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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Glänzenden Unterhaltung
Nach dem national als auch international durchschlagenden Erfolg der ersten beiden Staffeln, startet die vom amerikanischen Fernsehsender ABC produzierte Agentenserie "Alias" in die dritte Saison und ein Ende der Erfolgsserie ist nicht abzusehen. Während sich in den USA bereits Staffel 4 dem Saisonfinale zuneigt, nahm ABC Anfang des Jahres die Option wahr und...
Veröffentlicht am 25. Mai 2005 von milet

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen SEASON 3: DAS ENDE BEGANN HIER
ALIAS ist mit Sicherheit eine der besten Serien, die je produziert worden sind. Allerdings treffe ich diese Aussage mit einer grundlegenden Einschränkung: Das war sie am Anfang. Die ersten beiden Jahre der Serie waren ein erfrischender Genremix, der alle in die Handlung gesetzten Erwartungen pausenlos zu übertrumpfen wusste. Jede Episode war clever gestrickt,...
Veröffentlicht am 5. April 2008 von S.Schulz


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Glänzenden Unterhaltung, 25. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Alias - Complete Season 3 [UK Import] (DVD)
Nach dem national als auch international durchschlagenden Erfolg der ersten beiden Staffeln, startet die vom amerikanischen Fernsehsender ABC produzierte Agentenserie "Alias" in die dritte Saison und ein Ende der Erfolgsserie ist nicht abzusehen. Während sich in den USA bereits Staffel 4 dem Saisonfinale zuneigt, nahm ABC Anfang des Jahres die Option wahr und bestellte eine weitere Staffel. Gute Nachrichten also für die eingeschworene Fangemeinde der umtriebigen, agilen und äußerst sympathischen Doppelagentin Sydney Bristow (Jennifer Garner) und ihres nicht minder sympathischen Teams beim CIA.
Das nahezu unglaubliche Finale der zweiten Staffel, stellte die Zuschauer auf eine wahre Geduldsprobe und man konnte es kaum erwarten, bis die dritte Staffel endlich auf Sendung ging. Als es schliesslich soweit war, stellte man mit Erleichterung fest, dass neben Jennifer Garner und Michael Vartan ("Vaughn") fast alle Darsteller, die bereits in den ersten beiden Staffeln begeisterten, wieder mit von der Partie sind.
So gibt es ein Wiedersehen mit Ron Rifkin (Bösewicht "Arvin Sloan"), Karl Lumbly (Sydneys Partner "Marcus Dixon"), Kevin Weisman (Computer- und Technikspezialist "Marshall Flinkman"), David Anders ("Sark") und Greg Grunberg (Vaughns CIA Kollege und engster Freund "Weiss"). Ebenfalls wieder mit dabei - wenn auch nur für eine Episode - ist der großartige Terry O'Quinn als CIA Direktor "Kendall".
Darüber hinaus wird der Quentin Tarantino Charakter "Cole McKenna" kurz reaktiviert. Neu ist ebenfalls Isabella Rosselini, die als Gaststar für 2 Episoden verpflichtet werden konnte und Irina Derevkos Schwester "Katya" spielt.
Ein großer Verlust ist allerdings Lena Olin, die in ihrer Rolle als Sydneys Mutter "Irina Derevko" etliche Highlights in Staffel 2 setzte, für diese Staffel aber leider nicht verpflichtet werden konnte. Die Gerüchteküche brummte diesbezüglich heftigst und sagt ein Wiedersehen am Ende der vierten Staffel voraus.
Bradley Cooper ("Will Tippin") und Merrin Dungey ("Francie") kommen nur in jeweils einer Episode zum Zuge, was besonders im Falle von Bradley Cooper bedauernswert ist. Neben Terry O'Quinn war er einer meiner Favoriten in den Nebenrollen.
Neue Charaktere:
Produzent J. J. Abrahms (u.a. "Felicity", "Lost") fügte der Handlung in Staffel 3 einige neue Charaktere hinzu. Am interessantesten dürfte dabei Neuzugang Melissa George sein. Als CIA Agentin "Lauren Reed" spielt sie - zum großen Unmut der weiblichen Fangemeinde - die neue Frau an der Seite von "Vaughn" (Michael Vartan) und agiert in Staffel 3 als Sydney Bristows Gegenspielerin und Intimfeindin. Damit sind ständige Spannungen und Konflikte mit Sydney vorprogrammiert. Wenn man dann noch im Laufe der Staffel erfährt, dass Lauren ein doppeltes Spiel spielt, darf sich der Zuschauer auf etliche neue, unvorhersehbare Handlungsstränge und ein Mehr an Dramatik und Action freuen. Der Lauren Reed-Charakter stellt die grösste Veränderung in der 3. Staffel dar und ist ohne Zweifel ein Belebung, nicht zuletzt Dank der glänzende Darstellung und Ausstrahlung von Melissa George.
Um die "Familie" zu vervollständigen, lernt der Zuschauer in Staffel 3 ebenfalls Sydneys Schwester "Nadia" (Mia Maestro) kennen, der bei der Dechiffrierung des Rambaldi-Skripts eine Schlüsselrolle zukommt.
Am meisten Probleme dürfte die geneigte Alias-Gemeinde aber mit der neu definierten Rolle von Ron Rifkin ("Arvin Sloan") haben. Der von Rifkin auf geniale Art und Weise verkörperte Oberschurke "Sloan" zeigt sich in Staffel 3 plötzlich geläutert und steht nun einer Organisation in Zürich vor, die weltweit Kampagnen im Kampf gegen Krebs unterstützt (man erinnere sich an Sloans Frau "Emily" (Amy Irving), die an Krebs erkrankte). Nebenbei hilft er dem CIA mit alten Verbrecherkontakten auf die Sprünge und fädelt Undercoveraktionen ein. Diese Neudifinition des Sloan-Charakters ist sicherlich der radikalste Rollenwandel und - für mich persönlich - die zweifelhafteste Veränderung in der dritten Staffel.
Staffel 3 ist nicht immer schlüssig in seinen Handlungen und der Erzählfluss wird einige Male empfindlich gestört (Sternabzug). Der Verlust von Lena Olin ("Irina Derevko") ist zwar bedauernswert, doch ist Melissa George in ihrer Rolle als "Lauren Reed" mehr als nur ein Ersatz. Ihr Charakter eröffnet nicht nur neue, interessante Handlungsstränge, zusätzliche Dramatik und Konfliktpotential, sondern fügt der Vaughn/Sydney - Beziehung eine völlig neues (und prickelndes) Kapitel hinzu (mehr wird nicht verraten :0P).
Jennifer Garner darf darüber hinaus als "Julia Thorne" in mehreren Episoden in eine feste Bösewicht-Rolle schlüpfen, die sie in den 2 "verlorenen" Jahren ausfüllte (siehe Cliffhanger Staffel 2), was ihr hervorragend und vor allem glaubwürdig gelingt und ein ums andere Mal für Abwechslung sorgt, genau wie die immer wieder eingestreuten Flashbacks in jene verlorene Zeitspanne.
Weiterhin gibt es etliche unautorisierte, inoffizielle - solistische als auch teamgesteuerte - Alleingänge in der 3. Alias Staffel, die für eine Menge Action sorgen und die Beziehungen der Charaktere untereinander entscheidend herausstellen und vertiefen.
Die schauspielerischen Leistungen des Alias-Cast sind wieder einmal hervorragend, was ohne Ausnahme auch auf die Neuzugänge Melissa George und Mia Maestro zutrifft. Die Sets und Drehorte übertreffen gelegentlich jene der zweiten Staffel. Hier muss man vor allem Episode 9 ("Conscious") hervorheben, die nicht nur durch technisch meisterhaft gedrehte, atmosphärisch und symbolisch (siehe Zahl "47"!) dichte Traumsequenzen und ein unglaubliches Set besticht, sondern einen ebenso unwiderstehlichen David Cronenberg in der Rolle des "Dr. Brezell" präsentiert.
Als Extras gibt es das Standardprogramm mit Deleted Scences, Gag Reel, Inside Look und wieder einmal geniale und witzige Audiokommentare mit Cast und Crew.
Der Clou aber ist der Audiokommentar zur ersten Episode der 3. Staffel, denn der wird von den zwei grössten amerikanischen Alias-Fans übernommen, die vom Fernsehsender ABC im Zuge eines nationalen Wettbewerbes ermittelt wurden. Das verdient in erster Linie Respekt dem Sender ABC gegenüber, der die beiden frei nach Schnauze kommentieren lässt und ist in zweiter Instanz verdammt unterhaltsam und lustig. Ein echtes Highlight unter den Extras!
Für den UK - Import muß man zwar tief in die Tasche greifen und ist auf die englische Tonspur festgelegt, doch wenn man berücksichtigt, dass einem dafür eine der zur Zeit erfolgreichsten Action TV Serien nahezu in Kinoqualität und 1A Sound (DD 5.1) präsentiert wird, so ist das Geld hier gut angelegt.
Wer also nicht noch 1 Jahr oder mehr (siehe Staffel 1!) auf die deutsche Box warten möchte, sollte hier tunlichst zugreifen.
Spannungsreiche und actiongeladene Unterhaltung mit viel Emotionen und begeisternden Schauspielern. Gemessen an TV-Standards ist "Alias" immer noch unerreicht! Ein Muss für Fans, Neueinsteigern sei die erste Staffel ans Herz gelegt!
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wann geht es weiter?, 2. März 2006
Von 
Ulf Klose "Ulf" (Wolfenbüttel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Alias - Die Agentin - Die komplette dritte Staffel (6 DVDs) (DVD)
Wann geht es endlich weiter? Ich will die vierte Staffel. 79,- EUR für den UK-Import sind mir dann doch aber "etwas" zu heavy...
Auch in der dritten Staffel haben es die Produzenten geschafft, dass ich mir die Nächte um die Ohren gehauen habe. Eigentlich dachte ich mir: jeden Abend vorm ins Bett gehen eine Folge. Dann hab ich drei Wochen was davon. Nu ja, länger als vier Tage hat die Staffel nicht gehalten ;) Jeden Tag über eine DVD. Man kann einfach nicht anders.
Alias fesselt einen vor den Fernseher. Jede Menge unerwarteter Wendungen, differenziert gezeichnete Charaktere, gut in Szene gesetzte Action-Szenen, abwechslungsreiche Schauplätze, eine hübsche, smarte Hauptdarstellerin. Es passt einfach alles.
Ein mal Meckern muss ich dann aber doch: als Sid sich als Interessentin für Speicherplatz in einer Datamining-Firma ausgab, sagte der Mitarbeiter doch tatsächlich: Hier können mehrere Gigaflops gespeichert werden. Wusste gar nicht, dass man Rechenleistung speichern kann... ;) Gigabyte wäre hier natürlich richtig gewesen. Ansonsten hält sich diese Serie aber dezent zurück in Sachen "Fehler wg. zu wenig Recherche".
Jeder, der Alias noch nicht kennt, sollte aber auf jeden Fall mit der 1. Staffel beginnen, da er sonst viele Handlungen aus der 3. Staffel nicht deuten kann.
Eine meiner absoluten Lieblingsserien. Kaufen!!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen SEASON 3: DAS ENDE BEGANN HIER, 5. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Alias - Die Agentin - Die komplette dritte Staffel (6 DVDs) (DVD)
ALIAS ist mit Sicherheit eine der besten Serien, die je produziert worden sind. Allerdings treffe ich diese Aussage mit einer grundlegenden Einschränkung: Das war sie am Anfang. Die ersten beiden Jahre der Serie waren ein erfrischender Genremix, der alle in die Handlung gesetzten Erwartungen pausenlos zu übertrumpfen wusste. Jede Episode war clever gestrickt, garniert mit einer hoch spannenden Geschichte, glaubwürdigen Figuren, einem Schuss Mystery und haarsträubenden Cliffhanger-Situationen.

Wer in Anbetracht dessen, Erfinder J.J.Abrams als ein Wunderkind Hollywoods bezeichnet hat, sollte durchaus recht haben. Aber seien wir mal ehrlich: Auch Chris Carter (Akte X, Millennium), Gene Roddenberry (Star Trek, Earth: Final Conflict), Joss Whedon (Buffy, Angel, Firefly) und viele andere Produzenten galten einmal als wahre Meister des Pantoffelkinos. Aber auch hier gibt es wieder eine entscheidende Einschränkung: Sie waren Meister, solange sie erfolgreich waren.

Nun, J.J.Abrams hat den Absprung geschafft. Mit LOST bewies er abermals sein Gespür für hochwertige Mainstream-Serien-Unterhaltung, mit der sich Traumquoten erzielen lassen. Doch LOST brach ALIAS das Genick. Denn nach der zweiten Staffel verließ Abrams seine Serie und widmete sich überwiegend seinem neuen Projekt. Derzeit versucht er sich am elften STAR TREK-Film und auch das dürfte Auswirkungen auf LOST haben - doch dies soll an dieser Stelle nicht weiter erörtert werden.

Fakt ist, dass ALIAS nach und nach seine Einmaligkeit eingebüßt hat. Die Geschichten wurden mainstreamiger und erschreckend vorhersehbar, das dauerhafte Fehlen wichtiger Figuren, allen voran Sidneys Freunde Will und Francine, zerstörte das anfangs ausgewogene Charaktergefüge der Serie. Es ist zudem weder glaubwürdig noch nachvollziehbar, dass ausgerechnet Sidneys Mutter, Irina Derevko, deren Figur ALIAS so richtig in Schwung gebracht hatte, plötzlich von der Bildschirmfläche verschwunden war. Stattdessen verlegte man die Handlung zwei Jahre in die Zukunft und versuchte über Sidneys konstruierte Amnesie Spannung zu erzeugen. Ebenfalls nicht mehr dabei war - abgesehen von einem letzten Gastauftritt - CIA-Director Kendall. Das Terry O Quinn nicht mehr zur Verfügung stand hatten ALIAS-Fans der Konkurrenz aus eigenem Hause zu verdanken. Schließlich hatte J.J.Abrams die Rolle des John Locke mit dem Schauspieler in LOST gecastet. Es dürfte kein Geheimnis sein, dass das eine oder andere Schauspieler-Roulette schon andere Serien zu Fall gebracht hat. Besonders berühmte Beispiele sind ALLY McBEAL, AKTE X und BUFFY.

Ebenfalls ein Quotenkiller: Konzeptänderungen. Als SD-6 mitsamt der Allianz in der Mitte der Season 2 überraschend zu Fall gebracht worden war veränderte sich das Serienkonzept von ALIAS maßgeblich. Dennoch gelang es den Produzenten die übrig gebliebenen Handlungsfäden (z.B. die Jagt nach den Rambaldi-Artefakten) geschickt in neue, aufregende Geschichten einzuweben - unter J.J.Abrams kreativer Führung wohlgemerkt. Mit Beginn der Season 3 wurden jedoch abermals die Karten neu gemischt, unzwar so gründlich, dass ALIAS einfach nicht mehr ALIAS war. Der Eindruck verstärkte sich durch die Änderung des Soundtracks, der plötzlich weitaus melodischer war und mehr nach LOST als nach ALIAS klang. Zudem nahmen viele wichtige Figuren neue Rolle ein. Oberbösewicht Sloane wurde begnadigt und mutierte zum Wohltäter der Menschheit, Vaugn war verheiratet und Dixon nahm die Stelle von Kendall ein. Was für eine Karriere! Die Änderungen bewirkten jedoch, dass neue Zuschauer angelockt werden konnten. Und im Fernsehgeschäft geht nun einmal nur um die Quoten. Dass die wahren Fans dabei auf der Strecke bleiben, interessiert die Produzenten nicht. Stimmen die Zahlen nicht, wird die Serie verkürzt oder gar eingestellt - und genau das ist ALIAS am Ende auch zum Verhängnis geworden.

FAZIT

Grundsätzlich können Veränderungen das Interesse an einer Serie stabil halten, aber nur dann, wenn sie auch glaubwürdig oder zumindest sinnvoll erscheinen. Leider hat sich der Trend zu den in sich abgeschlossen Episoden mit teils langweiligen, arg gestreckten und/oder unglaubwürdigen Storyverläufen in den letzten Jahren der Serie konsequent fortgesetzt. Zwar gab es hier und da noch ein paar Highlights (u.a. ENTHÜLLUNG - Episode 11, Season 3), doch diese waren eher die Ausnahme als -wie früher- die Regel. Somit ist letztendlich leider auch ALIAS ein Opfer der gewinnbestimmenden Quoten geworden. Und der schleichende Tod der Serie begann hier -> in der dritten Season.

BEWERTUNG DER SEASON 3: GUT (***)
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55 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kaum zu toppen, 13. Juli 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alias - Die Agentin - Die komplette dritte Staffel (6 DVDs) (DVD)
Nach dem national als auch international durchschlagenden Erfolg der ersten beiden Staffeln, startet die vom amerikanischen Fernsehsender ABC produzierte Agentenserie "Alias" in die dritte Saison und ein Ende der Erfolgsserie ist nicht abzusehen. Während sich in den USA bereits Staffel 4 dem Saisonfinale zuneigt, nahm ABC Anfang des Jahres die Option wahr und bestellte eine weitere Staffel. Gute Nachrichten also für die eingeschworene Fangemeinde der umtriebigen, agilen und äußerst sympathischen Doppelagentin Sydney Bristow (Jennifer Garner) und ihres nicht minder sympathischen Teams beim CIA.
Das nahezu unglaubliche Finale der zweiten Staffel, stellte die Zuschauer auf eine wahre Geduldsprobe und man konnte es kaum abwarten, bis die dritte Staffel endlich auf Sendung ging. Als es schliesslich soweit war, stellte man mit Erleichterung fest, dass neben Jennifer Garner und Michael Vartan ("Vaughn") fast alle Darsteller, die bereits in den ersten beiden Staffeln begeisterten, wieder mit von der Partie sind.
So gibt es ein Wiedersehen mit Ron Rifkin (Bösewicht "Arvin Sloan"), Karl Lumbly (Sydneys Partner "Marcus Dixon"), Kevin Weisman (Computer- und Technikspezialist "Marshall Flinkman"), David Anders ("Sark") und Greg Grunberg (Vaughns CIA Kollege und engster Freund "Weiss"). Ebenfalls wieder mit dabei - wenn auch nur für eine Episode - ist der großartige Terry O'Quinn als CIA Direktor "Kendall".
Darüber hinaus wird der Quentin Tarantino Charakter "Cole McKenna" kurz reaktiviert. Neu ist ebenfalls Isabella Rosselini, die als Gaststar für 2 Episoden verpflichtet werden konnte und Irina Derevkos Schwester "Katya" spielt.
Ein großer Verlust ist allerdings Lena Olin, die in ihrer Rolle als Sydneys Mutter "Irina Derevko" etliche Highlights in Staffel 2 setzte, für diese Staffel aber leider nicht verpflichtet werden konnte. Die Gerüchteküche brummte diesbezüglich heftigst und sagt ein Wiedersehen am Ende der vierten Staffel voraus.
Bradley Cooper ("Will Tippin") und Merrin Dungey ("Francie") kommen nur in jeweils einer Episode zum Zuge, was besonders im Falle von Bradley Cooper bedauernswert ist. Neben Terry O'Quinn war er einer meiner Favoriten in den Nebenrollen.
Neue Charaktere:
Produzent J. J. Abrahms (u.a. "Felicity", "Lost") fügte der Handlung in Staffel 3 einige neue Charaktere hinzu.
Am interessantesten dürfte dabei Neuzugang Melissa George sein. Als CIA Agentin "Lauren Reed" spielt sie - zum großen Unmut der weiblichen Fangemeinde - die neue Frau an der Seite von "Vaughn" (Michael Vartan) und agiert in Staffel 3 als Sydney Bristows Gegenspielerin und Intimfeindin. Damit sind ständige Spannungen und Konflikte mit Sydney vorprogrammiert. Wenn man dann noch im Laufe der Staffel erfährt, dass Lauren ein doppeltes Spiel spielt, darf sich der Zuschauer auf etliche neue, unvorhersehbare Handlungsstränge und ein Mehr an Dramatik und Action freuen. Der Lauren Reed-Charakter stellt die grösste Veränderung in der 3. Staffel dar und ist ohne Zweifel ein Belebung, nicht zuletzt Dank der glänzende Darstellung und Ausstrahlung von Melissa George.
Um die "Familie" zu vervollständigen, lernt der Zuschauer in Staffel 3 ebenfalls Sydneys Schwester "Nadia" (Mia Maestro) kennen, der bei der Dechiffrierung des Rambaldi-Skripts eine Schlüsselrolle zukommt.
Am meisten Probleme dürfte die geneigte Alias-Gemeinde aber mit der neu definierten Rolle von Ron Rifkin ("Arvin Sloan") haben. Der von Rifkin auf geniale Art und Weise verkörperte Oberschurke "Sloan" zeigt sich in Staffel 3 plötzlich geläutert und steht nun einer Organisation in Zürich vor, die weltweit Kampagnen im Kampf gegen Krebs unterstützt (man erinnere sich an Sloans Frau "Emily" (Amy Irving), die an Krebs erkrankte). Nebenbei hilft er dem CIA mit alten Verbrecherkontakten auf die Sprünge und fädelt Undercoveraktionen ein. Diese Neudifinition des Sloan-Charakters ist sicherlich der radikalste Rollenwandel und - für mich persönlich - die zweifelhafteste Veränderung in der dritten Staffel.
Staffel 3 ist nicht immer schlüssig in seinen Handlungen, doch wenn man ehrlich ist, war Alias noch nie etwas für geerdete Realisten :o)! Trotzdem vermisst man im Gegensatz zu Staffel 1 und 2 gelegentlich den roten Faden, sprich eine gewisse Kontinuität im Erzählfluss.
Der Verlust von Lena Olin ("Irina Derevko") ist zwar bedauernswert, doch ist Melissa George in ihrer Rolle als "Lauren Reed" mehr als nur ein Ersatz. Ihr Charakter eröffnet nicht nur neue, interessante Handlungsstränge, zusätzliche Dramatik und Konfliktpotential, sondern fügt der Vaughn/Sydney - Beziehung eine völlig neues (und prickelndes) Kapitel hinzu (mehr wird nicht verraten :oP).
Jennifer Garner darf darüber hinaus als "Julia Thorne" in mehreren Episoden in eine feste Bösewicht-Rolle schlüpfen, die sie in den 2 "verlorenen" Jahren ausfüllte (siehe Cliffhanger Staffel 2), was ihr hervorragend und vor allem glaubwürdig gelingt und ein ums andere Mal für Abwechslung sorgt, genau wie die immer wieder eingestreuten Flashbacks in jene verlorene Zeitspanne.
Weiterhin gibt es etliche unautorisierte, inoffizielle - solistische als auch teamgesteuerte - Alleingänge in der 3. Alias Staffel, die für eine Menge Action sorgen und die Beziehungen der Charaktere untereinander entscheidend herausstellen und vertiefen.
Die schauspielerischen Leistungen des Alias-Cast sind wiederum hervorragend, was ohne Ausnahme auch auf die Neuzugänge Melissa George und Mia Maestro zutrifft. Die Sets und Drehorte übertreffen gelegentlich jene der zweiten Staffel. Hier muss man vor allem Episode 9 ("Conscious") hervorheben, die nicht nur durch technisch meisterhaft gedrehte, atmosphärisch und symbolisch (siehe Zahl "47"!) dichte Traumsequenzen und ein unglaubliches Set besticht, sondern einen ebenso unwiderstehlichen David Cronenberg in der Rolle des "Dr. Brezell" präsentiert.
Als Extras gibt es das Standardprogramm mit Deleted Scences, Gag Reel, Inside Look und wieder einmal geniale und witzige Audiokommentare mit Cast und Crew.
Der Clou aber ist der englische Audiokommentar zur ersten Episode der 3. Staffel, denn der wird von den zwei grössten amerikanischen Alias-Fans übernommen, die vom Fernsehsender ABC im Zuge eines nationalen Wettbewerbes ermittelt wurden. Das verdient in erster Linie Respekt dem Sender ABC gegenüber, der die beiden frei nach Schnauze kommentieren lässt und ist in zweiter Instanz verdammt unterhaltsam und lustig. Ein echtes Highlight unter den Extras!
Bild und Ton sind makellos.
Fazit: Spannungsreiche und actiongeladene Unterhaltung mit viel Emotionen und begeisternden Schauspielern. Gemessen an TV-Standards ist "Alias" immer noch unerreicht und in Anbetracht des Verkaufspreises sollte man hier vor allem eines tun: Ganz schnell zuschlagen!
Ein Muss für Fans, Neueinsteigern sei die erste Staffel ans Herz gelegt!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung und Action, 10. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Alias - Die Agentin - Die komplette dritte Staffel (6 DVDs) (DVD)
Nach dem mysteriösen Cliffhanger in der letzten Folge der zweiten Staffel, ist man natürlich sehr gespannt darauf, wie die dritte Staffel weitergeht und wie sich die letzten 2 Jahre von Sydneys Verschwinden lösen werden.
Man wird in der dritten Staffel nicht enttäuscht, und gleich die erste Folge legt los mit Action, Spannung und einer großen Portion Emotionen.
Man darf weiter mitfiebern, wie die Romanze zwischen Sydney und Vaughn weitergeht, und man darf sich wieder von den plötzlichen Wendungen und Doppel-Identitäten überraschen lassen.
Alles in allem ist auch diese dritte Staffel absolut sehenswert, wenn auch (leider) die Handlungen und Charaktere nicht so konsequent durchdacht sind wie in den beiden ersten Staffeln. Trotz allem ist die Serie die spannendste und hochkarätigste, die zur Zeit im Fernsehen laufen.
Kann die viertes Staffel kaum erwarten ....
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer einfach wundervoll, 3. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Alias - Die Agentin - Die komplette dritte Staffel (6 DVDs) (DVD)
Ich weiß viele meinen diese Staffel hinkt, aber das denke ich überhaupt nicht...
Diese Staffel war genauso toll wie die ersten beiden, extrem spannend und trotzdem unterhaltsam...
Ich hatte als Österreicherin zum Glück die Möglichkeit die Staffel bereits im Fernsehen zu sehen und bei mir war beim Kauf der Staffel kein Risiko mehr vorhanden!
Es waren viele wirklich überraschende Handlungsänderungen und natürlich Dinge an die ich niemals gedacht hätte, aber alleine wegen des Endes der zweiten Staffel mit "Du bist zwei Jahre lang verschwunden gewesen:" (oder waren es drei? ^^) ist Grund genug unbedingt diese Staffel zu kaufen, denn obwohl es nie vollkommen aufgelöst wird, was sie in diesen Jahren gemacht hat (und ganz am Ende der Staffel nochmal ein wirklich arges Problem dazukommt) ist die Auflösung wirklich spannend...
Und Jennifer Garner ist wie immer sehr süß!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das verflixte dritte Jahr, 8. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Alias - Die Agentin - Die komplette dritte Staffel (6 DVDs) (DVD)
Die meisten Serien kränkeln und schwächeln oft in ihrer 3. Staffel.
Kein Wunder: In einer dritten Staffel haben die Serien-Autoren es besonders schwierig, das zu behalten, was die Fans bisher an der Serie mochten, andere Sachen geschickt über Bord zu werfen (was oft auch Hauptcharaktere betrifft) und neue Handlungsstränge und Personen einzuführen, um nicht nur die alten Fans zu halten, sondern auch neue hinzuzugewinnen, damit die Quoten möglichst konstant bleiben. Eine dritte Staffel, stellt bei einer Serie also meistens einen großen Wandel dar.
Und auch ALIAS ist da keine Ausnahme: Gleich drei ehemalige Hauptdarsteller wurden über Bord geworfen und treten nur noch vereinzelt als Gaststars auf. Außerdem hat sich das ursprüngliche Hauptkonzept der Serie, das Doppelagenten-Dasein von Sydney Bristow, schon am Ende der 2. Staffel mit der Zerschlagung von SD6 verflüchtigt. Daraus resultierte, dass die ehemalige Nemesis, Sloane, quasi zum Verbündeten mutiert, und auch eine neue feindliche Organisation geschaffen werden musste, bei ALIAS in Form des Convents und des Trusts (ein geheimnisvoller Orden von Rambaldi-Anhängern).
Gleichzeitig wurde ein ehemaliger Nebencharakter zum Hauptcharakter - und es wurde auch ein komplett neuer weiblicher Hauptcharakter neben Syd eingeführt.
Der Start von Staffel 3 erinnert damit also etwas an den Start der Serie selbst am Anfang von Staffel 1: Relativ mau.
Nach dem unglaublichen Cliffhanger, der uns am Ende von Staffel 2 die Kinnlade runterklappen und mit vielen Fragen zurück ließ, gestaltet sich der Einstieg halt schwierig, weil viele Enden logisch zusammengeknüpft und aufgeklärt werden müssen.
Darum sind die ersten drei bis vier Folgen der 3. Staffel IMHO das bisher Schlechteste, was die Serie bislang erzählerisch abgeliefert hat.
Doch danach geht es Schlag auf Schlag und uns werden wieder viele spannende, actionreiche, mysteriöse, dramatische Episoden serviert.
Die erste Hälfte der Staffel befasst sich mit der Frage, wo Syd in den letzten 2 Jahren, an die sie sich nicht mehr erinnern kann, gewesen ist. Die zweite Hälfte zeigt dann, dass - natürlich - alles etwas mit dem Rambaldi-Mystery-Plot zu tun hatte, zwar nur indirekt, aber dennoch, weswegen Rambaldi ab dann wieder mehr in den Fokus rückt und sogar die Haupthandlung bestimmt.
Parallel laufen natürlich, wie gehabt, die normalen Agenten-Plots, aber auch die haben es in sich: Ein Maulwurf des Convents treibt in der CIA sein Unwesen, den es also zu enttarnen gilt.
Staffel 3 hat die Kurve also meiner Meinung nach wieder gekriegt und gezeigt, warum die Serie so gut ist.
Die Storys und die schauspielerischen Leistungen sind so gut wie eh und je, auch wenn es manchmal ein paar kleine Durchhänger gibt, aber wenn wir mal ehrlich sind, haben das eigentlich alle Serien zwischendurch mal - vor allem im verflixten dritten Jahr.
Fans der Serie ist S3 jedenfalls sehr zu empfehlen, zumal Pro7 sie wohl eh nie mehr zeigen wird - so hat man sie wenigstens zu einem relativ günstigen Preis, sieht die Folgen ziemlich am Stück und werbefrei noch dazu (+ ein paar Extras).
Potentiellen Neueinsteigern seien natürlich erstmal Staffel 1 + 2 angeraten.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich: Staffel 3 kommt!, 1. August 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Alias - Die Agentin - Die komplette dritte Staffel (6 DVDs) (DVD)
Endlich ist es soweit und meiner Meinung war die Veröffentlichung auf DVD längst überfällig! Keine Serie schafft es besser Action mit Dramatik und Mystery zu verbinden als Alias.
Wer die 2. Staffel geliebt hat, darf sich auch die 3. Staffel nicht entgehen lassen.
Die 1. Folge setzt da ein wo das Finale geendet hat. Sydney sitzt in Hong Kong Michael Vaughn gegenüber nachdem dieser ihr erklärt hat, dass sie seit fast zwei Jahren vermisst wird. Die erste Hälfte der Staffel verbringt Sydney also damit herauszufinden was in den letzten zwei Jahren mit ihr passiert ist, wobei gerade diese verlorenen zwei Jahre den Autoren mehr Erzählmöglichkeiten für Geschichten bietet.
Zudem sorgen neue Gesichter vor der Kamera für einen frischen Wind: Zum einen wäre da das Auftauchen von Katya Derevko (gespielt von der brillanten Isabella Rosselini), Irinas Schwester, und Mia Maestro, die ihren ersten Auftritt als Sydneys Halbschwester Nadia Santos in Folge 3x20 absolviert.
Im Hauptcast gibt es ebenfalls ein neues Gesicht: Melissa George macht als Vaughns Ehefrau Lauren eine gute Figur. Lauren sorgt für jede Menge Aufregung und Dramatik. Vor allem bei Sydney, die um ihre verlorene Liebe trauert.
Trotz einer recht guten Staffel, gibt es auch hier einige Kritikpunkte, weshalb die Staffel von mir nicht die volle Punktzahl erhalten hat.
Zum einen macht sich das Fehlen von Lena Olin doch sehr bemerkbar, da ihr Charakter Irina überall ihre Finger im Spiel hat und trotz ihrer Abwesenheit doch stets präsent zu sein scheint, was der Staffel nicht wirklich gut getan hat.
Ein weiterer Kritikpunkt: Es gab zuviel Rambaldi. Meiner Meinung nach, wäre weniger hier mehr gewesen.
Trotz einiger Kritik, die Staffel 3 auch von amerikanischen Fans hat einstecken müssen, ist diese DVD auf jeden Fall ein Kaufmuss. Denn nichtsdestotrotz gab es herausragende Folgen (z.B. "A Missing Link", "Breaking Point", "Resurrection") und Jennifer Garner hat schauspielerisch mal wieder eine Meisterleistung abgeliefert und man fühlt richtig mit Sydney, die unter ihrem Gedächtnisverlust und das Fehlen in den letzten zwei Jahren leidet.
Und auch der obligatorische Cliffhanger am Ende von "Resurrection" darf nicht fehlen.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich! 3.Staffel aud DVD und noch VOR der TV-Auststrahlung, 12. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Alias - Die Agentin - Die komplette dritte Staffel (6 DVDs) (DVD)
Fans wurden bei dieser schlichtweg genialen Serie arg von Pro7 enttäuscht. Ständiges VErschieben der Sendeplätze der 2ten Staffel und die immer weiter nach hinten verschobenen Sendetermine der 3ten Staffel (wenn es denn welche gab) spielten den Fans arg mit.
Schließlich endete die 2te Staffel doch mit einem schier unerträglichen Cliffhänger, der das Warten auf die 3te Staffel schon schwer genug machte...
Buena Vista wenigstens hält zu den Fans und bringt uns die DVD-Box im Oktober. Allerdings kann Pro7 dann damit rechnen, dass, falls sie die Staffel irgendwann mal ausstrahlen sollten, kaum noch Fans spät nachts vor den Bildschirm sitzen werden und somit die Quoten weitersinken und der Release für weitere Staffeln auf DVD in weite ferne rückt. Doch bis dahin ist noch eine Weile, schließlich beehrt man uns im Herbst mit Box Numero 3 und das Synchronstudio ließ verlauten, dass die Arbeiten an der 4 Staffel vor einiger Zeit begonnen wurde. Somit darf man noch mit einer 4ten Staffel auf Deutsch rechnen.
Vor allem der niedrige Preis, aber auch die gute Ausstattung (Audiokommentare, Trailer, Featurettes,...) machen diese Box auch für Gelegenheitsfans interessant.
Fans der Serie werden auf alle Fälle zugreifen, da dies die beste Möglichkeit ist, die Serie auf Deutsch zu genießen, da das Free-TV nicht das Potential der Serie erkennt und enttäuscht...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Serie hat einfach alles..., 2. Dezember 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alias - Die Agentin - Die komplette dritte Staffel (6 DVDs) (DVD)
... was eine gute Serie braucht! Die 2. Staffel zu toppen war wohl kaum möglich, aber die Fortsetzung ist sehr gelungen. Wir haben vier Abende/Nächte gebraucht, um die 22 Folgen zu sehen. Das tut man ja nicht gerade, wenn die Handlung zum gähnen ist. Die ersten Folgen "frißt" man sowieso total Alias-ausgehungert wie wir waren. Dann hängt die Staffel ein bißchen. Man blickt nichts mehr und weiß auch nicht wo die Handlung hinführen soll. Und natürlich fehlt uns Irina. So etwas geheimnisvolles, cleveres und schönes wie diese Frau hat die 3. Staffel leider nicht zu bieten. Aber wie gesagt, dass war wohl einfach nicht mehr zu toppen. Zum Ende haut die Staffel dann wieder so rein - und erst der Schluß: Fantastisch. Wir kaufen auf jeden Fall jetzt den UK Import der 4. Staffel, da nichts deutsches in Sicht ist und wir nicht wieder so lange warten wollen/können.
An dieser Stelle sei einmal gesagt, daß Pro7 ständig auf den Kopf bekommen sollte, uns die weiteren Staffeln von "Alias" vorzuenthalten und uns stattdessen diese billigen Eigenproduktionen nach großem Vorbild anbieten zu wollen. Lächerlich!
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Alias - Die Agentin - Die komplette dritte Staffel (6 DVDs)
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