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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen35
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am 24. August 2005
Da die Inhaltsangabe wohl unvollständig ist, hier ein kleiner Nachtrag: Diese Deluxe Edition besteht aus einer Sacd und einer DVD. Bei der Sacd handelt es sich um die Hybrid Sacd welche auf jeden CD und DVD-Player abzuspielen ist. Auf der DVD ist das gesammte "Supernature" Album in den Soundformaten Stereo, Dolby Digital 5.1 und DTS 5.1 enthalten. Die DTS-Spur ist qualitativ sehr hochwertig; sehr druckvoll und cremig. Ferner gibt es auf der DVD noch eine kleine, aber sehr gute 10Minütige Doku über Goldfrapp und eines 5Minütiges animiertes Video.
Für den, der die Formate SACD und DTS ausnutzen kann, lohnt sich diese Deluxe Edition allemal. Alle anderen sollten auf die normale Edition zurückgreifen.
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am 17. Juli 2009
Nach den stilistisch komplett konträren ersten beiden Alben von Allison Goldfrapp und ihres musikalischen Begleiters Will Gregory durfte man auf den Inhalt des Drittlings gespannt sein. Wieder eher ruhig wie "Felt Mountain" oder doch eher die schräge Sounddröhnung von "Black Cherry"?

Wirft man nun also "Supernature" gespannt in den Player (und überwindet den ärgerlichen Kopierschutz) erschallen mit dem Opener "Ooh la la", "Lovely 2 C U" und meinem persönlichen Favoriten "Ride A White Horse" gleich drei wunderbar arschwackelnde Tanzkracher, bei denen das genaue Hinhören lohnt, um die ganzen elektronischen Frickeleien zu entdecken, die Mr. Gregory mit seinem Maschinenpark so ausgetüftelt hat. Da blubbert, plöngt, fiept und wabert es, dass es das geneigte Elektroniker-Herz erfreut!

"U Never Know" schlägt dann endlich den Bogen zum ersten Album, allerdings deutlich extravaganter. Ich glaube, sogar ein wenig ABBA aus dem Song herauszuhören. Doch viel Zeit zum Nachdenken bleibt beim Durchlauf zunächst nicht, nimmt doch die Platte mit "Fly Me Away" wieder an Fahrt auf. Das klingt stellenweise wie Madonna, aber wer die Trittbrettfahrerei von Miss Ciccone kennt (dem Zahlvieh verkauft als "Trendsetterei") muß sich über den Gedanken, ob das Ei oder Huhn eher da war, nun wirklich keine Gedanken machen...

"Slide In", "Koko" und "Satin Chic" spielen in der gleichen (ersten) musikalischen Liga, bei letzterem dabei das schräg-verstimmte Piano als definitives Highlight. "Time Out From The World" würde wiederum 1:1 auf das vielgelobte Debüt von 2000 passen, wie die dort versammelten Tracks eine Art Soundtrack zu einem imaginären Schwarz-Weiß-Film. Das abschließende "No. 1" - einem der besseren Erasure-Songs nicht unähnlich - ist noch ein feiner Tanzbodenfüller zum Schluß. Insgesamt ein sehr gutes Album, aber eingedenk der Tatsache, dass "Felt Mountain" mein ungeschlagener Goldfrapp-Champion ist und diese CD einen äußerst bösartigen Kopierschutz ihr eigen nennt (Kundenfreundlichkeit geht irgendwie anders), wird ein Pünktchen abgezogen. Dennoch klarer Kauftip!
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am 24. Januar 2006
Diese CD (Goldfrapp-Supernature) benutzt eine Kopierschutztechnik. Eigentlich nichts schlimmes, nur hält die hier verwendete Technik Sie davon ab:
- die mit gutem Geld gekaufte CD auf den Computer zu kopieren
(z.B. um eine eigene Sortierung herzustellen)
- auf dem Computer überhaupt abgespielt zu werden (ohne, daß Dateien auf den Computer übertragen werden von denen Sie nicht wissen was sie bewirken)
- in älteren oder speziellen Abspielgeräten angehört zu werden.
Wohlmöglich weiss die Band garnichts davon.
Aber Sie sollten es wissen.
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am 18. August 2006
Ein tolles, poppiges und sehr elektronisches Album. Und dazu sehr nostalgisch, denn Alison Goldfrapp und Will Gregory arbeiten auf ihrem dritten Album bevorzugt mit Synthiesounds wie man sie Anfang der Achtziger verwendete. Vorangetrieben von klaren und sehr geraden Beats röhren und düdeln durch jeden Song die Synths und oben drauf liegt Alisons Stimme, die zumeist mehr haucht als singt (und das macht dieses Album auch noch sehr sexy). Das Ganze klingt in etwa wie Human League oder Soft Cell mit einer Prise Disco. Man höre nur großartige Groover wie Ride A White Horse" oder Fly Me Away". Bei Satin Chic" kommt dann sogar etwas Honky Tonk-Feeling mit Piano-Einsätzen und Stromgitarre auf. Nur bei zwei Stücken ("Let It Take You" & "Time Out From The World") schalten Goldfrapp ein paar Gänge zurück und kehren zu ihren Trip Hop-Wurzeln zurück: getragen, verträumt und irreal kommen diese Songs daher, untermalt von (echten) Streichern).

Und sie sind clever genug, die Über-Hit-Single Number 1" ganz ans Ende zu stellen und können so die Spannung bis zum Ende aufbauen (Kylie Minogue hat auf Fever" den Fehler begangen, ihren Monster-Hit Can't Get You Out Of My Head" an den Anfang zu stellen, mit dem Resultat, dass alle nachfolgenden Songs qualitativ scheinbar abfielen).

Das Innenfoto spricht Bände: Alison in Spät-Siebziger-Pumps und mit Feder-Boa gibt die Disco-Queen, Will sitzt im Anzug mit nachgebildeten Uralt-Synthies aus Styropor. Crazy!
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am 13. April 2008
Auch wenn viele (teilweise zurecht) Ähnlichkeiten zu Black Cherry herstellen, gibt es schon gravierende Unterschiede zwischen den beiden Platten. Die meisten Lieder auf Supernature sind schon eingängiger, aber trotzdem qualitativ hochwertig. Black Cherry war wesentlich ruhiger gelagert als dieses Album und außerdem wurden weitere instrumentale Einflüsse von Glam Rock/Glam Pop mit einbezogen.

Gleich die ersten drei Songs des Albums sind drei Knaller allererster Güte. You Never Know kommt auch noch gut rüber. Für mich konnt dann eines meiner Highlights. Eigentlich gegen die Tanzbarkeit des Albums richtet sich Let It Take You. Auch wenn der Grundtakt sich ständig wiederholend durch das ganze Lied zieht, ist dieses Lied einfach der Hammer. Sphärisch und wenn die Streicher am Ende noch hinzukommen, möchte man sich nur noch zurücklehnen. Fly Me Away ist ein guter Midtempo-Song, der zurecht als Single ausgekoppelt wurde.
Mit meinem dritten Höhepunkt hängt Slide In wieder die Disko-Kugel auf. Das "Oh Oh" ist eine energetische Brücke zum Refrain, der richtig reinhaut. Sich vorm Hüfteschwingen zurückzuhalten erfordert da schon fast übermenschliche Kräfte. Satin Chic knallt dem Zuhörer wieder die Beats direkt in die Fratze, ehe es wieder mit einem etwas langsameren Lied eine kurze Verschnaufpause gibt. Time Out From The World ist wieder so ein langsames Stück, was einen zum Entspannen bringen könnte. Number 1 rundet das Album gut ab. Relativ einfach gestrickt macht es sich ganz gut. Auch das Video mit der Schönheitsklinik, in der Menschen mit Hundeköpfen behandeln und behandelt werden, ist sehr ausgefallen (wieder kleine Parllele zu den Wolfsköpfen von Black Cherry ;-) ).

Insgesamt ist dieses Album mehr als geglückt und befindet sich bei mir des öfteren mal auf der Playlist, Synthiepop vom feinsten eben. Das Image ist treffend gewählt (wie immer eben). Ich wüsste zu gerne mal, wo die beiden ihre Ideen hernehmen. Nach den mittlerweile vier genialen Alben macht es ziemliche Angst. Sind sie noch von dieser Welt? ;-)
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'Supernature' ist das dritte und lang erwartete Album des britischen Duos Goldfrapp. Wenn man nun nicht gerade eine Kopie des sensationellen und unkonventionellen Debütalbums 'Felt mountain' erwartet, wird hier man als Gernhörer progressiver Elektro-Klänge seine helle Freude haben.
Über die einzelnen Songs gab es schon viel zu hören und lesen - für meinen Geschmack sind die teilweise etwas sperrigen und sehr futuristisch anmutenden Klänge des Zweitwerks 'Black cherry' etwas in den Hintergrund getreten; dafür gibt es wie beim Debüt wieder etwas mehr Wärme und simple, aber hoch atmosphärische Songs ('Let it take you', 'Time out from the world'). Zudem geben sich Goldfrapp mit gleich fünf Songs ungemein tanzbar und hitverdächtig: die erste Single 'Ohh la la', 'Ride a white horse', 'Fly me away', 'Satin chic' und 'Number 1' dürften mit ihren satt wummernden Bässen sämtliche Discokugeln der Tanzwelt zum Glitzern bringen. Auch wenn Goldfrapp mit 'Supernature' die Musik nicht neu erfunden haben, präsentieren sie doch absolut perfekt produzierte und erfrischende elektronische Klänge ('Electro-Glamour') mit - dank Alisons gerne laszivem Gesang - sinnlicher Note, einer Portion Ironie und hohem Wiedererkennungswert.
Diese DeLuxe-Edition mit Super-Audio-CD und DVD lohnt sich übrigens auch gleich doppelt: zum einen kann man die CD hören, wie und wo man will (eigentlich traurig, das so etwas gelobt werden muss...) und zum anderen bietet die beiliegende DVD neben den Songs von 'Supernature' in Dolby 5.1/Stereo eine sehr interessante und amüsante Dokumentation über den Entstehungsprozess des Albums, eine etwa fünfminütige Animation von Andreas Nilsson und eine nette Fotogalerie.
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am 18. Oktober 2006
"Supernature" war mein erstes Goldfrapp-Album, erst danach legte ich mir das hochgelobte Debüt-Album "Felt Mountain" zu. Und ich muss sagen "Supernature" gefällt mir einfach besser - wenn gleich man die beiden Alben überhaupt nicht vergleichen kann. Die einzige stilistische Brücke von "Felt Mountain" zu "Supernature" sehe ich im Song "Utopia"...

Die Tracks sind Synthi-Stoff vom Feinsten. Mal spartanisch arrangiert (You never know), mal mit harten Beats unterlegt (Number 1, Ride a white horse), mal ruhig und träumerisch (Time out from the world - schon allein für diese wunderschöne Gänsehaut-Ballade lohnt der Kauf), mal zackiger (Ooh lala) - aber immer hervorragend komponiert! Einzelne Songs zu hören missfällt mir bei diesem Album - ich höre grundsätzlich das ganze - es ist stimmig und rund und macht einfach gute Laune.

Wer auf 80er-Jahre-Synthi-Musik steht, der kommt an diesem Album definitiv nicht vorbei (wie auch bei den Veröffentlichungen von Client, deren Stil "Supernature" von Goldfrapp ähnelt)!
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am 22. November 2010
Durch "Supernature" kam ich zur Musik von Goldfrapp. Zwar kannte ich Titel wie "Utopia" oder "Twist" bereits aus den Medien doch so richtig neugierig hat mich erst der Titel "Ooh la la" gemacht, und so war dies das erste Goldfrapp Album, das ich mir zulegte ("Felt montain" und "Black cherry" folgten dann später). "Supernature" besticht durch geniale Musik, die mich sofort mitgerissen hat und es ist dabei eingängiger als die beiden Vorgänger. Wobei hier eingängig nicht gleichzusetzen ist mit einfach, die Titel warten mit vielerlei Details und soundtechnischen Spielereien auf und werden auch nie langweilig oder nervig.

Ooh la la - Ein wenig erinnert dieser Titel an "Twist". Der flotte Synthiesound läuft mit Höchstgeschwindigkeit und die Stimme von Alison ist mal ein sinnliches Hauchen mal ein fordernder relativ tiefer Gesang. Der Refrain ist simple aber irgendwie supercool. Man kann bei diesem geilen Song einfach nicht stillhalten und fühlt sich wie unter Strom.

Love 2 C U - Hier ist der Sound anfangs ein wenig holprig und stampfend. An manchen stellen erscheint er extrem technisch und auch etwas agressiv. Die Melodie ist genial und macht aus dem Titel einen weiteren Ohrwurm. Stimmlich ist Frau Goldfrapp wieder erstklassig.

Ride a white horse - Vergleichsweise zahm kommt dieser Song daher, der Beat ist zwar ähnlich fordernd und treibend wie bei den ersten beiden Titeln. Doch beim Refrain scheint die Melodie und vor Allem die Stimme von Alison ein weinig über dem Rest zu schweben, was dann relativ entspannt klingt. Ziemlich genialer Titel und damit ein Highlight des Albums.

You never know - Hieran musste ich mich erst ein wenig gewöhnen. Der Sound setzt auf gezielte Breaks, die z.T. durch klassische Instrumente erzeugt werden. Und Alisons Stimme klingt gegen Ende ähnlich der einer Operndiva, man hat fast eine Mischung aus moderner Popmusik und Arie. Je öfter man den Song hört um so mehr überzeugt er.

Let it take you - Diese etwas düstere Ballade überzeugt durch eine schöne Melodie. Durch gezielte Breaks im Sound und einen schönen Streicherzwischenteil entsteht ein seltsame und leicht bedrohliche Spannung. Klasse.

Fly me away - Sound und Melodie sind hier sehr einängig und harmonisch gestrickt. Diesen Poptitel kann man bereits nach 2-3 mal Hören mitsingen, er ist also ein guter Ohrwurm. Zwar einfach aber irgendwie gut gemacht.

Slide in - Bei "Slide in" dreht der Sound und Gesang erst beim Refrain so richtig auf, vorher beginnt's ruhig und steigert sich langsam und kontinuierlich bis zum großen Höhepunkt (dem Refrain). Klasse energiegeladener Song.

Koko - Hier schwebt die Stimme von Alison Goldfrapp wieder in schwindeleregenden Höhen. Der Sound scheint die Stimme fast zu übertönen nur an einigen Stellen könnt er sich eine kleine Pause.

Satin chic - Mit einem flotten Klavier- und Synthiesound geht's hier voll zur Sache. Coole Dancenummer mit einem ziemlich fordernden Bass und einer enthemmt singenden Alison. Ein weiteres Highlight des Albums, sehr gut gelungen.

Time out from the world - Der Name sagt eigentlich schon Alles. Sound und Gesang schweben sphärisch in einer anderen Welt. Schöne verträumte Ballade mit herrlichen Streicherklängen und tollen Soundideen.

Number 1 - Ein wenig deplatziert wirkt dieser Titel am Ende des Albums. Ähnlich wie bei "Fly me away" geht auch Number 1 gleich in die Ohren um sich dort festzusetzen. Schöner offensiver Keybordsound mit eingängigen Samples.

"Supernature" ist wohl das ideale Album für den Einstieg in die Musik von Goldfrapp. Es gibt schöne Balladen, coole Dancenummern mit treibenden Sounds und schöne eingängige Popsongs. Vor allem sind die Titel aber auch eingängig und bleiben relativ schnell hängen. Wo "Feld mountain" anstrengend und leicht deprimierend wirkt zeigt dieses Album doch eine positive Leichtigkeit und bereitet immer wieder Freude beim Hören.
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am 11. August 2008
Auch wenn viele (teilweise zurecht) Ähnlichkeiten zu Black Cherry herstellen, gibt es schon gravierende Unterschiede zwischen den beiden Platten. Die meisten Lieder auf Supernature sind schon eingängiger, aber trotzdem qualitativ hochwertig. Black Cherry war wesentlich ruhiger gelagert als dieses Album und außerdem wurden weitere instrumentale Einflüsse von Glam Rock/Glam Pop mit einbezogen.

Gleich die ersten drei Songs des Albums sind drei Knaller allererster Güte. You Never Know kommt auch noch gut rüber. Für mich kommt dann eines meiner Highlights. Eigentlich gegen die Tanzbarkeit des Albums richtet sich Let It Take You. Auch wenn der Grundtakt sich ständig wiederholend durch das ganze Lied zieht, ist dieses Lied einfach der Hammer. Sphärisch und wenn die Streicher am Ende noch hinzukommen, möchte man sich nur noch zurücklehnen. Fly Me Away ist ein guter Midtempo-Song, der zurecht als Single ausgekoppelt wurde.
Mit meinem dritten Höhepunkt hängt Slide In wieder die Disko-Kugel auf. Das "Oh Oh" ist eine energetische Brücke zum Refrain, der richtig reinhaut. Sich vorm Hüfteschwingen zurückzuhalten erfordert da schon fast übermenschliche Kräfte. Satin Chic knallt dem Zuhörer wieder die Beats direkt in die Fratze, ehe es wieder mit einem etwas langsameren Lied eine kurze Verschnaufpause gibt. Time Out From The World ist wieder so ein langsames Stück, was einen zum Entspannen bringen könnte. Number 1 rundet das Album gut ab. Relativ einfach gestrickt macht es sich ganz gut. Auch das Video mit der Schönheitsklinik, in der Menschen mit Hundeköpfen behandeln und behandelt werden, ist sehr ausgefallen (wieder kleine Parllele zu den Wolfsköpfen von Black Cherry ;-) ). Der Bonus-Track Beautiful muss sich nicht vorm Rest des Albums verstecken.
Auf der DVD befinden sich zu jeder der fünf Singles ein Video. Für Ooh La La, Number 1 und Fly Me Away sind es die tatsächlichen Clips, während man für Ride A White Horse einen exzellenten Live-Auftritt drauf getan hat und für Satin Chic eine Art Musikvideo, die die Band beim Spielen zeigt. Ansonsten ist das Album (ohne den Bonus-Track) in 5.1 drauf, was dem Album nochmals eine ganz neue Dimension gibt. Die Dokumentation ist auch nett anzusehen.

Insgesamt ist dieses Album mehr als geglückt und befindet sich bei mir des öfteren mal auf der Playlist, Synthiepop vom feinsten eben. Das Image ist treffend gewählt (wie immer eben). Ich wüsste zu gerne mal, wo die beiden ihre Ideen hernehmen. Nach den mittlerweile vier genialen Alben macht es ziemliche Angst. Sind sie noch von dieser Welt? ;-)
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am 24. Oktober 2005
Die Überschrift eines anderen Rezensenten passt sehr gut: Album 1 + Album 2 = Album 3. Eigentlich wollte ich wegen des Mangels an erkennbaren Neuerungen, wegen des wenig Originellen, zunächst nur 4 Sterne vergeben. Doch ich liebe "Supernature" trotzdem. Ich brauchte auch nicht lange zu überlegen, ob ich es mir kaufen sollte oder nicht. Der an "Black cherry" erinnernde Stil von "Ooh la la", das ich eines nachts begeistert im Musikfernsehen sah und hörte, hatte mich sofort überzeugt. Nach dem ersten Hören des Albums war ich zunächst etwas enttäuscht, da ich fand, dass einige Songs nur eine aufgewärmte Mischung aus "Strict machine", "Train" & Co. waren. Ein klein wenig muss ich immernoch an die "Black cherry"-Lieder denken, doch "Supernature" funktioniert trotz allem auch als eigenständiges Werk sehr gut. Mein absoluter Favorit ist "Koko"! Es birgt etwas ganz besonderes, wie ich es schon bei "Hairy trees" empfand, vielleicht liegt es an der schlichten Melodie. Sehr gut sind außerdem "Ride a white horse", "Fly me away", "Time out from the world", "Slide in" und natürlich "Ooh la la". "Lovely 2 CU" finde ich allerdings ziemlich nervig.
Alisons Gesang ist wie immer perfekt, produziert wurde ebenfalls wieder perfekt, daher konnte nur etwas perfektes, Goldfrapp-typisches herauskommen, das bisschen anfängliche Enttäuschung sei ihnen verziehen. Deshalb doch 5 Sterne von mir.
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