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Kundenrezensionen

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am 26. September 2005
Ich habe mir gedanken darüber gemacht ob man ehrlich seinen soll oder nichts schreiben sollte über diese Band die sich hart als "Punk Band" gibt? Ich habe mich entschieden euch allen meine Meinung mitzuteilen ... Also dazu muss ich etwas aushohlen, als ich im Urlaub zum ersten mal den Song hörte (ohne Video) dachte ich ernsthaft das dieser Junge (wie er auch immer heißt) ein Mädchen ist, als ich das Video sah war ich etwas verwundert, der Song den ich einer Girl Group zugeordnet hatte wurde von 4 Jungen gesungen, (oder wie man das nennen kann) die sich in Leder, mit lackierten Fingernägeln und Dreads bzw. Punker Frisur gaben und versuchten ein Punk verschintt für die jüngere Generation ab 14 zu sein ... Fehlschlag würde ich sagen, meineserachtens haben die 4 es grade geschafft für die gruppe zwischen 8 und 10 eine alternative zu Britney und co zu sein ... Vielen Dank auch ihr Lieben aber hätten wir sowas gebraucht? Nein!
Und dann steht da noch im Raum, wer kauft so etwas?
Ich weiß es nicht aber ein mancher mag den Unterschied zwischen Gut und ganz Schlecht scheinbar nicht mehr wirklich zu erkennen, blind oder gehörlos? Ich weiß es nicht! Aber dennoch wenn man das Lied mit den 3 Akorden hört und dazu die Knabenchor stimme, die mir erzählt das ich "durch den Munsun laufe" dann dreht sich bei mir schon etwas um, nämlich meine Mahlzeit vom letzten Essen ...
Tut mir wirklich leid sonst bin ich sehr Tolerant aber soetwas hab ich noch nicht erlebt! Punker mit 14 ohne Stimmbruch und Talent na danke auch!
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am 11. Oktober 2005
Die Musik ist nicht allzu anspruchsvoll, aber wenn man sich den ein oder anderen Englischsong übersetzt, kommt auch nichts besseres herum.
Wenn ich an meine früheste Jugend denke, mit den Liedern der Bay City Rollers, The Sweet oder Smokie,dann fallen mir spontan die süßen Jungs ein, deren Poster ich an meiner Zimmerwand hängen hatte und deren Musik eher zweitrangig war. Laßt doch den jungen Mädels Ihre Schwärmerei. Die Schule ist schon stressig genug heutzutage, da braucht man auch seine "Freiheit".
Meine Tochter ist jetzt 12 und fährt auch auf den Sänger Bill ab.
Ich beschmunzel das und stelle einfach nur fest,dass mein Mädchen langsam erwachsen wird. Jede Jugend hat Ihre Stars und Basta !
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HALL OF FAMEam 21. Oktober 2005
Bei dem Lied konnte ich mich nicht entscheiden ob es die Band auch ohne die massiven Werbungen der Medien so weit geschafft hätte. Wirklich musikalisch und inhaltlich konnte „Durch den Monsun" aber nicht überzeugen. Ich hab mich des Eindruckes nicht erwehren können, dass ein paar pfiffige Talentscouts auf der Suche nach ausgeflippten Typen waren, die kein Boy Group Image haben sollen. Das Ergebnis waren ein paar Jugendliche die mich irgendwie an die 80er und die wave Zeit erinnern.
Sonst hat mich das Lied leider nicht begeistert. Es ist halt noch immer so, dass die Erfolge und die Bekanntheit noch immer vom Management und Marketing gesteuert werden. Hier war es aus so. Das positive an Tokio Hotel ist, das sie selber ihre Instrumente spielen und nicht wie die Boy Groups auf der Bühne rumhüpfen. Das ist wirklich ein positiver aspekt.
Da trotz Monsun ein Licht am Ende der Welt zu sehen ist gibt es 3 Sterne. Vielleicht wird ja noch was aus den Jungs....? Warten wir ab.
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am 17. Oktober 2005
Tokyo Hotel behaupten ja gerne von sich, mit ihren Liedern die Probleme von Jugendlichen anzusprechen. Das kann allerdings jeder von sich behaupten, der sich vom Produzenten Texte vorsetzen lässt und diese nacchsingt, wie leider auch in diesem Fall. Zumal mir bicht einleuchtet, wo bei diesem oberflächlichen Song ein Problem der Jugend angesprochen wurde.
Dieser Song wäre keinem aufgefallen, geschweigedenn in Erinnerung geblieben, wäre da nicht der Umstand, dass er von diesen Teens gesungen wurde und der ,,Sänger" Bill zu dem Zeitpunkt der Aufnahme 15 Jahre alt war.
Sänger Bill ist im Stimmbruch, was man dem Lied leider anmerkt, er versucht nahezu krampfhaft, das eine oder andere Wort (z.B. "Sturm") richtig rockig zu betonen, was aber komplett in die Hose gegangen ist. Text und Song sind seicht, die übliche Retorte á la DSDS/Bohlen/Siegel.
Meine Empfehlung: Ab zurück hinter die Schulbank, liebe Jugens.
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am 18. August 2005
...wenn sie sowas hören. Besser als böser, böser Hiphop, der gewaltverherrlichend, verachtend oder sogar faschistisch daherstapft. Besser als "Stars", deren Retorte man Schritt für Schritt im Fernsehen miterleben konnte. Aber das war`s auch schon.
Die Musik ist seicht, seicht, seicht. Die Melodie gefällt, aber das war`s auch schon. Den Texten fehlt jegliche Tiefe und die ganze Aufmachung (die einfach auffällt, was sie bestenfalls niemals tun sollte) ist lächerlich. Vielleicht entwickelt sich wirklich einmal etwas aus der Band, aber sicher nicht, wenn sie sich so trimmen lässt und plastikpopmäßig verkauft.
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am 10. August 2005
Tokio Hotel, das sind vier freche Bois aus Magdeburg, dem aufstrebenden Musik-Mekka der proletarisierten Zone. Und die Schönbohmsche Verrohung hört man den crazy Bois auch an, denn sie klingen ganz doll rockig, rauh und so gegen den Strich. Ein bißchen wie tote Babies. Das ist alles sehr einzigartig, weil die schreiben über Themen, die wo jeden was angehen. So mit Gefühlen und Filosofie.
"Durch den Monsum", die erste Single-Auskopplung, ist ganz tief drinnen beispielsweise auch ein sehr Tsunami-kritischer Song.
Ich mag Tokio Hotel. Die sind so mit Metal und bieten gehirnnekrophilen Östro-Teens passende Klischees, die sie übernehmen und weitergeben dürfen - ein bißchen wie Aids für die Seele. Und der singende Bill, der hat ja so eine süße Emo-Frisur und er hat schon zwei Piercings und ein Tattoo, obwohl er erst 15 ist. Ich glaube, er tauscht auf dem Schulhof manchmal Pokémon-Karten gegen Drogen. Das ist sehr rebellisch und es macht mir manchmal etwas Angst und dann kann ich Nachts nicht schlafen.
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am 2. September 2005
Ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nie sooo angestrengt ein Lied NICHT hören zu müssen wie bei diesem grässlichen Möchte-gern-Rock-Söngelchen.
Ernsthaft habe ich mich am Anfang gefragt, ob dieses androgyne Wesen, das da sing-planschend auf dem Bildschirm zu sehen ist, ein Junge oder ein Mädchen ist. Kim von Echt war damals wenigstens schon im Stimmbruch und man konnte an der Stimme sagen, welchem Geschlecht er zugehörig ist.
Die Instrumentierung birgt auch nichts neues und so intelligent sind die Texte auch nicht, nix von wegen "Kraft geben um weiterzulaufen". Wie alt sind diese kleinen Wichte? 15? 16?
Albern, echt albern!
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am 4. September 2005
Schade, daß man nicht null Sterne vergeben kann, diese Produktion hätte es verdient.
Was soll daran bitte "rocken" außer den Lederjacken der Bandmitglieder? Ein martialisches Outfit macht noch lange keine Rockband, und diese Weichspülermusik ist nun alles, aber ganz bestimmt keine Rockmusik. Das ist ganz stinknormaler langweiliger Pop.
Der Gipfel sind dann noch die überdeutlichen "Anleihen", die man bei der Videoproduktion bei "Black Hole Sun" von Soundgarden genommen hat.
Erfolg hat man mit solchen Produktionen heutzutage allemal, die Produzenten wissen schon, was sie den Kiddies verkaufen können und worauf die abfahren, aber nachhaltig wird der Erfolg sicher nicht sein und in 4 oder 5 Jahren wird man sich fragen "Tokyo Hotel? Nie gehört!"
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So langsam weiss man nicht mehr genau, ob man lachen oder weinen soll. Anfangs dachte man, Silbermond und Juli wären schon schlimm genug, bis schliesslich noch ca. 432 fast exakte Kopien dieser Bands auf den Markt geworfen wurden. (Komischerweise bleiben z.B. Wir Sind Helden unpeinlich und unerreicht!) Und jetzt wird es ganz heftig...durch Bands wie diese oder auch Revolverheld muss man zugeben, dass Silbermond gar nicht so übel sind, wie man gedacht hat; aber im Vergleich zu Crazy Frog ist ja auch Sarah Connor große Kunst. "Durch den Monsun" ist dann auch Mini Playback Show in Pseudoalternative. Wenn der arme Sänger schon bei Starsearch keine Chance hatte, so scheint er ja doch über gute Kontakte zur Musikindustrie zu verfügen. Naja, und wenn es mit dieser "Band" auch mal nicht klappt, kann er sich ja immer noch von unserem Tanzlehrer aus dem Osten Onkel Deee! was beibringen lassen, das reicht dann wieder für eine Single und ist genauso glaubhaft und authentisch wie das hier. Wundert sich noch jemand, warum kein Mensch mehr CDs kauft ? Traurig. Nach Bands wie Tocotronic, Blumfeld, den Sternen und für die Masse meinetwegen auch Die Ärzte oder die Toten Hosen (die weder Punk noch Alternative sind, auch wenn sie selber das vielleicht glauben) ist die deutschsprachige "Rock"/"Pop"-Musik mittlerweile unterhalb des Schlagerniveaus angekommen. Kann nicht mal jemand beschliessen, dass höchstens 1% deutsche Musik im Radio/TV läuft ? Vielleicht gibt sich dann mal wieder jemand (Musiker und Industrie) Mühe !
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am 15. Oktober 2005
Ich weiß nicht warum ich diese Scheibe hier bewerte. Eigentlich bin ich der letzte, der es nötig hat. Aber leider, leider gehen die Trends auch an mir nicht vorbei und auch ich bin gezwungen zuzusehen wie die Plattenfirmen die wohl schönste Kunst verhuren. Tokio Hotel, das sind Bill, Tom, Gustav und Georg, ist das neueste Produkt, das auf Doofland losgelassen wird.
Also: Zeit subjektiv zu werden. Sagte er gerade subjektiv? Ja, tat er. Wieso auch nicht? Man lese sich die anderen Rezensionen durch, die von kleinen 14jährigen Mädchen verfasst wurden und jeder weiß, warum auch Appologeten der Band das Wort Objektivität nicht wirklich kennen. Also Leute, was ist für euch jetzt wichtig: Bill und Tom, die so süß aussehen oder wirkliche musikalische Substanz (die leider nicht vorhanden ist)?
Keine Ahung, warum ich mich auf das Niveau eines Teenie-Mädchens herablasse, aber die Verlockung die persönlich negativste Rezension zu schreiben ist groß.
Viele werden mich für das was ich schreibe hassen, aber es ist nun mal so: Tokio Hotel sind eine auf Hype getrimmte Band ohne jeglichem Talent (hey, es gibt auch 15-17jährige Mitglieder von Schülerbands und die sind auf jeden fall besser), lyrische Botschaften die gleich null sind ("Durch den Monsun" ist pure Effekthascherei, eine Hinterananderreihung hübscher Worte, die sich wenn man sie in einem Zug liest/singt ganz toll anhören, im grunde aber völlig sinnfrei sind.......doch sowas spricht das ach-so-deprimierte jugendliche Publikum an, das wenn man sich mal die billigen Beepworldhomepages anschaut selbst schon lyrisch aktiv ist: Gedichte über Hass und Liebe, klischeebelastet, kitschig und geradezu lächerlich sind sie) und die Mitglieder der Band sind mit ihrem aufgezwungenem der Zeit angepassten Stil (Sänger Bill sieht wie ein Möchtegern Visual-K Sänger aus: das spricht natürlich besonders das Publikum von RTL2 Animes an) wahre Antipathieträger (Tom hatte schon mit 25 Mädchen Geschlechtsverkehr...wie bescheiden; er protzt überhaupt nicht und bleibt zu jeder Zeit ein guter Lügner).
Und der Gesang? Mies! Mies! Mies! Selbst bei Castingshows wurden zumindest noch "Talente" gerausgefiltert. Aber vorbei sind die Zeiten, in denen Musik doch noch nicht ganz so zweitrangig war: Tokio Hotels Bill zeigt, dass man im heutigen Mainstream tatsächlich ,kein Talent mehr brauch, lediglich gutes PR und ansprechende Aufmachungen.
Denn wie gesagt: wen interessiert schon die Musik Tokio Hotels? Sie könnten auch Weihnachtslieder oder Volksmusik machen, die Fans würden den Mist trotzdem kaufen.
Ich aber lasse die Finger davon und hüte mich auch nur einen Glanzpunkt dieser Band/dieser Maxi zu finden (es gibt eh keinen). Für mich sind Tokio Hotel eine typische 0-8-15 Band wie beispielsweise Nu-Pagadi, Banarroo oder den Chipz, talentfrei, der zeit angepasst und einfach nur peinlich.
Doch lange rede, kurzer Sinn: das ändert auch nichts.
In diesem Sinne:
Forgive me if I'm out of order -
this new "music" has no soul.
It may be good for making money,
(sadly that is not my goal).
Integrity and honesty are words that you don't understand,
but you're the best - it says so in the penny dreadful in your hand.
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