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Kundenrezensionen

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am 25. September 2011
Ja, der Film ist trashig, ja, ich liebe ihn. Ich hatte sehr viel Spass beim Sehen und habe mehrfach laut gelacht. Allerdings muß ich zugeben, dass ich auch ein großer Fan von Robert Downey Jr. bin. Er spielt seine Rollen immer zu 100% und das macht die Filme, meiner Meinung nach, absolut sehenswert. Und da er auch noch singen kann, darf man sich beim Abspann auch noch über ein selbst gesungenes Lied freuen. Ich bin mit gemischten Erwartungen an den Film rangegangen und wurde nicht enttäuscht. Soviel Absurdes hab ich selten gesehen. Von mir gibts 5 Sterne.
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am 20. August 2005
Was erwartet den Zuschauer dieses Films? Krimi? Musical? Krankheitsgeschichte? Psychogramm? Ja, und zwar alles zusammen.
Der Autor Dan Dark leidet an einer schmerzhaften Hautkrankheit, die seinen gesamten Körper in eine abstoßend geschuppte Fläche verwandelt hat, und liegt monatelang fast hilflos in einer Klinik. Mitleid oder Sympathie kann aber kaum jemand für ihn empfinden. Dan Dark flucht, schreit, beleidigt und demütigt andere. Er ist ein Meister des Wortes und benutzt seine sprachlichen Fähigkeiten als Waffe und als Schutzmechanismus.
Der "Singende Detektiv" dagegen ist ein cooler Detektiv der Film Noir-Zeit, der als Nebenjob auf der Bühne Songs schmettert und in ein mysteriöses Komplott von Mord und Landesverrat gezogen wird.
Gemeinsamkeit? "Der singende Detektiv" stellt sich als Hauptcharakter und Titel des ersten Buches von Dan Dark heraus.
Die Paranoia und die Fieberschübe führen zu diversen absurden Episoden, wenn Dan z. B. immer wieder seine Umgebung in Gesang und Tanz ausbrechen sieht oder Personen aus seinem Buch im Krankenhaus auftauchen, um nach dem Sinn ihrer Existenz zu fragen.
Worum geht es nun im Film? Kurz gesagt: um eine Achterbahnfahrt in einem menschlichen Geist. Dan Dark ist auf sein Einzelzimmer beschränkt und zeitweise fast bewegungsunfähig. Sein scharfer Verstand taucht in die Welt seines ersten Buches ein und schreibt diese konstant um, bis die Welten sich in seiner Vorstellung vermischen. Verschärfend kommt noch die Begegnung mit seinem kauzigen Psychotherapeuten hinzu, der Dan dazu zwingt, sich auch mit seinen Kindheitserlebnissen und der Ehe mit Nicola zu beschäftigen. Dabei benutzt er das Buch 'The Singing Detective' zur Spurensuche im Fall des Patienten Dark, dessen innere Probleme sich seiner Meinung nach in der Hautkrankheit äußern. Und wirklich, je tiefer man in die geistige Welt Dans eindringt, desto klarer wird die Bedeutung seines ersten Buches als Mittel der Verarbeitung. Da tauchen die schmierigen Kerle, die er einst als Kind zu einer traumatisierenden Zeit traf, als mieses mysteriöses Gaunerpaar (oder Agentenpaar) als Nebenfiguren im Roman auf. Und der glatte Bösewicht entpuppt sich kurzfristiger Liebhaber von Dans Mutter, ein Liebesakt, den der kleine Dan zufällig beobachtet und der zu seinem erschreckenden Frauenbild beitrug. In paranoider Fiebervorstellung sieht er diesen Bösewicht mit der eigenen Ehefrau Nicola zusammen ein Komplott schmieden.
Der Film beruht auf der gleichnamigen Fernsehserie mit Michael Gambon als Hauptdarsteller (hier klarer Philip Marlow genannt ^^). Wer diese fast 8-stündige Serie kennt und schätzt, wird von der filmischen Umsetzung nicht unbedingt begeistert sein, da doch ein bisschen sehr gekürzt wurde. Die Musicalnummern, Erinnerungsfragmente, Halluzinationen usw., die in der Serie ausgewogen dargestellt werden, geraten im Film in ein starkes Ungleichgewicht. Die (wahrscheinlich publikumswirksamsten) Gesangsnummern sind überdurchschnittlich vorhanden, während die traumatische Vergangenheit, die ja der Auslöser ist, eher nebenbei abgehandelt wird (die quälenden Schulepisoden sind bspw. überhaupt nicht vorhanden). Während Philip Marlow im Mehrbettsaal des Krankenhauses auch in der Interaktion mit seinen Mitpatienten zu sehen war, ist Dan Dark im Einzelzimmer nur selbstbezogen dargestellt. Produzent Mel Gibson, der davon spricht, dass mit dem Film eine hippere Version produziert wurde, hat sicherlich recht, doch dafür verliert sich viel des ursprünglichen Charmes und auch viel innere Schlüssigkeit. So vermisse ich hier die zynischen Duelle zwischen Philip und seiner Frau. Nicola im Film hat Dan Dark kaum etwas entgegenzusetzen.
Robert Downey jr. (sozusagen in der Doppelrolle des Dan Dark) glänzt schauspielerisch und wirkt sehr überzeugend. Robin Penn Wright als Ehefrau Nicola dagegen hat mich sehr enttäuscht. Sie sollte offenbar als Mischung aus Vamp und treuer Seele auftauchen, doch das kommt für mich kaum zum Vorschein. Vielleicht trägt dazu auch bei, dass sie inzwischen so knochig ist, dass da nicht mehr viel Erotisches zu entdecken ist (na gut, ist natürlich Geschmackssache). Mel Gibson als kauziger Psychotherapeut ist mit künstlicher Glatze, gebückter Körperhaltung etc. kaum zu erkennen. Wer den Film im Original sieht, wird sogar mit einer deutlich anderen Stimme Gibsons konfrontiert. Klasse. Blässlich bleibt Katie Holmes als engelhafte Krankenschwester.
Als Extras gibt es untertitelte und thematisch abgegrenzte Interviews, die allerdings selten über das Niveau allgemeinen Kollegenlobs hinausgehen. Die Untertitel sind soweit o.k., aber leider finden sich auch diverse Probleme (wenn z. B. 'miserable' mit 'mies' übersetzt wird, was in diesem Zusammenhang aber 'mitleiderregend' heißt. Und was soll bitte die Übersetzung von "Lose your mind and come to your senses" mit "Verliere deinen Verstand und komme an deine Gefühle" Gefühle?). Weitere Extras: Filmographie, Hinter den Kulissen (einige unkommentierte Aufnahmen von Dreharbeiten, witzig: wie man aus Mel Gibsons Perücke Teufelshörner bastelt), ein besonderer Filmtipp und diverse Trailer.
Negativ: Es gibt mal wieder keinerlei Untertitel für den Film. Schade vor allem, weil dieser sehr dialogbezogen ist. Die DVD-Möglichkeiten sind kaum ausgenutzt.
Positiv: Sehr viel Respekt dafür, dass kaum hollywoodgerecht aufbereitet wurde. Die Handlung wurde zwar in die Gegenwart und in die USA verlegt und die Handelnden sind meist sehr viel jünger als in der Serie. Aber weiterhin ist der Blick auf die Verunstaltung von Gesicht und Körper des Kranken nicht verstellt. Da sieht man die Hautschuppen, die Geschwüre und das Leid Dan Darks. Unverstellt auch die Darstellung der Sexualität, die von Dan als schmutzig, kalt und teilweise lächerlich empfunden wurde. So wird sie hier auch dargestellt. Auch der Zynismus und das zeitweise unerträgliche Verhalten Dans wird nicht gemildert.
Fazit: Ein Film, der sicher vielen nicht gefallen wird, der aber durchaus wert ist, gesehen zu werden. Und wer den Abspann sieht, kann sich über den Hauptdarsteller freuen, der hier das letzte Lied des Films diesmal mit seiner eigenen Stimme singt.
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am 21. Februar 2013
Ich bin ein mega grosser Fan von RDJ, meiner Meinung nach ist er einer der besten Schauspieler überhaupt. Daher habe ich mir den Film besorgt. Erstmal habe ich ihn nach ca. 10 Minuten wieder ausgemacht, als die Ärzte am Krankenbett anfingen zu singen - war mir irgendwie zu doof. Aber jetzt habe ich mir den Film komplett angesehen und er gefällt mir richtig gut.
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am 1. Februar 2015
Kein einfacher Stoff. Anfangs , auch wegen der ekligen Maske(aber alle Achtung, gut gemacht) ,wollte ich abschalten. Dann aber dachte ich mir , der Film `Kiss Kiss Bang Bang`war am Anfang auch etwas seltsam und wurde dann unsagbar toll. Also habe ich die DVD weiter gesehen und wurde mit einer gut erzählten Story belohnt. Die Geschichte ,warum die Hauptfigur so krank ist und wie alles zusammen hängt, ist nicht so leicht zu verstehen. Aber es lohnt sich. Die tolle Musik und die gekonnten Gesangs-und Tanzeinlagen sind auch noch eine Erwähnung wert.
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am 21. Januar 2014
ein schöner film zum Thema Aussöhnug mit eigenem Leid. Viel Krimiflair mag nicht aufkommen, obwohl die Szenen als Detektiv schön gemacht sind. Die eigene Paranoia spielt der robert schon schön und Mr.Gibson als Doktor ist sehr unterhaltsam. Gesungen wird auch, leider nicht robert selbst...
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am 18. August 2005
Also, ich schaue mir ja eine Menge Schund an, aber dieser Film ist jetzt... nun ja ... strange.
Also, ich habe den Film aus der Videothek und laut Rückenbeschreibung sollte es eine Art witziges leicht surrealistisches Film-Musical sein. Aber ich finde, daß sich die ganze Geschichte zieht und wirklich witzig ist es auch nicht. Und Robert Downey Jr. singt (außer im Abspann) auch nicht selber. Es gibt sicher ein-zwei witzige Szenen und die Maske von Mel Gibson ist wirklich klasse aber alles in allem kein Film, den man unbedingt (gesehen) haben muß. Um es anders auszudrücken: Der Film wirkt teilweise wie ein dünner Aufguß von "Brazil" und teilweise wirkt er ganz anders. Aber wegen der soliden Machart, dem DTS-Sound und den Extras bekommt der Film von mir dann doch noch 3 Sterne.
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am 11. Februar 2013
Als eingefleischter Musical-Fan habe ich sehr viele Musikfilme gesehen. Oft waren wunderschöne und überraschend gute dabei, aber von "The Singing Detective" war ich etwas enttäuscht. Weder schauspielerisch, noch gesanglich oder inhaltlich ist dieser Film besonders gut. Aber vielleicht liegt es ja auch am Skript und der Musik? Egal. Ich würde den Film als B-Movie klassifizieren. Einmal anschauen ist mehr als genug.
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am 27. November 2011
Sehr subtiler Charakter der dargestellt wird.
Teilweise chaotische Rollenspiel, dass durch die schauspielerische Leistung von RDJ hervorsticht.
Durch die Narben am Anfagen ein gschmackiger Film.
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am 18. November 2014
Nachdem ich Robert Downey Jr. in den Sherlock Holms Filmen absolut genial fand, hatte ich gehofft hier etwas ähnlich unterhaltsames zu finden.

Weit gefehlt. Die eigentliche Detektiv-Geschichte findet nur am Rande statt. Die Welt in die der kränkliche Schriftsteller hin und wieder eintaucht soll zweifelsohne eine Hommage an die Schnüffler-Romane aus den 40er und 50er Jahren sein. Doch die Dialoge schaffen es nicht ansatzweise das Flair dieser Geschichten aufzufangen. Im Gegenteil - mal einen Satz ohne die Wörter "Titten" und "Schwanz" zu hören ist hier schon eine Seltenheit. Nicht unbedingt das Niveau welches ich von dem Film erwartet hatte.

Auch die musikalischen Einlagen fand ich überwiegend peinlich. Da schau ich mir lieber zum X-ten mal die Blues-Brothers an.
Ist ja gut und schön wenn der Hauptfigur einer abgeht, als ihn eine Krankenschwester mit Salbe einreiben muss, aber dafür gibt's andere Filme die man als Erwachsener anschauen kann...

Interessant war der Auftritt von Mel Gibson, der hier eine eher untypische als Psychiater spielt.
Alles in allem seit langen mal wieder ein Film, bei dem meine Hand mehr als einmal zur Fernbedienung greifen wollte, um dem Schwachsinn eine Ende zu bereiten.
Hatte mich zunächst geärgert, warum es den Streifen nicht auf BluRay gibt. Jetzt weiß ich es.
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am 15. Januar 2013
... aber an die britische Verfilmung (BBC von 1986) kommt diese hier leider nicht ran. Das liegt nicht so sehr an Downey, aber am großen Rest. Nur was für Sammler, IMHO.
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