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5.0 von 5 Sternen Der Fluch ist noch nicht besigt!!!!
nach dem erfolgreichen ersten teil bekommen wir hier von TAKASHI SHIMIZU einen genau so erfolgreichen zweiten teil.

ZUM INHALT:
es ist einige zeit vergangen, seit karen (SAHRAH MICHELLE GELLAR) den schrecklichen fluch durch niederbrennen des hauses stoppen wollte. verletzt und traumatisiert liegt sie seitdem in einem krankenhaus. zudem glaubt die polizei,...
Veröffentlicht am 21. Juli 2008 von Ali El-achi

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Japanisch-amerikanischer Grusel
Der Film beginnt mit scheinbar unzusammenhängenden Ereignissen. Da stürzt sich (den Namen erfährt man erst später) Professor Peter Kirk vom Balkon. In einer neuen Szene fällt eine junge Japanerin, die einen Pflegefall betreut, einem geisterhaften Angriff zum Opfer. Eine neue Person kommt ins Spiel, die junge Amerikanerin Karen, die mit ihrem...
Veröffentlicht am 22. August 2005 von Mara


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Fluch ist noch nicht besigt!!!!, 21. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: The Grudge 2 - Der Fluch (DVD)
nach dem erfolgreichen ersten teil bekommen wir hier von TAKASHI SHIMIZU einen genau so erfolgreichen zweiten teil.

ZUM INHALT:
es ist einige zeit vergangen, seit karen (SAHRAH MICHELLE GELLAR) den schrecklichen fluch durch niederbrennen des hauses stoppen wollte. verletzt und traumatisiert liegt sie seitdem in einem krankenhaus. zudem glaubt die polizei, sie habe ihren freund umgebracht. auf wunsch ihrer kranken mutter, reist nun karens schwester aubrey (AMBER TAMBLYN) nach tokio, um karen nach hause zu holen. doch schon kurz nach ihrer ankunft geschehen seltsame ereignisse, die sich aubrey nicht erklären kann. verzweifelt versucht nun auch sie hinter die mysteriösen geschehnisse von damals zu kommen. aber der schreckliche fluch hat aubrey bereits im visir und fordert weiter unschuldige seelen!

der zweite teil fängt da an wo der erste aufgehört hat und hat es wirklich in sich.
im zweiten teil sind (wie es sich für eine fortsetzung gehört) mehr schockmomente und mehr grusel, auch an spannung wurde hier nicht gespart,
so muss man den film bis zu letzten sekunde gucken um die story zu verstehen.
die schauspieler machen ihre arbeit wirklich sehr gut, aber leider stirbt SARAH MICHELLE GELLAR schon sehr früh im film, doch AMBER TAMBLYN macht ihre rolle auch sehr gut,
der film hat wirklich ein ende womit ich als horror-freak niemals gerechnet hätte, was jedoch sehr gut gemacht ist.
das ende scheint nach einem dritten teil und wie ich gehört habe soll dieser auch in planung sein.(cool, ich freue mich drauf)

ich verstehe nicht warum der film mehrere schlechte bewertungen hat, da dieser film wirklich ein sehr guter horror-film ist wie es ihn schon lange nicht mehr gegeben hat.
ich finde einfach jeder sollte ihn sich ankucken und anschließend sich selbst eine meinung bilden, ich kann jedoch den film nur weiter empfelen.

das ist mal wieder so ein film, mit alptraum-garanti.

(schauen sie nachts gründlich unter ihrem bett und kleiderschrank, nicht das sich der fluch darin versteckt)
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Japanisch-amerikanischer Grusel, 22. August 2005
Rezension bezieht sich auf: The Grudge - Der Fluch (DVD)
Der Film beginnt mit scheinbar unzusammenhängenden Ereignissen. Da stürzt sich (den Namen erfährt man erst später) Professor Peter Kirk vom Balkon. In einer neuen Szene fällt eine junge Japanerin, die einen Pflegefall betreut, einem geisterhaften Angriff zum Opfer. Eine neue Person kommt ins Spiel, die junge Amerikanerin Karen, die mit ihrem Freund nach Japan gekommen ist. Sie wird zur Betreuung desselben Pflegefalls in das genannte Haus geschickt und macht nun selber grausige Erfahrungen. Wer jedoch nun denkt, es folgt eine Reihe unzusammenhänger Schockelemente, irrt. Stattdessen zeichnet sich der ansonsten recht konventionelle Horrorfilm durch ein intelligentes Zusammenspiel von Sequenzen verschiedener Zeitebenen aus. Karen ist durch das Erlebnis so betroffen, dass sie Nachforschungen anstellt. Der Zuschauer erfährt teilweise dadurch und teilweise anhand von Rückblenden viele Hintergründe, die den Handelnden oft nicht bewusst sind. So kann es schon schaudern, wenn man im Nachhinein erfährt, dass schon vor dem ersten Besucher des Hauses der Kreislauf des Schreckens begonnen hat. Die Ereignisse finden in einem relativ kurzen Zeitraum mehrere Tage lang statt. Nur die auslösenden Faktoren liegen 3 Jahre früher, sind aber eng mit den Geschehnissen verbunden. Mehr soll von der Story nicht verraten werden.
In 'The Grudge' wird eher mit dem Unsichtbaren gespielt, als den Horror knallhart zu zeigen. Knarrende Fußböden, seltsame Geräusche, halluzinatorische Ereignisse und Hinweise, die oft nur der Zuschauer wahrnehmen kann, stehen deutlich im Vordergrund, auch wenn es durchaus klare (und auch sehr effektive) Schockbilder gibt. Alles dreht sich um das Haus, das beim Betreten den gespeicherten Groll einer Familientragödie auf die Hausbesucher überträgt, aber dann auch jederzeit und überall zuschlagen kann. Diese Erfahrung muss z. B. die Schwester des Hausbesitzers machen, die dem Grauen bei Dienstschluss am Arbeitsplatz und dann in ihrer Wohnung begegnet. Man ist nirgends sicher, und die meisten Opfer erfahren nicht einmal, was sie warum getroffen hat. Der Zuschauer dagegen wird ins Vertrauen gezogen und entschlüsselt nach und nach die Gründe.
Das Bonusmaterial ist nicht gerade überwältigend, und wird jeweils mit einer Kamerafahrt durch einen Hausteil gestartet. Es sind vorhanden: 'Blick hinter die Kulissen' (recht langer unkommentierter Blick auf die Dreharbeiten, auch von geschnittenen Szenen. Hier kann man gut sehen, dass Dreharbeiten mit viel Herumstehen verbunden sind), 'Interviews' mit einigen der Darsteller, dem Regisseur Takashi Shinizu und Produzent Sam Raimi (Original mit Untertiteln, thematisch unterteilt, teilweise sehr kurz, dafür aber recht interessant. Leider werden nur einige der amerikanischen Darsteller interviewt, warum nicht die Japaner??), 'Filmographien', ein Filmtipp und diverse Trailer.
Alles in allem ein vor allem durch die gelungenen Rückblenden guter konventioneller Horrorfilm, der mit gruseliger Atmosphäre durchaus Grauen erzeugen kann, aber kaum Überraschendes zu bieten hat. Die Idee, eine japanische Horrorstory mit amerikanischen Schauspielern zu durchsetzen, führt kaum zu Irritationen und wird sozusagen nebenbei akzeptiert. Der Film ist zwar kein Meilenstein des Genres, aber kann durchaus Schauder erzeugen. Unzulänglich erscheint mal wieder der deutsche Titel. 'The Grudge' wäre doch besser übersetzt mit Groll (als dem nichtssagenden Fluch), denn der aufgetürmte Groll durchsetzt den Film und lässt die Akteure zu Nebendarstellern werden. Auch wenn Sarah Michelle Gellar den roten Faden des Films bildet, ist sie doch nicht die Hauptperson, sondern nur ein Betroffener von vielen.
Negativ fällt auf: Der Film hat keine Untertitel, obwohl das vielleicht ganz gut ist, wenn man die Untertitel der Interviews liest. Da wird die Aussage Gellars über die von ihr dargestellte Karen "She takes it very seriously almost to a fault" mit "Sie nimmt das sehr sehr ernst, was ihr beinahe zum Verhängnis wird" übersetzt. Wie bitte??? Da wird der Satz völlig verfälscht, denn 'almost to a fault' will hier einfach sagen, dass sie es "fast ein bisschen zu ernst" nimmt. Auch die Aussage des Regisseurs, die Darsteller seien "eager to take my direction" wird völlig falsch übersetzt mit "... einsatzfreudig, mit mir die gleiche Richtung zu nehmen" statt dass sie seine Anweisungen eifrig befolgten. Wer übersetzt sowas denn immer wieder??? Negativ fällt auch auf, dass die DVD-Möglichkeiten nicht ausgenutzt werden. Ich glaube nicht, dass dies dadurch ausgeglichen wird, dass eine Special-Version mit 2 DVDs erscheint. Da hätte auf die eine DVD doch locker noch viel gepasst. Wie wäre es z. B. mit einem Kommentar gewesen? Oder einem 'Making Off'?
Ansonsten ist der Film angesichts der Tatsache, dass der Regisseur kein Englisch spricht und sich bei den Dreharbeiten mit Dolmetschern behelfen musste, gut gelungen. Auch wenn man nie verstehen wird, warum bei komischen Geräuschen jemand auf die Idee kommt, nur mit einem Feuerzeug bewaffnet, einen dunklen Dachboden anzusehen. Oder warum ein Polizist, der alle notwendigen Informationen hat, sich dennoch durch das Weinen eines Kindes in die Falle locken lässt. Aber so sind sie halt, die Gesetze des Horrorfilms.^^
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Japanischer Gruselschocker im Stil von "The Ring", 15. August 2005
Rezension bezieht sich auf: The Grudge - Der Fluch (DVD)
Bei diesem Film läuft einem von der ersten Minute an die Gänsehaut über den Rücken und man sieht knarrende Bodendielen plötzlich mit ganz anderen Augen ...
Die Studentin Karen (Sarah Michelle Gellar), die seit kurzem mit ihren Freund in Japan lebt, arbeitet für einen sozialen Dienst und wird in das Haus einer alten Frau gerufen. Sie soll dort ihre Mitstudentin Yoko vertreten, die an diesem Tag nicht zur Arbeit erschienen ist. Was sie nicht weiss: Yoko ist dort unter sehr misteriösen Umständen verschwunden. Vom ersten Moment an hat Karen das Gefühl, dass etwas nicht stimmt in dem Haus. Die Patientin spricht nicht und benimmt sich sehr seltsam. Dann hört sie seltsame Geräusche und sie findet einen kleinen Jungen, der unerklärlicherweise in einem Schrank eingesperrt ist. Als die alte Frau plötzlich stirbt, weiss sie, dass sie in Lebensgefahr schwebt.
Die Polizei wird zum Haus gerufen und findet auf dem Dachboden die beiden Besitzer des Hauses, die ebenfalls vermisst wurden, scheinbar wurden sie ermordet. Karen beginnt, der Sache auf den Grund zu gehen und im Internet über das Haus und die Vorgänge darin zu recherchieren. Dabei stösst sie auf eine Familientragödie: vor drei Jahren hat dort ein Mann seine Frau, seinen Sohn und dann sich selbst umgebracht. Ein japanisches Sprichwort besagt, dass an einem Ort, wo jemand aus Hass getötet wurde, für immer ein Fluch ruht ... für Karen beginnt ein Kampf um Leben und Tod.
Der Film ist sehr spannend, wer "The Ring" kennt wird sich immer wieder an Samara erinnert fühlen, die hier als Reinkarnation in Gestalt der getöteten Ehefrau umherschleicht und von den Lebenden Besitz ergreift. Sehr gut gemacht sind die Retrospektiven, die dem Betrachter im Laufe des Films helfen, die Puzzleteile zusammenzufügen.
Allerdings bin ich nicht sicher, ob man diesen Film in einem Atemzug mit "Sixth Sense" oder "The Others" nennen darf / sollte, da der Film teilweise einfach nur krass und überzogen ist.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nix für Leute mit schwachen Nerven !!!, 22. April 2006
Rezension bezieht sich auf: The Grudge - Der Fluch (DVD)
Als ich den Film das erste Mal mit ein paar Freunden in einem dunklen Raum gesehen hab , hatte ich durchgehend eine Gänsehaut und immer so ein mulmiges Gefühl. Der Horror in dem Film ist sehr Momentbezogen jedoch nicht , wie in anderen Filmen , vorraussehbar. Der Horror kommt immer genau dann , wenn man eigentlich überhaupt nicht damit rechnet (und ich hab schon viele Horrorfilme gesehen, bei denen der Horror bzw. die Schreckmomente seehr Vorraussehbar waren). Die Handlung lehnt weitestgehend an das japanische Original an , jedoch mit größtenteils amerikanischen Schauspielern , was Japan als Handlungsort irgendwie ungläubig wirken lässt , weil man oft das Gefühl hat , dass mehr Amerikaner als Japaner in Japan leben.

Insgesamt bekommt der Film von mir , trotz oben erwähnter "Fehler", 5 Sterne , da der Film ja nicht realistisch sein soll , sondern erschrecken soll ! Dieses tut The Grudge meiner Meinung nach besser als viele andere Filme , da man sich , selbst wenn man den Film schon mehrere Male gesehen hat , an den markanten Stellen immer wieder erschreckt und zusammenzuckt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amityville auf Japanisch, 26. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: The Grudge - Der Fluch (DVD)
Die Grundidee ist einfach erklärt: In einem Haus sind schreckliche Dinge passiert, die Beteiligten sind tot, aber das Böse lebt in diesem Hause fort, sehr zum Leidwesen aller die in ihm wohnen oder ein- und ausgehen. Das ist auch der Plot von Amityville Horror, zu dem ich mich hier nicht weiter äussern will (ist er auch nicht wert), ausserdem erinnert hier einiges an Ring.
Wer jetzt denk ich würde nur ausholen um den Film total zu verreissen, der irrt gewaltig. Ich fand ihn atmosphärisch toll, nervenzerfetzend spannend und hab mich echt gegruselt (hab nebenbei fast meinen Hund auf der Couch zu Tode gedrückt weil sonst niemend da war). Ausserdem war es ein schönes Wiedersehen mit meiner kleinen Buffy. Spoiler:
Einzig das Ende hätte ein wenig origineller sein können. Nachdem es offenbar wurde dass die Wirkung des Bösen nicht auf das Haus beschränkt war und als Karen dann am Ende noch lebt, war es klar wie die letzten paar Minuten ablaufen würden. Trotzdem: Super Japanischer Horror, den selbst die Amis nicht versauen konnten. So, und jetzt bin ich neuguerig auf das Original...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk...., 9. November 2006
Von 
Heinz Zimmerbauer "seczimm" (Steyr, Oberösterreich Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Eines Vorweg : Ich bin kein Fan dieses Genres, ich bin - sozusagen - per Zufall auf diesen Film gestossen. Aber : Welch angenehme Überaschung - dieser Film ist Horror der Extraklasse. Vom Beginn weg versteht es der Regisseur Spannung aufzubauen, die den Zuseher bis zum (bitteren) Ende nicht mehr loslässt. Wunderbarerweise und Gottseidank kommt der Film fast komplett ohne plumpe Effekte aus. Wer also Filmblut und Kettensägen erwartet wird enttäuscht sein. Dieser Film arbeitet nach dem Grundsatz : Die wahren Abenteuer sind im Kopf... Grandios der Einfall des Regisseurs mit dem unheimlichen, knarrenden, schnarrenden Geräusch. Ich wusste bis zu diesem Film nicht, dass man sich vor einem Geräusch fürchten kann. Alles in Allem ein wunderbarer "fürchterlicher" Film, der einem auch nach dem Abspann nicht loslässt. Mein Tipp : In finsterer Nacht alleine ansehen und dann in einen dunklen Keller gehen. Wenn Sie dann noch dieses spezielle Greäusch hören garantiere ich Gänsehaut und eine schlaflose Nacht...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unheimliches Remake, daß das Original schlägt, 18. Juli 2005
Von 
Der Film hält alles, was er verspricht und spielt wie im japanischen Original an den gleichen Schauplätzen, wirkt aber durch Sarah Michelle Gallar und durch die extremer aufbauende, "westlichere" Spannung viel intensiver. Allein die Szene, wo der Chef des Pflegedienst seine vermißte Mitarbeiterin trifft, ist viel spannender umgesetzt als beim Original. Zur Zeit laufen wieder viele Filme mit "Spukhäusern" wie z. B. das Remake "Amityville Horror" oder "Boogyman", aber "The Grudge" ist eindeutig der beste. Das Geräusch, was SIE macht, läßt einem das Blut gefrieren und auch die Rückblende zur Entstehung des Fluchs drückt einen in den Kino/Fernsehsessel.
Als ich das Kino verließ, war mir richtig mulmig, also habe ich alles richtig gemacht.
Am nächsten Tag habe mir gleich die englische Originalversion bestellt. Mal abwarten, was der 2. Teil bringt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grauenvoll, 23. September 2005
Rezension bezieht sich auf: The Grudge - Der Fluch (DVD)
Als ich die ersten Minuten von The Grudge im Kino gesehen habe, wurde ich immer kleiner. Ich hatte ein wahnsinnig mieses Gefühl, als ich zum ersten Mal dieses furchtbare "knättern" in den Lautsprechern hörte. Ein knättern was so ein unangenehmes Gefühl ausgelöst hat. Als jedoch dann auch noch dieser schrecklich aussehende Körper auf der Leinwand zu sehen war, war der Film für mich schon so gut wie gelaufen. Ich habe mich innerhalb der ersten 20 Minuten so oft erschreckt, dass ich kaum noch auf die Leinwand sehen konnte vor Angst, mich wieder zu erschrecken ;)
Es handelt sich bei The Grudge natürlich um einen Horrorfilm, einem Horrorfilm, der auf die Psyche des Zuschauers geht und das gekonnt. Die Machart ist ähnlich gestaltet wie "The Ring", jedoch für meine Begriffe einen Tick heftiger und gruseliger. Die Bilder sind teilweise sehr extrem, jedoch ist das Gute, das man kaum oder gar keine Blut- und Splatterszenen sieht.
Für mich ist The Grudge absolut empfehlenswert. Aber vorsicht, nicht allein im Dunkeln ansehen... Ach ja, und die Heimkinoanlage schön aufdrehen :)
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nackenhaare: 90°, 23. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Grudge - Der Fluch (DVD)
Ich bin zwar nicht der ultimative Horrorfilm-Kenner, aber die "wichtigen" Werke dieses Genres kenne ich, bzw. habe sie auch im DVD-Regal stehen. In der Regel finde ich solche Filme (wenn sie gut gemacht sind) unterhaltsam und spannend. Mehr nicht. Keiner der Filme, die ich seit langem gesehen habe, hat es geschafft, mir als erwachsenen Menschen wirklich Angst einzujagen.
Ein bißchen einen Eindruck von Grusel hat mir "Ring" gegeben, den ich wirklich sehr gelungen und spannend fand und der, wie auch "Der Fluch", ein Remake eines japanischen Originals ist. (Klare Empfehlung übrigens!) Nach dem Film war der Grusel aber auch relativ schnell weg.
"Okay", dachte ich, als ich "Der Fluch - The Grudge" im Regal stehen sah, "wenn der so gut ist wie "Ring" mache ich nichts verkehrt und sehe einen spannenden Film."
Ich hatte ja keine Ahnung....
Die Leute, die hier die Story bemängeln, haben schon recht: Ein Fluch, der auf einem Haus liegt und die Bewohner (u. Besucher) heimsucht, ist weder sonderlich originell noch tiefschürfend.
Nur spielt das für die Wirkung dieses Filmes nicht die geringste Rolle.
Mit krassen Bildern und grandiosem Sound versteht es der Film, das Nervenkostüm des Zuschauers sukzessive zu demontieren. Über die schauspielerischen Leistungen habe ich gar nicht soviel nachgedacht, da die Hauptdarstellerin des Streifens ohnehin die Atmosphäre ist.
Und die stimmt einfach.
Es wird viel mit Schockeffekten gearbeitet. Das ist einem schon sehr früh (genaugenommen seit dem DVD-Menü) klar. Man kann sich trotzdem nicht so richtig darauf einstellen. Selbst wenn man sie kommen sieht, jagen sie einem allein durch die unheimlichen Bilder und Geräusche einen gehörigen Schrecken ein. Man kann, anders als bei "Ring", nie richtig entspannen und manchmal mag man wirklich kaum hinsehen.
Der Horror ist erst nur im Fernsehen, breitet sich nach und nach im ganzen Raum aus und ist selbst nach dem Abspann noch präsent.
Natürlich muß man sich auch ein Stück weit darauf einlassen und ist es sicher auch ein Stück weit subjektiv, was einen erschreckt und was nicht.
Seit meiner Kindheit hatte ich es nicht mehr, daß ich von einem Film nicht schlafen konnte, sondern lieber das Licht eingeschaltet habe, um noch etwas zu lesen. ;-)
Ich spreche für diesen Film eine klare Empfehlung, wie auch eine klare Warnung aus. Er ist ein echtes Grusel-Erlebnis. Nicht übertrieben blutig und spannend bis zuletzt. Nicht der Story wegen, keinesfalls, sondern allein durch Atmosphäre. Warnen sollte ich all jene, die sich sowieso schon leicht gruseln und in einem gerade gekauften Gebrauchthaus wohnen, in dem es seltsame Geräusche gibt. ;-) Nein, kein Scherz: Ein echtes Unbehagen kann sich einstellen.
Wie gesagt, grusele ich mich eigentlich nicht leicht, aber ich habe habe einige Szenen noch deutlich in Erinnerung und selbst jetzt, zwei Tage nachdem ich den Film gesehen habe, bekomme ich davon eine (allerdings nur noch leichte) Gänsehaut.
Für Leute, die wissen, daß Gruselfilme nichts für sie sind, ist dieser Film wirklich nichts.
Null Sterne. Nicht ansehen! Alle anderen: Viel Spaß, aber ich habe euch gewarnt. ;-)
Vergleiche mit dem Original kann ich nicht ziehen, da ich das nicht kenne. Für die Bewertung des Filmes spielt das aber auch gar keine Rolle, denn nur weil das Remake nichts neues bietet, ist es ja nicht unbedingt schlechter. Und daß Leute, die das Original schon kennen, sich beim Remake weniger gruseln, ist auch nicht weiter überraschend. Das spielt für Leute, die das Original nicht kennen, aber natürlich ohnehin keine Rolle.
Ich verstehe irgendwie offenbar die FSK-Einstufungen überhaupt nicht. "Dawn of the Dead" z.B. hat (berechtigterweise) FSK 18. Ich fand den gut, aber eher auch... naja... komisch. Kein Film, den man ernst nehmen kann, der aber trotzdem Spaß macht. Hier muß man über die Horrorszenen eher schmunzeln.
"Der Fluch" dagegen ist ab 16, hat mich aber um Längen mehr und nachhaltiger erschreckt als "Dawn of the Dead" oder dergleichen. Für mich bisher der gruseligste Film, den ich je gesehen habe.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Totaler Horror von Anfang bis Ende, 27. August 2005
Von 
Ich habe lange überlegt, ob ich mir den Film angucke. Ich hatte erst seit einiger Zeit "The Ring" verdaut. Mein Neffe hat mich noch gewarnt, ich solle ihn ja nicht ansehen, dieser Film wäre noch gruseliger. Ich muss Ihm absolut Recht geben. "Grauen pur" kann ich nur sagen, ich trau` mich nicht mehr allein aufs Clo.
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The Grudge - Der Fluch
The Grudge - Der Fluch von Takashi Shimizu (DVD - 2005)
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