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Dreaming Neon Black
Format: Audio CDÄndern
Preis:12,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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am 12. Oktober 2003
Nachdem sich hier ja schon einige über das grandiose Album "Dead Heart In A Dead World" ausgelassen haben, versuche ich mich an dem Vorgänger.
Vor diesem Album erschienen noch 2 weitere Longplayer und eine Mini-CD. Die Qualität der Alben steigt dabei von Album zu Album sehr schnell an.
1999 schließlich konnten Nevermore mit Dreaming Neon Black ihren bis dato größten Erfolg verbuchen.
Ich habe den Bericht überarbeitet und musste einige Lieder völlig neu bewerten. Auch bei diesem Album gilt: Hier langt kein Tag, hier langt keine Woche, hier muss man schon monatelang genau zuhören, um die Klasse zu finden!
Bei Nevermore gibt es viele unterschiedliche Meinung. Ich beziehe mich alleine auf dieses Album, und hier wird gnadenloser Power-Metal fabriziert, ohne viel Schnick-Schnack (will sagen: Keyboards). Warrel Dane ist aber keine typische Power-Metal-Sirene, sondern singt eher im mittleren Bereich der Tonlage. Wenn er oben singt, kreischt er meist ein bisschen. Wenn er unten singt, singt er sehr melodisch und manchmal etwas gruselig.
Die Band lebt auch von den Individualisten. Sowohl Williams als auch Sheppard stellen sich mit gewagten Soli und Zwischenspielen immer wieder in den Vordergrund.
Ich habe mir das Album gekauft, weil ich den Nachfolger "Dead Heart..." liebe. Anfangs war ich etwas enttäuscht, aber wie bei allen Nevermore Alben braucht man eine ziemliche Zeit, um sich reinzuhören.
Hier kann ich ziemlich genau sagen, welche Lieder man unbedingt kennen sollte:
DREAMING NEON BLACK, POISON GODMACHINE und NO MORE WILL unbedingt mal anhören!
Man muss das Album und das Konzept besser kennenlernen, dann kennt man Nevermore besser. Wie bei "Dead Heart" wird das Album von mal zu mal besser. Wer Dead Heart mag, wird Dreaming Neon Black lieben! Das Album braucht sich vor keinem Power-Metal-Werk verstecken!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2004
Ein unglaubliches Meisterwerk haben Nevermore anno 1999 da abgeliefert: "Dreaming Neon Black" ist ein Feuerwerk der Gefühle und bewegt sich in einem Spektrum von extrem rifflastigen Krachern wie das brachiale "Beyond Within" und pathetischer Melancholie, die beim Titelstück gewiss die ein oder andere Träne verursachen kann. Die Geschichte einer ertrinkenden Frau findet die ganze CD hindurch Verwendung und ziert deshalb auch das durchaus ansehnliche Cover.
Auch der Sound weiß wieder zu überzeugen: Die Produktion von Neil Kernon ist in etwa vergleichbar mit der des Vorgängerwerks "The Politics Of Ecstasy". Die gewaltige Gitarrenwand drückt gewaltig und der Sound wirkt erneut sehr düster, was leichte Type O Negative - Anleihen, die zum Beispiel im Titelstück Verwendung finden, nur verdeutlichen.
Ähnlich wie auch schon beim Vorgänger finden sich auf diesem Output erneut sehr vertrackte Songstrukturen. Deshalb sollte dieser CD wesentlich mehr als nur ein Durchlauf gewidmet werden - die Songs wirken mit jedem Hören majestischer! Erst nach Wochen entfalten sich schließlich Hymnen wie "Poison God Machine" oder "No More Will" vollkommen. Meiner Meinung nach gibt es in der heutigen Szene nur wenige Bands, die den Kompositionen der Seattle - Metaller das Wasser reichen können.
Was sich auf „Dreaming Neon Black" andeutet, haben Nevermore ein Jahr später auf ihrem grandiosen Durchbruch „Dead Heart In A Dead World" perfektioniert! Mit dieser überzeugenden Scheibe dürften Nevermore wieder einmal die Verhältnisse in ihrem schwer zu beschreibenen Genre geklärt haben!
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Mit "Dreaming neon black" setzen "Nevermore" die Tradition vorheriger Alben fort. Wie auch die beiden Vorgänger wirkt auch dieses Album sehr düster, bedrohlich und stellenweise auch etwas schwermütig. Aus diesem Grund würde ich Menschen die an Depressionen und Einsamkeit leiden nicht unbedingt zu diesem Album raten. Allen anderen wird sich ein sehr abwechslungsreiches und vielschichtiges Album offenbaren, allerdings ist "Dreaming neon black" ganz sicher keine leichte Kost. Ich bin mir ganz sicher, dass ein einmaliges Hören hier nicht wirklich hilfreich ist, die sehr kompakten, fast schon komplizierten, Kompositionen brauchen mehrere Durchläufe bis sie richtig wirken. Zumindest geht es mir so, für mich gehört das allerdings inzwischen schon zu den "Nevermore"- Trademarks. Oberflächliche Musikfreunde werden dieser Musik bestimmt herzlich wenig abgewinnen können. Die Musik ist gewohnt hart und kraftvoll mit den gewohnten Rhythmus und Tempowechseln, die dafür sorgen, dass "Dreaming neon black" niemals langweilig oder eintönig wirkt. Die Stimme von "Warrel Dane" drückt den Songs dann noch diesen besonderen Stempel auf. Es ist faszinierend wie er es immer wieder schafft durch seine Gesangsleistung Emotionen und Gefühle auf ganz spezielle Weise auszudrücken.
Auf Anspieltipps möchte ich an dieser Stelle verzichten, dieses Album sollte sich jeder interessierte Hörer selbst zu Gemüte führen und sich seine eigenen Highlights herausziehen. Ich bin mir sicher das jeder seine eigenen Lieblinge auf diesem Album entdecken wird.

Mein Fazit: Mit gewohnter Präzision schaffen "Nevermore" mit "Dreaming neon black" ein sehr atmosphärisches Album mit einer sehr düsteren Grundstimmung. Für Freunde von anspruchsvollem und "doomigen" Powermetal sollte dieser Pressling ein richtiger Leckerbissen sein.
Wer bereits die vorherigen Alben zu seinen Lieblingen zählt, wird hier in jedem Fall zufriedengestellt!
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2000
Irgendwie mag ich die Stimme von Sangeswunder Warrel Dane. Kaum ein Sänger in der Metal - Szene kann Gefühle so gut ausdrücken wie er. Man hört Verzweiflung, Trauer, Leidenschaft. Die Musik, die wahrlich nicht simpel ist, packt einen und llässt sie nicht mehr. Die Gitarren sind herrlich progressiv und originell was mich teilweise an eine härtere Version von King Diamond erinnert. Wer Sanctuary, die Vorgängerband, mag, wird auch an Nevermore gefallen finden. Der Titeltrack offenbart die musikalische Klasse der Band und zeigt wie man Metal mit Tiefgang spielt. Nevermore haben sich auch die Mühe gemacht ein origenelles Textkonzept mit einer abgefahrenen Story zu verwenden. Man sollte sich schon ein wenig Zeit nahmen, der Musik und den Texten zu folgen. Zum Nebenbeihören eignet sich dieses Album bestimmt nicht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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