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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2005
Da müssen im wahrsten Sinne des Wortes Jahre vergehen, damit man begreift, was für eine wunderbare Platte "Let Go" ist. Und hat man sich endlich entschlossen, das Album käuflich zu erwerben, muss man sich im Plattenladen anhören, dass es "out of print" sei. Schnelllebiges Pop-Geschäft und so. Schon klar. Nada Surf zeigen sich glücklicherweise davon unbeeindruckt, machen weiter fleißig Platten, touren, und wissen auf Festivals, wie dem diesjährigen Haldern Pop, dem strömenden Regen trotzend, diejenigen Indie-Fans zu begeistern, die ihre Musik zu schätzen wissen. Ein Glück, sonst würde ich die Band aus New York vielleicht heute noch als "okay, aber unterm Strich eher belanglos" abwerten.
Wie dem auch sei, kommen wir zum neuen Album. Mit dem verhält es sich nämlich nicht viel anders, als mit dem besagten "Let Go": Elf unaufdringliche Songs, irgendwo zwischen harmonischem und melodiereichem Pop und Rock, brauchen Zeit, um zu reifen. Das etwas gemeine daran ist, dass man darauf erst einmal kommen muss, denn die Songs scheinen nicht sonderlich komplex, viel eher schlicht und anfangs einfach mittelmäßig. Na ja, aber daran ist man ja inzwischen gewöhnt. Falls Nada Surf jemals ein Album machen sollten, das auf Anhieb zündet, darf man sich wohl Sorgen machen.
Matthew Caws` wunderbarer, nuancenreicher Gesang klingt, wie gewohnt, angenehm unangestrengt, zumeist sanft, aber nicht süßlich, an anderer Stelle auch mal ein klein bischen energischer. Die Songs kommen erfreulicherweise wieder hervorragend ohne unnötige Studio-Spielereien aus; Es ist Chris Walla (Death Cab For Cutie) zu Gute zu halten, dass er bei der Produktion auf sauberen, und zugleich organischen, warmen Sound setzte. Hits finden sich auf "The Weight Is A Gift" en mass, Aussetzer gibt's keine (wenn Matthew Caws singt "I had the blankest year / I saw life turn into a TV show / It was totally weird / The person I knew / I didn't really know (...) / Oh fuck It, I'm gonna have party", klingt das charmant, klar? ;) Und nicht, wie anderswo behauptet, nach plumpem Party-Anheizer). Wirklich fröhlich ist keiner der Songs; zumindest ein Hauch von Melancholie schwingt immer mit. Anders erwartet man es ja aber eigentlich auch nicht.
Unmöglich ist es nicht, dass "The Weight Is A Gift" seinen brillianten Vorgänger "Let Go" mit der Zeit etwas in den Schatten stellen wird. Einfach deshalb, weil das neue Album im Ganzen ein wenig geschlossener und homogener wirkt.
Wer sofort mitsingen will und so, wird sicherlich wenig Freude an der Musik von Nada Surf haben. Wenn man aber auf Substanz setzt, und Platten wie "Let Go" zu schätzen weiß, wird man in "The Weight Is A Gift" mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ein Album für die Ewigkeit finden.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2005
Lange hat es gedauert doch endlich beglückt uns Nada Surf mit dem lang ersehnten vierten Album. Die Erwartungen gross, denn nach dem letzten - eher ruhigeren - Album 'Let go' haben sich die Jungs aus New York die Messlatte selbst sehr hoch gesetzt. Doch es wäre nicht Nada Surf wenn sie dieses Problem nicht meistern sollten.
Und es gelingt ihnen mühelos. Seicht plätschern die Eröffnungshymne 'Concrete Bed' in gewohnter Manier vor sich hin, die dann von den beiden Hit-Anwärtern 'Do It Again' und 'Always Love' abgelöst werden. Danach folgen solide Songs die durch ihre unvergleichliche Qualität, Eingänglichkeit und dieses wohle Gefühl im Herzen bestechen. Besonders die Ballade 'Your Legs Grow' füllt einen mit diesem schönen Sehnsuchtsgefühl und man driftet ab und träumt von Vergangenem.
Dass Nada Surf aber auch anders kann merkt man spätestens bei 'Blankest Year' - dem Hit Anwärter schlechthin - eine für Nada Surf erfrischend ungewohnte Rock-Perle, die sich einem sofort ins Ohr und Gedächtnis bannt. Wäre die CD etwas früher erschienen, hätte sich der Song zu einem Sommerhit mausern können. Aber auch so wird jedem Geniesser klar, dass sich spätestens jetzt der Kauf dieser CD gelohnt hat.
Abgelöst wird der fetzige Song vom ruhigeren 'Comes A Time' eine weitere wunderschöne Ballade, die dann sofort von dem untypischen aber genialen 'In the Mirror' abgelöst wird, ein schnelles, aber doch auch schönes Lied, das langsam aufbaut und man bis zum Schluss zum Ausbruch wartet - vergebens.
Dafür hauen die Jungs mit 'Armies Walk' nochmals so richtig rein umd dann mit 'Imaginary Friends' - einem rasanten und einprägenden Song - das Album abschliessen. Diesen letzten Song mag ich besonders.
Insgesamt kann man sagen, dass Nada Surf mit dem neuen Album den perfekten Spagat macht zwischen Innovation und Nostalgie. Es gibt Songs die typisch sind für Nada Surf, doch hat es auch einige Songs die aus der Reihe tanzen - und das auffällig gut. Vielleicht bereitet sich Nada Surf auf einen Image wechsel vor, vielleicht wollen sie auch einfach mal wieder richtig reinhauen. Denn wie Matthew meinte am Konzert in Luzern, dass sie jetzt nach einer etwas längeren Ruhephase wieder etwas mehr in die Saiten schlagen möchten...
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2005
...ich verlier' gleich die Beherrschung vor Glückseligkeit!
Und nein, ich werde mich nicht dazu breitschlagen lassen "Das Warten hat sich gelohnt" zu sagen, obwohl's so ist.
Schon bei "Concrete bed" habe ich das Gefühl, mich auf der Autobahn selber zu überholen, so herrlich treibend sind Melodie, Text und Instrumetierung. Da stört auch nicht, dass der Spaß nach 2:30 schon vorbei ist. 9/10
Mit "Do it again" als zweiten Titel haben wir da einen Traum von Lied, wo einem alles andere um sich rum eh total sch***-egal wird. 10/10
"Always love" zwitschert sich durch den Gehörgang, gerechtfertigter Single-Release mit einem Text, der einen je nach Stimmung zum Lachen oder Weinen bringen kann...10/10
Genauso "What is your secret?" mit Pianoeinlagen, eher ungewöhnlich für diese Scheibe, fein und säuberlich mit schönem mehrstimmigen Gesang, wie eigentlich bei allen Songs. 9/10
Und wenn wir schon gerade melancholisch am rumphilosophieren sind, lasen wir Matthew Caws weiter mit einfühlsamer aber bestimmt Stimme in die herbstliche Leere säuseln...und man muss schmunzeln. 10/10
"All is a game you forgot to play..." hört sich nach "Nobody's perfect" an (8/10) und bildet mit dem Herz und Seele erfrischenden "Blankest year" die perfekte Lebenseinstellungssymbiose, dass man Lust bekommt, sich aufs Dach zu stellen und laut "Oh f*** it I'm going to have a party..." zu schreien. 11/10
Zu "Comes a time" walzern und schwofen wir nur so dahin. Der kleine Ausschnitt einer kreidegezeichneten Wolke unter dem Songtext im Booklet passt mehr als hervorragend zum Inhalt und der komisch optimistischen Schwermütigkeit des Titels. Bei Nada Surf schließt sich letzteres nämlich nicht aus, sondern bestimmt den Grundton ihrer Musik. Und dafür Liebe ich sie so...9/10
"In the mirror" entwickelte sich mit "Blankest year" zu meiner Lieblingsinstrumentierung. Es ist zwar eigentlich immer das gleiche Gitarrenriff, das Caws da spielt, aber er singt gleichermaßen gegen die Monotonie an und Ocaseks verpasst dem Ganzen dann noch einen einzigartig skiffeligen Beat.10/10
Bei "Armies walk" merkt man dem Drummer seine Weezer-Wurzeln an, sehr schön trashig-rockig, wieder eine schöne gerade Linie durch hervorglänzenden mehrstimmigen Gesang (9/10) und ein gnadenloser Übergang in "Imaginary friends", bei dem einem das Surfersong-Herz höher schlagen lässt und man zu jeder Gelegenheit hemmungslos mitträllert..."Lenny bruce's bug eyes stare from an LP...".11/10
Abschließend als hidden Track noch etwas synthie-waberndes mit Caws Gesang, den Tolkien Fans wohl als "elbengleich" beschreiben würden...kann ich jetzt nicht soviel mit anfangen, lassen wir einfach mal weg.
Bei 106/110 ist mehr als klar wie viele Sterne das gibt: FÜNF!!!
Und ich will erstmal sehen, ob es tatsächlich jemanden gibt, der mir das Gegenteil beweisen kann.
Surfers, ich liebe euch!
Danke fürs Lesen dieser Rezension.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2012
Spätestens mit ihrem 4. Album machten die New Yorker alles richtig. Im Spätsommer 2005 hatte noch Niemand damit gerecht, welches Potential in "The Weight Is A Gift" schlummerte. Viele schwärmten noch von "Let Go", dem 3 Jahre zuvor veröffentlichten Album. Doch der Titel seines Nachfolgers log nicht. "The Weight Is A Gift" besaß in der Tat mehr Schwere (nennen wir es mal Bodenhaftung), als das viel gelobte "Let Go". Die Leichtfüßigkeit kam ihnen dennoch nicht abhanden. Ihr Indie-Rock mit dezent dosierter Emo-Sensibilität kam hier mehr auf den Punkt und klang schon eher nach einem sympathischen Rock-Trio. Der Sound auf "The Weight Is A Gift" ist kompakt, homogen und klingt weitestgehend naturbelassen. Die Songs nehmen sich etwas zurück, biedern sich weniger an und wollen bewusst entdeckt werden. Und die Zeit nimmt sich gerne. Besonders wenn das Trio schon zu Beginn des Albums solche Signalfeuer von Popsongs wie "Do It Again" oder "Always Love" abfackelt. Der Rest wächst mit jedem Hören kontinuierlich und zeigt den Reichtum an wunderbaren Pop-Melodien, die das Album vorzuweisen hat. Nada Surf`s bisher bestes Album.
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Ich habe mir jetzt mal die 2005er Scheibe von Nada Surf angehört und war auch überhaupt nicht überrascht oder so: Das ist eine schöne runde Pop-Psychedelic-Sunshine-Rock-Platte. Wirklich alles tiptop gemacht und wohlklingend, da zwickt nichts im Ohr, zwackt nichts an den Boxen, aber vielleicht kommt man mit dieser Platte doch nicht so ganz über den Sommer.. Zum Zwischendurchanhören sehr gut, zu oft wird irgendwann ein bisschen eintönig und man braucht vielleicht mal wieder ein paar Ecken und Kanten. Sehr schön fand ich übrigens The Blankest Year, ein eher punkiges Stück. Das wurde witzigerweise mal als Werbesong für einen Suzuki hergenommen - hab ich damals wohl verpasst. Ja ,leider insgesamt manchmal ein bisschen weichgespült. Gute Laune Konsensmucke, ich bin aber auch selbst überhaupt nicht abgeneigt, hihi. Vielleicht aus was für romantische Stunden, oder einen verkifften Nachmittag (wenn mans braucht :) )
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2007
Eine gute Frage. Wirklich gut. Ganz ehrlich: Welches Wort im Zusammenhang mit der New Yorker Band "Nada Surf" mag ein Musikjournalist kaum mehr in seine Notizen kritzeln? Richtig: "Unterschätzt".

Aber genau dies habe ich lange getan. Warum eigentlich? Vielleicht liegt es am Alter? Vielleicht haben "Nada Surf" nun aber auch endlich die Platte gemacht, mit der ich mich identifzieren kann?

"to find someone you love

you have gotta be someone you love"

Ist das der Grund? Egal. Die Platte scheint für mich gerade wie gemacht. Schlichte und unaufdringliche Melodien, radiotauglich, randvoll mit Ohrwürmern.

Trifft alles zu, aber ist sie dadurch lahmer Mainstream? Nein, noch immer nicht.

Schlichtweg feinster Gitarrenpop reduziert auf das Maximum.

Wunderbar!!!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2005
Ich muss gestehen, ich bin Fan dieser Band. Welch grossartige Alben haben sie uns beschert, LET GO war eine Offenbarung und seit heute habe ich Gewissheit: Nada Surf haben mit "The Weight Is A Gift" ihr bestes Album abgeliefert. Auf der Bonus Disc des Doppelabums sind auch noch vier weitere Tracks und das Video zu Always Love. Die Single gibts es auch als Vinyl Maxi Single, wie toll ist das denn eigentlich? Erinnert mich an meine Jugend;-). Ich bin gerade der glücklichste Mensch der Welt. Das Album des Jahres.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2005
Eigentlich kannte ich Nada Surf gar nicht. Kaufte mir Musikexpress und hörte auf der in d. Zeitschrift enthaltenen CD ein Lied dieser Gruppe an. Vollauf begeistert musste ich sofort die komplette CD haben und war absolut begeistert. Tolle Stimme - auf der CD keinen einzigen Hänger - vom 1 - letzten Lied absoluter Hörgenuss. Absolute Kaufempfehlung!!!!!!!!!!!!!
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am 27. Oktober 2013
Sehr geehrte Damen und Herren!
Auch dieses Musikstück von Nada Surf ist ausgezeichnet und von hervorragender Qualität. Es ist wie alle anderen Musikstücke von Nada Surf sehr klangvoll.
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am 30. Juni 2013
Ich kannte das Album schon lange und mag es immer wieder gern. Aus diesem Grund musste ich es mir auch selbst für mein CD-Regal zulegen.
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