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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stilistisch anders, als Teil 1, aber auf seine Art klasse
Mit "Verlorene Welt" hat man einen tollen Ansatz für eine Fortsetzung gefunden, in dem es Dinos auf einer anderen Insel gibt, die eine Art Aufzuchtstation war. Ich kann mich noch dran erinnern, dass viele nach dem ersten Teil schon befürchteten, der Haken für Teil 2 würde die Dose mit tiefgekühlten Embryonen sein, die Dennis Nedry verloren hat,...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2011 von S. Simon

versus
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vom alten Glanz ist wenig übrig geblieben
Man sollte nicht dem Vorurteil erliegen, dass Fortsetzungen per se etwas Schlechtes sein müssen - es gibt durchaus Ausnahmen. Die "Vergessene Welt" gehört leider nicht dazu. Nach Teil 1, meiner Meinung nach ein sehr gelungener Film, scheiterte das Sequel nicht nur an den hohen Erwartungen, sondern vor allem an der Umsetzung.

Zunächst ist es...
Veröffentlicht am 6. August 2008 von Stefan T.


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stilistisch anders, als Teil 1, aber auf seine Art klasse, 8. Oktober 2011
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Vergessene Welt: Jurassic Park (DVD)
Mit "Verlorene Welt" hat man einen tollen Ansatz für eine Fortsetzung gefunden, in dem es Dinos auf einer anderen Insel gibt, die eine Art Aufzuchtstation war. Ich kann mich noch dran erinnern, dass viele nach dem ersten Teil schon befürchteten, der Haken für Teil 2 würde die Dose mit tiefgekühlten Embryonen sein, die Dennis Nedry verloren hat, als er vom Dilophosaurier verspeist wurde. Doch die hier gewählte Idee hat direkt mal einen Vorteil. Es gibt keine Zäune und damit auch mehr Gefahr. So sieht man natürlich auch früher und häufiger Dinos, wodurch auch Spannung und Dramatik früher zum Tragen kommen. Und dadurch, dass ein Team Dinos fangen soll, hat der Film auch einen Touch Safaricharakter. Ironisch könnte man sagen, die Dinos kriegen mehr zu beißen.
So schade ich es finde, dass Sam Neill bei Teil 2 nicht dabei war, so gelungen finde ich wiederum die Art, auf die Jeff Goldblums Rolle als Ian Malcom ausgebaut wurde. Seine sarkastischen Sprüche sind eigentlich immer klasse bis genial, wenn er sich über die Blauäugigkeit lustig macht, mit der seine Begleiter es hin nehmen, es mit Dinos zu tun zu haben. Und die Dinos sind hier so perfekt gelungen, wie schon beim Original.
"Verlorene Welt" setzt jedoch defintiv früher und mehr auf Spannung als der Vorgänger. Absolutes Highlight diesbezüglich ist hier, wenn einer der Safaritrucks zur Hälfte über einem Abgrund hängt und zwischen dem Abgrund und Sarah Harding nur eine Glasscheibe ist, die immer mehr Sprünge bekommt.
Die Hauptakteure bei den Dinos sind natürlich wieder der T-Rex, diesmal gleich im Doppelpack zuzüglich Babyrex und mehrere Raptoren. Aufgrund dessen, dass die Gruppe potentieller Opfer wie gesagt größer ist, erlebt man auch in der Tat mehr Dinos im Angriff. Noch zudem weil ein T-Rex mal noch kurz im rasanten Finale in San Diego eine Verwüstungsorgie anrichtet.
"Verlorene Welt" fehlen die leichten und emotionalen Momente von "Jurassic Park", was den Film stilistisch wirklich völlig anders wirken läßt. Das heißt aber einfach, wo der erste Teil ein großartiger Abenteuerfilm mit Thrillerzutaten war, überzeugt Teil 2 als lupenreiner Dinothriller auf seine Art und ist ein absolut gelungener Nachfolger.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Fortsetzungen, 29. Dezember 2013
Lost World ist einer meiner Lieblingsfilme, die ich einfach immer wieder schauen kann, ohne dass mir langweilig wird. Sicher ist Jurassic Park DER Klassiker schlecht hin, aber Lost World finde ich genau so genial. Spannung und Action pur, es gibt kaum Zeit zum Luft holen.

Leider ist die Blu-ray Version eine kleine Katastrophe. Das Bild ist total unscharf und verschwommen, bloß ein Upscale der DVD. Der Film hat mit Sicherheit ebenso ein 3D Re-Release verdient!!!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Spielberg / Chrichton Klassiker, 10. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Vergessene Welt: Jurassic Park (DVD)
Ich kann meinen Vorrednern da nicht ganz zustimmen. Der Film hat vielleicht seine Macken aber bestimmt keine fehlende Story. Wer diese nicht sieht ist anscheinend etwas umnachtet. Michael Chrichton war zu seinen Lebzeiten als Roman Autor bekannt, der seine Bücher so geschrieben hat, dass man perfekte Drehbücher daraus machen kann.
Das kann man jetzt positiv oder negativ sehen. Ich habe beide seine Bücher zu Jurassic Park gelesen und sie sind sehr gut und sehr unterhaltend. Was den Film angeht so ist dieser Teil meines erachtens noch näher am Original als der erste.
Es ist unterhaltsames Popcorn Kino mit vielen Szenen, an die man sich gerne wieder erinnert.
Der Film hat hier und da ein paar Fehler, weswegen ich ihm nur 4 Sterne gebe aber im Vergleich zum 3 teil der Serie oder einigen aktuelleren Filmen muss ich sagen, dass der Film eine kleine Perle aus den 90 er Jahren ist die ich einem Transformers oder einem neuen Bond 10 mal lieber vorziehen würde
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rex Kong, 29. Dezember 2010
Von 
Tonio Gas - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Vergessene Welt: Jurassic Park (DVD)
© Tonio, filmkritik99.jimdo.com

Steven Spielberg beweist in diesem Fortsetzungsfilm, dass er als einer von ganz wenigen Autorenkino mit Blockbusteraction verbinden kann. Einerseits ist er dem klassischen Abenteuerkino ehrfurchtsvoll verhaftet, um es gleichzeitig auf eine spektakuläre Spitze zu treiben (aber auch vor dessen Simplifizierungen, Filmfehlern und geballtem Schwachsinn nicht zurückzuschrecken). Andererseits bringt er auch in seine flachen Filme - und "The Lost World" ist unglaublich flach - sehr persönliche Spielberg-Themen hinein und findet Bilder zu deren Umsetzung. Mit anderen Worten: In der Haupthandlung schwankt "The Lost World" zwischen packenden und dämlichen Szenen und bringt allenfalls drei Sterne. Aber ganz im Sinne der französischen Autorenpolitik lohnt ein Blick auf scheinbar Nebensächliches, sodass man noch in einem schwächeren Spielberg-Film den Regisseur als Autor entdecken kann. Im konkreten Fall: Das Kind und der abwesende Vater sowie in diesem Zusammenhang der Einsatz der Farbe Rot. Sie ist mit Kelly, der Tochter von Ian Malcolm (Jeff Goldblum) assoziiert, die als farbige Tochter eines weißen Vaters unter Weißen schon auf eine Disparität zwischen Vater und Tochter hinweist. Nichtsdestoweniger ist Spielberg wie gewohnt ganz auf der Seite des Kindes und lässt dieses Mädchen mit unverstelltem, unverdorbenem, neugierigem Blick Dinge erkennen, die den Großen verschlossen sind. Und in ihrer roten Kleidung wirkt sie fast wie das Mädchen in Rot aus "Schindlers Liste", so gewagt der Vergleich auch sein mag: Rot ist Blut ist nicht nur Tod, sondern hier vor allem Leben, Anteilnahme, ein starker Wille, ein großes Herz, ein wacher Geist. Mit diesem muss Kelly indes ein paar Dinge zu viel herausreißen, was auf die andere Seite, die stellenweise Blödsinnigkeit von "The Lost World" hinweist: Die Erwachsenen bauen nämlich eindeutig zu viel Mist, hier hat Spielberg die Charakterzeichnung arg übertrieben und wird ungewohnt und ungewollt lächerlich. Einverstanden, wir haben uns gewöhnt an die blöden, fiesen Jäger und Geschäftemacher mit ihren Betonköppen, deren Beton aber selbstverständlich weich genug ist, um sogleich von hungrigen Sauriermäulern geknackt zu werden. Aber auch die Guten, die Wissenschaftler, die Naturliebhaber schießen diesmal einen Bock nach dem anderen. Bei einem Kameraklick nicht daran zu denken, dass der Film zurückspulen könnte, um durch das Geräusch gefährliches Getier auf die Fotografin zu lenken, ist schon ziemlich gedankenlos. Ein verletztes T-Rex-Baby im Trailer zu verarzten, kann dies aber noch mühelos toppen. Wiederum ist es Kelly, die als einzige den natürlichsten Gedanken ausspricht: Was ist, wenn andere Tiere darauf aufmerksam werden? In der Tat muss sich unsere Gutmenschentruppe bald mit einer seeehr wütenden Mutter herumschlagen...

Was "The Lost World" als Abenteuerfilm betrifft, haben wir es mit einigen wirklich spektakulären Szenen in Kombination mit wirklich simplen Charakterzeichnungen und oftmals vorhersehbarer Dramaturgie zu tun. Zwar gelingen Spielberg die üblichen Cliffhanger (einmal in einer Auto-überm-Felsen-Szene im wahrsten Sinne des Wortes) und Suspense-Momente, aber die in Teil 1 herausragende Mischung aus Suspense und Surprise klappt nur selten. Teil 1 hatte den Hauch des Neuen, in der digitalen Perfektion nie Gesehenen, in Teil 2 gibt es mehr Effekte und mehr Saurier, aber Abläufe, die wir schon kennen - und deutliche Zitate aus Teil 1, die darum ihres Überraschungseffektes beraubt sind (beispielsweise wenn wir einen Arm sehen und uns die Kamera erst kurz danach offenbart, dass sich daran kein Körper mehr befindet). Stilistisch am besten ist immer noch, wie Spielberg gewohnt souverän eine Mischung aus kalkuliertem Ekel-Grusel zulässt, aber die ganz fiesen Dinge dann doch verbirgt und beispielsweise Blut als sich verfärbendes Wasser zeigt, was in unserer Phantasie unglaublich grausige Dinge entstehen lässt, die die Saurier mit einem Opfer wohl gemacht haben müssen. Am geschicktesten, weil indirektesten gelingt dies kurz vor Schluss, als nach einem Saurierangriff "nur" auf blutrote Geländer auf dem Schiff übergeblendet wird, auf dem die Bluttat geschah.

Man kann sich also recht gut unterhalten bei diesem Film und sich an einigen Spielbergianismen erfreuen. Neben dem Erwähnten zählt dazu die Liebe zum klassischen Abenteuerkino, die sich diesmal durch deutliche Zitate aus "King Kong" offenbart - nicht nur in der Struktur der Erzählung, sondern auch in einer Einzelszene, in der ein Saurier mit seinem Fußabdruck einen Menschen im Schlamm begräbt. Es stört auch nicht, dass Spielberg in "The Lost World" seinen letztlich familienfreundlichen Kosmos nicht aufbricht (z.B. indem er kleinen Kinder nie sterben lässt und auch ein Familienschoßhund nur BEINAHE gefressen wird, denn die zerberstende Hundehütte ist eindeutig leer, ganz anders als in Tim Burtons "Sleepy Hollow"). Schwach ist hingegen die selbst für einen bewusst nostalgischen Film mit Hang zum Trash zu geballte Anhäufung von Fehlern - Fehlern in den Handlungsweisen der Protagonisten (dazu oben) und wirklichen Goofs. Ein Schiff transportiert einen T-Rex nach Amerika, bei der Ankunft ist die ganze Besatzung gefressen und der Käfig unversehrt. Das Tier trampelt anschließend durch die Straßen und Wohngegenden, was offenbar alle Leute seelenruhig schlafen lässt, bis es direkt vor jemandes Haus steht. Hier gibt uns Spielberg auch bei heruntergefahrenen Niveau-Erwartungen zu viele Kröten zu schlucken. Hübsch sind hingegen ein paar skurrile Einfälle am Rande: Ein Mal rennt der T-Rex in eine Videothek, in der Katastrophenfilme wie "Tsunami Sunrise" (???) auszuleihen sind - man spürt, wie Spielberg sagt, "Ich bin der Größte und mache die Ramsch-Konkurrenz platt." Und so sehr es auch im Dienste der penetranten Gutmenschenbotschaft steht: Wenn diese einmal nicht durch ewiges Gerede, sondern durch ein satirisches Bild vermittelt wird, gelingt Spielberg ein echter Brüller: Als der T-Rex nach Amerika "einwandert", sehen wir eine Warnung am Schlagbaum, dass über diese Linie gewisse Dinge wie lebende Tiere nicht mehr eingeführt werden dürften. Schlagbaum und Warntafel macht das Tier natürlich einfach platt, so wie in Teil 1 die Dinos die Ausstellungsbanderole "Als die Dinosaurier die Erde beherrschten" herunterrissen und die Vergangenheitsform in Frage stellten. Und so macht es alles in allem dennoch Laune, in einem der schwächeren Spielbergs nach dessen ureigenen Bildern, Ideen, Plot- und Figurenelementen - also nach seiner Handschrift - zu suchen. Man wird fündig. Spielberg ist ein "auteur", auch hier. Selbst wenn man dafür den einen oder anderen Quatsch ertragen muss, bringt das dem Film - gerade noch - seinen vierten Stern.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vom alten Glanz ist wenig übrig geblieben, 6. August 2008
Von 
Stefan T. (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Vergessene Welt: Jurassic Park (DVD)
Man sollte nicht dem Vorurteil erliegen, dass Fortsetzungen per se etwas Schlechtes sein müssen - es gibt durchaus Ausnahmen. Die "Vergessene Welt" gehört leider nicht dazu. Nach Teil 1, meiner Meinung nach ein sehr gelungener Film, scheiterte das Sequel nicht nur an den hohen Erwartungen, sondern vor allem an der Umsetzung.

Zunächst ist es natürlich lobenswert, Jeff Goldblum wieder an Bord zu holen. Allerdings wirkt der, ohne seine "alten" Kollegen Sam Neill und Laura Dern reichlich verloren und kann somit an der Mittelmäßigkeit des Filmes nichts ändern. Der Rest der Schauspielerriege bleibt dermaßen farblos, dass (ganz im Gegensatz zu Teil 1) überhaupt keine Identifikationsfiguren, weder sympathische, noch unsympathische, geschaffen werden. Wenn man beispielsweise krampfhaft versucht, der eigentlich etablierten Figur des Dr. Malcolm durch eine Tochter und irgendwie angedeutete familiäre Probleme mehr Tiefe zu verleihen, wirkt das doch sehr aufgesetzt.

Das größte Problem am Film ist jedoch die Handlung, die zum Großteil haarsträubend absurd und unlogisch wirkt. Zum Beispiel muss ein Mann während der Expedition durch den Dschungel, von dem man schon längst weiß, wie gefährlich er ist, mal kurz austreten und entfernt sich dabei dermaßen weit von der Gruppe, dass er sich verirrt und außer Rufweite gerät - das wirkt unrealistischer als in jedem Horrorfilm, wo sich eine Gruppe trennt. Eine andere an den Haaren herbeigezogene Szene: der gefährliche T-Rex wird gefangengenommen - wie das passiert, vor allem nachdem vorher alle dem Raubtier völlig hilflos ausgeliefert waren und immer nur flüchten können, wird verschwiegen. Nachdem die Gruppe nahezu komplett dezimiert wurde gelingt dieses Kunststück und man sieht plötzlich den Tyrannosaurus unter einem Käfig am Boden liegen. Es wäre wohl besser gewesen, wenn der Film kurz vor dieser Szene zu Ende gewesen wäre, denn was danach noch mit dem T-Rex passiert, setzt dem ganzen Film leider die (negative) Krone auf, soll an dieser Stelle aber trotzdem nicht verraten werden (kennt eigentlich noch irgendjemand den Film nicht?). Es erinnert jedenfalls irgendwie an King Kong. Leider ist der Film von Anfang bis Ende mit derartigen Stellen durchsetzt, sodass ein weiteres Aufzählen von Beispielen müßig wäre.

Nun bin ich bei weitem nicht der Ansicht, dass in einem solchen Blockbuster immer alles logisch sein muss (war ja auch in Teil 1 nicht so...), aber einen derartig an den Haaren herbeigezogenen, unausgegoren und verkrampft wirkenden Plot habe ich selten gesehen. Wenn dann auch noch die Schauspieler blass bleiben, können auch die exzellenten Special Effects den Streifen nicht mehr retten - lediglich die 1-Sterne-Wertung bleibt ihm dadurch erspart.

Die Romanvorlage lieferte Michael Crichton - viel vom Buch ist im Film jedoch nicht enthalten. Auch bei Teil 1 gab es - wie immer bei einer Adaption - einige Änderungen, aber die "Vergessene Welt" erzählt eigentlich eine völlig andere Geschichte. Nicht, dass es einen großen Unterschied macht, auch das Buch ist im Vergleich zu seinem Vorgänger gründlich misslungen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ohne die Dinos wäre es ein Rohrkrepierer!, 29. August 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Vergessene Welt: Jurassic Park (DVD)
Den Film hab ich 1997 im Kino gesehen. Erinnern konnte ich mich aber so gut wie gar nicht, also hab ich ihn mir noch mal angetan.

Hölzerne Dialoge und eine an den Haaren herbeigezogene Handlung so das man nur auf die Dino-Szenen wartet. Von denen wird man dann aber auch nicht enttäuscht. Geile Tricks!

Trotzdem fehlt dem Film mehr Pep, man fiebert mit Frau Moore und Herrn Goldblum einfach nicht mit; gerade zweiterer spielt hier als hätte er wie seine Rolle auf die "Expedition" keine rechte Lust gehabt.

Ergo: Die besseren Tricks machen keinen besseren Film. Teil 1 ist ein Klassiker, hier haben wir den lauen Aufguss.

Dank der Dinos aber immer noch 3 Punkte!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fortsetzung aus einer Zeit, in der Dinos noch gefragt waren..., 20. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Vergessene Welt: Jurassic Park (DVD)
Mit "In einem Land vor unsere Zeit", "Jurassic Park", diversen Spielen und Zeitschriften, erfuhren die Dinosaurier zu Beginn der 90er Jahre ein unglaubliches Interesse bei Kindern und Medien. Natürlich wollte man im Falle von Jurassic Park, die Kuh melken, solange sie Milch gibt!

Der Film erzählt eine eigene Geschichte, jedoch sollte man den ersten (weit aus faszinierenderen) teil gesehen haben.

Der zweite Teil ist sicherlich kein Klassiker unter den Filmen, jedoch sind es 2 Stunden anspruchsloses Popcorn Kino, das durchaus zu Unterhalten weis.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergessene Welt: Jurassic Park, 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vergessene Welt: Jurassic Park (DVD)
Der Film fesselt mich heute noch genauso wie damals - aber auch das Buch war toll. Die Dinos sind einfach beindruckend!!!!
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5.0 von 5 Sternen top, 5. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Vergessene Welt: Jurassic Park (DVD)
immer wieder gern zum anschauen,über die heimkinoanlage ein richtiger kracher,alles top . . . . . . . . .
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5.0 von 5 Sternen Phantastischer, spannender Film, 4. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film besticht durch seine wahnsinnig realistische Darstellung der Dinosaurier, auch in ihrer Vielfalt. Durchgängig ist der Film unglaublich spannend.
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Vergessene Welt: Jurassic Park
Vergessene Welt: Jurassic Park von Steven Spielberg (DVD - 2005)
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