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Kundenrezensionen

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am 4. Februar 2006
Es gibt keine CD, die ich von Arch Enemy besser finde als diese und es ist meine krasseste CD, die ich besitze.
Die ultimativen Songs dieses Albums sind "We Will Rise", "Dead Eyes See No Future", "Saints And Sinners", "Exist To Exit" sowie "Leader Of The Rats". Die 2 Kurz-Balladen sind auch erste Sahne. Die Lieder sind voll von genialen Gitarrensolos. Angela Gossow hat die perfekt brutale Stimme und sieht außerdem ziemlich heiß aus. (Hinweis auf das geniale WeWillRise-Video) :)
Die CD ist wie Fishermans Friend. Ist sie zu stark, seid ihr zu schwach. Also nix für schwache Nerven.
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am 22. Januar 2006
Nur weil einem der "Gesang" nicht gefällt sollte man nicht gleich alles schlecht machen. Okay, musikalisch wurde es ja nicht als schlecht bezeichnet, aber dieser Gesangstil gehört nun mal zum Death Metal !
Dieses Arch Enemy Album ist für mich nicht ganz so toll wie die alten Scheiben, die waren deutlich härter aber eben auch melodischer.
Hier zeigen sich A. E. mit ihrer "neuen" Sängerin zum ersten Mal, da auf Wages of Sin wohl noch der alter Sänger drauf war.
Für mich ist diese Album zu experimentell ausgefallen, da mir der melodische Death Metal Stil frührer Tage besser gefiel. Hier sind etwas kompliziertere Sachen drauf und auch die Produktion ist mir zu modern, klingt irgendwie etwas nach Neo-Thrash & Metalcore Produktionen. Aber sonst ist es trotzdem ein gutes ALbum geworden. Mit den bekannten Riffs, die dieses mal etwas abgedrehter daher kommen, was aber wahrscheinlich auch wieder mit der Produktion zu tun hat.
Für alle Death Metal Fans sicherlich hörenswert.
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am 16. August 2014
Schön. Melodisch. Brutal. Gitarrenriffs der Extraklasse. Und Angela! *schmacht*

Enthält mit "We will rise", "Dead Eyes See no Future" und "Leader of the Rats" drei meiner Lieblingslieder.

Muss man haben!
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am 23. September 2011
Wie immer bei Arch Enemy wird hier einfach eine Topplatte abgeliefert. Hart, böse, melodiös, abwechslungsreich, anders, krank, intensiv und einfach geil!
Die hört man nicht so nebenbei, wer hier ruhig sitzen bleibt ist komisch.
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am 8. Oktober 2003
Mit dieser CD wird erneut bewiesen das der beste Metal von unseren Kollegen aus dem kalten Norden stammt.
Nachdem ich vor einiger Zeit ein Special über Arch Enemy in der RockHard gelesen hab wurde mein Interesse für sie geweckt. Nicht umsonst, sie gehören nun mit zu meinen Favoriten in Sachen Metal. Sie spielen einen sehr melodischen aber dennoch harten Death Metal, der für manche sicherlich gewöhnungsbedürftig ist. Abschrecken lassen sollte man sich aber nicht von ihm, da man es nach kurzer Eingewöhnungsphase wohl mit einer der grandiosesten Death Metal Bands unsere heutigen Zeit zu tun hat.
Besonders 2 Songs haben es mir getan, We Will Rise (wie wohl fast jedem) und End of the Line, der vor allem durch den wirklich gelungenem Refrain besticht.
Bei der DvD war ich auch vorerst verfundert und dachte ich hätte einen Defekt gehabt, aber dann stellte ich wirklich fest das es sich um eine reine Audio DvD handelt, woraus man eigentlich hätte mehr machen können.
Alles in allem darf DIESE Cd in keiner Death Metal Sammlung fehlen.
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am 20. November 2003
Diese Platte knüpft genau dort an, wo CARCASS einst mit 'Heartwork` aufgehört hatten. Das Fundament bildet das Trashgewitter der Gebrüder Amott, das sich teils verspielt ('Exist to Exit'), teils straight ('Leader of the Rats') mit leichter TESTAMENT-Schlagseite ('Despicable Heroes') über den Hörer ergiesst. Darüber kreischbrüllt Frontdame Angela Gossow in bester Jeff Walker-Manier ihre wohltuend intelligenten Texte. Getragen wird die Platte vom unglaublich tighten Rhythmusteppich, der jedes Soundloch im Keim erstickt. Dazu eine voluminöse Produktion aus dem Hause Sneap, und schon ist eine der besten Platten des Jahres fertig. Abzüge gibt`s lediglich in der B-Note, da die Platte gegen Ende etwas verflacht, auch wenn hier mit 'End of the Line` auch eines der besten Stücke der Platte zu finden ist. Höhepunkt ist eindeutig der Smasher 'Dead Eyes See No Future`: was für eine Gitarrenmelodie, was für ein Mittelpart. Zwar wird hier der Metal mitnichten neu erfunden, aber Bewährtes wird perfekt dargeboten.
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am 25. Januar 2004
Die Musik von "Arch Enemy" ist leicht zu beschreiben: es klingt, wie eine Mischung aus dem melodiösen Thrash von Carcass aus "Heartwork"-Zeiten mit ebensolchem kehligen Grunzgesang, Samael von Passage, und Sentenced, wie sie gerade wieder ganz vortrefflich Paradise Lost nachahmen. ;)
Das könnte man im Grunde genommen melodiösen Black Gothic Thrash Metal nennen. Wobei die "Thrash"-Anteile hier an Klasse zwischen alten Slayer und ebenso alten Kreator hin- und herpendeln. Dennoch wird hier weit mehr geboten, als Geschredder. Es ist ein sehr vielfältiges Album. Die Kombination aus tosenden Thrash-Gewittern, symphonischem Black Metal und melancholischem Finnen-Gothic Metal funzt auf der ganzen Linie. Die Lieder bleiben dabei alle sehr eingängig. Man muss kein Fan von Grunz-Musik sein, um das zu mögen.
Wer "Heartwork" mochte, wird "Anthems Of Rebellion" lieben, denn das ist wirklich die Weiterentwicklung.
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