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am 30. Oktober 2005
Angekündigt als erste kommerzielle Veröffentlichung seit "Take me to god", "Mu" überrascht sehr angenehm als bedeutendes neues Werk des modernen Cockney Mystikers Jah Wobble. Kaum zu glauben, dass wir es mit dem selben Jah Wobble zu tun haben, der sich beinahe zu Tode getrunken hat, nachdem er sich wenig schamhaft kostümiert und betrunken unter Plastikpalmen hatte ablichten lassen.
So hat dieses Album denn sehr viel von Läuterung an sich. Referenzen an den Buddhismus sind zahlreich - "Buddha of compassion" nimmt den Hauptplatz für ganze zehn Minuten ein - aber JW lässt uns auch wissen, dass er weit davon entfernt ist sich zu ernst zu nehmen, wie z. B. in dem wunderbar verschrobenen "Softwear" und dem leicht ironischen "Kojak Dub". Aber in allen Kompositionen finden wir die ehrliche Sehnsucht das Herz zu erreichen, den geheimnisvollen, sich oft so beharrlich verbergenden Ort.
Nach langer, weiter Reise hat Jah Wobble also seinen Platz in der Welt gefunden - ein Platz im Überall und Nirgendwo, an der träge dahinfliessenden Themse ("Viking Funeral), im fernen Indien ("Universal Dub"), und mit dem tiefen Wissen der Wiederkehr, des sich ewig wiederholenden Zyklus' ("Samsara").
Gut, dass er daran gedacht hat, uns dorthin mitzunehmen. Sollte eigentlich noch einen extra Stern verdienen.
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