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4.0 von 5 Sternen Dubiose Geschäfte in der Millionenstadt
Karl und Gabi fahren gemeinsam mit ihrer Freundin Tanja zum Seehotel "Schöne Aussicht". Tanjas Freund, Jan, arbeitet dort - er hat Tanja und TKKG zu einem Grillnachmittag eingeladen. Aber schon der Weg ist gefährlich, fast werden sie von einem LKW angefahren und Tanjas Rad ist hinüber. Sie wird von einer Angestellten ihrer Eltern abgeholt und zum Arzt...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2011 von SabrinaK1985

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Klößchens Schwester" als "neue Gaby" und wieder gibt's eine Entführung... Tolle Sprecher, dünne Story
Die Geschichte dieses Hörspiels ist schnell erzählt: Gaby, Karl und deren Freundin Tanja werden auf dem Weg zu einem abgelegenen Hotel im Wald, wo sie grillen wollen, beinahe von einem LKW überfahren. Tanja verletzt sich an der Hand, ihr Rad ist hinüber. Tanjas besorgte Eltern lassen sie zum Arzt bringen, doch kurz darauf der Schock; das junge...
Veröffentlicht am 16. August 2009 von Sidewinder


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Klößchens Schwester" als "neue Gaby" und wieder gibt's eine Entführung... Tolle Sprecher, dünne Story, 16. August 2009
Rezension bezieht sich auf: 044/Um Mitternacht am Schwarzen Fluss (Audio CD)
Die Geschichte dieses Hörspiels ist schnell erzählt: Gaby, Karl und deren Freundin Tanja werden auf dem Weg zu einem abgelegenen Hotel im Wald, wo sie grillen wollen, beinahe von einem LKW überfahren. Tanja verletzt sich an der Hand, ihr Rad ist hinüber. Tanjas besorgte Eltern lassen sie zum Arzt bringen, doch kurz darauf der Schock; das junge Mädchen kam nie dort an!

Viel wichtiger als die Geschichte an sich war im Jahr der Erstveröffentlichung 1986 der Schock unter den Hörern als bekannt wurde, dass Veronika Neugebauer nicht mehr als Gaby dabei sein und ersetzt werden würde! Hintergrund war wohl ihre Ausbildung in New York nach dem Abitur. Heute über die Gründe zu philosophieren ist zudem müßig, denn bereits in Nummer 53 erfolgte (aufgrund entsprechender Proteste?) ihr Comeback.

Als Vertretung trat "Klößchen" Manou Lubowskis große Schwester Scarlet in ihre Fußstapfen und präsentierte eine deutlich andere Gaby. Das mag beim chronologischen hören etwas irritieren, doch Scarlet gewinnt der Rolle durchaus ganz eigene Facetten ab. Wem ihre Stimme bekannt vorkommt: Scarlet synchronisiert viel und war so u.a. jahrelang als Gabrielle in der TV-Serie "Xena" und als "Biene Maja" zu hören.

Das Problem dieser Folge ist, dass sie zwar einige Atmosphäre aber nicht viel Spannung aufbauen kann. Die erste Halbzeit des Hörspiels plätschert buchstäblich dahin und besonders aufregend ist es auch nicht, wenn es gleich nach Folge 43 wieder um eine Entführung geht.
Das Covermotiv ist sehr atmosphärisch geraten und auch der Titel weckt große Erwartungen, spielt aber letzten Endes nur auf das kurze Finale an der Mordmühle an. Dies ist übrigens nicht die einzige amüsante Wortschöpfung, bedenkt man Namen wie den verdächtigen LKW-Fahrer Karlo Riskanto oder dessen Chef, den Käseimporteur Kambärt (ein Schelm, wer an eine bestimmte Käsemarke denkt).

Auf der produktionstechnischen Seite gibt es einmal mehr kaum Grund zum Klagen. Zwar fällt erneut (s. meine Besprechung zu Folge 23 "Kampf der Spione") Claudia Schermutzki als Tanja etwas nervig auf und auch ihre "Mutter Ute", gesprochen von Astrid Kollex, ist jemand, von der man gerne ein paar Worte weniger gehört hätte. Da liegt es aber nicht an Sprecherin Kollex, die erneut einen guten Job macht (s. die Folgen 25, 32, 37), sondern an der Figur. Da hat Eckart Dux (s. # 33 & 37) in der Rolle des Vaters mehr Glück ("Die Eckert spinnt wohl."). Andreas Fröhlich (bekannt von den "Drei ???") war schon in der tollen Folge 32 "Wilddiebe im Teufelsmoor" kurz zu Gast und darf hier als Tanjas Freund mal der Nette sein. Überhaupt sind viele Sprecher aus # 32 wieder dabei, denn neben Kollex und Fröhlich tritt auch Joachim Richert (s. auch # 13, 33, 34, 38) auf, wobei er erneut einen schnöseligen Sportwagenfahrer gibt.
Karl Walter Diess (s. auch # 14, 33, 34) als Kambärt hat einen schönen Kurzauftritt, lobend erwähnt werden müssen auf jeden Fall auch Douglas Welbat (der Einbrecher aus # 25) als Gnazow und Jürgen Thormann (aus den Folgen 15 und 36) als Müller. Schon fast überflüssig zu erwähnen aber erneut gibt Gisela Trowe (s. auch # 20, 25, 40) perfekt die kauzige alte Dame, diesmal in Gestalt von Buchhalterin Eckert.

Fazit:
Eine große, gut aufgelegte Schar an Sprechern tritt für eine leidlich spannende, etwas dünne Story an. Das unterhält noch ordentlich, ist aber auch kein Highlight der Reihe. Eigentlich 3,5 Punkte, auf- und abrunden je nach Gusto.

Anmerkungen: Das gleichnamige Buch von Stefan Wolf ist als Nummer 35 der Hardcover-Reihe 1986 erstveröffentlicht worden. Im Sammelband 10 ist es zusammen mit den Geschichten "Kampf der Spione" und "Die Stunde der schwarzen Maske" erhältlich.
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3.0 von 5 Sternen "Klößchens Schwester" als "neue Gaby" und wieder gibt's eine Entführung... Tolle Sprecher, dünne Story, 16. August 2009
Die Geschichte dieses 1Hörspiels ist schnell erzählt: Gaby, Karl und deren Freundin Tanja werden auf dem Weg zu einem abgelegenen Hotel im Wald, wo sie grillen wollen, beinahe von einem LKW überfahren. Tanja verletzt sich an der Hand, ihr Rad ist hinüber. Tanjas besorgte Eltern lassen sie zum Arzt bringen, doch kurz darauf der Schock; das junge Mädchen kam nie dort an!

Viel wichtiger als die Geschichte an sich war 1986 der Schock unter den Hörern als bekannt wurde, dass Veronika Neugebauer nicht mehr als Gaby dabei sein und ersetzt werden würde! Hintergrund war wohl ihre Ausbildung in New York nach dem Abitur. Heute über die Gründe zu philosophieren ist zudem müßig, denn bereits in Nummer 53 erfolgte (aufgrund entsprechender Proteste?) ihr Comeback.

Als Vertretung trat "Klößchen" Manou Lubowskis große Schwester Scarlet in ihre Fußstapfen und präsentierte eine deutlich andere Gaby. Das mag beim chronologischen hören etwas irritieren, doch Scarlet gewinnt der Rolle durchaus ganz eigene Facetten ab. Wem ihre Stimme bekannt vorkommt: Scarlet synchronisiert viel und war so u.a. jahrelang als Gabrielle in der TV-Serie "Xena" und als "Biene Maja" zu hören.

Das Problem dieser Folge ist, dass sie zwar einige Atmosphäre aber nicht viel Spannung aufbauen kann. Die erste Halbzeit des Hörspiels plätschert buchstäblich dahin und besonders aufregend ist es auch nicht, wenn es gleich nach Folge 43 wieder um eine Entführung geht.
Das Covermotiv ist sehr atmosphärisch geraten und auch der Titel weckt große Erwartungen, spielt aber letzten Endes nur auf das kurze Finale an der Mordmühle an. Dies ist übrigens nicht die einzige amüsante Wortschöpfung, bedenkt man Namen wie den verdächtigen LKW-Fahrer Karlo Riskanto oder dessen Chef, den Käseimporteur Kambärt (ein Schelm, wer an eine bestimmte Käsemarke denkt).

Auf der produktionstechnischen Seite gibt es einmal mehr kaum Grund zum Klagen. Zwar fällt erneut (s. meine Besprechung zu Folge 23 "Kampf der Spione") Claudia Schermutzki als Tanja etwas nervig auf und auch ihre "Mutter Ute", gesprochen von Astrid Kollex, ist jemand, von der man gerne ein paar Worte weniger gehört hätte. Da liegt es aber nicht an Sprecherin Kollex, die erneut einen guten Job macht (s. die Folgen 25, 32, 37), sondern an der Figur. Da hat Eckart Dux (s. # 33 & 37) in der Rolle des Vaters mehr Glück ("Die Eckert spinnt wohl."). Andreas Fröhlich (bekannt von den "Drei ???") war schon in der tollen Folge 32 "Wilddiebe im Teufelsmoor" kurz zu Gast und darf hier als Tanjas Freund mal der Nette sein. Überhaupt sind viele Sprecher aus # 32 wieder dabei, denn neben Kollex und Fröhlich tritt auch Joachim Richert (s. auch # 13, 33, 34, 38) auf, wobei er erneut einen schnöseligen Sportwagenfahrer gibt.
Karl Walter Diess (s. auch # 14, 33, 34) als Kambärt hat einen schönen Kurzauftritt, lobend erwähnt werden müssen auf jeden Fall auch Douglas Welbat (der Einbrecher aus # 25) als Gnazow und Jürgen Thormann (aus den Folgen 15 und 36) als Müller. Schon fast überflüssig zu erwähnen aber erneut gibt Gisela Trowe (s. auch # 20, 25, 40) perfekt die kauzige alte Dame, diesmal in Gestalt von Buchhalterin Eckert.

Fazit:
Eine große, gut aufgelegte Schar an Sprechern tritt für eine leidlich spannende, etwas dünne Story an. Das unterhält noch ordentlich, ist aber auch kein Highlight der Reihe. Eigentlich 3,5 Punkte, auf- und abrunden bitte je nach Gusto.

Anmerkungen: Diese Folge wurde im Oktober 2005 ohne Änderungen auch auf CD veröffentlicht. Das gleichnamige Buch von Stefan Wolf ist als Nummer 35 der Hardcover-Reihe 1986 erstveröffentlicht worden. Im Sammelband 10 ist es zusammen mit den Geschichten "Kampf der Spione" und "Die Stunde der schwarzen Maske" erhältlich.
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4.0 von 5 Sternen Dubiose Geschäfte in der Millionenstadt, 11. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: 044/Um Mitternacht am Schwarzen Fluss (Audio CD)
Karl und Gabi fahren gemeinsam mit ihrer Freundin Tanja zum Seehotel "Schöne Aussicht". Tanjas Freund, Jan, arbeitet dort - er hat Tanja und TKKG zu einem Grillnachmittag eingeladen. Aber schon der Weg ist gefährlich, fast werden sie von einem LKW angefahren und Tanjas Rad ist hinüber. Sie wird von einer Angestellten ihrer Eltern abgeholt und zum Arzt gebracht und dann verschwindet Tanja spurlos...

Und wieder stelle ich euch ein weiteres Abenteuer von TKKG vor. Die Grundidee dieser Folge ist wieder mal sehr interessant und die Sprecher machen ihre Arbeit gewohnt gut.
Bis jetzt bin ich noch gar nicht auf die gut gewählten Hintergrundgeräusche eingegangen, die die Hörspiele immer wieder lebendig erscheinen lassen. Das ist übrigens der Grund wieso ich Hörspiele etwas lieber mag als Hörbücher.
Wie gewohnt stellen sich TKKG sehr schlau an um hinter das Geheimnis des Lkw`s der durch das Naturschutzgebiet gebrettert ist und Tanjas Verschwinden zu kommen...
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