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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das emperium schlägt zurück!
seatles' finest sind zurück! was die einstigen heroen der nordwestmetropole queensryche nicht mehr schaffen (wollen), gelingt ihnen auf beeindruckende weise: sich und ihre musik neu zu definieren, ohne trendanbiederung oder in musikalisches mittelmaß zu verfallen."this godless endeavor" ist ein weiterer meilenstein in der bandgeschichte und wiederum ein...
Veröffentlicht am 23. Juni 2005 von dr_metal

versus
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überbewertet
Was wurde für ein Wirbel um "This Godless Endeavor" gemacht. Vom "Metalalbum des Jahrzehnts" war in manch einem Magazin die Rede, es regnete regelrecht Höchstpunktzahlen. Ich ließ mich damals von der Euphorie mitreißen und kaufte mir die CD. Im ersten Moment war ich gewillt, ebenfalls in Jubelstürme auszubrechen, denn der Opener "Born"...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2011 von Doktor von Pain


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterhaft!, 18. November 2006
Rezension bezieht sich auf: This Godless Endeavor (Audio CD)
Es ist zweifellos ein Meisterwerk, was den begnadeten Künstlern von Nevermore hier gelingt. Druckvoll, aber zugleich melancholisch und auch progressiv, bekommt man hier geniale Musik am laufenden Band zu hören. Warrel Danes aussergewöhnliche Stimme gibt dem ganzen noch einen besonderen Touch, auch wenn die Leistungen an den Instrumenten natürlich nicht zu verachten sind. Die Gitarristen Jeff Loomis und Dave Smyth dürften zu den unterbwertetsten ihrer Art zählen (ich spiele selbst Gitarre), Drummer Williams liefert extrem lässige aber zugleich anspruchsvolle Rhythmen und Basser Sheppard unterlegt alles mit seinem 5-Saiter. Trotz der Komplexität gefallen manche Stücke auf Anhieb (wie z.B. der Opener - Beispielloses Maß an Genialität bei der Gesangsmelodie).

Die Texte sind teilweise recht politisch, wie bei Final Product. Wenn dann auch noch die Musik stimmt, ists perfekt.

Kritik: Keine

Anspieltips: Durchhören
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5.0 von 5 Sternen hmmmm, 4. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: This Godless Endeavor (Audio CD)
ellou hallo asta lavista ...! super geile cd . nur zu empfehlen,einfach nur

die hammer platte .vielen dank... mega grüsse und ciao
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5.0 von 5 Sternen Packendes und vielschichtiges Meisterwerk, 15. April 2012
Von 
Atrax93 (Niedersachsen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: This Godless Endeavor (Audio CD)
Nevermores "This Godless Endeavor" nimmt für mich allein schon daher den höchsten Stellungswert in der bandeigenen Diskografie ein, weil ich mit diesem Album die Gruppe für mich entdeckte, die sich daraufhin zu einen meiner absoluten Favoriten entwickelte. Doch auch musikalisch überzeugt mich diese Platte noch einen Zacken mehr als das nichtsdestotrotz großartige "Dead Heart...", welches ja neben dieser Scheibe hier als weiteres Refernzwerk der US-Amerikaner gilt. Den ausschlaggebenden Unterschied machen vor allem die Songs von "This Godless Endeavor" aus, die mir durch progressivere Strukturen, häufige Stimmungswechsel und einer bedrückenden, intensiven Atmosphäre einfach nachhaltiger und individueller erscheinen. Im Umkehrschluss ist dieses Album jedoch ein wenig unzugänglicher als die etwas eingängigeren Werke "Dead Heart..." oder "The Obsidian Conspiracy", weshalb man bei den ersten Hörgängen etwas Geduld und Zeit aufbringen sollte.
Die Lieder auf dieser Scheibe sind sehr unterschiedlich ausgefallen, da jedes Stück eine eigene Note mit sich bringt. Da hätten wir beispielsweise den furiosen Opener "Born", der extrem Thrash-lastig aus den Boxen dröhnt und mit unfassbarer Dynamik, sowohl im vokalen als auch instrumentalen Bereich, niemanden unberührt lassen sollte. Im Gegensatz hierzu stehen balladeske Parts, wie in "Sentient 6" oder "Sell My Heart For Stones", die sich fragil und beklemmend in die Gehörgänge schleichen.
Ein besonderes Vergnügen ist es auch auf diesem Album den Musikern zu lauschen. Die Gitarrenarbeit ist wie gewohnt ausgefeilt und technisch weltklasse, wie Jeff Loomis und Steve Smyth an den Saiten mit raffinierten Soli und ergreifenden Harmonien (The Psalm Of Lydia", "My Acid Words") ehrfurchtgebietend demonstrieren. Aber auch Bassisst Jim Sheppard und Drummer Van Williams prägen das Spielgeschehen mit und nutzen den gebotenen Spielraum klasse. Sänger Warrel Dane kann auch hier mit seiner Stimme, die zwischen verzweifelt und wütend pendelt, überzeugen und hangelt sich inbrünstig und beherzt die Gesangslinien entlang, die sich durch tolle Hooklines einprägen. Er befindet sich in seiner Gesangsdarbietung zumeist in der mittleren Tonlage, die mir persönlich auch am meisten zusagt, teils aber auch in rauheren Gefilden ("Medictated Nation", "Born"). Nur im Titeltrack kommt die hohe Power Metal-Stimme kurz zum Einsatz.
Alle genannten Stärken finden sich im abschließenden Titeltrack wieder, der einen aufwühlenden Ritt durch einen großen Teil menschlicher Emotionen darstellt und somit stellvertretend für das ganze Album steht.
Zusammengefasst: ein (nicht zu) komplexes, abwechslungsreiches und düsteres Album, maßstabgebend für die Band und darüber hinaus. Anspruchsvolle Power/Thrash Metal- Fans sollten dieses Album unbedingt besitzen.
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5.0 von 5 Sternen Vermutlich die zweitstärkste NEVERMORE CD!, 8. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: This Godless Endeavor (Audio CD)
9.5
Labelchef Robert Kampf ließ sein bestes Pferd im Stall nun doch nicht Reißaus nehmen, er und die Power Metal Kanoniere von Nevermore einigten sich auf eine für beide Seiten vernünftige Lösung, die der - nun wieder - zum Quintett gewachsenen Kapelle einen lukrativen Neuvertrag beschert. Kluger Schachzug, denn zunächst gab man grünes Licht, das musikalisch starke (von Producer Kelly Grey total verhunzte) "Enemies Of Reality" Langeisen vom Briten Andy Sneap - der ja schon dem Weltklassescheibchen "Dead Heart In A Dead World" einen mörderischen Klangmantel verpasste - tonkosmetisch aufzupeppen (Investition rentiert sich!), um ihn im Anschluss gleich für die komplette Produktion von "This Godless Endeavor" zu verpflichten. Und glaubt mir, der Sound bläst euch das Licht aus!

Bei mir haben die Herrschaften aus Seattle ohnehin einen Stein im Brett, ansonsten könnte ich mir das zunehmende Bauchkribbeln vor der Veröffentlichung dieser CD nicht erklären, verantwortlich dafür auch der nostalgische Charme Sanctuary's bzw. das Magnum Opus "Into The Mirror Black" (zur Review). Weiters sei versichert, dass "This Godless Endeavor" neben "Dead Heart In A Dead World" das brillianteste Werk der Herren Warrel Dane, Jim Sheppard, Jeff Loomis, Van Williams und Neuerwerbung Steve Smyth (guitar/ex- Testament) geworden ist. Und das hat mehrere Gründe: zum einem hat es der Fünfer vorzüglich verstanden, die gesamten Band-typischen Merkmale quasi als neue definierte Synthese frisch zu filtern, zum Anderen trumpft man durch Vielschichtigkeit, Muse und Perfektion bis ins letzte Detail auf.

"Born" heißt der Eröffnungsreigen und ist ein Überfall sondergleichen: ein brutaler Thrash-Orkan reißt sodann den Boden unter den Füßen weg und bietet lediglich Tempodrossselung in Bridge & Refrain, was dem Stück dadurch eine immense Dynamik verleiht ' Rubrik: Weltklasse! Wenig Zeit zum Verschnaufen, denn nach dem wuchtigen, ebenso hervorragend komponierten "Final Product", das von altbekannten Würgegriff-Hooks (erinnert an "Next In Line") genietet ist, entsteigt der nächste Teilzeit-Knüppel aus dem Sack: "My Acid Words" - ähnliche Songstruktur wie "Born", gleichfalls per Sahne Chorus und einer alles zerschlagenden Härte gesegnet! Sensationell, hier stimmt einfach alles, was in weiterer Folge "Bittersweat Feast", seineszeichen ein sperriger Power Metal Brocken, der auch gut ins "Dreaming Neon Black" Konzept gepasst hätte und die vermeintliche Halbballade "Sentient 6", welche psychotisch gefärbt eine Seelenzerfressende Aura zu besitzen scheint und darüber hinaus eine tödliche Ungewissheit hinterlässt mehr wie eindrucksvoll bestätigen. Höchste Zeit für "Medicated Nation", das vielleicht schwächste Lied des Albums, für dessen Songwriting sich allerdings so mancher Berufskollege seine Griffel amputieren lassen würde (...)! Das schleppende "Sell My Heart For Stones" hat dann schon so was wie "Heartcollector"-Hitcharakter, selbst wenn dies der textliche Hintergrund bzw. seine bittersüße Melancholie niemals zulassen würde! Sinnlos, noch weitere Worte an dieser Stelle zu verlieren, da selbst die drei finalen Songs jenes hohe Niveau halten: "The Psalm Of Lydia" (obergeile Klampfenarbeit!), "A Future Uncertain" und das komplexe, fast neunminütige Herzstück bieten noch einmal prall gefüllte, von Thrash-Fasern durchzogene Kraftfutter Bottiche, die spätestens jetzt bestätigen, weshalb Seattle's Finest zur absoluten Speerspitze der Metal Szene zu zählen sind!

Resümee: "This Godless Endeavor" ist wie Geburtstag, Weihnachten und Ostern im Package, sozusagen eine stählerne Wundertüte - voll gestopft mit aggressiven Riffs, exzellenten Soli & Leads und anderen technischen Raffinessen (auch ein Lobeslied Richtung Bass/Schlagzeug Manufaktur), einer umwerfenden Gesangsleistung und einem wahrhaften Beton Sound - deren Gesamtwert weit mehr als die Summe ihrer Einzelteile darstellt. Noch bin ich vorsichtig mit der Behauptung, das Quintett hätte damit ihr ultimatives State-Of-The-Art Piece kreiert, aber eines steht - im Moment - für mich fest: "This Godless Endeavor" kommt verdammt nahe an das 2000er Meisterwerk "Dead Heart In A Dead World" heran und gehört zweifelsohne mit zum Besten, was in den letzten fünf, sechs Jahren im Genre Progressiv Power Metal entstand.
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5.0 von 5 Sternen Intensiver geht es einfach nicht!!!, 29. April 2010
Von 
Sicman "SiC_mAn" (buxtehude (westabsurdistan)) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: This Godless Endeavor (Audio CD)
THIS GODLESS ENDEAVOR ist ohne wenn und aber das beste- und intensivste Power Metal Album seit Judas Priests "Painkiller"! Es verbindet auf perfekte Art und Weise Jeff Loomis virtuoses Gitarrenspiel mit Warrel Danes melancholischen Gesangslinien. Bei aller Bescheidenheit, es gibt wenige Bands die im melodic/power sektor so niveauvoll musizieren wie die 5 Götter aus Seattle. Allein der Eröffnungs 3er in Form von BORN (ultra brutales Thrash Metal Brett mit einem unglaublich melodischen Chorus), FINAL PRODUCT (extrem treibende Mid Tempo Nummer) und MY ACID WORDS (beginnt recht doomig, entwickelt sich dann zum Melodic Thrasher) sind so genial, das man es gar nicht glauben kann! Im Laufe der 60 Minuten ziehen die Jungs alle Register ihres Könnens und beweisen vor allem in den Instrumental passagen das sie zu den besten... ach was sag ich zu den ALLER besten ihres Fachs gehören. Apropos Instrumental bei THE HOLOCAUST OF THOUGHT gibt sich Ex Death- und Testament Klampfer James Murphy die Ehre. Der finale Titeltrack (8:55) gehört zu den besten Epics die ich je gehört habe und steht auf der selben Stufe wie RIME OF THE ANCIENT MARINER (Iron Maiden) oder EXODUS (Fates Warning). Zwischendurch lassen es die Herren auch etwas ruhiger angehen und liefern mit SENTINENT 6 und SELL MY HEART FOR STONES 2 lupenreine Balladen ab. Auch der Sound ist nahezu Perfekt, die Gitarren braten dir den Schädel weg, die Rythmus Fraktion ballert mit ordentlich Dampf den Staub aus deinen Boxen und über allem thront Warrel Danes unnachahmliches Organ, der wohl hier die Leistung seines Lebens abliefert! Kleine Soundeffekte und die Lyrics sorgen für eine beklemmend düstere Atmosphäre was auch das großartige Cover artwork unterstreicht. Keine Frage, jeder der auch nur ansatzweise etwas mit Prog/Power und Thrash Metal anfangen kann MUSS hier einfach zugreifen, denn besser gehts nimmer!!! 5*
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Götter..., 9. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: This Godless Endeavour (Audio CD)
YEAH. Ich bin ja ein fanatischer Nevermore-Fan. Aber das nicht ohne Grund. Nevermore hatten noch nie einen schwachen Moment. Jedes Album ist ein Meisterwerk. Und mit "This Godless Endeavor" haben sie sich definitiv selbst übertroffen. Jeder Song setzt sich im Gehörgang fest wie kein zweiter. Es hat keinen Zweck hier Anspieltipps zu geben, es gibt keinen schwachen Moment. Es ist mit Abstand ihr bestes Album, nicht mal Dead Heart in a Dead World kommt da dran, und ich liebe dieses Album.
Das Songwriting ist grandios, Warrel Dane hat mal wieder grandiose Texte fabriziert und singt diese auch so. Ich bin so begeistert, ich kann es kaum in Worte fassen. Jeder der sich auch nur im geringsten mit traditionellem Metal befasst, sollte dieses Album kaufen, alles andere wäre Sünde.
Diese Band ist ein Phänomen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Not an Enemy of Sound again, 11. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: This Godless Endeavor (Audio CD)
Nachdem Nevermore’s viertem Album „Dead Heart In A Dead World” bereits nach kurzer Zeit Klassikerstatus attestiert wurde, erwies sich das Nachfolgewerk „Enemies Of Reality“ vor allem soundtechnisch als Fehltritt. Ein weiteres Album mit derartig undifferenzierten Sound und durchwachsenen Songs hätten sich Nevermore schlecht erlauben können. Daher war der Erwartungsdruck sicherlich hoch mit der neuen Scheibe verlorenen Boden wieder gut zu machen.
Dies ist Nevermore auf jeden Fall gelungen! Der Wunschproduzent Andy Sneap (u.a. Kreator, Testament, Arch Enemy) zaubert dem Quintett einen druckvollen und glasklaren Sound, in dem nicht nur Van Williams’ geniale Arbeit am Schlagzeug bis ins Detail zu hören ist, sondern auch Warrel Dane’s Stimme um Längen besser klingt als auf dem Vorgängeralbum. Bereits der Opener „Born“ nagelt einen mit seinem virtuosen Gesangs- und Geschwindigkeitswechseln dermaßen an die Wand, dass man schon nach kurzer Zeit sicher ist, dass Nevermore zu ihrer alten Stärke zurück gefunden haben. Das Stück mündet in einem hymnenhaften Refrain, wie man ihn seit „Narcosynthesis“ (vom besagten „Dead Heart…“ Album) nicht mehr hören konnte. Dass Nevermore aber keineswegs die Eingängigkeit von „Dead Heart…“ kopieren wollen, zeigen sie, indem sie den üblichen Songschemata selten folgen. Stattdessen flechten sie in der Mitte der Songs gerne ein paar Thrash Riffs ein („This Godless Endeavor“), feuern wilde Doublebasssalven ab („The Final Product“) oder lassen moderne Gitarrensounds regieren („This Bittersweat Feast“).
Stilistisch greift man so zu sagen die Progressivität von „The Politics of Ecstasy“ auf und kombiniert diese mit der Eingängigkeit von „Dead Heart…“.Ab und zu funktioniert diese Mischung aber nicht vollends. Und zwar vor allem dann wenn die Progressivität überwiegt und dem Hörer kein prägnanter Refrain als Fixpunkt bleibt (z.B. in „The Psalm Of Lydia“ und zum Ende hin auch in „This Godless Endeavor“).
Doch der Großteil der Songs gibt erstklassige, künftige Live-Klassiker ab auf deren Präsentation man sich ruhig schon freuen darf.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So viele Lobeshymnen vorab..., 25. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: This Godless Endeavor-Ltd (Audio CD)
... und doch bin ich ein bisserl enttäuscht. Es handelt sich bei diesem Album sicher um eines der besten diesen Jahres, aber es ist halt nicht annähernd so gut wie Dead Heart In A Dead World. Wenn sich die Kritiker in so vielen Fachzeitschriften mit Höchstnoten nur so übertreffen, kann man schon ein wenig ins Grübeln kommen. Doch wo sind die Hammertracks ala Narcosynthesis, The river dragon has come, The heart collector, Engines of hate, Insignificant oder Believe in nothing von denen es auf DHIADW nur so wimmelte ? Zugegeben, bei Born und This Godless Endeavor bleibt man erst mal hängen, die anderen Tracks wollen sich mir noch nicht so recht erschließen. Vielleicht kommt's ja noch beim 20ten Durchlauf ?! Aber macht euch einfach selber ein Bild !
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk...., 26. September 2005
Rezension bezieht sich auf: This Godless Endeavor-Ltd (Audio CD)
...ist diese Cd definitiv!ich habe diese CD seit über einem Monat und komme einfach nicht davon weg!Jeder Song ist eine Klasse für sich(ausser dem Instrumentalsong)!!Instrumental ist das Quintett einfach oberste Liga und der Sänger ist für mich einer der besten metalshouter unserer Zeit!
Dieses Album kann man auf eine Linie mit Metallica's Master Of Puppets oder ...And Justice for All oder Slayer's Raining Blood stellen!
Für mich ist dieses Album DAS Album von Nevermore und sicherlich das beste Album in diesem Jahr!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da bleibt einem die Spucke weg....., 21. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: This Godless Endeavor-Ltd (Audio CD)
Die Jungs stecken technisch die Konkurrenz in die Tasche. Ein Freudenfest für Musiker. Die Riffgewitter erzeugen einen intensiven Klangteppich, das Album ist hart, hat Druck und auch seichte sowie Atmosphärische Momente. Eines der besten Metal Alben der letzten Monate. Lediglich der Gesang hat Schwächen und trifft wahrscheinlich nicht Jedermanns Geschmack; auch sind einige nur leicht veränderte aber z.B. rhythmisch identische (geklaute) Riffs von alten Nevermore Alben dabei. Daher nur 4 Sterne.
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This Godless Endeavor
This Godless Endeavor von Nevermore (Audio CD - 2005)
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