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42
4,0 von 5 Sternen
Redbird
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wuchtig und rockig heisst uns Heather Nova in ihrem Opener, den sie gemeinsam mit Dido geschrieben hat, willkommen: "Welcome to my life, Welcome to my world, Come inside".
Heathers Leben und Welt scheinen sich in den letzten Jahren verändert zu haben. Und Heather lässt uns an ihrem neuen Leben, ihrer neuen Welt teilhaben, indem sie auf ihrem neuen Album "Redbird" u.a. ihre Erfahrung als Mutter (Heather Nova gebar im Januar 2004 ihr erstes Kind, Sebastian) verarbeitet hat.
"Redbird" unterscheidet sich deutlich vom akustisch geprägtem Vorgänger "Storm". Auf "Redbird" verbindet Heather Nova akustische und rockige Elemente. Nach "Welcome" wird dies auch im nächsten Song deutlich. "I Miss My Sky" lebt von seiner Entwicklung. Er beginnt ganz leise, Heathers Gesang wird lediglich von der Akustik-Gitarre und der Violine begleitet. Was ruhig und beschaulich anfängt, findet sein Finale im rockigen Element, mit Drums und dominierender E-Gitarre. Tonstärke, Lautstärke oder Dynamik bestimmen dieses Stück. Ein idealer Song für die Bühne!
Der 3. Song auf dem Album heisst "Motherland". In diesem Song geht es um "Muttergefühle" und diese hat Heather in einen wunderbaren Song verpackt. Dann rockt Heather im Titelsong "Redbird". Der Redbird ist ein kanadischer, roter Vogel (Roter Kardinal). Heather: "So when you hear it you are imagining red. Red is such a symbolically powerful colour- the colour of love and passion, the colour of fire, and of course the colour of blood - of life and death."
Beschaulicher geht es mit "Done Driftin'" weiter, das durch den vintage Sound einer Wurlitzer und dem Chor einen Gospelcharakter mit sich bringt. Und dann rockt es noch einmal kräftig: "Overturned". Heather: I always love doing a little spoken word over loud guitars. Mixing poetry with Rock 'n' Roll". Zu "Mesmerized" sagte Heather: " Wanted this song to sound euphoric. Lots of strings". Und sie hat Recht, einer der schönsten Songs des Albums. Surfgitarre, Streicher, fast schon zu schön. Das akustische "Singing you through" kommt countrylike daher, locker und flockig. Klassisch wirkt dagegen "A way to live". Von Piano, Streichern und Gospelchor begleitet, schraubt sich Heather's Stimme wie ein Vogel höher und höher. Und dann kommt es bluesig. "The Body" erinnert ein wenig an "That's All I Need" vom Vorgängeralbum "Storm". Und wenn sie singt "This body has done so much, this body needs your touch" sollte man den Satz nicht falsch verstehen.
Und zum Schluss singt Heather, begleitet von ihrem Mann am Synthesizer, den Song "The sun will always rise". Sie selbst sagt dazu: "Obviously a lullaby for my son. Sorry if you find it cheesy. If you have a child you will get it!" Da kann ich mich nur anschließen.
Ach ja, das habe ich ganz vergessen! Heather singt auch noch ein Cover: "Wicked Game". Wenn ich diesen Song höre, ertappe ich mich immer wieder dabei, dass ich nach dem kristallklaren (twang-sound) Gitarrenintro die tiefe Stimme von Chris Isaak erwarte, aber.... Heather Nova hält sich soundmäßig sehr nahe an das Original, bis auf die Stimme natürlich.
Im Großen und Ganzen ist "Redbird" ein abwechslungsreiches Album mit wunderbaren Melodien, das die Fans mehr als zufrieden stellen wird und träumen lässt:
"Though sometimes you'll look out on dark and stormy skies
darling remember, the sun will always rise and bring the light,
and bring the light"
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2005
Heather Nova ist eine wunderbare Sängerin. Das muss ich zuerst mal sagen (schreiben).
Ihr Debut "Glow Stars", das aus Demo-Aufnahmen besteht die der damals vorgesehene Produzent nicht neu aufnehmen wollte weil sie schon perfekt seien, ist ein gutes & sehr ruhiges Album. Nach dem Live Album "Blow" (siehe unten) kam dann das Album "Oyster", das ihr den Durchbruch brachte, und das bis heute ihr Meisterwerk ist. Danach kam dann das gleichwertige "Siren". Die beiden nachfolgenden Studio Alben "South" (gut, aber eben nur gut und nicht mehr) und "Storm" ("noch gut" würd ich sagen, sehr
unplugged/acoustic, und sehr kurz) waren als Nachfolger solcher Meisterwerke eher enttäuschend.
Ihre Live Alben und EPs waren immer genial. "Blow", das Songs aus "Glow Stars" & "Oyster" sowie exklusive Titel enthält, ist einfach klasse. "Live at the Milky Way" ist ähnlich, kam nach "Oyster", ist aber soweit ich weiss in Deutschland nicht erschienen.
"Wonderlust" ist wiederum ein Highlight, gehört zusammen mit "Oyster" wirklich in jede gute Plattensammlung. Für mich eine der 5 besten Live-Alben überhaupt (zusammen mit Queen "Live at Wembley 1986", Peter Gabriel "Secret World Live", Alanis Morissette "Unpluged"... aber das gehört eigentlich nicht hierher).
Und jetzt kommt endlich wieder ein Studio-Album, dass an "Oyster" anschliessen kann. "Redbird" enthält endlich mal wieder richtige Gitarren-betonte Rock-Songs neben den Balladen. Insgesamt eine gute Mischung, die zum einen an die früheren Platten anknüpft aber auch die Entwicklung von Heather Nova darstellt. Dass Sie mittlerweile Mutter geworden ist kann man diversen Songtexten entnehmen.
Track Liste:
Welcome -> Das ist auch die (erste) Single aus dem Album, die aber in Deutschland (zumindest bislang) nicht erschienen ist. Es gibt aber einen schönen Videoclip dazu. Co-Autorin ist übrigens Dido.
I Miss My Sky (Amelia Earhart's Last Days)
Motherland -> für mich das Highlight auf dem Album
Redbird
Done Drifting
Overturned
Mesmerized
Singing You Through
A Way To Live
Wicked Game -> Sehr Original-getreue Version des Chris Isaak Songs, nur Stimme und Melodien unterscheiden sich, Instrumentierung ist eine genaue Kopie. Ist auch in dieser Version ein toller Song.
This Body
The Sun Will Always Rise
Empfehlenswerte Platte für alle die schon mal ein Album von Heather Nova (egal welche Phase) mochten, und für alle die gute Pop & Rock Musik mögen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2005
4 Tage Redbird, nach anfänglicher Skepsis und kurzem "Schock", weil es wirklich anders klingt, hat mich letztlich das Hören über den Kopfhörer beim Spaziergang restlos von „Redbird" überzeugt.
Zugegeben:„Welcome" skippe ich meist weg, wahrscheinlich weil ich ihn zu South Zeiten schon nicht mochte - er befindet sich auch auf dem US-South-Release - und ich ihn auf dem neuen Album auch als eine Art Fremdkörper empfinde.
„I miss my sky": Ist mein Favorit, ich finde den Song großartig, ihr „hauchend-schluchzend-rauhes" Vortragen in den Strophen - besonders die Stelle da ab „round dinner tables and cocktail parties", aber auch durch die Instrumentierung, der Song gibt richtig Atmosphöre her, wenn ich die Augen zu hab und ihn höre, dann fühle ich mich echt wie im Freien hockend, abgeschnitten, nur Natur, Rauhheit oder sehe da eine einsame Frau am Strand hocken. Und dann - boah - dieser Part ab 2.57 bis 3.52 - uff, ist das superbe, ich finde das phänomenal und generell, Wahnsinn.
„Motherland": kraftvoll, schwingungsreich und irgendwie lässig. Ich mag das Zusammenspiel von Piano - das plätschert so -, Drums und Bass in den Strophen, das ergänzt perfekt und gibt dem Song eine irgendwie laszive Note, auch toll!
„Redbird": rockig-melodisch und irgendwie ist da was Betörendes, was ich richtig gut finde.
„Done Drifting": ein einfach schöner Song, besonders ab 2:22, da mag ich nur träumend in meinem Sessel versinken, und dieser Schluss! - diese Stimme in Ergänzung mit dem Chor - Gänsehaut.
„Overturned" - finde ich persönlich sehr nichtssagend, aber ich habe mir vorgestellt, wie dieser Song in einer akkustischen Fassung klingen würde, sparsam arrangiert, etwas langsamer, da steckt sicher Potenzial drin, aber die Umsetzung hier trifft meinen Geschmack nicht (komischerweise lese ich auch immer „overtuned" statt „overturned").
„Mesmerized" - nett, schön, süß, diese Stelle „stars shoot by" mag ich besonders, warum das so ist, weiß ich allerdings nicht.
„Singing you through" - für mich ein stilles, leises, simples Kunstwerk!
„A way to live"- also dieses Pianoplätschern, die Stimme und dann „just find a way" ergänzt durch die leise hochtrabenden Klavierharmonien, also da muss ich einfach heulen. Der Gospelchor, wunderschön mit Heathers Elfenstimme von 2:10 bis 2:34 - legt euch mal ins Gras, schaut in den Himmel und Kopfhörer auf, da schwebe ich förmlich über dem Boden!
„Wicked game" - ein gelungenes Cover, aber ich finde es zu „hoch" gesungen.
„This body" - ein persönliches Highlight, toll arrangiert, pompös und pur zugleich und irgendwie sexy.
„The sun will allways rise" - schnief, nein im Ernst, wer da keine feuchten Augen kriegt ... wenn ich ein Kind hätte, DIESES Lied wäre unser Einschlaflied. Schön....
Nach anfänglicher Skepsis resümiere ich am heutigen Tage, dass Heather ein wirklich wirklich wunderschönes Album abgeliefert hat. Eines, was voller Details steckt. Ein Album, in dem man auch in einem Jahr noch etwas Neues entdecken kann, eines, was das Herz berührt, was "Ja" zum Leben sagt und einfach wunderschön und ja echt liebevoll produziert und arrangiert ist, da steckt Liebe drin!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2007
dieses album kommt bis auf einige wenige unglaublich gute songs (red bird, done drifting, singing you trough) und eine fantastische coverversion von wicked game leider nicht an heather's meisterwerk siren heran.

viele der songs wirken recht uninspiriert. trotzdem 4 sterne, schon alleine für den genialen song done drifting.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2006
"Leider" bin ich eingefleischter Heather Nova-Fan, sodaß ich offen zugeben muss, äußerst voreingenommen und subjektiv auf ihre Musik und jede neue CD zu reagieren. Aber dennoch wage ich mal einen konträren Standpunkt zu meinem Vorredner: "REDBIRD" ist nicht "hoffnungslos überschätzt".
Vielmehr ist sie eine, in Nuancen durchscheinende und anklingende, Weiterentwicklung menschlicher und musikalischer Natur der Künstlerin. Kein Wunder: Immerhin hat die Dame erst vor einem Jahr ihr erstes Kind bekommen, dennoch eine Tournee (u.a. durch Deutschland) durchgezogen und dann eben noch dieses Album herausgebracht.
Während ich mit "OYSTER", "GLOWSTARS" und eben den eher früheren Werken so mein Problem hatte, hat sich Heather Nova spätestens seit "SIREN" absolut in mein Herz gespielt.
Mag nicht jedermanns Geschmack sein, aber um Vergleichskriterien heranzuziehen: Wenn jemand Tori Amos mag, mag er meistens auch Heather Nova. Das nur mal so als ganz grobe Richtlinie.
"REDBIRD" ist vor allem - einmal mehr, wieder - getragen von der Stimme der Künstlerin, die verführerisch, reissend, entführend, tragend sein kann. Aber nicht für jedes Ohr muss (Vive la différence! ;-) ).
Die früher so bestechenden und charakteristischen Brüche, allein durch die musikalischen Charakteristika jedes Songs / in einem Song, scheinen nun ihre Grenzen und/oder Brüche weicher fliessen zu lassen, ohne an Einprägsamkeit der Melodien zu verlieren.
Natürlich wird Heather Nova nicht von Heute auf Morgen plötzlich mit gänzlich neuen Stilen aufwarten (und nicht nur, weil dann ihre Fans enttäuscht wären), aber dennoch ist eine (ihre?) Veränderung auch in ihren Songs "hörbar" - und trotzdem immer noch schön und absolut empfehlenswert; auch, wenn man sonst nur Addict, Robbie Williams oder Buddha-Bar mochte.
Heather Nova findet einen Anklang, scheint es mir, zu jedem.
Ich höre sie beim Putzen, Autofahren, Lesen, Nachdenken und einigen anderen (aber immer unterschiedlichen) Gelegenheiten, und jedes mal, wenn eine (okay, okay...!) Frau eine CD v. Heather Nova von mir geschenkt bekommt, und sie vorher noch nicht kannte, kommt fast immer das Feedback (und sogar auch schon von einem Mann ! ! ! ):
"Das kannte ich noch nicht - aber das ist tooootal schöööön!"
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2005
Als langjähriger Heather Nova-Fan muss ich gestehen, dass ich bei diesem Album ein wenig hin- und hergerissen bin. Ich möchte nicht unbedingt sagen, dass ich enttäuscht bin, doch ich hätte mir auf jeden Fall mehr erhofft. Allein die Tatsache, dass der Opener der Song "Welcome" ist, fand ich etwas traurig, da man diesen bereits auf der Japan-Version von "South" hat finden können. Der Song ist klasse, keine Frage, doch ihn deshalb für 2 Alben wählen? Das Cover des Chris Isaak-Songs "Wicked Game" hätte sie sich sparen sollen. Auch Track Nr. 11, "This Body", sagt mir persönlich nicht wirklich zu. Die Reime des Refrains sind für einen Heather-Song einfach zu schwach. Unschlagbare Songs hingegen sind beispielsweise "I Miss My Sky" und "Done Drifting", für die es sich wiederum lohnt, das Album zu kaufen. "Motherland" ist meiner Ansicht nach das beste Stück - man kann nicht genug von diesem Lied bekommen. Alles in allem würde ich sagen, dass "Redbird", auch wenn es auf einem anderen Hintergrund basiert, und natürlich auch wunderschöne Songs beinhaltet, an den Vorgänger "Storm" einfach nicht herankommt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2005
Grundsätzlich kann man mit einem Heather Nova Album nichts verkehrt machen und das gilt auch hier.
Das Album ist wieder etwas lauter geworden, als das (doch sehr) ruhige 'Storm'-Album. Es ist allerdings auch kein 'Oyster' und das ist auch gut so, den auch 'Oyster' hatten wir schon.
Ich selber fand die rockigen Alben von Heather Nova ebenfalls sehr gut, aber auch Heather Nova entwickelt sich weiter. Sie auf 'Sugar' und härteren Stücke festzunageln, wie ich das hier schon las, wäre auch langweilig. Wer Heather so schätzt, sollte sich lieber sowieso besser das Live-Album 'Blow' oder 'Wonderlust' besorgen.
Das jetzige Album kann man sich gut bei ruhiger Stimmung anhören, wo Heather Novas Stimme richtig zur Geltung kommt, teils auch mal laut machen, aber auch als schöne Hintergrundmusik nebenher laufen lassen, wenn man zusammensitzt.
'Wicked Game' ist ein Cover, das sich vom Original nur wenig unterscheidet. Mit Covern tue mich allgemein schwer... es ist nett zu hören, aber irgendwie nicht richtig Heather Nova.
Keins der Lieder geht ab, wie Island oder Sugar, aber die E-Gitarre ist wieder deutlicher zu hören. (Anspieltipp: 'I miss my sky'). Das Album 'Storm' fiel mir als zu glatt gebügelt auf, hier spielt die E-Gitarre wieder eine deutliche Rolle mit.
Eine ausgewogene, nicht aufdringliche, (sehr) angenehm zu hörende Scheibe, weit ab jenseits der üblichen Charts.
Ich mag die härteren Sachen von Heather Nova ebenfalls sehr gerne und würde mir auch wieder ein deutlich rockigeres Album wünschen, aber ich habe den Kauf auch nicht bereut. Schönes Album.
Für alle, die Heather Nova noch nicht kennen, kann ich mir 'Red Bird' als schönes (R)Einhör-Album vorstellen, alternativ auch 'Siren'. Es sind viele langsamere, gefühlvollere Stücke drauf, die durch das Spiel der Stimme ihr Eigenleben entwickeln.
Allgemein wird die Musik von Heather Nova von Ihrer Stimme getragen und von teils detailverliebter Musik aufgefangen. 'A Way to live' ist ein Beispiel dafür auf diesem Album.
Fazit: 4 Sterne für ein Heather Nova Album. Im Vergleich zu anderen Künstlern, kann Heather Nova mit Ihrer Stimme und Ihrer rockigen, aber gefühlvollen Musik auch mit diesem Album problemlos zeigen, wie man gute Musik macht => 5 Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 13. August 2005
Heather Nova hat mit "redbird" ein sehr abwechslungsreiches Album geschaffen. Es hat rockige, akkustische und pop-folklorische songs.
Gleich beim ersten Hören habe ich mich mit diesem Album angefreundet. Heather Novas Stimme hat wie immer eine Brillanz, Kraft und Reinheit, die ihresgleichen in der Musikwelt sucht.
Die Lieder verströmen Herzlichkeit, Zufriedenheit und puren Optimismus. Man muß sich beim Zuören einfach gut fühlen.
Melancholie ist Lebensfreude gewichen!
Vielen Dank an Sebastian, ohne dem dieses Album nicht auf diese Art entstanden wäre!
5 Sterne an Heather Nova für dieses einzigartige und sehr reife Album!
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am 18. August 2005
erstaunlich, wieviele negatives ich hier über dieses album lese.
kanns nicht ganz nachvollziehen. es gibt 1 bis 2 songs (speziell overturned, auch wicked game hät nicht sein müssen), die mir zwar auch nicht gefallen, aber das habe ich bei fast jedem album. 5 sterne hat das album mehr als locker verdient, denn viele songs sind so stark, wie ich im moment sonst keine kenne! speziell sind das I miss the sky, redbird, done drifting, singing you through, a way to live, the sun will always rise.
und das album wird mit jedem hören besser! ich möchte es nicht mehr vermissen!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2005
Also, ich kann vieles von dem Negativen, was hier geschrieben wird, nicht verstehen. Das neue Album hat seinen eigenen Stil, klar will es nicht nochmal das Gleiche sein wie "Oyster". Ich möchte mich auf das konzentrieren, was bei diesem Album hervorsticht: Heathers großartige Stimme, ihre grandiosen Melodien und die Storys, die sie erzählt wie keine andere. Es hat Atmosphäre, es rockt, es ist sensibel - wie kann man diesem Album angesichts der anderen Massenprodukte auf dem Markt nur weniger als 5 Sterne geben?!
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