Fashion Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen5
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Ich gebe zu das ich damals ehr skeptisch war als ich gehört hatte, das bei ARCH ENEMY künftig eine Frau den Gesangspart übernehmen würde. Death Metal mit einer Frau am Mikro, kann das denn funktionieren? Oh ja, und wie!
Als "Wages of Sin" damals seine erste Rund ein meinem Player drehte, habe ich wirklich meinen Ohren nicht getraut - das sollte ein Frau sein? Ich habe damals ganz schnell das Booklet rausgeholt und nachgeschaut und - jawoll - eine hübsche Blondine stach mir sofort ins Auge. Die Dame hört auf den schönen Namen ANGELA GOSSOW und stammt aus der rheinischen Metropole Köln. Ich war wirklich sehr verwirrt, das Gehörte und das Visuelle konnte ich nicht so ganz in Einklang bringen - diese aggressive, giftig keifende Stimme sollte dieser zierlichen Person gehören?!
Wie auch immer, die Kölnerin passte wie die Faust aufs Auge und ARCH ENEMY konnte mit ihr am Mikro den Erfolg deutlich steigern. Gesangstechnisch ist also diesbezüglich alles im grünen Bereich und auch musikalisch konnten die Herren an den Instrumenten noch einmal einen Zahn zulegen. Die Songs sind noch eine spur melodischer und eingängiger geworden, teilweise erinnert das schon an reinen Power Metal, allerdings mit einer ganz räudigen und brutalen Attitüde. Nicht das diese Einflüsse nicht schon auf früheren Alben zu hören gewesen wären, aber auf "Wages of Sin" sind sie sehr viel auffälliger. Auch in Sachen Abwechslung haben ARCH ENEMY einen Sprung nach vorne gemacht, die Songs variieren sehr, da wird nicht nur das Gaspedal durchgedrückt - richtig geil!
Besonders gut haben mir "Savage Messiah", "Web of Lies", "Behind the Smile", "Burning Angel" und "Ravenous" gefallen, das wären dann auch meine Anspieltipps.
Aber auch die restlichen Songs sind nicht von schlechten Eltern, Durchhänger oder Lückenfüller sind auf "Wages of Sin" nicht zu finden - zumindest was meinen Geschmack betrifft!

Mein Fazit: Definitiv das bis dato beste Album der Schweden, die Trennung von JOHAN LIIVA hat sich auf gar keinen Fall negativ ausgewirkt. Der Mut den MIKE AMOTT hatte, als er eine Frau ans Mikro holte, wurde definitiv belohnt - Hut ab!.
Wenn eine Band durchstarten will muss sie sich von anderen abheben, mit einer Death-Metal-Sängerin haben ARCH ENEMY das sicher hinbekommen.
Tolles Album, sehr beeindruckend - eine klare Kaufempfehlung!

Meine Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 8. Juli 2014
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mir damals das Album als Japan Import gekauft hatte, weil die Scheibe noch nicht bei uns veröffentlicht war. Ich fragte mich nur: "Weshalb dieses Album in Deutschland bzw. Europa und Amerika noch nicht veröffentlicht wurde ist und bleibt auch mir nicht nur ein Rätsel?". Denn wenn "Wages of Sin", so nennt sich das 4. Album der Schweden, zumindest qualitativ nicht gerade der Brüller wäre, hätteich es noch verstanden, dass sich die Plattenfirma nicht traut es zu veröffentlichen. Doch ganz im Gegenteil, denn der Weggang von Johan Liiva und die Neubesetzung durch Angela Gossow hatte wieder frischen Wind in die Band gebracht. Das merkt man auch schon beim ersten Hören. Mit "Enemy within" lassen ARCH ENEMY die Reigen beginnen, welches mit einem sehr schönen Klavierintro beginnt. Doch die sanften Klänge sollen nicht lange anhalten, denn nach wenigen Sekunden fegt wie ein gewaltiger Sturm Mike Amott und seine Crew über uns hinweg. Bei "Burning Angel" soll es dem Hörer nicht besser ergehen, wobei man hier die Geschwindigkeit ein wenig im Zaum gehalten hat. Bei diesem Stück reiht sich allerdings eine Hookline an die andere und man merkt auch, dass Angela's Stimme besser zur Musik von ARCH ENEMY passt, als die von Johan. "Heart of Darkness" stellt sich bei näherer Betrachtung als sehr treibend und druckvoll heraus, der dennoch eine starke aggressive Charakteristik hat. Hingegen "Ravenous" hätte von den Gitarrenmelodien her auch auf "Burning Bridges stehen können und "Savage Messiah" wiederum klingt relativ untypisch für die Band, sehr atmosphärisch und kühl, was aber das Album sehr gut auflockert und sogar zu einen meinen Favoriten auf dem Album zählt. Wieder sehr druckvoll beginnt "Dead bury their Dead", wobei sich dieser Song aber noch sehr heftig entwickelt und auch einige Old School Death Metal Elemente enthält. Wie es auch schon bei "Ravenous" der Fall war, hätte auch "Web of Lies" auf dem letzten Album stehen können, wobei dieses Stück wesentlich lockerer und weniger bedrückt wird, aber dennoch den gleichen hoch melodischen Anspruch besitzt. Das nächste Stück "The first deadly Sin" kriegt von mir einen kleinen Sonderbonus wegen seiner brachialen Ausstrahlung. Hier regiert so richtig der Dreschflegel, das ist Metal in seiner reinsten Form! Sehr ungewöhnlich klingt wiederum "Behind the Smile", da man sich hier auch anderer Elemente (klingt nach Groovecore) bedient, wobei beim Mittelpart wieder die runtergestimmten Gitarren regieren. Mit "Snow Bound" präsentieren uns die Gebrüder Amott ein sehr schönes und atmosphärischen Instrumental, welches zeigt das ein guter Gitarrist nicht nur schnell sondern auch gefühlvoll spielen kann. Doch nach anderthalb Minuten ist leider schon Schluss und der letzte Track "Shadows and Dust" beginnt, welcher "Wages of Sin" würdevoll abschließt.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2013
Genial. Für AE Fans ein Muss. Voll Power mit Burning Angel, Savage Messiah mit witzigem Background-Gesang, sehr düster aber echter melodic death metal. Nicht zu vergessen der Klassiker Ravenous.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2013
Geiles Album kaufen leute :) Arch Enemy wie man sie kennt und liebt. Kann man sich immer und immer wider an hören.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Januar 2009
Warum habe ich das Album erst jetzt gekauft? Ich dachte Doomsday Maschine wäre super (ist es auch). Aber auf diesem Album nur 3 Songs, die es nicht auf meinen MP3-Player geschafft haben. Die Bonus CD beinhaltet Songs aus Arch Enemys Anfängen als noch ein Sänger am Mic stand. Auch musikalisch klingt es völlig anders. Nicht mein Geschmack, aber trotzdem hörenswert, wenn sich für die Band interessiert.

Killerriffs und "romantisch" melodisch, ruhige Einlagen. Arch Enemy at its best!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,49 €
8,49 €