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4.0 von 5 Sternen Untadelig: Gaby in der Hand der Horror-Mönche, 16. August 2009
Rezension bezieht sich auf: 043/Gefangen in der Schreckenskammer (Audio CD)
Der Schock ist groß, als Gaby spurlos verschwindet. Haben die selbsternannten "Horror-Mönche" etwas damit zu tun, die Gaby vor Tagen einen Zettel ans Rad hingen? Und wer verbirgt sich hinter dem Namen? Ihre Freunde Tim, Karl und Klößchen suchen bei einem Psychiater Rat, doch da ereignet sich ein Einbruch in dessen Praxis und noch immer fehlt von Gaby jede Spur...

Der Anfang dieses überzeugend in kalter Jahreszeit angesiedelten Hörspiels ist sehr spannend, fast unheimlich geraten. Auch im weiteren Verlauf wird nicht mit Nebenhandlungen, atmosphärischen Szenen und Dramatik gespart. Dennoch gibt es eine Reihe Elemente, die einem den Hörgenuss etwas trüben. Etwa der Umstand, dass trotz ablenkenden Spuren schnell klar ist, wer hinter Gabys Entführung stecken dürfte. Einige Kürzungen gegenüber dem gleichnamigen Buch von Stefan Wolf (Nummer 33 in der Reihe, erschienen im Jahr vor dem MC-Hörspiel 1985; die CD erschien 2005) fallen auch auf: So fehlt im Hörspiel etwa jede Erklärung dafür, dass Lambster sich Psychologen, alarmgesicherte Villa, Waffensammlung und Landrover leisten kann, aber als Filmvorführer arbeitet. Die kleine Natascha gibt am Ende einen entscheidenden Hinweis, weil sie etwas bei einer verlassenen Villa im Industriegebiet beobachtet hat. Was bitte hatte das kleine Mädchen alleine dort zu suchen? Auch die titelgebende "Schreckenskammer" sowie die auf dem Cover dargestellte Szene tauchen nicht auf. Zu guter letzt widerspricht sich auch die zeitliche Abfolge in einem Punkt, was vermutlich auch auf eine Kürzung zurückzuführen ist.

Damit nun kein falscher Eindruck entsteht; wir haben es immer noch mit einem sehr visuellen, fast ungewöhnlich düsterem Hörspiel zu tun, das vor allem durch schräge und nachhaltig im Gedächtnis bleibende Figuren und deren Sprecher punktet. Etwa Psychiater Tickel, genial gesprochen vom leider bereits 1994 verstorbenen Gottfried Kramer (s. auch # 10 und 23). Oder Günter König als "untadeliger" Lehrer Hartholz, der Assoziationen zu Lehrkörpern der "Die Lümmel von der ersten Bank"-Filmreihe wachwerden lässt. König, als Schauspieler vor allem als Kapitän vom "Traumschiff" bekannt geworden, übernahm für die Folgen 61 bis 110 die Rolle des Erzählers von Günther Dockerill. Leider starb König 1998.

Witzig ist auch wieder die Namensgebung: so heißt ein Wachmann Argus (vom griesch. Argos, dem Allesseher) und einer der beiden fiesen Mitschüler von TKKG Hass(o) Feind(t). Neben "Feindt" Christian Stark bleibt aber besonders Stefan Brönneke (s. auch # 8, 29 und 37) als Feindts Kumpel Obermeier in Erinnerung.

Dies war die letzte Folge von Veronika Neugebauer, die ab dem folgenden Hörspiel von Scarlet Lubowski ersetzt wurde. Erst in Folge 53 kehrte sie zur Serie zurück. Die Gründe sind wohl in ihrer Ausbildung in New York zu suchen. Sie liefert eine ordentliche Abschiedsvorstellung, hat aber durch die Gefangenschaft nicht viel Text.

Eine weitere Umstellung war für mich die (bereits nach Folge 37 erfolgte) Umbesetzung von Gabys Vater Kommissar Glockner. Dieser wurde bis dahin bekanntlich von Sascha "Tim" Draegers Vater Wolfgang gesprochen. Danach übernahm Schauspieler Edgar Bessen diese Rolle, die er vor der Kamera 1987 auch in der TV-Serie innehatte. Der Wechsel ist hier allerdings recht fließend, sind sich die Stimmen und auch der Sprechrhythmus doch recht ähnlich. Allerdings dürfte Glockner diesmal wegen Betroffenheit gar nicht ermitteln (schließlich geht es um die Entführung seiner Tochter). Und dass er TKKG auch noch zu einer kriminellen Handlung anstiftet (ob er es wirklich getan hat bleibt wohl auf ewig der Fantasie des Hörers überlassen) ist etwas zu viel des Guten.

Zu Lachen gibt es aber trotzdem einiges, etwa Tims Antwort zum Thema blinder Gehorsam, Klößchens Flucherei ("Ein Oberlackmeier, dieser Obermeier!") und die Tatsache, dass er diesmal tatsächlich als erster den Durchblick hat- aber keiner auf ihn hören will.

Fazit:
Insgesamt leider keine wirklich herausragende Folge, die aber durch tolle Einzelszenen und Sprecher und eine interessante, da teilweise auch gesungene Musik zu gefallen weiß. Mit Fanbonus noch knappe 4 Punkte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hier passt (fast) alles!, 17. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: 043/Gefangen in der Schreckenskammer (Audio CD)
Eine gelungene Folge, mit klasse Nebensprechern (König, Stark, Kramer). Eine spannende Story, bei der wirklich Klößchen die richtige Idee hat, aber keiner auf ihn hören will.
Leider ist hier recht schnell klar, wer der/die Übeltäter sind, aber trotzdem in meinen Augen eine der besseren Folgen, die man mal gehört haben sollte.
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5.0 von 5 Sternen Super, 13. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: 043/Gefangen in der Schreckenskammer (Audio CD)
Wie früher 👍👍👍
Die guten alten Folgen!
Es macht immer noch Spaß
Dazu das ganze noch in der cloud- perfekt!
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4.0 von 5 Sternen Untadelig: Gaby in der Hand der Horror-Mönche, 16. August 2009
Der Schock ist groß, als Gaby spurlos verschwindet. Haben die selbsternannten "Horror-Mönche" etwas damit zu tun, die Gaby vor Tagen einen Zettel ans Rad hingen? Und wer verbirgt sich hinter dem Namen? Ihre Freunde Tim, Karl und Klößchen suchen bei einem Psychiater Rat, doch da ereignet sich ein Einbruch in dessen Praxis und noch immer fehlt von Gaby jede Spur...

Der Anfang dieses überzeugend in kalter Jahreszeit angesiedelten Hörspiels ist sehr spannend, fast unheimlich geraten. Auch im weiteren Verlauf wird nicht mit Nebenhandlungen, atmosphärischen Szenen und Dramatik gespart. Dennoch gibt es eine Reihe Elemente, die einem den Hörgenuss etwas trüben. Etwa der Umstand, dass trotz ablenkenden Spuren schnell klar ist, wer hinter Gabys Entführung stecken dürfte. Einige Kürzungen gegenüber dem gleichnamigen Buch von Stefan Wolf (Nummer 33 in der Reihe, erschienen im Jahr vor dem Hörspiel 1985) fallen auch auf: So fehlt im Hörspiel etwa jede Erklärung dafür, dass Lambster sich Psychologen, alarmgesicherte Villa, Waffensammlung und Landrover leisten kann, aber als Filmvorführer arbeitet. Die kleine Natascha gibt am Ende einen entscheidenden Hinweis, weil sie etwas bei einer verlassenen Villa im Industriegebiet beobachtet hat. Was bitte hatte das kleine Mädchen alleine dort zu suchen? Auch die titelgebende "Schreckenskammer" sowie die auf dem Cover dargestellte Szene tauchen nicht auf. Zu guter letzt widerspricht sich auch die zeitliche Abfolge in einem Punkt, was vermutlich auch auf eine Kürzung zurückzuführen ist.

Damit nun kein falscher Eindruck entsteht; wir haben es immer noch mit einem sehr visuellen, fast ungewöhnlich düsterem Hörspiel zu tun, das vor allem durch schräge und nachhaltig im Gedächtnis bleibende Figuren und deren Sprecher punktet. Etwa Psychiater Tickel, genial gesprochen vom leider bereits 1994 verstorbenen Gottfried Kramer (s. auch # 10 und 23). Oder Günter König als "untadeliger" Lehrer Hartholz, der Assoziationen zu Lehrkörpern der "Die Lümmel von der ersten Bank"-Filmreihe wachwerden lässt. König, als Schauspieler vor allem als Kapitän vom "Traumschiff" bekannt geworden, übernahm für die Folgen 61 bis 110 die Rolle des Erzählers von Günther Dockerill. Leider starb König 1998.

Witzig ist auch wieder die Namensgebung: so heißt ein Wachmann Argus (vom griesch. Argos, dem Allesseher) und einer der beiden fiesen Mitschüler von TKKG Hass(o) Feind(t). Neben "Feindt" Christian Stark bleibt aber besonders Stefan Brönneke (s. auch # 8, 29 und 37) als Feindts Kumpel Obermeier in Erinnerung.

Dies war die letzte Folge von Veronika Neugebauer, die ab dem folgenden Hörspiel von Scarlet Lubowski ersetzt wurde. Erst in Folge 53 kehrte sie zur Serie zurück. Die Gründe sind wohl in ihrer Ausbildung in New York zu suchen. Sie liefert eine ordentliche Abschiedsvorstellung, hat aber durch die Gefangenschaft nicht viel Text.

Eine weitere Umstellung war für mich die (bereits nach Folge 37 erfolgte) Umbesetzung von Gabys Vater Kommissar Glockner. Dieser wurde bis dahin bekanntlich von Sascha "Tim" Draegers Vater Wolfgang gesprochen. Danach übernahm Schauspieler Edgar Bessen diese Rolle, die er vor der Kamera 1987 auch in der TV-Serie innehatte. Der Wechsel ist hier allerdings recht fließend, sind sich die Stimmen und auch der Sprechrhythmus doch recht ähnlich. Allerdings dürfte Glockner diesmal wegen Betroffenheit gar nicht ermitteln (schließlich geht es um die Entführung seiner Tochter). Und dass er TKKG auch noch zu einer kriminellen Handlung anstiftet (ob er es wirklich getan hat bleibt wohl auf ewig der Fantasie des Hörers überlassen) ist etwas zu viel des Guten.

Zu Lachen gibt es aber trotzdem einiges, etwa Tims Antwort zum Thema blinder Gehorsam, Klößchens Flucherei ("Ein Oberlackmeier, dieser Obermeier!") und die Tatsache, dass er diesmal tatsächlich als erster den Durchblick hat- aber keiner auf ihn hören will.

Fazit:
Insgesamt leider keine wirklich herausragende Folge, die aber durch tolle Einzelszenen und Sprecher und eine interessante, da teilweise auch gesungene Musik zu gefallen weiß. Mit Fanbonus noch knappe 4 Punkte. Die CD erschien 2005.
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Der Anfang dieses überzeugend in kalter Jahreszeit angesiedelten Hörspiels ist sehr spannend, fast unheimlich geraten. Auch im weiteren Verlauf wird nicht mit Nebenhandlungen, atmosphärischen Szenen und Dramatik gespart. Dennoch gibt es eine Reihe Elemente, die einem den Hörgenuss etwas trüben. Etwa der Umstand, dass trotz ablenkenden Spuren schnell klar ist, wer hinter Gabys Entführung stecken dürfte. Einige Kürzungen gegenüber dem gleichnamigen Buch von Stefan Wolf (Nummer 33 in der Reihe, erschienen im Jahr vor dem Hörspiel 1985) fallen auch auf: So fehlt im Hörspiel etwa jede Erklärung dafür, dass Lambster sich Psychologen, alarmgesicherte Villa, Waffensammlung und Landrover leisten kann, aber als Filmvorführer arbeitet. Die kleine Natascha gibt am Ende einen entscheidenden Hinweis, weil sie etwas bei einer verlassenen Villa im Industriegebiet beobachtet hat. Was bitte hatte das kleine Mädchen alleine dort zu suchen? Auch die titelgebende "Schreckenskammer" sowie die auf dem Cover dargestellte Szene tauchen nicht auf. Zu guter letzt widerspricht sich auch die zeitliche Abfolge in einem Punkt, was vermutlich auch auf eine Kürzung zurückzuführen ist.

Damit nun kein falscher Eindruck entsteht; wir haben es immer noch mit einem sehr visuellen, fast ungewöhnlich düsterem Hörspiel zu tun, das vor allem durch schräge und nachhaltig im Gedächtnis bleibende Figuren und deren Sprecher punktet. Etwa Psychiater Tickel, genial gesprochen vom leider bereits 1994 verstorbenen Gottfried Kramer (s. auch # 10 und 23). Oder Günter König als "untadeliger" Lehrer Hartholz, der Assoziationen zu Lehrkörpern der "Die Lümmel von der ersten Bank"-Filmreihe wachwerden lässt. König, als Schauspieler vor allem als Kapitän vom "Traumschiff" bekannt geworden, übernahm für die Folgen 61 bis 110 die Rolle des Erzählers von Günther Dockerill. Leider starb König 1998.

Witzig ist auch wieder die Namensgebung: so heißt ein Wachmann Argus (vom griesch. Argos, dem Allesseher) und einer der beiden fiesen Mitschüler von TKKG Hass(o) Feind(t). Neben "Feindt" Christian Stark bleibt aber besonders Stefan Brönneke (s. auch # 8, 29 und 37) als Feindts Kumpel Obermeier in Erinnerung.

Dies war die letzte Folge von Veronika Neugebauer, die ab dem folgenden Hörspiel von Scarlet Lubowski ersetzt wurde. Erst in Folge 53 kehrte sie zur Serie zurück. Die Gründe sind wohl in ihrer Ausbildung in New York zu suchen. Sie liefert eine ordentliche Abschiedsvorstellung, hat aber durch die Gefangenschaft nicht viel Text.

Eine weitere Umstellung war für mich die (bereits nach Folge 37 erfolgte) Umbesetzung von Gabys Vater Kommissar Glockner. Dieser wurde bis dahin bekanntlich von Sascha "Tim" Draegers Vater Wolfgang gesprochen. Danach übernahm Schauspieler Edgar Bessen diese Rolle, die er vor der Kamera 1987 auch in der TV-Serie innehatte. Der Wechsel ist hier allerdings recht fließend, sind sich die Stimmen und auch der Sprechrhythmus doch recht ähnlich. Allerdings dürfte Glockner diesmal wegen Betroffenheit gar nicht ermitteln (schließlich geht es um die Entführung seiner Tochter). Und dass er TKKG auch noch zu einer kriminellen Handlung anstiftet (ob er es wirklich getan hat bleibt wohl auf ewig der Fantasie des Hörers überlassen) ist etwas zu viel des Guten.

Zu Lachen gibt es aber trotzdem einiges, etwa Tims Antwort zum Thema blinder Gehorsam, Klößchens Flucherei ("Ein Oberlackmeier, dieser Obermeier!") und die Tatsache, dass er diesmal tatsächlich als erster den Durchblick hat- aber keiner auf ihn hören will.

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043/Gefangen in der Schreckenskammer von TKKG (Audio CD - 2005)
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