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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen21
4,3 von 5 Sternen
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Ich bin geschockt, Anneke von Giersbergen hat bzw. wird The Gathering verlassen. Das möchte im zum Anlaß nehmen, mein Lieblingsalbum der Holländer zu rezensieren.

1998 war die Welt bei TG noch in Ordnung. Sie wurde sogar vermessen ("How to measure a planet?" erschien im besagten Jahr). Die beiden Vorgänger waren recht erfolgreich und haben den Weg für viele Gothic Rock-Bands freigemacht, wie ich meine. Die Gruppe geht aber ab hier einen anderen Weg. Es wird experimentiert ohne Ende. Es gibt ruhige und harte Songs, es gibt sehr lange und total abgedreht Lieder wie der Titelsong z.B. (27 Minuten lang!). Manches erinnert noch an TG, manches mehr an Pink Floyd. Das Album hat aber einen ganz eigenen Touch den ich nie wieder vorher oder später von irgendeiner Gruppe/Interpret vernommen habe.

Von der CD 1 empfehle ich `Rescue me`, `Red is a slow colour` und `Travel`.

Von der CD 2 sind dies `South american ghost ride`, `Probably built in the fifties` und `How to measure a planet`.

Auch die Balladen `The big sleep` und `Illuminating` können mich voll überzeugen. `Liberty bell` war eine Single und geht gut ab.

Ab diesem Album hat die Gruppe einige Fans verloren, da die Musik nicht mehr durchgehend hart ist. Leider haben sie aber nicht die Fans dazugewonnen, die sie verdient hätten, will damit sagen, der große und verdient Erfolg blieb aus. In meinen Augen müßten sie auf Augenhöhe mit Porcupine Tree sein. Das Album ist aber innovativ ohne Ende und einfach ganz, ganz toll.

5 Sterne.
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am 10. Dezember 1999
Die ersten Unkenrufe vor dem Albumrelease machten skeptisch - von weniger Metal und mehr Elektronik war da die Rede, von futuristischen Sounds und dem Aufbruch in neue Klangwelten. The Gathering ohne die geliebten Gitarrenwände und einprägsamen Melodien, dafür mit Elementen aus dem Techno-Bereich, das soll funktionieren? Es funktioniert, und wie!
Natürlich hat sich vieles geändert - eine der beiden Gitarren ist komplett weggefallen, die elektronischen Effekte und Collagen bilden nunmehr den Mittelpunkt des Songwritings und die Stücke sind wesentlich länger geworden. Dabei handelt es sich aber nach wie vor unverkennbar um eine Gathering-Platte, denn Anneke erkennt man auch durch Verzerrer hindurch. Und sie leistet ganze Arbeit, indem sie glänzend ihre Gesangslinien meistert, obwohl diese nicht mehr unbedingt das tragende Element der Stücke bildet.
Natürlich fordert diese neue Spielart der Musik auch eine andere Herangehensweise des Hörers an die Platte. Schöne Melodien zum Nachsingen und Kopfschütteln wird man nicht finden, dafür aber eine durchdacht konstruierte Platte mit vielen akustischen Schmankerln, die man einfach entspannt auf sich wirken lassen sollte. Denn das ist das eigentliche Potential der "neuen" Gathering - ihr unwahrscheinlich dichte Atmosphäre. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 23. Januar 2002
Nachdem ich die How to measure Tracks, die auf Superheat vertreten sind gehört hatte war ich erst einmal skeptisch, habe mich dann aber schliesslich doch überwunden die Doppel-CD zu kaufen... und ich war wirklick positiv überrascht: Die Scheibe ist echt der Hammer. Die Atmosphäre, die How to measure erzeugt ist grandios. Zwar braten die Gitarren deutlich weniger als noch auf Nighttime Birds, dennoch sind es eindeutig The Gathering, die hier sphärische Melodien, futuristische Soundeffekte und 1A Rockmusik kombinieren. meiner Ansicht nach, ist How to measure zusammen mit Mandylion das beste Gathering Album... letzteres hat zwar die Besseren Einzelstücke, aber das bessere Gesamtwerk ist How to measure, durch das sich konsequent ein roter Faden zieht. Dieses Album muss man sich in Ruhe und am Stück anhören und es zieht einen sofort in seinen Bann. Anspieltip: Travel, Probably Built In the Fifties!
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am 30. Oktober 2007
Eingestiegen bei The Gathering bin ich mit Nightime Birds. "The frost hits me in the eyes" waren die ersten Worte, die ich jemals von Anneke van Giersbergen gehört habe.

Als HTMAP heraus kam, war ich natürlich sehr gespannt, was mich erwarten würde... alle meine Erwartungen wurden zerschlagen... TG hatte sich neu erfunden, aber mein Herz machte Sprünge, da HTMAP nicht einfach nur ne Metal-Scheibe war, sondern eine eigene Musik-Richtung definierte (Trip Rock). HTMAP, das sind für mich eingängige Melodien, starke und lange Spannungsbögen, eine wundervolle Sängerin, abgefahrene Rhythmen. Es ist allerdings keine leichte Kost, nicht geeignet zum Bügeln. Auf HTMAP muss man sich einlassen, man muss bereit sein.

Great Ocean Road und Travel sind meine Lieblingssongs auf der Platte. Beide sind wohl Kandidaten für meine All-Time-Favs.

Jeder Song auf der Scheibe ist nicht einfach nur ein Lied, sondern es sind alles eigenständige Klangwelten, die einen mit auf die Reise nehmen.

HTMAP ist mein generelles Lieblingsalbum.

!!! Anneke komm zurück !!!
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am 30. Oktober 2007
Eingestiegen bei The Gathering bin ich mit Nightime Birds. "The frost hits me in the eyes" waren die ersten Worte, die ich jemals von Anneke van Giersbergen gehört habe.

Als HTMAP heraus kam, war ich natürlich sehr gespannt, was mich erwarten würde... alle meine Erwartungen wurden zerschlagen... TG hatte sich neu erfunden, aber mein Herz machte Sprünge, da HTMAP nicht einfach nur ne Metal-Scheibe war, sondern eine eigene Musik-Richtung definierte (Trip Rock). HTMAP, das sind für mich eingängige Melodien, starke und lange Spannungsbögen, eine wundervolle Sängerin, abgefahrene Rhythmen. Es ist allerdings keine leichte Kost, nicht geeignet zum Bügeln. Auf HTMAP muss man sich einlassen, man muss bereit sein.

Great Ocean Road und Travel sind meine Lieblingssongs auf der Platte. Beide sind wohl Kandidaten für meine All-Time-Favs.

Jeder Song auf der Scheibe ist nicht einfach nur ein Lied, sondern es sind alles eigenständige Klangwelten, die einen mit auf die Reise nehmen.

HTMAP ist mein generelles Lieblingsalbum.
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am 13. Januar 2000
Anneke und ihre Band "The Gathering" liefern uns mit diesem Album ein neues Epos ab, welches einen Schritt in die Zukunft macht. The Gathering sind auf diesem Album etwas von ihrem traditionellem Sound abgekommen und nutzen stärker Syntheziser und Keyboards. Wobei Anneke immer noch ihren hypnotischen Engelsgesang auf die Hörerschaft los lässt. Der Sound klingt sehr "abgespaced" und hat teilweise meditativen Charakter . Nicht das ihr mich falsch versteht , die Holländer brettern immer noch mit ihren Gitarren und die Songs haben echt pepp. Obwohl das Album von diversen Zeitschriften schlechte Kritiken bekommen hat, finde ich es genial. Das Album muß mehrmals gehört werden, bevor man sich mit den Liedern identifizieren kann. Man muß in der Stimmung sein ,um die Lieder auf sich wirken lassen zu können. Also legt das Album nach dem ersten Hören nicht sofort wieder in den Schrank sondern gebt dem Album eine zweite oder dritte Chance. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 24. Juni 2000
So schnell kann man zu einem Gathering-Fan werden! Gestern hörte ich eher gelangweilt eine Sampler-CD durch, die einem Musikmagazin beilgelegt war. Ich war gelangweilt, bis...ja, bis ich einen Titel von The Gathering hörte, einen Vorgeschmack auf das noch nicht erschienene neue Album. Was soll ich sagen? Ich war hin und weg!!! Heute stürmte ich den nächsten Plattenladen und ergatterte "How to measure...", das bei mir nun ununterbrochen läuft. Wahre Songperlen! Meine Favoriten sind "Great Ocean Road", "The Big Sleep" und natürlich "Liberty Bell". Die unvergleichliche Stimme von Anneke hat mich schon schwer süchtiggemacht! Uneingeschränkte Empfehlung. Kaufen!!!
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am 26. Februar 2004
Es gibt Scheiben, ohne die man nicht mehr leben möchte, wenn man sie erstmal gehört hat. Diese ist für mich eine davon. Mehr noch, ich frage mich, was ich vor "How to measure a planet" gehört habe. "The Gathering" verschwenden sich schon lange nicht mehr in Klischees. Stetig haben sie ihren eigenen Weg verfolgt und dabei immer mehr an Profil gewonnen. Diese Doppel-CD ist sozusagen der "Freischwimmer". Entsprechend taucht der Hörer förmlich ein in ihre Soundscapes, akustische Landschaften voller Schönheit, Tiefe und Einsamkeit. Wer Björk und die späten Radiohead mag und hören will, wie Evanescence klingen könnten, wenn sie wesentlich visionärer wären, dem sei dieses brillante Album als "must have" ans Herz gelegt. Aber Vorsicht: Suchtgefahr!
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am 30. Dezember 2014
"How to measure a Planet?" ist das 5. Album der Niederländer The Gathering und das 3. mit Anneke van Giersbergen. Es stellt im Vergleich zu den beiden Vorgängern "Mandylion" und "Nighttime Birds" eine Abkehr vom Gothic Metal hin zu prog-rockger, leicht trip-artiger Musik dar, kann aber trotzdem in vielen Belangen sehr überzeugen.
Schon der Opener "Frail" zeigt, dass die Richtung von The Gathering sich stark ändert. Der Song ist sehr ruhig und atmosphärisch und kann durch die sehr schöne Stimme von Anneke noch zusätzlich punkten.
"Great Ocean Road" ist dagegen doch eher rockig. Hier sticht zudem noch das interessante Syntie-Intro hervor. Auch ein toller Song.
Auch "Rescue Me", das wie "Frail" eher dramatugisch rüberkommt, kann sehr überzeugen und hält das Niveau der ersten Songs.
"My Electricity" fällt dann aber doch leicht ab. Leider ist mir der Song etwas zu eintönig und kann daher das Niveau nicht halten.
Die Single-Auskopplung "Liberty Bell" ist dann ein sehr munterer Rocksong, der die Laune und das Niveau gleich wieder richtig steigern. Gefällt sehr!
Auch "Red is a slow Colour" ist ein sehr guter Song und gehört zu meinen Favoriten. Er ist wieder deutlich ruhiger und zeigt die Stärken dieses Albums auch sehr gut.
"The Big Sleep" ist dagegen doch sehr elektronisch gehalten und ziemlich spacig. Der Song ist nicht schlecht, kann aber nicht mit seinen Vorgängern mithalten.
"Marooned" ist dann wieder ein sehr atmosphärischer Song, wo Anneke wieder ihre Stimme perfekt einsetzen kann. Guter Song.
"Travel" ist dann wieder ein leicht rockiger Song. In den Lyrics geht es um Beethoven, was ich sehr interessant finde. Vor allem der Refrain ist sehr überzeugend und live ist der Song absolut klasse (kann man sich ja mit Anneke nur noch online ansehen :( ). Einer der besten Songs.
"South American Ghost Ride" läutet dann eine andere Richtung ein. Der Song ist fast nur instrumental, Anneke macht hier nur ein paar Geräusche. Ein sehr elektronischer Song, der etwas abfällt.
"Illuminating" punktet mit einem gutem Bassintro. Der Song ist vor allem im Refrain sehr rockig und macht Spaß. Auch die Stimme von Anneke ist hier wieder top.
Dagegen ist dann "locked away" wieder atmosphärischer geraten. Das passt aber sowohl zu den Lyrics als auch dem Songtitel. Auch kein schlechter Song, aber keiner meiner Favoriten.
"Probably built in the Fifties" ist wieder ein Rocker, der auch durch seine Trip-hop Elemente überzeugt. Auch der Refrain ist nicht schlecht. Trotzdem zählt auch dieser Song nicht nicht zu meinen Favoriten auf dem Album.
Der Titeltrack ist dann leider nichts für mich. Hier experimentiert mir The Gathering dann doch zu sehr und der Song kommt trotz seiner 28 Minuten nie wirklich zum Punkt. Leider etwas schade.
Auch das sehr gewagte Albumcover muss hier einfach mal erwähnt werden, da werden die The Gathering-Fans schon etwas komisch geschaut haben, als sie das Cover damals das erste Mal gesehen haben.

Fazit: The Gathering kann mit einigen leichten Abstrichen an die beiden Vorgänger anknüpfen, auch wenn sich der Stil doch stark weiterentwickelt hat. Das Album wird seine Zeit und Durchläufe brauchen, aber dann zeigt es seine ganze Schönheit.

8,75/10 Punkten.
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am 31. Oktober 2000
Ich bin durch einen Freund auf diese CD gestoßen und mich hat es wirklich aus den Socken gehauen! Die Qualität dieser Band und das Talent, welches sie besitzen, sowie auch die Liebe zur Musik und der Experimentierfreudigkeit ist einfach genial! Mein Top-Favorit, der in keiner guten Sammlung fehlen sollte!
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