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Kundenrezensionen

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am 10. Mai 2014
Irgend jemand schrieb mal, dieser Film sei ein Paradebeispiel
für Steven Spielberg`s Niedergang zum Blockbuster- Hansel ohne
Flair, ohne das gewisse Etwas. Dabei hätte.......UNSINN!!
Hätte, hätte....Damentoilette. Haha.
Der Weltuntergang, den Zusammenbruch der zivilisatorischen Ordnung
einzuleiten- dafür HÄTTEN die Meister des Materialverschleissens
klare, prollige Anfangsbilder.
Roland Emmerich würde mit einer Rakete beginnen, Michael Bay mit
der dazugehörigen Explosion. Ihre Invasionsszenarien wären so absehbar,
sie würden lediglich ihren vorgefertigten Weg gehen!
Und keiner würde sich entrüstet zeigen, weil die Gewohnheit längst
salontauglich geworden ist. Dass nämlich das, was wir zu sehen glauben,
sich automatisch bestätigt.

Spielberg dagegen beweist Geschick und Ambition, denn sein "Krieg der Welten"
nach der Weltliteratur- Paranoia von H. G. Wells entlädt sich in dem Grauen;
Der Himmel erbebt, Sträucher erzittern, Asche und Stofffetzen wirbeln
durch die Luft....beissender Regen und ein fleischiges, saftiges Blutrot
ergießt sich über die Weiten der Natur zu ölverschmierten Gemälden.
Einer minutiös durchorganisierten Planetenausrottung gleich.

DAS- SOWAS ist spannend und atemraubend. Und- DAS will ich sehen.

____________________________________________________

Story:

Ray Ferrier, Vater zweier Kinder, gehört zur Arbeiterklasse New Jersey`s
und lebt getrennt von seiner Frau.
Gerade als seine Kinder zu Besuch sind, passiert das unglaubliche:
Aus dem Himmel fahren Blitze in die Erde- an den Stellen, wo sie in den
Boden treffen, entsteigen diesem ausserirdische Kriegsmaschinen.
Eine lang geplante Invasion beginnt......und scheinbar nichts.....
KANN SIE AUFHALTEN......

------------- Remake des Klassikers " Kampf der Welten ".
Diesmal haben die ausserirdischen Raumschiffe auch die drei Beine-
was damals technisch nicht möglich war.

---------------***************---------------------------

Und mein Fazit:

WAS ist DANN gut an " Krieg der Welten ", wenn die Handlung laut etlicher
Kritiker doof ist und die Schauspieler DURCHWACHSEN?? Wie bitte??
DIE INSZENIERUNG natürlich!!
Für alle die, die dies bis heute nicht gemerkt haben.

Von der fahl- grauen Industrie- Optik zu den realistischen Panikszenen
gelingt es Spielberg sehr eindringlich, den Einbruch des Unfassbaren
in den Alltag zu schildern.
Denn...was wäre, wenn die Welt, wie wir sie kennen, plötzlich kippt,
Kopf steht? Hmm??
Wie reagieren die Menschen?
Sie reagieren dumm, sie reagieren brutal, sie reagieren hilflos und..
überfordert.

Dafür findet Spielberg beklemmende Bilder.
So idiotisch es sein mag, stehen zu bleiben, wenn die Erde aufbricht...
und etwas herauskriecht........es ist anzunehmen, das die Menschen wirklich
stehen bleiben, um zu gucken.
Selbst im Angesicht der Gefahr ist der Drang " zu sehen, was los ist "-
stärker als die Furcht. Nun macht euch mal Gedanken, verehrte Rezi- Leser.:-)
Und ihr 1- 3 Sterne- Kritiker auch!
JOH!!

ICH feuere FÜNF gleissend heisse Blitz- Sterne auf Euch, haha!!
Los- nicht zögern. Gucken und gefälligst in Zukunft nüchtern bewerten!
DANKE!!
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am 24. August 2010
Zum Inhalt möchte ich nicht viele Worte verlieren. Ich erinnere mich, daß ich damals im Kino sehr angenehm überrascht war wie gut der Film tatsächlich ist. Vielleicht seine größte Stärke: Das so unwahrscheinliche wie apokalyptische Ereignis wird (anders als z.B. in Emmerichs Popkornkino) so realistisch und faßbar dargestellt, daß man einen Eindruck von dem Schrecken bekommt: Verdammt, so könnte es tatsächlich sein, wenn...

Zur Qualität der BluRay: Schockierend ist hier eigentlich nur, wieviele Leute inzwischen so an den glatt/sterilen Digitallook einschlägiger Produktionen (wie eben z.B. "2012") gewöhnt sind, daß sie alles andere niedervoten. Spielbergs Interpretation des Klassikers kommt in einem betont dreckigen Look daher, aus dem manchmal alle Farbe entwichen scheint. Filmkorn, stellenweise Unschärfe, Überblendung sind hier gewollte Stilmittel, und ich bin froh daß diese Eigenarten beim BluRay-Transfer nicht einfach überbügelt wurden, um einem ignoranten Fastfood-Publikum zu gefallen, welches offenbar seine Bewertungskriterien für die visuelle Qualität einer Produktion aus Endlospräsentationsschleifen in Elektronikfachmärkten bezieht. Auf BluRay sieht der Film (ein gutes Equipment vorausgesetzt) ziemlich genau wie im Kino aus, und das ist gut so! Übrigens sind BluRay-spezifische Qualitäten trotz der verwendeten Stilmittel reichlich vorhanden: Schauen Sie doch einfach nur mal in die Gesichter, in die Augen...

Wer immer noch unschlüssig ist, schaue sich bitte mal die (leicht zu recherchierenden) Beurteilungen der visuellen Qualität im Internet an, z.B. die eines bekannten Schweizer Review-Portals.
3232 Kommentare| 121 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 24. März 2016
... die Filmqualität ist ein bewusstes Stilmittel von Steven Spielberg. Er wollte keinen Hochglanzstreifen drehen, sondern einen "schmutzigen" Film mit bewusster Grobkörnigkeit, teilweise wackelndem Bild und Unschärfen.

Der Film selbst ist sehr spannend und nach meinem Empfinden verdammt realistisch gedreht. Ich finde es klasse, dass Steven Spielberg den Mut hatte, aus den Hollywood-Strukturen auszubrechen. Für mich ist Krieg der Welten ein Meisterwerk.

Der Ton ist nach meinem Empfinden kraftvoll und klar. Es sind jede Menge interessante Extras auf der Blu-ray vorhanden.
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am 4. Mai 2016
Über den Film selbst will ich hier gar nicht viel schreiben, der ist Geschmackssache und ich weiß, dass er polarisiert. Allerdings lass ich es mir nicht nehmen, die Bluray selbst hier zu rezensieren. Und leider muss ich sagen, die Bildqualität ist für eine Bluray eine Frechheit. Das Bild ist körnig, teilwese leicht doppelt und unscharf und eines Filmes von 2005 nicht würdig. Das hätte man sicherlich besser machen können. Enttäuschend.
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am 11. März 2014
Auch knapp 10 Jahre später ist der Film immer noch ein Hammer. Sehr gelungener Film der auch gekonnt die Düsteren zenen der Invasion einfängt. Auch von Effekten her brauch sich der Film nicht verstecken. Bildschirmfüllende Invasoren und Explosionen.
Einzigst der Rauschige Filmstyle ist ansichtssache. Ich hätte mir das Bildrauschen auch gerne erspart. Aber es macht den Film nicht schlechter. Wer den Film noch nicht aus den TV kennt sollte hier einfach mal zuschlagen. Ihr werdet es nicht bereuen.
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am 14. September 2010
Jedesmal wenn ich einen Film auf DVD oder im Fernsehen sehe, freue ich mich schon immer auf das Lesen der 1 Stern-Bewertungen auf Amazon. Das ist immer ein Amusement (wie wir Franzosen sagen). So wie auch bei Krieg der Welten".
Da wollen einige Steven Spielberg den Regie-Oscar wieder wegnehmen, schreiben vom schlechtesten Film, den er je gedreht hat und von den schlechtesten Schauspielern (inkl. Tom Cruise), die je von Aliens davonrannten. Natürlich ist das alles sehr übertrieben (genauso wie die 5-Sterne Bewertungen) und wenn man ehrlich sein muss, ist der Film gar nicht mal so schlecht. Sicher, er ist kein Meisterwerk oder ein Meilenstein des Sience-Fiction-Kinos, aber immer noch um Welten besser als sämtliche Roland Emmerich und Michael Bay-Endzeit-Phantasien, in denen entweder der amerikanische Präsident von Gottes Gnaden die Welt rettet, oder eine Truppe coole Bohrarbeiter ins Weltall fliegt um die Erde zu retten (inkl. selbstloser Eigen-Opferung). Aber das nur so nebenbei. Auch ist dem Film hoch anzurechnen, dass er nicht zeigt, wie das Weiße Haus, der Buckingham-Pallast oder der Eifelturm (der fällt so schön) in Schutt und Asche gelegt werden, sondern das ganze Geschehen nur aus der Perpektive eines einfachen Mannes erzählt wird, der in einer dreckigen Reihenhaussiedlung in irgendeiner dreckigen Vorstadt wohnt, und daher auch nur dreckige Vorstadthäuser zerstört werden. Das ist wirklich einmal was anderes. Man sieht auch nie, was gerade der Präsident macht (ob er gerade eine F16 besteigt - man weiß es nicht), welche Pläne für die Vernichtung der Marsianer gerade das Militär schmiedet, und was die Wissenschaftler und Berater dazu sagen. Es gibt auch keine schwülstigen Erklärungen wie, wo, wann und warum zum Teufel diese fiesen Eindringlinge gekommen sind und alles Leben auslöschen. Einige der 1-Stern-Kritiker haben sich gefragt warum die Aliens die Maschinen vor Milionen Jahren auf die Erde gekarrt haben und erst jetzt angreifen? Aber dass das so ist wird ja nie bestätigt. Das ist einfach dass, was sich manche Leute denken, denn es gibt ja niemanden der es ihnen besser erklärt. Und ich finde diesen Ansatz sehr interessant. Ob das stimmt, oder ob die Maschinen auch mit den Blitzen auf die Erde geschleudert wurden, wird nie jemand erfahren. Sie sind einfach da, und was sich der kleine" Mann denkt, mag vielleicht stimmen, müssen tut es das aber sicher nicht.

Fairerweise muss aber auch gesagt werden, dass richtigerweise jeder 6-jährige mehr logisches Verständniss aufweist als manche Szenen in diesem Film. Wenn Tom Cruise ein Flugzeug (und kein Kleines, sondern eine ausgewachsene 747) und auf den Kopf fällt (ok, nicht direkt, sondern auf das Haus in dem er sich gerade im Keller befindet) und alles im Umkreis von 10 km in Schutt und Asche liegt, dann ist die Wahrscheinlichkeit schon ziemlich hoch, dass auch das Auto, welches neben dem Haus gepark war, einige Kratzer abbekommen haben könnte. Nicht jedoch dieses Auto - Tom und seine Fortpflänze steigen aus dem Keller (das Haus darüber gibt es nicht mehr - da liegt jetzt ein Flugzeug drauf), steigen ins unversehrte Auto und düsen los - komisch auch, dass gerade soviel Platz zwischen den Trümmern frei ist, dass das Fahrzeug schön durchpasst - Huch, Glück gehabt. Aber vielleicht war das Auto ja auch im Keller? Man weiß es nicht.

Solche Szenen gibt es leider einige - dafür 1 Punkt Abzug in der B-Note. Obwohl erfreulicherweise Mr. Cruise hier nicht den übermenschlichen Helden gibt, sondern nur einen minderbemittelten Vater, der nur seine 2 Nachkommen beschützen will, gibt es doch wieder ein paar Szenen, in denen angedeutet wird, dass er aber doch ein Super-Bursche ist. Natürlich ist er der Einzige der weiß, dass es nur am Magnetschalter liegen kann, dass sämtliche Fahrzeuge nach dem ersten Angriff liegen geblieben sind. Selbst der hauptberufliche Auto-Mechaniker wusste das natürlich nicht, und dankt Tom auch schön artig für seine Hilfe. Auch ganz am Anfang des Filmes, als der Chef von Tom Cruise ihn bittet Überstunden zu machen, und Tom sagt, er solle doch den und den fragen, meint sein Chef nur, er brauche aber jemanden der soundsoviel Container in der Stunde schafft. Was nichts anderes bedeutet, als das unser Tom der beste Kranfahrer auf dem Dock sein muss. Natürlich ist es auch er, der den ersten Dreibein zum Fall bringt, indem er eine Ladung Handkranaten drinnen lässt, als das Ding versucht ihn einzusaugen. Und wieder natürlich helfen auch nur unserem Tom alle anderen Entführten in den Fangkörben, und hängen sich alle selbstlos an seine Beine um ihn wieder aus dem Ding rauszuziehen. Vorher hat man gesehen, wie ein Duzend Menschen aufgesaugt wurden, ohne dass einer ein Ohrwaschl gerührt hätte. Aber wenn es um Mr. Cruise geht, helfen plötzlich alle mit!!! Und nachdem die Kranaten explodiert sind fallen die Fangkörbe (mit Menschen drinnen) so ca. 100m tief auf den Boden, und alle steigen aus und gehen weg.......normalerweise hast du da mindestens einen Genickbruch!
Auch dafür 1 Punkt abgezogen!

Aber im Großen und Ganzen ist der Film sonst sehr ordentlich gelungen. Sie Spannungsschraube wird stetig angezogen, und einige Szenen sind wirklich sehr gut gelungen. Die Special Effekte sind wirklich außergewöhnlich gut und auch die schauspielerischen Leistungen finde ich eigentlich alle sehr gut und alle agieren sehr glaubwürdig.
Tom Cruise spielt den Wochenend-Vater sehr glaubhaft und hat mich eigentlich positiv überrascht, denn ich bin eigentlich kein Fan von ihm - eher das Gegenteil. Auch die Rolle des Sohnes finde ich nicht, wie alle anderen unglaubwürdig und lächerlich. Er ist halt ein Junge in der Pubertät, und die verhalten sich nun einmal so, vor allem ihren Vätern gegenüber, die sie anscheinend im Stich gelassen haben. Dass er nicht bei ihm bleiben will, sondern lieber zum Militär und versuchen will die Welt zu retten, kommt mir eigentlich nicht so merkwürdig vor. Viele Jugentliche zeigen dieses Verhaltensmuster.
Auch die viele Kritik an seiner Filmtochter kann ich nicht ganz verstehen. Ihr wird vorgeworfen, dass sie nur schreit und dauernd den Mund offen hat. Nun, die ist 10 Jahre alt, und rund um sie herum werden Menschen zu Asche verbrannt, Häuser und Brücken stürzen ein, Fähren gehen unter, das Blut wird manchen Menschen abgesaugt und in die Gegend gespritzt - würde ihre 10-Jährige Tochter nicht auch vor Angst und Panik schreien und weinen? Oder sagt sie etwa: Wow, voll cool die Action".
Und das 10-jährige heutzutage nicht wie 10-jährige agieren und als altklug und frühreif rüberkommen, ist auch keine Erfindung vom Hrn. Spielberg, sondern Resultat jahrhundertlanger Evolution. Dakota Fanning spielt übrigens alle an die Wand, inkl. Tom Cruise. Sie ist der heimliche Höhepunkt des Filmes. Also die Kritik an Ihr kann ich überhaupt nicht verstehen.

Auch ist es Mr. Spielberg hoch anzurechen, dass er das Ende nicht umgeschrieben hat, und jetzt plötzlich die mutigen Amerikaner die Welt retten. Auch die Szenen mit Tim Robins im Keller waren für einige verstörend und überflüssig. Das mag ja vielleicht stimmen, aber die hat der Spielberg nicht erfunden, sondern vom Buch übernommen. Ihm jetzt die Schuld dafür zu geben kommt mir komisch vor. Auch die Kritik Einiger, dass zum Schluss, als die Dreibeine bereits wanken, einige noch vom US-Militär abgeschossen wurden, kann ich nicht teilen. Ein Soldat kann meiner Meinung nach nicht wissen ob ein Dreibein bereits stirbt und schwankt, oder ob es nur geht". Er hat die Dinger ja noch nie gesehen. Und bevor es im Schwanken noch ein, zwei Hitzestrahlen abgibt, wird das Ungetüm lieber abgeschossen. Das ist doch logisch oder? Das natürlich wieder nur Tom Cruise bemerkt, dass Vögel auf dem Dreibein sitzen, und somit der Schutzschirm deaktiviert ist, das ist wiederum nicht so logisch, aber bitte.

Alles in allem ist der Film wirklich gut, kein Meisterwerk aber auch kein Schrott. Hier ist das Mittelmaß anzuwenden. Den Film kann man sich ruhig kaufen und auch gerne zwei, dreimal ansehen. Streckenweise fasziniert er immer wieder - streckenweise aber eben nicht. Vorallem sollten die Interessierten zur Blu-Ray greifen, die auch entgegen sämtlichen Meinungen hervorragend gelungen ist, und bei der das Bild nicht unnatürlich verfälscht wurde. Die Schärfe ist hervorragen und das grobe Filmkorn ist Absicht und war im Kino genauso. Ein Kompliment, dass hier nicht verschlimmberssert wurde. So wurde der Film gedreht - und so ist er auch auf der Blu-Ray drauf.
Zum Schluss darf gesagt werden, dass der Film allemal sehenswert ist und man einen spannenden Filmabend erlebt...................allerdings nur, wenn man das Gehirn etwas runterfährt.
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am 20. Februar 2016
trotz tom cruise ein wirklich guter film. warum trotz? weil tom cruise natürlich ein zwerg ist, dem so ein bisschen die Präsenz fehlt und dieser getrennt lebender vater, der natürlich nicht mit seinen Kindern klar kommt und dann am ende doch (siehe 2012), nervt schon ein wenig. andererseits insgesamt eine nette Unterhaltung
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am 21. Juni 2016
Als Sammler bin ich natürlich total schockiert, dass dieses Produkt oben einen blauen nicht entfernbaren Streifen hat. Ich wüsste natürlich schon vorher dass dieser Streifen vorhanden ist, finde es dennoch schade. Die Steelbook wird dadurch keineswegs schlecht gemacht.
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am 7. Oktober 2015
Schöne Neuverfilmung von Steven Spielberg, die fast durchgängig etwas Filmkorn hat, um dem Film gefühlt einen "alten" Charakter zu geben. Zumindestens mein Eindruck zu diesem Film. Technisch sind Bild und Ton ansonsten auf sehr hohem Niveau. Etliches Bonusmaterial zum Abrunden des Films für die tiefergehenden Eindrücke.
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am 8. März 2013
Beängstigend schildert hier Steven Spielberg, wie das normale und z.T. zerrüttete Leben des Hauptdarstellers (Tom Cruise) aus den Fugen gerät. Ich konnte mir nicht verkneifen, die furchtbare Brutalität der Außerirdischen mit den Verbrechen des Naziregimes zu assoziieren. Geschildert wird die Situation aus der Perspektive eines Ex-Mannes, dem seine Kinder fremd sind und der sich aufgrund der dramatischen Ereignisse mit ihnen auseinandersetzen muss. Bemerkenswert ist die schauspielerische Leistung von Tom Cruise und Dakota Fanning, die seine Tochter spielt.
Die wirklich bahnbrechend guten Effekte lassen die Hilflosigkeit wahr werden, wenn die Menschen regelrecht überrannt werden.
Lediglich die Außerirdischen selbst fand ich ein wenig zu niedlich, aber das kann verschmerzt werden.
Allen Kritikern von Tom Cruise und seiner Gesinnung zum Trotz muss man zugeben, dass er ein guter Schauspieler ist.
Kino der Spitzenklasse!
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