeptieren kann.
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am 22. April 2012
Erinnerung an Fritz Wunderlich, Erika Köth und Hermann Prey. Ein einzigartiges Bild- und Tondokument unvergesslicher Stimmen. Die historisch bedingt sehr konservative Inszenierung kann man dabei gerne übersehen.
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am 5. September 2011
Wegen Hermann Prey habe ich den Artikel bestellt. Und bin von dem Sänger nicht ent-
täuscht worden. Erika Köth ist ebenfalls wundervoll, ebenso wie Fritz Wunderlich.
Die Ton- und Bildqualität ist natürlich nicht so hervorragend, wie wir es von
neueren Aufnahmen gewohnt sind, ebenso wie die Kostüme teilweise schauderhaft
sind. Aber wer gerne die alten Künstler erleben möchte, kommt auf seine Kosten.
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am 2. Juli 2013
Durch die bekannten und sehr guten sänger sehr nette aufzeichnung die gut überarbeitet wurde, als bewunderer von Fritz wunderlich ein muss.
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