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  • India
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Kundenrezensionen

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am 19. August 2005
Den Fans, die sich gefragt haben, ob das Niveau des Vorgängers "Ravenheart" gehalten werden kann, muss ich sagen: Nein! Die Band hat sich vielmehr auf fast schon beängstigende Weise gesteigert. Abwechslung, Detailreichtum und große Melodien - Xandrias drittes Album "India" ist für mich ganz klar das Album des Jahres 2005. Jeder Song des Albums erschliesst sich dem Hörer mit jedem Durchlauf mehr und mehr - Ohne zu eingängig zu sein und Überdruß zu erzeugen. "Xandria" grenzen sich auch beim obligatorischen Vergleich mit anderen Szene-Größen wie "Within Temptation" - und damit muss ich einem Vor-Rezensenten widersprechen - ab. Während - mir persönlich zumindest - die Songs von WT zu gleichförmig sind und Sharon del Adels zugegebenerweise einzigartige Stimme - durch eben jene Ähnlichkeit der Songs spätestens nach dem fünften Albumstrack auf den Nerv geht, sieht das bei Lisa (Sängerin von "Xandria") entschieden anders aus. Sie versteht es, auch dank der Komposition, ihre Stimme variabler einzusetzen.
Musikalisch erwarten den - spätestens nach dem dritten Durchlauf - überglücklichen Käufer zwölf Songs, deren Spektrum von gehörigem Metal-Einschlag über Mid-Tempo-Nummern bis hin zu klischeefreien Balladen reicht.
Wer dieses Album nicht antestet, ist selber schuld!
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am 22. August 2005
Mit INDIA haben Xandria es geschafft, sich von den Negativpunkten des Vorgängers RAVENHEART wegzubewegen. Die Produktion klingt längst nicht mehr so poppig, endlich braten die Gitarren richtig und das Konserven-Orchester wurde durch ein Richtiges ersetzt.
Die Songs sind ausgereifter und variabler, wirken stimmungsvoller und interessanter.
Natürlich ruft auch INDIA wieder die üblichen Krtiker auf den Plan á la "Alles von Within Temptation & Nightwish geklaut", aber wenn man solche Vergleiche nur aufgrund von Frauengesang, Gitarren, Orchester und filigran glatter Produktion zieht, begeht man einen folgenschweren Fehler, nicht zuletzt, weil Xandria mit INDIA auch einen musikalischen Stinkefinger an eben jene 2 Gothicgrößen abliefern wollten. Jegliche Vergleiche außerhalb technischer Basis sind fehl am Platz und INDIA verdient es, zumindest mal angehört zu werden. Ob es das beste Xandria Album ist, lässt sich schlecht sagen, da man es mit dem Debut KILL THE SUN, welches den Zeitgeist der teils jahrzehnte alten Songs vertrat, nicht vergleichen kann.
INDIA rockt und verspricht dies live noch mehr zu tun. Diesmal gibt es auch weniger eingängigere Songs, die erst entdeckt werden wollen und auch die sehr unterschiedlichen gemischten Musikrichtungen sind sicherlich erst einmal gewöhnungssache.
Ein weiterer Pluspunkt geht an die persönlichere Note in den einzelnen Songs und auch die sarkastisch gemeinte Ode an die Arroganz "Black & Silver" ist nicht außer Acht zu lassen. Die Songtitel mögen kitschig klingen, kitschig wie die Idealvorstellung des Indiens, das Columbus suchte. Dahinter steckt wesentlich mehr... INDIA, ein starkes Album mit Humor, vielen Gefühlen und vorallem: Bombastischem Sound.
Alle (nicht so ganz) Xandria-Fans und alle, die über die elendige Bandvergleichsdiskussion hinwegsehen können und INDIA eine Chance geben wollen, sind hier sicher richtig aufgehoben.
Übrigens hat auch Lisas Gesang mit INDIA den Pfad der Besserung beschritten.
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am 21. September 2005
Sehr abwechslungsreich, angenehm melodisch und die schnellen Stücke angenehm... härter, stets von süßer Düsterheit umweht.
Besonders schön ist die keltisch anmutende Ballade "Like A Rose On The Grave Of Love", bei der Lisas Stimme perfekt zur Geltung kommt. Auch das langsam, aber gewaltig kommende "India" hat seinen Charme :-)) Auch "Now & Forever" ist hinreißend, ganz anders als die anderen beiden und doch... passt es zu den anderen Songs des Albums, so daß dieses ein wirklich beeindruckendes Gesamtkunstwerk ist.
Und das Beste daran: man erkennt -bei aller Abwechslungsreichheit- sofort, daß es Xandria ist.
Also, liebe Xandria... wo wollt Ihr denn noch hin? Ich freue mich drauf ;-))
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am 21. August 2005
Nach "Kill The Sun" (2003)und "Reavenheart" (2004) liegt nun also mit "India" das dritte Xandria Album innerhalb von 3 Jahren vor.
Und Xandria schaffen es in meinen Augen erneut sich in dieser kurzen Zeit enorm weiterzuentwickeln und zu steigern. War "Kill The Sun" schon ein starkes Debut wo aber auch einiges verbesserungswürdig erschien zeigten sich Xandria mit "Reavenheart" enorm selbstbewusster und in allen Belangen stärker. Und "India" setzt da sogar noch einen drauf. "Reavenheart" präsentierte sich vielleicht nicht ganz so hart wie "Kill The Sun" und genau das wird jetzt mit "India" nachgeholt. Die Gitarren stehen wieder deutlich mehr im Vordergrund und gemeinsam mit den erstmals live eingespielten Orchester entsteht ein enorm fetter Sound der Xandria perfekt zu Gesicht steht.
Bereits der Opener und Titeltrack präsentiert sich als Metalsong erster Güte wo aber auch zugegebenermaßen Ähnlichkeiten zu Nightwish aufscheinen. Trotzdem kann der Song voll und ganz überzeugen und zeigt sich als perfekter Einstieg in das Album.
"Now And Forever" überrascht dann mit einen modernen Keyboardsound, entwickelt sich aber zu einer wahren Hymne deren Refrain man so schnell nicht mehr aus den Ohr kriegt. Sehr geiler Song wo ebenfalls die neu hinzugekommene Härte mehr als nur überzeugt.
Als nächstes kommt dann "In Love With The Darkness", einer weiteren Hymne die eine perfekte Single abgeben würde, letztendlich aber nur als Promosingle für die Clubs verwendet wurde. Gitarrist Marco bezeichnet den Song als Hommage an die Gothic Szene, die Xandria mit offenen Armen aufgenommen hat, und genau so klingt er auch. Ein wenig erinnert der Song an Within Temptations "Stand My Ground" allerdings kommt "In Love With The Darkness" härter rüber. Wenn man schon Vergleich ziehen will dann würde ich es als Mittelding zwischen Within Temptation und Nightwish bezeichnen. Kritiker sehen das als mangelnde Eigenständigkeit ich sehe das ein wenig anders:
Erstens ist es als Gothic Metal Band mit Sängerin sowieso schwer ohne Vergleiche zu verwandten Bands auszukommen und zweitens schmälert dies für mich nicht die Qualität von "In Love With The Darkness", das einfach ein genialer Song ist. Und ich rede hier in erster Linie von diesen Song wo Ähnlichkeiten auszumachen sind. Gut "India" klingt wie gesagt auch etwas wie Nightwish aber das war es dann aus meiner Sicht mit den Vergleichen.
Spätestens mit den vierten Song "Fight Me" ist dann meiner Ansicht nach Schluss damit, denn hier zeigen sich Xandria enorm eigenständig. Harte Gitarren treffen auf einen leicht modernen Sound außerdem vermittelt der Song ein orientalisches Flair. Nix Nightwish, nix Within Temptation dies ist typisch Xandria.
"Back And Silver" schlägt in dieselbe Kerbe und hier sind die orientalischen Sounds noch mehr vertreten, und über allen steht Lisas wunderschöne Stimme. Ach ja bezüglich der Vergleiche zu Nightwish und Within Temptation - da sollte man allerdings nicht den Fehler machen auch die einzelnen Stimmen der Sängerinnen zu vergleichen. Lisas Stimme präsentiert sich weitaus natürlicherer als Tarjas Operngesang (Nightwish) und kräftiger und bei weiten nicht so hoch wie Sharons Stimme (Within Temptation). Lisa hat meiner Ansicht nach ihren eigenen Gesangsstil und zeigt sich vielseitiger als ihre Kolleginnen.
Und "Like A Rose On The Grave Of Love" zeigt einmal mehr Xandrias Eigenständigkeit. Der Song kommt gänzlich ohne Härte aus dafür präsentiert er sich durch Instrumente wie Mandoline, Flöte, Kontrabass und Uillean Pipe als eine traumhaft schöne Ballade im mittelalterlichen Gewand die sich auch auf den Soundtrack zu "Braveheart" gut gemacht hätte. Noch dazu ist der Song ein beeindruckendes Duett mit Jessica Thierjung, Sängerin der mir bisher unbekannten Band Lyriel (die ich jetzt mal antesten werde). Die beiden Stimmen harmonieren wunderbar, klingen auch teilweise ähnlich es sind aber beide Sängerinnen herauzuhören die sich wie gesagt ein wunderbares Duett liefern.
Ich könnte jetzt eigentlich jeden Song als Anspieltipp nennen, ich denke es würde jetzt aber den Rahmen sprengen auch zu den restlichen Songs was zu schreiben. Erwähnenswert ist vielleicht noch "The End Of Every Story" wo Sängerin Lisa ihre Vorliebe zur Irish Folk Musik ausleben durfte. Überflüssig zu erwähnen das Nightwish und Within Temptation nicht mal ansatzweise so klingen, wenn schon dann werden aus musikalischer Sicht eventuell Erinnerungen an "Trebaruna" und "Ataegina" von Moonspell wach - Songs die auf deren Meisterwerk "Wolfheart" zu finden sind. Ich denke mal Gitarrist Marco würde sich über diesen vergleich weitaus mehr freuen so hat er in einigen Interviews die ich gelesen habe betont das Moonspell zu seinen Favoriten zählen.
Und wie gesagt ich habe auf "India" bisher keinen Ausfall ausgemacht - auch die bisher nichtgenannten Songs nämlich "Widescreen", "Who We Are (And Who We Want To Be", "Dancer" (wieder eine traumhaft schöne Ballade), "Winterhearted" und "Return To India" runden ein in allen belangen perfektes Album ab.
Ich würde allen raten diesen Album eine Chance zu geben und die von einigen Leuten erwähnten Vergleiche zu Nightwish und Within Temptation beiseite zu lassen (den Vergleich zu den Holländern verstehe ich ohnehin nicht ganz da "India" um einiges härter und abwechslungsreicher rüberkommt als "The Silent Force"). Für mich treffen die wie gesagt nur auf 2 Songs bedingt zu nämlich auf "India" und "In Love With The Darkness" und ob dadurch die Qualität verloren geht soll jeder für sich entscheiden - meiner Ansicht nach ist das nicht der Fall und mit den restlichen 10 Songs zeigen Xandria wie eigenständig sie wirklich sind.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juli 2014
Knapp 1 Jahr nach ihrem Erfolgsalbum "Ravenheart" melden sich die Gothic Metal Hopefuls XANDRIA zurück und haben mit "India" eine verdammt starke Scheibe im Gepäck, die sogar noch kontrastreicher ausgefallen ist, als zuvor. Bereits der Opener und Titeltrack "India" macht dies deutlich und bietet kraftvolles Drumming, das sogar nicht vor Doublebass scheut. Die Stärken mussten der zahlreichen Abwechslung nicht weichen, so dass es auf "India" wieder en masse Hocklines und Ohrwurmmelodien gibt. Bester Beweis dafür ist die groovige Nummer "In Love with the Darkness" bei dem man sogar ein echtes Orchester einsetzte - sehr geil! Für Fans keltischer / irischer Klänge dürfte das Stück "Like a Rose on the Grave of Love" viel Freude bereiten, da man hier auf sämtliche Metalelemente verzichtete und sich eher der Musik von Loreena McKennitt, Moya Brennan / CLANNAD und Konsorten zuwandte. Bitte künftig mehr davon! Man merkt alleine schon aufgrund dieser Stilvielfalt, wie sehr sich XANDRIA musikalisch weiter entwickelt haben, was allein schon am hohen qualitativen Level deutlich wird, da "India" eigentlich keine Mängel vorzuweisen hat. Vor allem Songs wie das sehr reife "Widescreen", das mit fettem Bratriff versehene "Fight me" (könnte man auch sehr gut als Single auskoppeln!) oder das bombastische und wieder keltisch angehauchtere "The End of every Story" können sich hier sehr schnell aus der Masse herausheben, ohne dabei all die anderen Songs schlecht da stehen zu lassen. Fans von modernem Gothic Metal werden an "India" sicherlich ihre Freude haben.
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am 26. August 2005
... vor allem stimmlich bewegen sich die beiden Sängerinnen auf einem - in meinen Ohren - etwas dünnem Niveau. Verfolgt man NIGHTWISH seit Jahren (und nicht erst als Mitläufer seit ihrem Erfolg mit "Once") ist es echt gewöhnungsbedürftig. An manchen Stellen ist es regelrecht peinlich. Man höre nur am Ende der CD dieses "Give me back my India". Großer Gott, das ist echt schwach! Überhaupt keine Power dahinter...
...nichtsdestotrotz gebe ich dem Album gerne 4 Sterne. Denn ich musste mich damals (so um 1999) auch erst an NIGHTWISH's Tarja gewöhnen :o) Und je häufiger ich das Album "India" höre, desto mehr gefällt es mir. Vor allem die orientalischen Melodien und Arrangements sind klasse! Songs wie "Who we are" (mein Favourit!!!) und "The end of every story" sind durch und durch geile Songs. Da gibts rein gar nichts zu meckern.
Was aber ein Minuspunkt ist, und wo man unbedingt NIGHTWISH als Vergleich heranziehen muss, sind die seeehr anspruchslosen Texte. Nee, Jungs und Mädel von Xandria, da kann man sich noch steigern!
Was noch niemand hier schrieb, was aber eine Erwähnung Wert wäre, ist das ansprechende Layout. Ein tolles Booklet in coolen Farben. Allerdings gefiel mir das Layout der "Ravenheart"-CD auch schon. Also, beibehalten, Xandria! :o)
In diesem Sinne, reinhören lohnt auf jeden Fall, und nicht immer nur mit NIGHTWISH und WT vergleichen. Machen wir ja mit Helloween und Gamma Ray und Freedom Call auch nicht... LOL
PS: Was hab ich mich gefreut, als ich gesehen habe, wer der Erzähler auf der CD ist. Leute, das ist good old Grant Stevens. Der Typ, der diesen Werbehit "Everlasting friends" gesungen hat. Sachen gibts...
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am 1. Juli 2011
der gothic folk von xandria braucht vergleiche nicht zu scheuen. auf die einzelnen songs einzugehen, spare ich mir, das haben andere schon erledigt. die produktion ist gut und ausgewogen.

das booklet ist ansprechend gestaltet.

warum aber enthält man die zwei bonustracks der japanischen ausgabe den einheimischen fans vor (drown in me, so sweet)?

kein wunder wenn die plattenindustrie klagt, dass keine cds gekauft werden, wenn sie so mit den potentiellen käufern umgeht.
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am 27. Februar 2006
eine sehr gelungene Mischung aus exotischen Melodien und düsterer Rockmusik!
Zwar gewagt aber Xandria hat mich durch diese Mischung nicht entäuscht:-)
Sehr schöne exotische tracks sind
India(ein schnelles mtreißendes imposanntes Stück)
Black and silver(Düstere Stimme mit Gänsehautfeeling sehr hörenswert)
Like a rose on a grave love(Eine schöne Ballade im Keltenfeeling)
The end of every story(Interesanntes Stück mit einen Hauch vom Mittelalter.)
andere schöne tracks sind
Winterhearted(Der refrain ist wunderschön gesungen!)
Who we are(nachdenkliches Stück relativ ruhig gesungen)
fight me(Schönes aussagekräftiges Stück)
dancer(Eine schöne Ballade)
widescreen(Cooles Stück mit coolen refrain;-)
Now and for ever(rockiger refrain!)
in love with the darkness(harmonisch und sanft gesungen.)
(Diese angaben sind natürlich geschmackssache...)
so nun zur sängerleistung:
Sie hat diesen Orientalischen flash bei den bestimmten liedern
Sehr gut hingekrigt und es hier und da mit diesen geheimnisvoll düsteren kompiniert.Sie kann sowohl rockig als auch sanft klingen.Eigentlich hab ich nichts zu nörgeln:-))
Instrumental:
Auch hier wurde bei den bestimmten Stücken sehr auf das Orientalische geachtet leider ist dies bei manchen Stücken verflogen aber finde ich persönlich nicht so schlimm.
aber sonst war alles sehr gut.
Fazit:ein hörenswertes album was man nicht gleich nach 2x hören rausnimmt;)))
kaufenkaufenkaufen:-)
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am 23. August 2005
als erstes habe ich von Xandria das album "ravenheart" gehört. der sound war schon hier ziemlich gut man kann die cd ziemlich oft anhören und man kriegt so schnell nicht genug. aber "india" ist einfach genial. wie schon einige erwähnt haben, wesentlich härter aber gut gemischt mit leichten orientalischen untertönen und den wunderschönen balladen die nichts zu wünschen übrig lassen. die vergleiche mit gruppen wie nightwish oder WT finde ich auch nicht angebracht. xandria wird ihren eigenen weg gehen, das sieht man an diesem album ganz gut. schön wäre noch wie bei ravenheart ein videoclip zu dem hauptlied india gewesen, aber man kann sich die band ja mal live ansehen. lohnt bestimmt. ich hoffe xandria macht auf den weg weiter, die entwicklung zu diesem album ist wirklich enorm. werde die band im auge behalten.
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am 20. Dezember 2008
Endlich ist mal der Frauengesang im Vordergrund und nicht dieses ewige Gegrunze das man irgendwann einfach nicht mehr hören kann und auch nichts mit Harmonie zu tun hat.
Danke!
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