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Breaking the Silence
Format: Audio CDÄndern
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. November 2000
Was Slayers "Reign in Blood" im Thrash Metal Bereich darstellt, daß verewigt diese Scheibe im Speed Metal Genre. Dieses Album ist von der ersten Sekunde bis zu letzten eine reine Speed Metal Orgie. Gleich der Opener zeigt wo es lang geht, Speed Metal mit Melodie und klasse. Das Guitarren Duo Piercy und Altus ist zweifelslos das beste seit Titpton und Downing von Judas Priest, überhaupt klingt die Band für mich irgend wie als ob Priest eine reine Speed Metal Platte gemacht hätten. Die Riffs sind absolut packend und mitreißend eingespielt, während die Lead-Guitarren nur so von genialen Melodien strotzen. Höhepunkte sind "Goblins Blade" (toller Refrain), "Pray for Death" (hyperschnell), und das schier geniale Titelstück (was für Lead-Guitarren). Trotz aller Geschwindigkeit ist das Album abwechselungsreich und klingt nicht keinesweg datiert. Fazit: Diese Wahnsinnsscheibe gehört in jede seriöse Speed Metal Kollektion.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Überrascht bin ich von der Qualität des Heathen-Debüts, welches ich, 25 Jahre nach dessen Einspielung, mir nun endlich auch mal zu Gehör brachte (...). "Breaking The Silence" ist fast durchgehend mit einer Grundhärte und Geschwindigkeit ausgestattet, die die meisten Bay Area-Thrash-Combos aus jenen Tagen klar auf die hinteren Ränge verweist. Von der hohen spielerischen Qualität und dem ausdruckstarken Sänger David White, der oft an Omens legendären J.D. Kimball erinnert, muss ich hier nicht reden. Überhaupt gemahnt diese Platte an eine etwas härtere, aggressivere Version der damaligen Omen-Sachen, sie verfügt auch über eine ähnliche emotionale Tiefe, aber natürlich hatten Heathen schon damals zuviel Eigenes, um als Epigonen gelten zu können. Nerven tut die zu höhenlastige Produktion: gerade auf Kopfhörern absolut grenzwertig (da sackt man dann ähnlich zusammen, wie der Mann auf dem Cover).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2014
Ob es sich hier um Thrash- oder Speedmetal handelt ist echt sowas von egal. Was hier geboten wird ist auf jeden Fall Metal nahe der Perfektion. Die Gitarrenarbeit gehört zum Besten, was ich je im Metalbereich gehört habe. Ein klasse donnernden Schlagzeug. Ein Shouter, der Spitzenarbeit abliefert und obendrein hier rein passt, wie die Faust auf's Auge und ne astreine Produktion. Kurzum ein Überalbum ohne einen einzigen Ausfall von einer Superband, welche in meinen Augen die unterschätzteste Band der Bay Area ist.
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am 23. Juni 2014
bin durch Zufall auf diese Scheibe gestoßen und was soll ich sagen, unglaublich. Wer auch nur ein wenig auf Speed Metal aus den 80er steht, sollte diese Scheibe besitzen. Meine absoluten Faves aus diesem Bereich sind die ersten 2 Scheiben von Helloween (Mini LP und Ride the sky). Somit dürfte klar sein, was euch erwartet. Gitarrensolos von einem anderen Stern, galoppierende Drums und ein angenehmer Sänger, bei dem ich immer wieder das Gefühl habe, als ob ein ganz junger Hansen mit tieferer Stimme am Mikro steht.
Wer kennt das nicht, man ist immer auf der Suche nach dem nächsten Glücksgefühl, aber leider gibt es in dem Bereich nicht soviel gute Scheiben, erinnert mich auch etwas an die erste Agent Steel, oder auch die ersten 3 Platten von Metallica bzw Iron Maiden, da hatte ich auch solche Glücksmomente, obwohl man Sie nicht direkt mit dieser Scheibe vergleichen kann. Auf jedenfall ist Breaking the Silence in meiner Top Ten Speed Metal Charts.
Leider ist der Nachfolger nicht annährend so gut, da Sie mehr in den Trashbereich abdriftet.
Wer noch andere ähnliche Tips hat, bitte melden ;)
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am 25. August 2008
Noch recht frühes Machwerk der 80er Speed Metal-Bewegung, die wir heute so schmerzlich vermissen. Gott sei Dank ist auch dieser Opus heute wieder für wenig Geld zu kaufen. Für viele internationale Nachfolge-Bands im Bereich des "melodic speed metal" ist diese Offenbarung heute noch das non-plus-ultra. Und wahrhaftig: selten wurden ergreifendere Meoldien mit einem derart charismatischen Gesang gekoppelt zu einer wahre Orgie des schnellen und auch aggressiven Metals. Nachfolger und Nachahmer verfielen schnell in seichtere Gefilde und polierte Produktionen und selten wurde diese Klasse wieder erreicht. Selbst die späteren HEATHEN-Scheiben waren auf Grund der gedrosselten Geschwindigkeit zwar noch gut aber nicht mehr so ergreifend wie dieses Frühwerk. Hier auf jeden Fall absolute Kaufpflicht für alle Speed-Freaks; jung und alt.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2007
Was Slayers "Reign in Blood" im Thrash Metal Bereich darstellt, daß verewigt diese Scheibe im Speed Metal Genre. Dieses Album ist von der ersten Sekunde bis zu letzten eine reine Speed Metal Orgie. Gleich der Opener zeigt wo es lang geht, Speed Metal mit Melodie und klasse. Das Guitarren Duo Piercy und Altus ist zweifelslos das beste seit Titpton und Downing von Judas Priest, überhaupt klingt die Band für mich irgend wie als ob Priest eine reine Speed Metal Platte gemacht hätten. Die Riffs sind absolut packend und mitreißend eingespielt, während die Lead-Guitarren nur so von genialen Melodien strotzen. Höhepunkte sind "Goblins Blade" (toller Refrain), "Pray for Death" (hyperschnell), und das schier geniale Titelstück (was für Lead-Guitarren). Trotz aller Geschwindigkeit ist das Album abwechselungsreich und klingt nicht keinesweg datiert. Fazit: Diese Wahnsinnsscheibe gehört in jede seriöse Speed Metal Kollektion.
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