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80 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 € - 5 Sterne - 5 Jahre
Fast 5 Jahre ist es nun her, daß dieser Klassiker das Licht der Welt erblickte. Inzwischen steht schon der 3. Teil der Reihe vor der Tür, doch immer noch vermag dieses Spiel zu fesseln.

Die Story spielt zwar - wie so oft - in einer mittelalterlichen Fantasiewelt, doch dennoch wirkt sich frisch und unverbraucht.
Statt eines superauserwählten Prinzen,...

Veröffentlicht am 6. Januar 2006 von ruessler

versus
4 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Spiel macht keinen Spaß
Also weiß nicht ganz was andere an diesem Spiel toll finden. Die Graphik ist einfach nicht gut, auch für damalige Verhältnisse ist sie einfach nur schlecht. Das Spiel Outcast ist zum Beispiel noch älter als Gothic hat aber eine wesentlich bessere Graphik und Animationen, die diesen Namen verdienen. Das Gameplay macht keinen Spaß. Die Steuerung...
Veröffentlicht am 11. März 2008 von Hänschen Klein


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80 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 € - 5 Sterne - 5 Jahre, 6. Januar 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gothic [Software Pyramide] (Computerspiel)
Fast 5 Jahre ist es nun her, daß dieser Klassiker das Licht der Welt erblickte. Inzwischen steht schon der 3. Teil der Reihe vor der Tür, doch immer noch vermag dieses Spiel zu fesseln.

Die Story spielt zwar - wie so oft - in einer mittelalterlichen Fantasiewelt, doch dennoch wirkt sich frisch und unverbraucht.
Statt eines superauserwählten Prinzen, der mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurde, ist man in Gothic zuerst nur einer von vielen. Ein Sträfling, der in eine magische Barriere geworfen wurde, um dort für den König Erz zu schürfen. Und der zuerst nur eines im Kopf hat: Hier wieder hinauszukommen. Denn die Barriere läßt nichts Lebendes hinaus, nur Gegenstände können über sie beidseitig ausgetauscht werden.
Doch ganz so wie ursprünglich gedacht, läuft es nicht: Die Gefangenen haben revoltiert und sich in 3 selbstständige Lager aufgespalten.
Um Schutz und Ausbildung im Kampf zu erhalten und um seine Fähigkeiten zu verbessern, muß man sich einem dieser Lager anschließen. Nur so hat man eine Überlebenschance, denn in der Kolonie geht es rauh zu. Nur wer sich durchsetzt, kann es zu was bringen. Und am Anfang sollte man möglichst zu abgelegenes Gebiet meiden, denn dort verbergen sich Orks, Raubechsen und anderes Getier, für die ein unerfahrener Held nicht mehr als eine leckere Mahlzeit ist.

Das alte Lager hat mit dem König Kontakt aufgenommen und erpreßt diesen mit dem magischen Erz, daß er dringend für seine Armeen benötigt. Dieses Erz wird gegen Nahrung, Waffen und andere Annehmlichkeiten getauscht, so daß zumindest die Erzbarone mit ihren Schergen, den Gardisten und Schatten, ein angenehmes Leben führen. Dazu befinden sich die Feuermagier mit im Lager, die damals die Barriere miterschufen.
Als Held kann man zuerst Schatten werden, dann später seinen Weg als Gardist oder als Feuermagier wählen.

Das neue Lager schürft auch Erz, jedoch tauschen diese es nicht gegen Ware. Stattdessen planen die Wassermagier, einen gigantischen Erzhaufen in die Luft zu jagen, um die Barriere zu vernichten. Neben diesen wird das Lager von den Söldnern und Banditen kontrolliert. Die Karriereleiter des Helden kann hier vom einfachen Banditenschläger bis zum mächtigen Söldner mit schweren Waffen und Rüstungen reichen. Natürlich kann man auch Wassermagier werden.

Und zu guter Letzt gibt es das Sumpflager, deren Bewohner als "Sektenspinner" verschrieen sind. Denn diese bereiten sich auf eine große Anrufung eines mächtigen Wesens vor, daß die Barriere so beseitigen soll. Dazu versetzen sie sich durch das Rauchen von Sumpfkraut in Trance.
Der Held kann sich hier zuerst als Novize beweisen, später wird er zum Templer befördert, die die Schutztruppe der Gurus, der spritituellen Anführer des Lagers darstellen. Leider kann man selber kein Guru werden.

Egal welches Lager man wählt, immer muß man sich erst beweisen. Für die wichtigsten Personen, die über die Aufnahme des Helden entscheiden, muß man bestimmte Aufträge erledigen, die von einfachen Botengängen bis zu Diebstählen oder dem Beseitigen mißliebiger Personen reichen.

Schlußendlich wird die Hauptstory von der Lagerwahl wenig beeinflußt, vielmehr ist dies für den Helden persönlich wichtig. Bestimmte Lehrer unterrichten nur Angehörige ihres Lagers, ebenso erhält man jeweils verschiedene Aufträge von seinen jeweiligen Meistern. Handlungsmittel ist das Erz, mit dem man bessere Waffen, Rüstungen und Tränke kaufen kann.
Wer stark genug ist, kann einen Händler auch mal ausrauben, indem man ihn einfach verprügelt und die Sachen klaut.

Mit jeden Levelanstieg erhält der Held mehr Trefferpunkte und Lernpunkte, die es auf die Fertigkeiten wie Stärke oder die Spezialisierung auf eine bestimmte Waffengattung zu verteilen gilt. Aber auch das Ausnehmen von Wild und die verschiedenen Stufen der Magie erfordern Lernpunkte.
Mit der Zeit entwickelt man sich so vom unerfahrenen Laufburschen zu einem mächtigen Kämpfer, der sich locker seinen Weg durch eine Orkhorde metzeln kann.

An Monstern trifft man auf "alte Bekannte" wie Orks, Goblins, Untote und Golems. Rieseninsekten gibt es auch, wie etwa die Blutfliegen, die überdimensionale Stechfliegen darstellen, oder Minecrawler, die in dunklen Höhlen ihr Unwesen treiben.
Im Sumpf trifft man auf Wesen wie Sumpfhaie, schlangenähnliche Reptilien, die an die Sandwürmer aus Dune erinnern. Dazu trifft man auf allerhand Echsen, wie Warane, die gefährlicheren Feuerwarane, die den Helden mit Feueratem angreifen, raubsaurierähnliche und flinke Biester wie Snapper und Razer sowie Lurker, Wasserechsen mit langen Klauen.
Die meisten der Biester versuchen den Helden erst durch Drohgebärden zu verjagen. Bei stärkeren Gegnern sollte man sich hier auch rasch verdrücken, aber wenn man stark genug ist, kann man dem folgenden Kampf locker entgegensehen.

Natürlich muß man auch mal gegen den einen oder anderen Menschen kämpfen. Hierbei gibt es eine Art Ehrenkodex selbst unter verfeindeten Fraktionen, den Gegner nur bis zur Bewußtlosigkeit zu prügeln (bis er nur noch einen Trefferpunkt hat), statt ihn zu töten. Bei Todfeinden ist dies natürlich anders; jedem Bewußtlosen kann man - und manchmal muß man - den Gnadenstoß versetzen.
Natürlich sollte man dabei daran denken, daß man so bei der Fraktion des Getöteten im Anesehen sinkt und wenn man nicht aufpaßt, mit allen ihrer Mitglieder auf Kriegsfuß steht, die einen angreifen.

Die Spielwelt ist riesig, vom Wald bis zum Gebirge ist allerlei vorhanden. Man bewegt sich frei und ohne Level in dieser. Lediglich beim Betreten von Minen oder ähnlichem wird ein anderes Gebiet geladen.
Wie schon oben geschrieben, sollte man ganz am Anfang nicht gleich losstürmen, denn erst ab einem gewissen Level des Helden sollte er sich in bestimmtes feindliches Gebiet wagen. Doch zum Glück kann er dieses meistens problemlos umgehen.

Die Atmosphäre des Spieles ist großartig. Ein Musikteppich je nach Gebiet und Situation (Kampf z.B.) untermalt das ganze, dazu plätschern Bäche und zwitschern Vögel. Die Story ist fesselnd, vor allem da man nicht sofort weiß, wie man vorgeht und wer der Oberbösewicht ist ;-). All dies muß man erst nach und nach erforschen. Dies finde ich sehr positiv gegenüber anderen Rollenspielen, wo man sofort am Anfang mitgeteilt kriegt, daß irgendein böser Magier oder Dämon zu besiegen ist.

Ein Kritikpunkt ist die teilweise etwas fummelige Steuerung. Kämpfe wollen damit erstmal gelernt sein, da man zwei Tasten zum Schlagen drücken muß.Hat man sich erstmal daran gewöhnt, geht es aber. Jedenfalls ist die Maus für das Spiel überflüssig, man kann es komplett nur mit Tastatur spielen.
Das Handeln ist ebenfalls etwas fummelig, so muß man dem Händler beispielsweise 50 Erz ins Inventar legen, will man etwas entsprechendes kaufen und umgekehrt beim Verkaufen.

Der Schwierigkeitsgrad des Spieles ist angenehm fordernd, ohne große Frustmomente. Zwar ist es am Anfang nicht leicht und auch später noch kniffelig, doch man schafft es. Am Ende ist das Spiel schon fast zu leicht, wenn fast alle Gegner nur noch Kanonenfutter sind. Dann ist man aber so oder so bald durch. Ich habe knapp 50 Stunden für einmaliges Durchspielen gebraucht, was ich als gerade richtig empfinde, nicht zu lang und nicht zu kurz.

Die Ansprüche des Spieles an die Hardware sind inzwischen natürlich nicht mehr nennenswert, man man alles locker auf höchsten Stufen spielen.
Leider treten auch mit dem aktuellsten Patch immer noch sporadische Abstürze auf, gegen die nur oftmaliges Speichern hilft.
Aber auch einige storyrelevante Bugs treten leider selten mal auf.
So war es mir an einer Stelle nicht möglich, ein wichtiges Tor mittels eines Schusses auf ein höhergelegens Feld zu öffnen, wie es vorgesehen war.
Das Tor blieb zu, und ohne einen Cheat, mit dem man durch die Wand geht, wäre ich steckengeblieben. Ansonsten habe ich das Spiel aber "ehrlich" durchgespielt.

Insgesamt gesehen bietet sich mit diesem Spiel ein packendes Rollenspielerlebnis mit gewissen Suchtfaktor("nur noch diesen einen Quest, nur noch dieses eine Monster umhauen...").
Ich persönlich finde es wegen der Atmosphäre, dem besseren Balancing und der Story auch noch besser als den Nachfolger.
Nun bin ich auf den 3. Teil gespannt...

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Klassiker aus deutschen Landen, 1. Juli 2007
Von 
Alexander Gebhardt "majorcrampas" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Gothic [Software Pyramide] (Computerspiel)
Es ist eines jener Spiele, die einen, auch nach dem fünften Durchspielen, einfach nicht loslassen, die, trotz inzwischen fast hoffnungslos veralteter Grafik, immer wieder zwischen all den neuen High-Tech-Perlen mit Direct-X 10, Shader X und sonstigem Klimbim herausragen werden, weil sie eines besitzen: Eine "Seele".

Piranha Bytes gelang es mit diesem Spiel einen Klassiker ungeahnten Ausmaßes zu erschaffen, dessen Zutaten Garanten für Unterhaltung der Spitzenklasse sind: Originelle und klischeebehaftete, aber dabei trotzdem sympathische, Figuren, ein doch recht simples Spielprinzip und eine starke Geschichte, welche dazu noch aus verschiedenen Blickwinkeln erlebt werden kann und die dadurch immer die Möglichkeit offen hält, etwas Neues zu entdecken.

Von der technischen Seite her kann man, dem Alter des Spieles geschuldet, natürlich nicht mehr viel erwarten. Allerdings ist die Grafik zweckmäßig und mittlerweile wohl auf so ziemlich jedem halbwegs aktuellen PC flüssig laufend. Soundtechnisch ist alles im grünen Bereich, die Musikstücke könnten auch allesamt diversen prominenten Hollywood-Fantasyproduktionen entstammen. Die Gespräche sind professionell vertont, auch wenn sich die Sprecher, der Vielzahl der Charaktere geschuldet, relativ oft wiederholen - allerdings blickt man darüber schnell hinweg.

Der geneigte Rollenspiel-Fan, der dieses Spiel noch nicht sein Eigen nennt, muss also bei dem Preis von gerade mal 5 Euro fast schon automatisch zugreifen, denn atmosphärische Rollenspielkost ist sehr selten geworden. Kein Morrowind, kein Oblivion und letztlich auch kein Neverwinter Nights 2 konnte bisher dieser faszinierenden und lebendigen Welt Paroli bieten. Ganz klar: Volle Punktzahl!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das wohl beste spiel aller zeiten, 9. März 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Gothic [Software Pyramide] (Computerspiel)
wir haben heute 9.3.2008 und ich besitzt einen computer auf dem neuesten stand und eine playstation3 mit ner beachtlichen spielesammlung
und doch hat noch kein spiel es geschafft auch nur in die nähe von gothic zu gelangen.
ja die grafik ist veraltet aber die story ist unerreicht und auch die NPCs sind einfach unglaublich von der spielatmosphäre gar nicht zu reden, die gehört verboten. man wird dadurch so an dieses spiel gefesselt, dass man gefahr läuft 24 stunden am tag nur am pc zu hocken.
man kann dieses spiel 20mal durchspielen und es wird immer noch nicht
langweilig
das einzig wirklich negative an diesem spiel ist das man nachher alle anderen rollenspiele daran messen will und einem dann
bei manchen spielen und sei es oblivion nach der zeit die lust vergeht. da man von der atmosphäre und der story von gothic einfach so verwöhnt ist.
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jippie! Ein Spiel!!!, 14. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Gothic [Software Pyramide] (Computerspiel)
Als allererstes: Leute, das Spiel kostet nur noch 5€! Was kann man da falsch machen?!?
Und wenn man's dann spielt: hat man was falsch gemacht? Ja! Man hat es nicht schon früher gekauft!
Zu Gothic bin ich erst über Gothic 2 gekommen. Was ich zu der Grafik zu sagen habe(vielleicht empfinden das nicht alle so): Ich finde die Grafik nicht schlecht - etwas pixelig, aber eben auch nicht schlecht, daß das Design für den zweiten Teil beibehalten wurde. Ich meine, es gibt nichts Schlechteres als eine suuuuuuuper Grafik, die den Computer ruckeln läßt. Außerdem finde ich schön, daß der zweite Teil graphisch nahezu identlisch mit dem ersten Teil ist.
Was soll ich zu der Geschichte sagen? Die ist ja hinlänglich bekannt, nur soviel: einerseits eine typische Fantasy-Rollenspiel -Geschichte aber andererseits auch wieder speziell allein dadurch (was ich eigentlich sehr nett finde), daß der Protagonist einfach keinen Namen hat :).
An die Tastatursteuerung muß man sich erstmal gewöhnen, aber das habe sogar ich (!) hingekriegt, der weder Jump ’n’ run noch Egoshooter oder so spiele.

Zum Schluß: Was hier bemängelt wurde: Daß man bei manchen Quests nicht so recht weiß, was man machen soll: Eigentlich finde ich es ganz nett, wenn man auch mal etwas nachdenken muß und nicht direkt gesagt bekommt: "Okay, geh mal zum dritten Baum von rechts, da ist dann links ein Stein und dahinter verbirgt sich ein Goblin, den Du abmetzeln sollst." Ich meine: viele Quests sind so angelegt, daß man direkt gesagt kriegt, was man machen soll und sogar wie. Bei manchen wiederum muß man Umwege gehen, aber mit etaws nachdenken oder der alten Adventure-Technik :"ich rede einfach mal mit allem, was mir vor die Füße kommt." kommt man auf jeden Fall weiter.

Viel Spaß damit!!!

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse, 8. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Gothic [Software Pyramide] (Computerspiel)
Von allen Rollenspielen die ich gespielt habe(und das sind mehr als 20) gefällt mir Gothic am besten.
Die Grafik gewinnt zwar keinen Schönheits-Preis, aber wer achtet schon auf die Grafik bei einem Spiel?!

Hauptsache die Atmosphäre ist bombastisch, die Story dramatisch und action geladen, und der Umfang sprengt alles bis her dagewesene.
Zwar gilt das für Gothic (dank seines Nachfolgers) nicht mehr , aber klar ist, das es 2001 einen neuen Standard geschaffen hat.

Kurz gesagt: Diese Spiel muss man haben!

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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 10. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Gothic [Software Pyramide] (Computerspiel)
Gothic - für mich eines DER Rollenspiele - nein DAS Rollenspiel überhaupt. Die Garfik ist, annehmbar, etwas eckig, aber im Grude völlig okay. So eine Athmosphäre hat man auch noch nice gesehen. einfach genial. Außerdem hat das Spiel einen schönen, realistischen Touch. Die Story ist auch super, sowas hab ich noch nie gesehen. Die Steuerung - nun ich mag sie. Und viele andere auch. Mit dem kampfsystem muss man umzugehen wissen, aber wenn man es kann (was shcnell erlernt ist), kann man seinen charakter (bei dessen Sprüchen schon der ein oder andere Lacher drin ist) absolut präziese durch die Kämpfe Steuern.

Meiner Meinung nach ist Gothic nicht zu toppen und gehört in die Sammlung eines JEDEN echten Rollenspielers.

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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Atmosphäre!, 1. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Gothic [Software Pyramide] (Computerspiel)
Kein Spiel hat mich je so sehr in deinen Bann gezogen wie Gothic. Es hat eine umwerfende Atmosphäre. Wenn man bei Nacht mit einer Fackel durch den Wald läuft, oder sich einfach in den Lagern umschaut. Um dich herum siehst du die Bariere... Man hat irgendwie immer das Gefühl dabei zu sein. Die Grafik ist zwar alt aber immer noch nett anzuschauen.
Leider leidet das Spiel daran, das es für die damaligen Systeme (Voodoo 3, 500mhz) abgestimmt wurde. Damals galt Gothic als unglaublich leistungshungrig, und man konnte sich keine Frameraten höher als 20 fps vorstellen. Deshalb hat Gothic einen Framebegrenzer drin und es läuft auch auf High- End Systemen nur mit 20 fps. Damals noch flüssig- Heute ruckelhaft.
Dies lässt sich zwar mit einem inoffiziellen Patch beheben, aber dann, da das Spiel nicht dafür ausgelegt wurde, treten vereinzelte Probleme auf, bei mir zum Beispiel dass manche Objekte aus einem bestimmten Blickwinkel nicht dargestellt werden, oder dass sich die Mausempfindlichkeit verändert- was ich übrigens nicht verstehen kann.
Abgesehen davon und von einem bug in der neuen Miene- Dort wird man von seinem Freund Gorn immer angegriffen- Habe ich wirklich nichts zu bemängeln.
Ich denke dass ich noch nie mit einem Spiel so viel Spaß hatte und noch immer habe wie mit Gothic. Dank der 3 Lager hat es einen enormen Wiederspielwert. Holt euch dieses Meisterwerk- Die 5 Euro ist es sicher wert!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Beginn einer wunderbaren Geschichte, 3. November 2006
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Gothic [Software Pyramide] (Computerspiel)
Gothic ist der erste Teil, der "Gothic Trilogie". Das Spiel beginnt mit einem, für damalige Verhältnisse gut aussehenden, Intro. Es herrscht Krieg mit den Orks. Der König benötigt Erz zur Herstellung von Waffen. Das Erz kommt aus der Strafkolonie und Miene von Korinis, einer Insel des Königreichs Myrtana. Der Held wird unschuldig in das Gefängnis, das von einer magischen Barriere umgeben ist, geworfen. Am Anfang muss der Spieler sich für eine der drei Gilden (Altes Lager, Neues Lager, Sektenlager) entscheiden, das Ziel des Spiel bleibt aber das gleiche: Entkommen aus der Miene. Es ist ein klassisches Rollenspiel mit einer spielbaren Person, gut vertonten Dialogen und einer unterhaltsamen Geschichte. 5 Sterne
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur so!!!, 5. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Gothic [Software Pyramide] (Computerspiel)
muss ein PC-Spiel sein. Abwechslungsreich, interessante "Darsteller", gute Steuerung (Gothic II noch besser) und eine Handlung, die einen hungrig auf Fortsetzung, also auf Gothic II (noch besser!!!), macht.
Dieses Spiel muss man wirklich (mehrfach)gespielt haben - nur leider schraubt es den Anspruch so hoch, dass man kaum einen Ersatz dafür findet, sollte man das Spiel dann doch irgendwann mal zur Seite legen ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alt, aber noch immer packend, 12. Dezember 2009
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gothic [Software Pyramide] (Computerspiel)
Obwohl Gothic schon ziemlich lange auf dem Markt ist (meiner Schätzung nach 8 oder 9 Jahre), kann es immer noch mit Bbegeisterung gespielt werden und dank zahlreicher Texturpatches macht es optisch auch noch einges her, dafür das die Grafik ansich sehr veraltet ist. Ich konnte es ohne Probleme auf Windows XP und Vista (alle Service Packs eingeschloßen) installieren, keinerlei Problem, auch bei den Abstürzen war kein unterschied in der Häufigkeit zubemerken, wenn es denn dann mal abgestürtzt ist, was leider immer noch ab und zu vorkommt (durchschnittlich ca. alle 8 Stunden).

Fazit:
Unter Berücksichtigung des Alters und der damit verbundenen veralterten Garfik und Gameengine kann dieses Spiel durchaus volle 5 Sterne bekommen, da die Handlung jedesmal packend ist und man nur schwer wieder von los kommt!
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Gothic [Software Pyramide]
Gothic [Software Pyramide] von ak tronic (Windows 2000 / 98)
EUR 19,97
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