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107 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feuerwerk im September
Wann hat Musik jemals so viel Freude gemacht, so mitgerissen, begeistert, bewegt, ja so erschüttert? Cecilia Bartoli präsentiert auf ihrem neuen Album zahlreiche Weltersteinspielungen: einst verbotene Arien aus Opern und Oratorien von Händel, Caldara und Scarlatti und zwar so, dass einem der Atem stockt. Sie singt mit einer Inbrunst und Verve ohne Gleichen,...
Veröffentlicht am 13. September 2005 von Thomas Storm

versus
3 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 1 Stern ist noch zuviel!
Für so ein dünnes Stimmchen gibs von mir 1 Stern. Das Frau Bartoli live ohne Verstärker keine Halle mit Ihrer Stimme füllen kann, ist für eine Sängerin ihres Fachs ein Armutszeugnis.
Veröffentlicht am 15. Februar 2008 von BRAVOOO


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107 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feuerwerk im September, 13. September 2005
Von 
Thomas Storm (Kassel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wann hat Musik jemals so viel Freude gemacht, so mitgerissen, begeistert, bewegt, ja so erschüttert? Cecilia Bartoli präsentiert auf ihrem neuen Album zahlreiche Weltersteinspielungen: einst verbotene Arien aus Opern und Oratorien von Händel, Caldara und Scarlatti und zwar so, dass einem der Atem stockt. Sie singt mit einer Inbrunst und Verve ohne Gleichen, schwebt bald sanft, ergriffen und honigfarben durch die stilleren Stücke, gleich darauf aufbrausend, dem Begriff Virtuosität eine ganz neue Dimension eröffnend. In der Tat machen mich die Arien, in denen es um die großen Gefühle wie Hass, Eifersucht oder Stolz geht, völlig kirre. Ihre Stimme ist für mich nach all den Jahren, in denen ich ihr dabei zuhöre, wie sie Koloraturen und Fiorituren mit der vermeintlich allergrößten Selbstverständlichkeit bewältigt, vielmehr feiert, immer wieder ein schieres Wunder. Selbst in den schwierigsten Läufen beschämt sie glatt die sie begleitenden Trompeten! Mein Lieblingsstück ist die Arie "Disserratevi, o porte d'Averno!" aus dem Oratorium " La Resurezzione", ihr Vortrag ist so echt und packend, so unmanieriert, so authentisch, so vollendet schön, dass Mann und Frau vor Wonne nur noch die Augen schließen kann. Sind ihr die Koloraturen jemals so leicht und perlend aus der Gurgel gesprudelt?
Die CD ist von berückendem, glockenklarem Klang und die "Musiciens du Louvre" spielen unter Marc Minkowski einfach großartig! Cecilia Bartoli ist mir mit ihrem Gesang nie tiefer unter die Haut gegangen, für mich ist die CD eine wahre Trouvaille, eine Huldigung ans Leben und an die Musik, wie sie schöner nicht sein könnte!
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Übergreifend, 11. Dezember 2006
Ich kann jeden verstehen, der Probleme mit dem Anhören von Opernarien hat.

Wer mit dem geistlosen Gedudel unsere Radiosender aufgewachsen ist. muss zwangsläufig Schwierigkeiten beim Hören dieser Art von Gesang haben.

All denen, die sich dennoch für die Oper interessieren, sei dieses Album wärmstens empfohlen.

Ich kenne derzeit keine andere Sängerin aus dieser Sparte, die es wie Cecilia Bartoli versteht, Hörer aus allen Alters- und Gesellschaftsschichten mit ihrer Musik zu fesseln.

Statt blasiertem Gejauchze, wie leider sehr oft in der Opernmusik, bietet Cecilia Bartoli schwebend leichten und dennoch vor Kraft nahzu überquellenden Gesang, dem sich auch solche Hörer, die sonst eher andere Musikrichtungen bevorzugen kaum werden entziehen können.
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwei Jahre Wartezeit mit einem Paukenschlag beendet, 23. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Cecilia Bartoli - Opera Proibita (Händel · Scarlatti · Caldara) / Minkowski · Les Musiciens du Louvre (Audio CD)
Cecilia Bartoli ist eine Zauberin, mit dieser CD übertrifft sie alle Bisherigen. Die Zusammenstellung der Arien, die ausgewählten Komponisten und Bartoli selbst - man hat das Gefühl, das ist nicht von dieser Welt - alles was sie kann, ihr unvergleichliches piano und pianissimo, ihre atemberaubenden Koloraturen, alles setzt sie auf dieser CD meisterhaft ein, ihre Melodiebögen, es ist unbeschreiblich, Gänsehaut pur! Hervorragend auch Les Musiciens du Louvre unter Marc Minkowski - wer Barockmusik liebt, kommt an diesem Ereignis nicht vorbei.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gold in der Kehle, 2. August 2007
Cecilia Bartoli ist für mich eine angenehme Ausnahmeerscheinung in der heutigen Musikszenerie. Eine hervorragende Künstlerin, aber nicht künstlich aufgeblasen ... Sie verstehen was ich meine?

Einmal mehr stellt Bartoli auf dieser CD mit Arien von Händel, Scarlatti und Caldera ihre Vielseitigkeit unter Beweis. Wenn sich die Rezensenten hier überschlagen, tun sie es zu Recht. Auch ich bin begeistert von ihrer förmlich physischen Präsenz, ihren brillanten Kolleraturen, die bravourös aus ihrer Kehle strömen, und der vollendeten Phrasierung. Hier tönt und trällert es gewaltig. Für mich ist die »Opera Proibita« so etwas wie Wärme, ein Feuer, das einem umhüllt und von dem man sich gerne verschlingen lässt.

Für diese phänomenale Aufnahme vergebe ich gerne 5 Sterne und mehr, denn Bartolis Können und ihr spürbares Temperament ist für mich die schönste Verbindung zwischen zwei Noten.
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74 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIe wohl schönste Klassikstimme unserer Zeit, 25. Januar 2006
"Opera proibita" ist für mich eine CD mit Suchtgefahr! Seit dem ersten Hören bekomme ich diese CD nicht mehr aus der Hand, aus dem Player und (natürlich) aus den Ohren. Die Musik, die einerseits vor Freude strahlt und strotz, aber auch mit leisen, unglaublich berührenden Tönen brilliert, wird von Cecilia Bartoli einzigartig gesungen und interpretiert. Sie hat die mit Abstand schönste Klassikstimme unserer Zeit und hat meiner Meinung nach Titulierungen wie "Luftnummer" (in Bezug auch ihren Atem!),"Krümelkuchen" oder "Schreihals" NICHT verdient!!! In jedem Lied hört man ihren wahnsinnigen Einsatz. Sie l(i)ebt diese Stücke, weint und lacht mit ihnen und ich denke das ist einer der unendlich vielen Sinnen von Musik.
Außerdem muss ich sagen, dass ich es ihr hoch anrechne, dass sie ihre Bekanntheit nicht ausschließlich dafür benutzt La Traviata oder ähnliches in einer völlig überflüssigen Interpretation der Welt um die Ohren zu schlagen (ich hoffe man bemerkt die Anspielung auf eine ihrer jüngeren Kolleginnen...), sondern den Mut hat, unbekanntere Werke und Komponisten zu singen wie sie es auf dieser (oder, wenn auch weniger erfolgreich, auf dem Salieri Album) Einspielung tut.
Ihre Koloraturen lassen andere Sänger einfach nur vor Neid erblassen! Ihre unendliche Geläufigkeit, Leichtigkeit und Freude (auf die ich bei ihr immer wieder zu sprechen komme) verzaubern einfach. Ihre Stimme hat etwas von Bernstein, etwas warmes, etwas wunderschönes, sanftes....einfach unbeschreiblich!
Zurück zu ihrer Freude. Selbst wenn man Cecilia Bartoli nicht sieht, hört man den Spaß den sie beim Singen hat. Sie steht nicht einfach da, schaut die ganze Arie gleich drein und setzt auch nicht zu allem Überdruss den "Ihr hängt mir alle zum Halse raus"-Blick auf (ein erneuter Unterschied zu der "ach so tollen" Frau N.), nein, sie geht in der Musik auf wie eine Frühlingsblume bei den ersten Sonnenstrahlen; sie liebt es zu singen und das merkt man!!
Zuletzt auch noch ein Wort zu den Musikern. Les Musiciens du Louvre begleiten C. Bartoli nicht und sie lässt sich auch nicht nur von ihnen begleiten. Sie spielen miteinander! Und das "spielen" ist durchaus zweideutig zu verstehen, denn es werden hier nicht nur Noten gespielt, die nur einen Bruchteil echter Musik ausmachen. Über winzigkleine Schönheitsmakel kann daher hinweggesehen werden.
Alles in allem ist diese CD nur zu empfehlen, vor allem auch für "Einsteiger" oder weniger Arien-CD Liebhaber. Glauben sie mir, mit ihr werden sie Arien nur noch lieb haben können...
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In jeglicher Hinsicht berührend, 22. Dezember 2005
Von Ein Kunde
ist diese CD, die ich in Folge zu meinen Lieblingen des Jahres erkoren habe. Unbenommen dessen, ob die Interpretin nun über eine "kleine'" Stimme verfügt oder über eine "große": Sie vermag Seele in ihre Interpretation zu legen und den Hörer (oder zumindest mich)hiermit zu berühren; dies sollte meínes Erachens, neben analytischen Momenten ebenso Beachtung finden; ist Musik doch letzlich auch zur Freude geschaffen!
Diese nun scheint mir mehr als gegeben und so kann ich nur den Kauf empfehlen1
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios!, 18. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Cecilia Bartoli - Opera Proibita (Händel · Scarlatti · Caldara) / Minkowski · Les Musiciens du Louvre (Audio CD)
Mich hat lange keine Musik mehr so erfüllt wie diese. Cecilia Bartolis seidigweiche Stimme (bei der ich es übrigens völlig nebensächlich und unwichtig finde, ob sie angeblich "klein" sei, wie oft zu lesen ist) und die Musik, die zwischen lustbetonter Oper und getragener geistlicher Musik liegt, Oratorien von Opernkomponisten aus einer Zeit, als die katholische Kirche Opern verbot. Was mich darüber hinaus an Bartoli überzeugt, ist die Tatsache, dass sie kein Gesangsautomat ist, der eine Arien-CD nach der nächsten aufnimmt, sondern kluge Konzeptalben macht, für die sie recherchiert. Hören Sie ihre Stimme und erfreuen Sie sich ebenso an ihrem Intellekt!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sinnesfreuden, 17. Juli 2007
Von 
Neben den Textlisten – in deutsch, englisch, französisch und italienisch – finden interessierte Musik- und Geschichtsenthusiasten auch noch historisches und biographisches Hintergrundsmaterial zur Zeit und zu den Stücken, so dass es ihnen möglich gemacht wird, sich mit dem hartgebundenen Booklet der CD auch intellektuell zu erfreuen.
Daneben gönnt die Künstlerin den Käuferinnen und Käufern der CD auch noch einige ansprechende Ansichten ihrer Selbst, so dass auch reine Augenmenschen etwas an diesem kleinen Gesamtkunstwerk finden können, das sie erfreuen wird. Alles in Allem eine überaus erfreuliche Möglichkeit, Geld auszugeben. (Dazu empfehle ich einen guten Rotwein, Schweinemedaillons in einer Pfefferweißweinsauce, würzige Bratkartoffeln mit italienischen Gewürzen, Gurkensalat mit Essig, Öl und Zwiebel, Kerzenlicht und die Gesellschaft einer geschätzten Person an einem regnerischen Abend.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer: "Voller Hingabe!", 26. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Cecilia Bartoli - Opera Proibita (Händel · Scarlatti · Caldara) / Minkowski · Les Musiciens du Louvre (Audio CD)
Ich bin überhaupt nicht der vernichtenden Ansicht von "BRAVOOO", ganz im Gegenteil. Auch dies ist ein längst weithin anerkanntes Beispiel, mit welcher Hingabe und Leidenschaft Cecilia Bartoli ihre stimmlichen Qualitäten aus"spielt", grandios und über jeden Zweifel erhaben. Ich habe fast alle Bartoli-Produktionen in meinem Archiv. Es ist immer wieder eine Freude, sie zu hören, sich in diese wunderbare Stimme und die einzigartigen Interpretationen dieser Sängerin zu vertiefen. Allerdings sollte man mit der gleichen Hingabe, mit der Cecilia Bartoli singt, auch dieser Interpretation auch mal vorurteilsfrei folgen, sich mitreissen lassen! Dann sind vielschichtige Hör-Genüsse sicher.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke., 6. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Cecilia Bartoli - Opera Proibita (Händel · Scarlatti · Caldara) / Minkowski · Les Musiciens du Louvre (Audio CD)
Über Stimmen lässt sich bekanntlich streiten.

Was den einen als "Manierismus" mißkling,
findet in den Ohren anderer willkommenene Aufnahme,
als "Lebendigkeit".
Eine gewisse Übersteigerung einzelner Passagen,
erscheint sowohl Epoche als auch Gattung
der interpretierten Werke angemessen.

Vom ersten Hören an,
begeisterte mich diese Aufnahme.

Allerdings gehöre ich zu denen,
die natürliche Künstlichkeit,
jederzeit jener künstlichen Natürlichkeit vorziehen,
in deren Plastikhülle heute so oft
Bezauberndes erstickt wird.
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