Kundenrezensionen


10 Rezensionen
5 Sterne:
 (6)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ..die beste seit Jahren!
Wo Tägtgren draufsteht ist Qualität drin! Ohne Frage mal mehr, mal weniger, im Endeffekt kann man sich aber jeden einzelnen Release des kleinen Worcaholicmusikgenies einverleiben ohne große Risiken einzugehen. Waren es zuletzt eher die PAIN Sachen, die mir Begeisterung entlockten schafft es Peter nun - nach dem zugegeben ebenso feinen, aber nicht dauerhaft...
Veröffentlicht am 19. September 2005 von Tom Kernbichler

versus
1 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie immer MIttelmaß
"Virus" ist ein typisches HYPOCRISY Album, ohne nennenswerte Veränderungen oder überraschende Neuerungen. Alles ist eigentlich wie immer. Guter Death Metal mit einem Hang zu guten Melodien. Mal flotte Nummern, mal stampfende Double Bass, das übliche, gekonnte Melodiespiel der Gitarren und natürlich die schön fette Produktion bieten alles, was man...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2006 von Musik-Junkie


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ..die beste seit Jahren!, 19. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Virus (Audio CD)
Wo Tägtgren draufsteht ist Qualität drin! Ohne Frage mal mehr, mal weniger, im Endeffekt kann man sich aber jeden einzelnen Release des kleinen Worcaholicmusikgenies einverleiben ohne große Risiken einzugehen. Waren es zuletzt eher die PAIN Sachen, die mir Begeisterung entlockten schafft es Peter nun - nach dem zugegeben ebenso feinen, aber nicht dauerhaft beständigen „Arrival" Machwerk - auch wieder mal mit seiner Hauptband restlos zu befriedigen.
„Virus" besticht, neben superbem Coverartwork und gewohnt fetter Produktion mit sauhart und dennoch mächtig arrangierten Blasthirnhautfressern wie dem Opener „Warpath" oder dem, mit sensationellem Thrash Riffing geschmückten, Abhackmonster „Scruntinized" (DER Hammer!), offenbart gekonnt inszenierte Midtempokracher in typisch melodischer Hitmanier („Fearless", „A Thousand Lies") und lässt die massiv ballernde Straight Ahead Riffattacken Attitüde („Scruntinized") ebenso wenig außen vor wie leicht PAIN artige Klänge der Marke „Living To Die". Der entzückte Schreiberling darf ohne Zweifel zehn absolute Volltreffer vermelden und ein Album bekunden, das vor geilen Riffs ebenso strotzt wie vor roher Brutalität, gewohnt erhabenen Melodien und tollen Arrangements. Schlussendlich bleibt also nur festzustellen, dass „Virus" - nicht zuletzt durch die alles in Grund und Boden wichsende Ballermannaktivität von Neuzugang Horgh (ex-IMMORTAL) - das, meines Erachtens, beste und ausgeglichenste HYPOCRISY Werk, seit dem selbstbetitelten 99er Meilenstein geworden ist, einen rohen Klumpen skandinavischer Abrisskunst voller Brutalität, Schönheit und Melodie, offenbart und alle Stärken der Tägtgren'schen Maschinerie perfekt verbindet und auf den Punkt bringt!

Hier wird mit Sicherheit kein Fan enttäuscht!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Infiziert!, 2. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Virus (Audio CD)
Nach dem sehr fetzigen Album "The Arrival" und dem eher thrashigen "Catch 22" machen Hypocrisy jetzt wieder derben Death Metal!
Das Album beginnt nach 16 Sekunden Fast-Stille schonmal recht brutal: "War-Path" knüppelt ordentlich! "Scrutinized" geht auch ab wie nichts mit einigen sehr ordentlichen Riffs. Auch das Solo ist sehr genial geworden! "Fearless" jedoch geht dann schon zurück auf Sparflamme und röstet nur noch auf Medium, stört aber nicht da das Stück immer noch kracht. "Craving For Another Killing" knallt dann schon fetter, das Ding zieht voll durch. "Let The Knife Do The Talking" geht dann schon wieder ins Midtempo und "A Thousand Lies" bietet einen herrlichen Zähflüssig-Song, der recht düster gehalten ist. "Incised Before I've Ceased" dann wieder brutaler im Midtempo und "Bloddrenched" killt wieder auf High Speed. Mein Geheimfavorit ist "Compulsive Psychosis", das Teil knallt ordentlich und hat richig starke Riffs zu bieten. "Living To Die" bietet einen ordentlichen Abschluss, wieder in zähflüssiger Form.
Alles in allem ist auf diesem Album von Highspeed über Midtempo bis hin zum Zähflüssigen so ziemlich alles drauf und bietet deshalb auch viel Abwechslung. Gelungen und Kauftipp.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist er denn nicht zu stoppen?!, 21. November 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Virus (Audio CD)
Tja, der Peter... ist schon der Wahnsinn, dass der Mann Hypocrisy, Pain, Produzieren und weiß der Geier was noch alles unter einen Hut bringt. Jedenfalls hat Herr "mein-Arbeitstag-hat-25-Stunden" Tägtgren mit "Virus" wieder mal ein absolutes Knalleralbum abgeliefert. Der gute Horgh macht sich an den Drums durchaus bemerkbar, denn es geht bei vielen Songs deutlich flotter zur Sache. "XVI" als "Intro" hätte man sich sicher kneifen können, aber wenn "War-path" losknüppelt, bleibt kein Banger mehr still sitzen. Was hier sicher auffällt, ist die dunkle Atmosphäre, die den Song recht unheimlich macht - aber was soll's, es gefällt.
Auch "Scruntinized" ist ein Stiefeltritt ins Gesicht: Death-Gefrickel vom allerfeinsten, mit Gary Holt(Exodus) an der Leadgitarre... klasse! "Fearless" schaltet definitiv einen Gang zurück, kann aber als schöner Midtempo-Brecher glänzen. Und schon folgt ein echtes Highlight: "Craving For Another Killing" ist einer von diesen richtig fiesen Ohrwürmern, die partout nicht aus dem Gehörgang verschwinden wollen - Suchtgefahr! "Let The Knife Do The Talking" hat einen sehr coolen Titel, will aber nicht so recht gefallen und bleibt daher als einer der schwächeren Songs zurück - unmittelbar danach folgt "A Thousand Lies", der den vorigen Song nur bedingt wieder gutmacht; auch nicht das gelbste vom Ei.
Mit "Incised Before I've Ceased" und "Blooddrenched" gibt's dann aber wieder 2 lupenreine Deathmetal-Nummern, die das kleine Tief durchaus verzeihen - so schließt auch "Compulsive Psychosis" mit tollen Melodien an.
Um den "Virus"(mit dem Peter Tägtgren übrigens uns, die Menschheit meint) abzuschließen, gibt es die wunderschöne(nunja, mehr oder weniger) Halbballade(?!) "Living To Die". Toller Refrain, tolle Melodien... aber halt. Was hat sich denn der Peter da gedacht? Ja, es gibt noch einen Song obendrauf, und zwar "Watch Out". Und der will auch gefallen, tolle Lead-Gitarre!
Wow, was soll man sagen? Die Bonus-DVD mit 12 tollen Livetracks(u.a. einer klasse Version von "Fire In The Sky") macht den "Virus" sicher zu einer der besten Platten dieses Jahr!
Also zurücklehnen, Anlage aufdrehen und ein bretthartes Stück Musik genießen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Album of the Year" oder einfach nur "DANKE PETER !!!", 12. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Virus (Audio CD)
Tägtgren und Konsorten haben mit "Virus" definitiv das Beste Album des Jahres auf die Fangemeinde losgelassen ! Im Gegensatz zur neuen CoB-Scheibe hat man es geschafft, sich wieder ein Stückchen weiterzuentwickeln, ohne dabei gleich den kompletten Stil über Bord zu schmeissen.
Dabei hat sich personell ja einiges getan. A. Holma ist nun auch offiziell im Lineup (live war er ja schon länger dabei), und über den "unsterblichen Horgh" hinter der Schießbude muß man, denke ich, eh' kein Wort verlieren. Folglich mußte sich da auch musikalisch ein bischen was ändern.
Schon "Warpath" scheint geradezu auf den "großen Blonden" hin geschrieben und kommt recht schwarzmetallisch daher, natürlich mit den typischen heißgeliebten Melodien, die sich so nur das Peterle, dessen terrestrischer Herkunft ich mir immer noch nicht so sicher bin ;), ausdenken kann: Ein Wahnsinn !!! Allein für diesen kommenden Klassiker hat sich der Kauf schon gelohnt.
Weiter geht's mit "Scrutinized", bei dem mir besonders die Melodieführung im Refrain gefällt.
"Fearless" hätte so auch gut auf die "Selftitled" gepaßt, ein typischer Mid-Tempo Song und eigentlich der einzige, der nicht das ganz hohe Niveau halten kann, allerdings auch kein Totalausfall. Auf vielen anderen Alben wäre der Song wahrscheinlich ein Reißer, hier hat er eben das Pech, in einer Reihe absolut genialer Songs zu stehen und fällt nur deshalb auf.
"Craving for another Killing": Hier paßt wieder alles, ordentlich Geballer und ein affengeiler Ohrwurm-Refrain. Das Ding vergißt man so schnell nicht wieder.
"Let the Knife do the talking" überzeugt dann mit schwerem Riffing und sehr eingängigem Refrain (wie ALLE anderen Refrains auch !)
"A thousand lies" beginnt sehr ruhig mit cleanen Gitarren und fast flüsterndem Sprechgesang, um dann im Refrain mit einmalig donndernder Wucht und Wah-Effekten loszuwalzen. Nach "Warpath" mein 2ter Lieblinsgsong und wohl einer der besten Refrains überhaupt (meine Meinung !), Kategorie: Muß man gehört haben, um's zu glauben ;)
Das nächste Riffmonster läßt nicht lange auf sich warten: "Incised, before I've ceased" ! Man richte sein Augenmerk auf den klassisch angehauchten Soloteil, der sehr überraschend kommt und den auch ein Luca Turilli (Rhapsody) nicht besser hätte schreiben können.
"Bloddrechned" ist dan wieder Death-Metal pur, der mußte jetzt einfach kommen, bevor es mit "Compulsive Psychosis" wieder melodischer wird.
"Living to die" erinnert dann eher an Peter's "Pain" Projekt und schlägt in die Richtung "Paled Empty Sphere" oder "Slippin' Away".
Als Bonus kommt ein weiterer Song hinzu, keine Ahnung wie der heißt, vielleicht "Watch out". Fällt etwas aus dem Rahmen, überzeugt aber sofort wieder mit genialer Lead-Melodie (und wah-wah).
Als ob dem nicht genug wäre, gibt's in der Limited Edition auch noch eine Bonus-Live-DVD von einem Auftritt in Straßbourg: DIE Drums (schon mit Horgh) und DIE Gitarren muß man einfach gehört haben, da kommt erst so richtig rüber, was mit dem H-Tuning wirklich möglich ist !! Also, Anlage aufdrehen und genießen, so ein Feuerwerk bekommt Ihr nicht alle Tage geboten (bin immer noch dabei, mir die Freudentränchen wegzuwischen ...) !!
Fazit: Wer diese Scheibe nicht sein Eigen nennt, dem kann man echt nicht mehr helfen ... und warum gibt es eigentlich nur 5 Sterne ?!?!?!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Hypocrisy bleiben Hypocrisy und das ist gut so!, 4. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Virus (Audio CD)
Jaja, wiedermal fliegt uns eine neue Scheibe des Quartetts aus Schweden ins Haus, und was soll man sagen: Wieder mal ein Death-Metal Hammer der sich sehen lassen (und hören) lassen kann! Auf die Frage ob es was neues gibt, beläuft sich meine Antwort eindeutig auf JA! Und zwar sprechen wir hier von Hypo-Neuling Horgh und seinem Drumming - einige der Songs scheinen direkt auf seine Trommlerei abgestimmt worden zu sein, was dem Album eine Dynamik verleiht, die man von den Hypos schon lange nicht mehr gehöhrt hat. Kompositionstechnisch bleiben sich Hypocrisy absolut treu und machen das, was sie schon immer gekonnt haben: Sie schreiben Songs mit eingängigen Melodien und vermischen diese mit der nötigen Härte die der Song braucht; sei es nun Ballade,ein Mid-Tempo Kracher oder eine hyperschnelle Death Nummer. Die Scheibe vereint alle Stärken mit denen sich Hypocrisy auf ihren 9 vorangegangen Albem auszeichneten, und das gefällt! Wehr denkt Hypocrisy kopieren sich mit diesem Album wiedermal selbst, könnte natürlich Recht haben - doch dies muss ja nicht negativ sein - oder war hier jeder mit Catch 22 zufrieden? Das Album gehört in die CD Sammlung wie die Faust aufs Auge! Absoluter Pflichtkauf für alle Death Metal Jünger!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Frische CD mit Tägtgren Bonus, 26. September 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Virus (Audio CD)
Als langjähriger Fan der Band und des Produzenten habe ich natürlich schon mit Spannung auf diesen Output gewartet.
Insbesondere natürlich nachdem Lars Szöke ausgestiegen ist und
mit Horgh auch ein nicht unbeträchtlicher Black Metal Einfluss zu erwarten war.
Mein Fazit:
Eine absolute Frischzellenkur, die wahrscheinlich nicht jedem
schmecken wird.
Teilweise sind Black Metal Anleihen herauszuhören, vor allem in War Path.
Viele Songparts, in denen, bei den älteren Alben, klare, simple Strukturen mit Melodien oder Flächensounds vorherrschten werden
hier auch mal durch "frickelige" Elemente aufgelockert.
Leider leidet die sonst so Dichte Athmosphäre etwas darunter, aber im Gesamtkonzept erhält man eine in sich stimmige CD, die
man so nicht unbedingt erwartet hätte.
Der Tägtgren Bonus bezieht sich auf die, wie immer hervorragende, Abyss-Studio Produktion.
Up the irons ;-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lehrwerke des Metal Teil XI, 28. Oktober 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Virus (Audio CD)
Peter Tägtgren - ein Phänomen. Einerseits stets unermüdlich als Produzent tätig, beschert er einem im regelmäßigen Abstand von einem Jahr immer neue Alben. Nachdem mir schon die neue Pain-Scheibe erstaunlich gut gefallen hat, liegt auch schon frisches Holz im kräftig ummoshten Ofen.
Ungeachtet der Tatsache, dass Tägtgren vor kurzem wegen seines gemeinhin bekannten exzessiven Alkoholkonsums kurz vor dem Tod stand, beschert er uns hier ein wahres Festmahl. Die Songs sind intensiv wie nie, wurden gleichermaßen um eine gehörige Ecke Bombast erweitert, als auch etwas mehr in die Thrash-Ecke abgedrängt. Nachdem "The Arrival" (2003) von vielen im Midtempobereich angesiedelten Songs geprägt war, bekommt man hier die volle Ladung Geschwindigkeit in die Stiefel. Der Meister experimentiert zwischendurch mit neuen Einfällen, singt zum Beispiel Refrains zweimal ein und lässt sie in zwei Tonlagen auf das Album mischen, oder lässt ungeachtet jeglicher Genregrenzen auch mal Black Metal in die Songs einfließen.
Seit jeher lassen sich den Hypocrisy-Songs gleichermaßen Härte und verkappte Hooklines attestieren. Dieses Trademark macht natürlich auch vor "Virus" nicht halt und das ist verdammt gut so. Ich wüsste keine zweite Band, die uns sonst noch dermaßen geniale Brachialgewitter wie "Craving For Another Killing" oder "Scruntinized" bescheren könnte.
Seit diesem Album weiß ich wieder, warum ich Metal der wirklich harten Gangart liebe! Danke!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es geht wieder bergauf..., 20. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Virus (Audio CD)
Hurra, das neue Hypocrisy Album ist draußen! Können die Schweden auch hier wieder überzeugen? Mastermind Peter Tägtgren hat hier soundmäßig mal wieder das Optimum rausgeholt, wie ich gleich nach dem kurzen (und eigentlich überflüssigen) Intro „Asg" feststelle. Das coole „Warpath" füllt alle Frequenzen mit dem Pegel-Maximum, Druck pur! Weiter geht's mit „Scrutinized" zu dem auch ein Video gedreht wurde. Zwei starke Opener die nichts zu Wünschen übrig lassen. Bei „Fearless" geht's dann erwartungsgemäß mit dem Tempo runter, ein klassischer Hypocrisy Midtempo-Banger, immer mit reichlich melodischen Elementen. „Carving For Another Killing" bietet dann wieder Hochgeschwindigkeitskost vom Feinsten, aber nie auf Abwechslung verzichtend (geiler 2-stimmiger Mittelteil). Dann kommen mit „Let The Knife Do The Talking" und „A Thousand Lies" zwei langsame Songs, wobei der Erstere nicht gerade das Zeug zum Klassiker hat. Bei „A Thousand Lies" ist das aber anders, der hätte schon auf der '94er Scheibe „The 4th Dimension" sein können. Sehr gut! Bei „Incised Before I've Ceased" könnten sich die Geister scheiden, irgendwie ein eher untypischer Hypocrisy Song den man sich öfter anhören muß, aber der kurze klassische Mitterteil sticht sofort heraus. „Blooddrenched" degegen fährt gleich unmittelbar nach dem Beginn in die Nackenmuskulatur, ein Highlight der CD! „Compulsive Psychosis" geht wieder flott Old-School-mäßig dahin (geiles Solo auch) ehe „Living To Die" den ruhigen Schlußpunkt setzt. Eine düstere, langsame Nummer mit cleanem Gesang, wie z.B. „Slippin' Away" vom „Abducted" Album. Nach einer knappen dreiviertel Sunde ist der Spuk vorbei, außer wenn man sich danach noch die Bonus-DVD der lt. Edition reinzieht!
Fazit: Hypocrisy könnens immer noch! Fans der Band können unbesorgt zugreifen, wo Hypocrisy draufsteht ist eben Hypocrisy drin! Falls es noch Death Metal Leute geben sollte die die Band nicht kennen, auf alle Fälle reinhören. Insgesamt vielleicht nicht das allerstärkste Hypo-Album aber bis auf das wertlose Intro und „Fearless" sind eigentlich keine Ausfälle festzustellen. Auf alle Fälle stärker als der Vorgänger „The Arrival".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...wirklich gut..., 18. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Virus (Audio CD)
Hypocrisy (Peter T.) setzen die Kreativität (die von denen mittlerweile gewohnt genial präsentiert wird) der vergangenen Alben fort. Ich sag nur.
WarPath - hätte aus den Anfangstagen kommen können, dazu gemixt mit einer Portion Black Metal.
Scrutinized - Death/Thrash song mit Melody.
Fearless - Mid-Tempo song, die Rhythm-Guitar und der Bass sticht schön heftig, gerade bei den Strophen.
Craving for Another Killing - was für drums am Anfang - Horgh - heftig heftig.
Let the Knife Do the Talking - Rockig irgendwie, oder? Naja Hypocrisy sind eben immer für eine Überraschung gut. Der Refrain hat auf jeden Fall einen Ohrwurm;)!
A Thousand Lies - und wieder mal ne typische Hypocrisy-Hymne, so soll es sein.. ala "When the candle fades"!
Incised Before I've Ceased - Mid-Tempo zum moshen gerade am Anfang! Auch sonst wird viel auf Groooove gesetzt.
Blooddrenched - Nach WarPath wohl der schnellste song. Die fans alter Stunde werden auf ihre Kosten kommen, aber auch Black Metaller.
Compulsive Psychosis - Meiner Ansicht nach der flexibelste song; hier ist wirklich alles vertreten. -schnell-melodisch-thrashig-power... wow
Living to Die - ich sach nur von der "Abducted" Slipping Away, Teil 2 ;) aber hat schon Chart-Chance!
Der letzte song läßt nocheinmal Metallica-Old-School-Fans aufhorchen; dass Lied hätte auch auf der "Master of Puppets" sein können, mit vielleicht etwas gemäßigteren Gesang ;)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie immer MIttelmaß, 3. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Virus (Audio CD)
"Virus" ist ein typisches HYPOCRISY Album, ohne nennenswerte Veränderungen oder überraschende Neuerungen. Alles ist eigentlich wie immer. Guter Death Metal mit einem Hang zu guten Melodien. Mal flotte Nummern, mal stampfende Double Bass, das übliche, gekonnte Melodiespiel der Gitarren und natürlich die schön fette Produktion bieten alles, was man von einem HYPOCRISY Album erwartet.

Im Grunde ist somit bereits alles gesagt zu dieser CD. HYPOCRISY-Fans kommen voll auf ihre Kosten; Leute die diese Band vorher nicht mochten, werden auch mit "Virus" erneut nicht warm werden.

Ein gewohnt mittelmäßiges bis gutes Death Metal-Album ohne besondere Vorkommnisse.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Virus
Virus von Hypocrisy (Audio CD - 2008)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen