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am 7. September 2007
Ich habe lange überlegt, welches Stativ ich mir für meine Canon EOS 400D zulege. Ich habe mir so einige Stative im Handel angeschaut und in die Hand genommen und war von allen Stativen in diesem Preissegment (unter 50€) mehr als enttäuscht.
Ganz anders bei dem Velbon CX-560 ! Das Stativ ist super verarbeitet, steht stabil ,die Arretierungen schließen einwandfrei und es ist leicht. Dazu gibt es noch die Tasche, die ihren Zweck erfüllt.
Kann dieses Stativ wirklich nur empfehlen für Einsteiger, die keine 150€ für ein Stativ ausgeben wollen.
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am 7. August 2007
Ich bin mit diesem Stativ sehr zufrieden. Es ist stabil, wackelfrei und absolut auf jedem Untergrund brauchbar. Durch die sehr weit auseinander ragenden Beine ist eine sehr hohe Standsicherheit garantiert. Die Gelenke sind komplett wackelfrei und haben, wenn sie festgestellt sind, keinerlei Spielraum, sodass die Ausrichtung der Kamera in keinster Weise "ausversehen" verstellt werden kann. Beim Schwenken und Neigen ist eine flüssige Bewegung kein Problem - bei vielen billigen Stativen ruckelt und wackelt es beim Schwenken und Neigen.
Die Höhe des Stativs ist von etwa 40cm bis 1,70m variierbar.
Auch durch den Aufsatz für das schnelle Anbringen und Abnehmen der Kamera ist ein schnelles Arbeiten garantiert und aufwändiges Geschraube und Gefummel bleibt einem erspart.

Demnach gebe ich 5 Sterne für dieses Stativ:
1. Stern: Stabilität auf allen Oberflächen
2. Stern: Preis-Leistungs-Verhältnis absolut perfekt
3. Stern: sehr guter Spielraum der Größeneinstellung
4. Stern: wackelfreie Bewegung der Kamera
5. Stern: sicheres Feststellen der Schwenk-Neige-Einheit
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am 13. Juli 2009
Das Preis-/Leistungsverhältnis ist wie schon so oft beschrieben phänomenal.
Warum also noch eine Rezension ?
Will hier für alle, die vor einer ähnlichen Frage stehen wie ich vorher, sehr konkret werden:
Habe Nachtaufnahmen mit
- 2-3 Sekunden Belichtungszeit
- Nikon D90 (mit Batterien ~800g)
- 70-300 VR Objektiv (meist OHNE VR on), bis hinauf zu 300mm auch tatsächlich ausgefahren (~750g)
- Gesamtgewicht also jenseits der 1,5 kg
- bei spürbaren, aber nicht aggressiven Windverhältnissen auf einer Brücke
gemacht
Natürlich mit Selbstauslöser bzw. IR-Auslöser.

Fazit: Aufnahmen sind zu 85% sehr gut, solange man das Stativ nicht hochdreht.
Die Versuche mit hochgekurbelten Stativ sind dagegen sehr enttäuschend (zu 80% verwackelt). Habe hier allerdings kein Gegengewicht drangehängt oder sonstige Tricks versucht.
Da das Stativ aber auch so schon relativ hoch ist, bin ich insgesamt sehr positiv überrascht.
Ich finde die Tasche sehr praktisch. Zu der Brücke bin ich geradelt: Die Fotoausrüstung um die Hüfte gegurtet, das Stativ quer auf dem Rücken - viel angenehmer als gedacht.
Negativ ansonsten vielleicht noch, dass die Höhenkippung nach Feststellen noch etwas nachgab, viel mehr als die anderthalb Kilo möchte ich dann doch nicht auf eine gekippte Platte laden.
Ansonsten macht es genau das, was es soll. Nicht superleicht und superbedienfreundlich, aber durchaus grundsolide.
Für den Preis eben top.
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am 2. August 2010
Ich habe ihn mir zuerst hauptsächlich für mein Camcorder für Indoor-Aufnahmen geholt, weil der Schwenkarm meines Hama Stativs leider schon zu locker geworden ist und dadurch die Kamera nicht mehr fest sitzt, sondern fällt entweder nach vorne oder nach hinten.

Weil das Velbon-Stativ teurer und von den Bildern her, hochqualitativer aussah, dachte ich, dass ich schon nichts falsch mache, wenn ich es kaufe. Tja falsch gedacht! Der Schwenkarm macht sich genauso selbständig und fester zuschrauben geht nicht mehr, sonst bricht noch das Plastikteil am Schwenkkopf, das man zum Verstellen zu- oder aufdrehen muss.

Die Verarbeitung ist zwar "etwas" hochwertiger als mein Hama Stativ, aber für den Preis nicht berechtigt, wenn es seinen Zweck garnicht erfüllt.

Das Stativ musste ich leider deshalb zurück schicken und habe mir stattdessen das Mantona Stativ Mantona Stativ Scout mit Kugelkopf / Dreibeinstativ geholt und bin damit nun sehr zufrieden. Das Mantona Stativ hält die Camcorder richtig fest und es ist auch qualitativ sehr hochwertig verarbeitet (die Beine sind aus Metal).

Fazit:

Wer vor hat dieses Velbon Stativ zu kaufen, ist genauso gut bedient mit einem Hama-Stativ, falls der Preis eine Rolle spielen sollte. Wenn man wirklich was qualitativ besseres kaufen möchte, das noch bezahlbar ist, holt man sich am besten ein Mantona-Stativ. Aber Achtung! Das Mantona-Stativ ist wegen seines Gewicht, besser für Indoor-Aufnahmen geeignet.
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am 2. Juli 2008
Als Hobbyfotograf war ich auf der Suche nach einem passenden Stativ für die EOS 450D und wollte das Velbon 560 aufgrund der guten Rezensionen testen. Und das mit Erfolg.
Das Stativ ist solide verarbeitet und bietet die Möglichkeit, aus jedem erdenklichen Winkel fotografieren zu können. Ganz ausgezogen bei einer Höhe von 170 cm sollte man schon einen soliden Untergrund und eine ruhige Hand haben, was mich jetzt aber nicht direkt stört. Anhand diverser Mechaniken ist eine feste Justierung des Tellers für z.B. Nachtaufnahmen mit hoher Belichtungszeit, aber auch eine leichte Justierung für z.B. Kameraschwenks möglich. Die einzelnen Rädchen sind ebenfalls sehr gut verarbeitet.
Sehr praktisch ist auch die Clip-Funktion. Die Kamerahalterung einmalig an die Kamera angebracht bietet sich die Möglichkeit, mit einem simplen Clip-Mechanismus die Kamera einzuhängen, oder bei Bedarf für Freihand-Bilder schnell und problemlos wieder abzunehmen.
Alles in allem für diesen Preis ein sehr gutes Produkt.
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am 30. September 2008
Ich habe leider keine Vergleichsmöglichkeiten, da es sich um mein erstes Stativ handelt. Ich habe es wegen des günstigen Preises und der guten Bewertungen hier gekauft.

Im großen und ganzen erfüllt es auch seinen Zweck, aber folgende Minuspunkte möchte ich festhalten:

- Die Platte für den Schnellwechselmechanismus(an sich eine gute Idee) hält zwar gut am Stativ, lässt sich aber zumindest ohne Schraubenzieher nicht ausreichend fest an der Kamera (EOS 450D) festziehen. Dadurch kann es relativ leicht passieren, dass sich die Kamera auf dem Stativ um ihre Hochachse dreht. Bei Landscape-Aufnahmen ohne größere Neigung ist dies kein Problem, bei Portraitaufnahmen oder extremer Neigung nach unten oder oben kommt es bei mir regelmäßig zu einem Lösen/Verrutschen der Kamera. Intolerabel!

- Die Justierung ist relativ ruckelig und eher umständlich. Wie gesagt, ich habe keinen Vergleich. Aber ich glaube, das nächste Mal greife ich lieber zu einem Kugelkopf

Insgesamt gesehen (daher auch die mittlere Wertung) kann man das Produkt als preisgünstige Lösung in Erwägung ziehen, sollte aber diese Schwächen unbedingt bedenken.
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am 25. November 2008
Als ich mir das Stativ bestellte, hatte ich mich von den vielen positiven Rezensionen überzeugen lassen. Beim Aufstellen jedoch musste man deutlich nachhelfen das Dreibein auseinander zu ziehen, da hatte ich eine etwas leichtgängigere Führung erwartet. Da ich selbst recht groß bin, hatte ich das Stativ auf volle höhe ausgefahren, und meine EOS 400D mit Batteriegriff und 135mm Tele aufgesetzt. An eine Ruhige Aufnahme wäre in dieser Position gar nicht zu denken gewesen, da es sehr stark wackelte. Ich musste es schon fast komplett wieder einfahren, um einigermaßen Stabilität zu erlangen.
Die Verarbeitung an sich ist sehr gut, jedoch wurde bei der Materialwahl der Kunststoffteile am Kunststoff gespart. Ein etwas besserer Kunststoff wäre hier besser gewesen.

Fazit:
Ein Stativ für kompakte Kameras und nicht all zu großen Personen. Für SLR-Kameras definitiv ungeeignet.
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am 11. März 2009
An sich ist das Stativ für diesen Preis schon eine nette sache.
Über die Qualität den man für diesen Preis bekommen kann, schließe ich mich den Vorherigen Rezensionen an. Alles funktioniert super deshalb möchte ich jetzt nicht alles wiederholen was hier bereits erwähnt worden ist.
Das einzige was mich stört ist die Schnellkupplungsplatte. Die Verarbeitung ist zwar auch hier Top ABER sie ist für die EOS 450D nicht geeignet. Hier stimmt beim Einschrauben der Abstand zwischen der Schraube und dem kleinen Stift nicht über ein. (Beim Staitv von Schraubenmitte zur Stiftmitte 15mm, Bei der 450D 30mm) D.h. sie rastet nicht ein. Das ist gerade bei Hochkantaufnahmen sehr ärgerlich den dann sucht sich die Kamera selber ein Motiv in richtung Boden. Festes einschrauben hilft bei schweren Objetiven auch nicht, sie verdreht sich immer nach unten. Bei meiner Videokamera stimmt alles. wie es bei anderen Spiegelreflexkameras aussieht, kann ich nicht sagen.
Beträgt der Abstand des Schraubgewindes zum "Einrastloch" bei ihrer Kamera 15mm, können sie sofort zugreifen!!!
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am 3. April 2009
Habe dieses Stativ seit gut einer Woche. Ich selbst bin SLR Einsteiger und benutze das Stativ mit einer Canon 450d. Somit sagt die Rezession also auch nichts über die Langzeitwertigkeit aus. Folgende Punkte beziehen sich auf Verarbeitungseindruck des Stativs:

Bei der Materialverwendung halten Metall und Plastik die Waage. Die Füße sind aus Metall und meiner Meinung nach solide und standfest verarbeitet. Der Telekoparm ist ebenfalls aus Metall gerfertigt, die Schiene des. Arms und die Kurbel besteht aus Plastik.
Das Stativ erreicht circa eine Höhe von circa 175 cm.

Der Kopf des Stativs besteht ebenfalls aus Plastik ist jedoch meiner Ansicht nach gut und stabil verarbeitet. Die Schnellwechselplatte arbeitet ausgezeichnet mit meiner Canon 450 d zusammen. Die Schnellwechselplatte passt und lässt sich per Hand ausreichend fest drehen. Soll sie bombenfest sitzen benötigt man keinen Schraubenzieher - eine ein oder fünf Cent Münze leistet den selben Dienst.

Ich kann manche Kritiken über den Kopf leider nicht anvollziehen. Die Belastbarkeit ist von Verbon korrekt angegeben. Der Kopf lässt sich durch Drehung des Schwenkhebels bombenfest drehen. Die Schwenkbarkeit (ruckelfrei) entspricht dem Preis - kann leider manche Rezessionen nicht verstehen, man kann doch bei 36.- Euro kein Stativ mit Aluminium-Kugelgelenk-Kopf erwarten.

Als Justierhilfe hat das Stativ eine kleine Wasserwaage die gute Dienste leistet.

Und keine Sorge wegen einer fehlenden Gebrauchsanweisung. Dieses war mein erstes Stativ und ich habe vieleicht knapp eine Minute für den ersten Aufbau gebraucht - alles sozusagen selbsterklärend.

FAZIT: Für Einsteiger ist dieses Stativ sehr empfehlenswert. Man bekommt für diesen Preis eine angemessene Leistung und sogar noch ein bißchen mehr. Die Verarbeitung ist meiner Meinung nach TOP! Bei einer 36.- Euro Investition kann man hier nichts falsch machen!
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am 30. Dezember 2009
Für unterwegs ist das leichte Stativ gut geeignet und lässt sich auf ebenen Flächen relativ leicht und genau gerade ausrichten. Die Standfestigkeit ist in Ordnung, es sollte nur nicht zu windig sein. Das Stativ hat seine Stärken eindeutig bei Landschafts- oder Architekturaufnahmen, auch Belichtungsreihen kann man damit gut machen. Super finde ich, das gleich eine Transporttasche mitgeliefert wird. Für mobilen Außeneinsatz also: 4 Sterne.

An seine Grenzen kommt es in der Makrofotografie, wenn es um millimetergenaue Einstellungen geht. Da zeigt sich schnell, dass sich der Stativkopf nur ziemlich grob einstellen lässt, d.h. immer wenn man die Feststellschrauben anzieht (die grundsätzlich gut halten), federt es noch ein Stückchen nach, womit sich der mühevoll eingestellte Bildausschnitt wieder verschiebt. Extrem frickelig und nervig. In einem VHS-Kurs zur Makrofotografie konnte ich mich von dem Unterschied zu richtig hochwertigen Stativen (die inkl. Stativkopf natürlich locker 6-8 mal soviel kosten) überzeugen. Auch der Einsatz eines Balgengerätes ist schwierig, da es bei Verstellung des Schlittens signifikant nachwippt. Auch die Auslösung des Spiegels führt zu leichten Vibrationen. Ohne Spiegelvorauslösung (in Verbindung mit 2-Sek-Selbstauslöser) kommt man also kaum an scharfe Makrobilder. Für Makrotauglichkeit daher: 2 Sterne.

Fazit: Wer das Stativ relativ selten und nicht für Makroaufnahmen benutzen will, erhält ein sehr preiswertes, alltagstaugliches Stativ. Wer hingegen tiefer in die Makrofotografie einsteigen will oder häufig Stativaufnahmen macht, wird sich zwangsläufig früher oder später nach einem hochwertigeren Stativ umschauen (müssen).
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