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Projector
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. November 1999
In der Vergangenheit wurden Dark Tranquillity (völlig zu Unrecht) ständig mit In Flames in einen Topf geworfen, wovon letztendlich nur In Flames profitiert hat. Damit ist jetzt endgültig Schluss, denn Dark Tranquillity offenbart auf diesem Album endlich die Eigenständigkeit, die ich mir schon immer gewünscht habe. Keine Frage, DT spielen immer noch melodischen Göteborg-Tod, allerdings gehen sie sehr weit darüber hinaus und binden Dark Wave und Gothic Elemente in ungewohnt hohem Umfang in ihre Musik ein; Auch Mikael Stanne ist sehr häufig clear zu hören. Also Vorsicht an alle, die The Mind's Two oder so was erwarten: Ihr könntet bitter enttäuscht werden.... oder wie ich vor Freude unkontrolliert sabbernd vor der heimischen Anlage zusammensinken.
Wer hätte gedacht, daß Death Metal total relaxt klingen kann? Daß man einem Schlagzeug derart bezaubernde Töne entlocken kann wie im Solo von "ThereIn"? Daß Mikael Stanne so toll SINGEN kann (ob das auch live klappt...)? Daß JEDER, aber auch JEDER Song anders klingt? Daß man diese Platte auch zwanzigmal hintereinander hören kann, ohne der Musik müde zu werden? Daß ein CD-Cover so schlecht aussehen kann (ja, auch in dieser Kategorie setzen DT neu Maßstäbe ;))?
Kurzum: Hier wird Musik allererster Güte geboten. Dieses Album hat sich auf Anhieb in meine persönlichen Top Ten aller Zeiten gespielt. DT zeigen dem Rest der Welt auf die eindrucksvollste Art und Weise, wie melodischer und relaxter (Death) Metal klingen muß. Ich kann ohne diese CD nicht mehr leben! Unübertrefflich! Höchstnote!!!! Selbst für das häßliche Cover und das langweilige Booklet keinen Abzug!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2011
Diese CD verzaubert einen einfach, es ist unbeschreiblich.

Es handelt sich um die einzige CD der Band, auf der fast in allen Songs auch klare, teils lange und immer wünderschöne Gesangs-Passagen zu hören sind.
Mikael Stanne beweist dabei, das er eine ganz aussergewöhnliche Stimme hat, die es schafft, extremst viel Gefühl zu transportieren. Das Songwriting ist großartig, der Aufbau der Songs ist großartig - ich finde, man bekommt diese Scheibe nach 2-3 Durchgängen einfach nicht mehr aus dem Kopf.

Ich mag auch DT-Alben wie "Character" oder "Fiction", aber mit "Projector" hat die Band für mich ein einmaliges Meisterwerk ihres Schaffens abgeliefert.

Wer das nicht glauben mag, der möge sich von Übersongs wie "ThereIn", "Nether Novas", "Dobermann" usw. eines Besseren belehren lassen.

Ich baue auf euren guten Geschmack ;)

In diesem Sinne...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 1999
Jawoll! Mit dieser Platte haben es die schwedischen Todesmetaller von Dark tranquillity endgültig geschafft, sich deutlich von ihren Kollegen aus dem Dunstkreis des Göteborg-Sounds abzugrenzen und ihr schon immer vorhandenes Potential ungehemmt zur Geltung kommen zu lassen. Die Intellektuellen des Schwedentods haben sich aus allen Konventionen freigeschwommen und eine kompakte Ansammlung von Schwermut aufgenommen, die so schnell nicht überboten werden kann.
Dabei sind die Unterschiede zum Vorgängeralbum "The mind's I" auf den ersten Hör gar nicht sooo riesig - die Truppe klingt nach wie vor unverkennbar nach Dark tranquillity, hat die Gitarren nicht höher gestimmt und auch das Verhältnis zwischen akustischen Elegien und schweren Riffpassagen hat sich nicht sonderlich verändert. Nur hat man sich in der Geschwindigkeit sehr zurückgehalten, was der atmosphärischen Tiefe der kompakten Songs nur gut tut.
Der größte Unterschied ist jedoch, dass sich der Gesang fortan nicht mehr zwingend im Kreischbereich abspielt, sondern der Fronter oft mit seiner cleanen Stimme die Songperlen verdelt. Das klappt erstaunlich gut, harmoniert der emotionale Gesang doch hervorragend mit der Schwermut der Stücke. Dass man mit "Day to end" sogar noch ein reines Elektronik-Experiment auf die Platte geschummelt hat, fällt da schon fast nicht mehr auf. Eine Platte wie aus einem Guss und von schwer zu übertreffender Intensität. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2002
Diese Platte ist wieder mal voll Dark Tranquillity! Allerdings mit einigen klitze-kleinen Besonderheiten: Stanne's klarer Gesang, sowie die Tempodrosselung. Auf diesem Album befindet sich demnach kein Song, wo so richtig auf die Tube gedrückt wird. Das tut der Qualitaät allerdings keinen Abbruch. Die Scheibe ist ziemlich experiementell ausgefallen, mit viel Elektronik und Keybordeinlagen. Dennoch wird auch hier ordentlich gerockt! Die Melodien aud dieser Scheibe werden gaaanz groß geschrieben. Besonderer Anspieltipp: "Day to End" und das geniale "Thereln".
Fazit: Mit Projector ist DT einen sehr melodiöses aber zugleich auch ein gewohnt grovvend-stampfendes Album gelungen, dass seinesgleichen sucht! Dennoch muss ich sagen, dass ihre aktuellste Platte ("Damage Done") immer noch mein persönlciher Favorit bleibt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2001
Nach dem Killer Death Metal Album "The Minds I" war ein Steigerung alles andere als selbstverständlich. Und dennoch haben Dark Tranquillity noch einen drauf gesetzt. Okay, es ist nun mehr kein reiner moderner melodic Death Metal mehr, sondern greift auch auf Gothic Elemente zurück, was aber keinesfalls ein Fehler ist. Denn die neue Scheibe der Schweden ist unheimlich abwechselungsreich geworden. Man kann sie bis zum Umfallen hören, ohne daß einem je langweilig wird. Die Band klingt jetzt teilweise schwermütiger, ja besitzt sogar etwas majestätisch melancholisch klingendes. Natürlich ist alles trotzdem so richtig schön heavy geblieben. Irgendwie klingt es für mich ein bisschen als ob sie sich von den alten Candlemass beeinflußt hätten lassen. Was ja kein Fehler ist, denn die waren auch aus Schweden und unglaublich heavy. Ich finde was sich schon ansatzweise bei der Vorgänger CD "The Minds I" abzeichnete, wurde nun konsequent weiter ausgearbeitet. Da auf "The Minds I" auch schon die eine oder andere Nuance von epischen Klängen vorhanden war. Alle Fans der Band können sich diese genial Scheibe eigentlich blind zulegen, es sei denn sie sind Fans der ersten Stunde, denen wird diese CD wohl schon fast "kommerziell" anmuten. Aber auch "normale" Heavy Metal Fans sollten unbedingt einmal in diese total talentierte Band reinhören, sie werden wahrscheinlich angenehm überrascht werden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2006
Ich hatte von diesem Album gehört, dass es das beste der Band sein soll.

Ich kann diese Meinung nicht wirklich teilen, es ist zwar ein sehr interessantes Werk, kommt aber an die Nachfolger nicht wirklich ran.

"Projector" wird dem Genre des Melodic (Death) Metal wirklich gerecht, da es wirkich sehr melodisch ist, sehr düster. "FreeCard" und "ThereIn" und auch noch "UnDo Control" sind sehr sehr gute Stücke, die mich im vollsten Maße überzeugen. Aber auf dauer ist mir das Album zu düster, nicht druckvoll genug. Da wo die Nachfolgeralben wieder mehr auf Härte setzen, setzt "Projector" mehr auf Melodie. Schlecht? Nein! aber übertrieben. "Haven" zeigt sich ebenfalls melodisch, steht aber in einem besseren Verhältnis zur Härte - ebenso "Damage Done". Dass mir die klaren Gesänge bei diesen Alben fehlen, kann ich nicht sagen. Zu "Projector" passen sie, keine Frage.

Im Großen und Ganzen ist dieses Album gelungen, aber ich denke, dass die Schweden mit mehr einsatz von Härte ein besseres Album hinbekommen hätten, an "Haven" und "Damage Done" sieht man's ja.
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am 19. Juni 2011
...um dem Album die 5 Sterne zu geben.
Ich mein natürlich "ThereIn", schaden tun die andere Lieder aber logischerweise auch nich und da sind auch ein/zwei bei die immerhin versuchen zu "ThereIn" aufzuschließen, aber das ist Teil ist einfach monumental.
Ich bin schlichtweg begeistert!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2003
trotz der leichten Abweichung vom "normalen" Death-Melodic Metal für mich die beste Platte in diesem Genre.
Das übertrumpft meiner Meinung nach auch CoB und In Flames.
Die perfekte Symbiose aus dem Death-und Power Metal Gesangstil übertrifft noch diese geniale Gitarrenarbeit.
Kaufen!
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