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5.0 von 5 Sternen Eine weiße Weste
… ist etwas, das dem Commissioner Anthony Russell (Henry Fonda) für sich und all die ihm unterstehenden Polizeibeamten am wichtigsten ist. Aus einfachsten Verhältnissen durch eigenes Verdienst an die Spitze des Polizeiapparates gekommen, hat er sich nie beklagt und stets hundertprozentig korrekt und motiviert seinen Dienst versehen. Detective Daniel...
Vor 9 Monaten von Tristram Shandy veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Madigan
Die New Yorker Detectives Madigan (Richard Widmark) und Bonaro (Harry Guardino) bekommen von ihrem Commissioner (Henry Fonda) 72 Stunen Zeit eine vermasselte Verhaftung wiedergutzumachen. Der Job scheint hier wichtiger als das Privatleben. Madigans Frau (Inger Stevens) fühlt sich vernachlässigt. Der Chief Inspector (James Whitmore) ist korrupt und ein Pfarrer...
Vor 1 Monat von Piratenlehrer veröffentlicht


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine weiße Weste, 11. März 2014
Von 
Tristram Shandy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nur noch 72 Stunden (DVD)
… ist etwas, das dem Commissioner Anthony Russell (Henry Fonda) für sich und all die ihm unterstehenden Polizeibeamten am wichtigsten ist. Aus einfachsten Verhältnissen durch eigenes Verdienst an die Spitze des Polizeiapparates gekommen, hat er sich nie beklagt und stets hundertprozentig korrekt und motiviert seinen Dienst versehen. Detective Daniel Madigan (Richard Widmark) ist kein solcher Idealist, sondern ein praktisch denkender Mensch, der die kleinen Vorteile seines Berufes zu nutzen versteht – wenn er beispielsweise in einem Nachtclub auf Kosten des Hauses trinkt –, ohne dabei den Gedanken zu hegen, daß dies bereits Korruption sein könnte.

Dies sind die beiden Hauptfiguren in Don Siegels Kriminaldrama „Madigan“ aus dem Jahre 1968, in dem es weniger um die Jagd auf den Verbrecher – für die Madigan und seinem Kollegen die im Deutschen titelgebenden 72 Stunden zur Verfügung stehen – geht als vielmehr um moralische Grundsätze sowie die Frage, was zu einem guten Polizisten gehört. Der Plot wird in Gang gesetzt, als Madigan und sein Partner Bonaro (Harry Guardino) den flüchtigen Barney Benesch (Steve Ihnat) festnehmen wollen, von dem sie jedoch nur wissen, wo er sich aufhält – nicht allerdings, daß er wegen Raubmordes gesucht wird. Im Unklaren über den Ernst der Situation, lassen sich die zwei Detectives von Benesch übertölpeln und ihre Dienstwaffen rauben. Polizeipräsident Russell, der Madigan aus früheren Dienstjahren persönlich kennt, gibt den beiden Polizisten drei Tage Zeit, um Benesch zu finden und zu verhindern, daß dieser ein weiteres Verbrechen verübt.

In der Folge begleitet der Zuschauer Madigan und Bonaro bei ihrer Suche nach Benesch und lernt dabei einiges über die Einstellung, die die zwei zu ihrer Arbeit haben, und den Stil, mit dem sie sie versehen. Wenngleich sie es in kleinen Dingen auch nicht immer so genau nehmen und Kleinkriminelle bisweilen mehr als nur einschüchtern, um zu ihren Informationen zu kommen, so werden sie doch von den meisten Menschen, mit denen sie zu tun haben, als verläßliche Verhandlungspartner akzeptiert, die in der Regel mit dem, was sie tun, Erfolg haben. Doch „Madigan“ ist nicht in erster Linie an der Ermittlungsarbeit und dem Wettlauf gegen die Zeit interessiert – wenngleich der Film einige wenige Action-Sequenzen bietet –, sondern vielmehr an dem Geflecht von Korruption, Rücksichtnahme unter Freunden und gegenseitiger Abhängigkeit, das den Polizeiapparat zu durchziehen scheint und die handelnden Figuren vor gewisse moralische Entscheidungen stellt. So muß sich Russell neben der Madigan-Benaro-Geschichte auch noch dazu durchringen, eine interne Untersuchung anzustoßen, in der es um eventuell rassistisch motivierte Verstöße durch ermittelnde Beamte geht. Viel gravierender ist aber die Gewißheit, daß sein alter Freund und der Sohn seines ehemaligen Förderers, Chief Inspector Kane (James Whitmore), augenscheinlich Informationen über geplante Razzien an einen Clubbesitzer weitergeleitet haben muß. Soll Russell auch hier unbestechlich mit eisernem Besen kehren, oder soll er seinen ältesten Freund decken? Und was hat diesen dazu getrieben, sich in derlei zwielichtige Geschäfte verwickeln zu lassen?

Allenthalben konfrontiert uns „Madigan“ mit den moralischen Dilemmeta seiner Figuren – auch solchen im Privatleben, denn der im Dienst saubere Russsell hat privat ein Verhältnis mit einer verheirateten Frau, und auch Madigans stets vernachlässigte Gattin Julia (Inger Stevens) findet sich plötzlich in einer Situation, in der sie in sich hineinhorchen muß, ob sie ihren Mann eigentlich noch liebt. Diese zahlreichen inneren Konflikte, die auch nicht immer aufgelöst werden, machen den Film zu einem zum Teil bedrückend intensiven, keinesfalls oberflächlich unterhaltenden Erlebnis, das durch gewisse, in der Nähe des (Neo-)Noir stehende Elemente visuell noch unterstrichen wird. So verdeutlichen uns die im Vorspann aus extremer Untersicht gefilmten Wolkenkratzer und die absurd engen Treppenhäuser, in denen Madigan und Bonaro immer wieder auf Verbrecherjagd gehen, die Zwänge, mit denen sich die handelnden Personen auseinandersetzen müssen. Hierzu paßt auch der bleierne Grauton, der über vielen der Außenaufnahmen liegt.

„Madigan“ liefert uns keine mundgerechten Antworten. So suggeriert der leere, übertrieben aufgeräumte Schreibtisch des Polizeipräsidenten, daß er sich wohl auch deshalb moralische Prinzipientreue leisten kann, weil er mit den Aufgaben und Herausforderungen auf der Straße nicht mehr unmittelbar konfrontiert ist, und auch die Szene, in der Mrs. Madigan ihn am Ende verbal angreift, läßt ihn nicht allzu glaubwürdig wegkommen. Dennoch imponiert sein grundsätzliches Bemühen um Prinzipientreue und Ehrlichkeit. Bei Madigan ist es ähnlich: Wenngleich wir einige seiner Handlungen zumindest als nicht ganz astrein einschätzen dürften, so können wir doch wohl am Ende das Urteil fällen, daß er ein effizienter und von seinem Beruf überzeugter Polizist ist.

Siegel liefert uns hier einen nachdenklich stimmenden Film, auf den man sich einlassen muß, und der weitaus mehr als nur ein herkömmlicher Polizeithriller ist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 3 Tage in New York City, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nur noch 72 Stunden (DVD)
1968 entstanden, erzählt Don Siegels Polizeithriller (so man es denn einen Thriller nennen will) "Madigan" (Originaltitel) von den Polizisten Dan Madigan (Richard Widmark) und Rocco Bonaro (Harry Guardino), denen bei einem vermeintlichen Routineeinsatz nicht nur der Verdächtige Barny Benesch durch die Lappen geht, nein, sie gehen dabei auch ihrer Dienstwaffen verlustig, die Barny ihnen abnimmt. Commissioner Russell (Henry Fonda) gibt ihnen 72 Stunden, den Flüchtigen zu stellen und festzunehmen. Er selber hat ein Problem damit, daß sein Freund und Untergebener, Chief Inspector Charles Kane (James Whitmore), offensichtlich auf seine alten Tage korrupt geworden ist und er, Russell, es nicht fertig bringt, ihn zur Rede zu stellen. Russell selbst steht für eherne Ehrlichkeit.

Die Handlung schildert nun die folgenden 3 Tage, bis es Madigan und Bonaro gelingt, Benesch zu stellen, was jedoch zu einer Tragödie führt. Während dieser drei Tage werden wir allerdings ebenso Zeugen des Lebens der Protagonisten, wie der reinen Polizeiarbeit.

Siegels Film wirkt streckenweise wie eine Folge aus Ed McBains Endlosreihe um das 87. Polizeirevier. Weniger steht die Verbrecherjagd im Fokus der Handlung, als vielmehr die sozialen und moralischen Belange der Ermittler. Korruption, durch die Arbeitszeiten der Polizisten zusätzlich verstärkte Ehedramen, Enttäuschungen und emotionale Kälte sind die Triebfedern der Handlung. Geschickt gelingt es Drehbuch und Regie, die Handlungselemente ineinander zu flechten, der jazzige Soundtrack von Don Costa gibt dem Film einen treibenden Rhythmus, Schnitt und Montage tun das Übrige, um das Timing exakt zu gestalten. So wird man schnell zwischen den Handlungsebenen und -orten hin und her geschoben, mal sitzen wir bei Madigan und Bonaro im Auto, dann sehen wir Madigan daheim mit seiner Frau (die zu früh vergessene Inger Stevens) flirten, den andern - Bonaro - daheim seine Spaghetti essen, schon sind sie wieder unterwegs und wir werden Zeuge eines ernsten Gesprächs zwischen Commissioner Russell und seinem alten Freund Kane. Atemlos wäre - gerade aus heutiger Sicht - vielleicht das falsche Wort, doch gelingt es Siegel durchaus - auch durch die famose Kameraarbeit von Russell Metty, die viel des damals gerade beginnenden "New Hollywood" aufgreift und uns nahezu schmucklose Bilder von New Yorks Straßen liefert - den Spannungsbogen hoch, den Zuschauer in ständiger innerer Bewegung und die Handlung selbst (die im Grunde nicht viel zu erzählen hat) rasant zu halten und zu gestalten. So werden die gut 100 Minuten Filmzeit nie langweilig, obwohl der Film wenig Action zu bieten hat und sich in den wenigen echten Actionsequenzen durchaus zurück hält. Hier wird wenig Handlung zugunsten von Verfolgungsjagden oder Schießereien preisgegeben. Es entsteht wirklich der Eindruck, der Film wolle drei Tage herkömmliche Polizeiarbeit zeigen. Dazu trägt bei, daß er einige Handlungsstränge schlicht offen läßt. Und sich - gerade in der allerletzten Szene des Films - auch genau dazu bekennt.

Im Grunde ein liberaler Film, da er die Polizisten weder als Rassisten darstellt - wie dies Friedkin in "French Connection" massiv tut (und dabei natürlich bei aller Ambivalenz einen der besten Polizeifilme aller Zeiten abliefert) - noch Verbrecher als zu tötendes Wild - wie Siegel es in seinem eigenen "Dirty Harry" drei Jahre später dann geradezu lustvoll zelebriert - gelingt "Madigan" eine interessante und ganz treffende Analyse seiner Zeit: Obwohl man wenig im Film von den Umwälzungen sieht, die gerade die Jahre 67/68/69 mit sich brachten, spürt man diese umso mehr. Madigans Frau, die sich beschwert, daß er ihr nicht zur Verfügung steht - weder als Partner im Bett, noch als Partner auf der Tanzfläche - ist das offensichtlichste Beispiel, doch auch Russellls Zweifel an der eigenen Intoleranz gegenüber Korruption und die sich dahinter verbergende Frage danach, ob ein einmaliger Fehler, individuell betrachtet, verzeihbar ist, deuten auf die Zeichen der Zeit.

"Nur 72 Stunden" ist ein klassischer Polizeifilm, der spannend ist, ohne dem Zuschauer die herkömmlichen Verfolgungsjagden und Schießereien en masse zu bieten, der von hervorragenden Schauspielern ebenso lebt, wie von seinem Soundtrack und Bilder von den Straßen der Stadt einfängt, die ihm hohe Authentizität geben. Was will man mehr von 100 Minuten gehaltvoller Unterhaltung?
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3.0 von 5 Sternen Madigan, 6. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nur noch 72 Stunden (DVD)
Die New Yorker Detectives Madigan (Richard Widmark) und Bonaro (Harry Guardino) bekommen von ihrem Commissioner (Henry Fonda) 72 Stunen Zeit eine vermasselte Verhaftung wiedergutzumachen. Der Job scheint hier wichtiger als das Privatleben. Madigans Frau (Inger Stevens) fühlt sich vernachlässigt. Der Chief Inspector (James Whitmore) ist korrupt und ein Pfarrer wirft der Polizei Rassismus vor.
Polizistendrama über fragwürdige Moral von Don Siegel (Dirty Harry, 1971) aus dem Jahr 1968. Note 3-
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Kult-Klassiker, 24. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Nur noch 72 Stunden (DVD)
Der erfahrene Cop Dan Madigan (Richard Widmark) und sein Partner Bonaro (Harry Guardino) wollen den Gangster Benesch (Steve Ihnat) festnehmen. Doch die Aktion geht gründlich schief. Benesch kann nicht nur entwischen, er schnappt sich auch noch Madigans Dienstwaffe. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis der Raubmörder wieder zuschlägt. Polizeipräsident Russel (Henry Fonda) gibt dem Duo 72 Stunden Zeit, Benesch doch noch hinter Gitter zu bringen und sich damit zu rehabilitieren. Während sich Madigan neben der Spurensuche noch mit seiner verärgerten Gattin (Inger Stevens) auseinander setzen muss, tötet Benesch mit Madigans Waffe einen Polizisten.

Action-Experte Don Siegel (1912-1991, 'Dirty Harry') erlernte sein Handwerk an der Universität von Cambridge, England. Er verfilmte den Roman "The Commissioner" von Richard Dougherty größtenteils in New York. Aus dem Film entstand 1972 die TV-Serie "Sergeant Madigan", in der Richard Widmark erneut in die Rolle des Polizisten schlüpfte.

Die genre-gerechte, sehr wirkungsvolle Filmmusik von Don Costa als auch die hervorragende Cinemascope (2,35:1 Format) Kameraarbeit von Russell Metty gehören neben dem überzeugenden Cast, allen voran Richard Widmark, Harry Guardino als auch Henry Fonda, zu den hervorzuhebenden Stärken dieses realistischen Polizeireißers von Don Siegel. In meinen Augen ein Kult-Klassiker.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen alter schinken aber vom feinsten, 22. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nur noch 72 Stunden (DVD)
eigentlich schon die starbesetzung verspricht einiges aber das hat nicht immer viel zu sagen,bei diesem film allerdingst ist alles so wie es sein soll,super gemacht da können sich viele filme die jüngeren datums sind bei weitem verstecken und die bildqualität der dvd ist sehr gut,von mir absolute kaufempfehlung
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur noch 72 Stunden, 29. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nur noch 72 Stunden (DVD)
Ein Klassiker des Polizeifilms,der Spannung u.Aussage miteinander verbindet.Herrliche Darstellung des 60-iger Jahre Zeitkolorit`s.Überzeugend realistische Darstellung des Polizeialltags und fesselnde Handlung.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen guter alter Cop-Krimi, 22. August 2012
Von 
BabsiG. (am unteren Niederrhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nur noch 72 Stunden (DVD)
Richard Widmark gefällt mir in der Rolle als Cop, der durch und durch in seinem Job aufgeht, auch wenn sein Privatleben darunter sehr leidet, sehr gut. Der gute alte Cop, der mit Politik in den oberen Reihen nichts zu tun hat und der einfach nur seinen Job machen will.

An Bild und Ton gibts meiner Meinung nach nichts auszusetzen, ist alles ohne grobe Mängel. Die Verpackung auch einfach und der Preis von daher total ok.

Ich liebe diese Klassiker und auch wenn sie immer mal wieder wiederholt werden, bei dem Preis kann man sie auch mal kaufen, statt evtl. bei selbstaufnahme den Anfang zu verpassen oder sonstwas falsch zu machen und wieder Jahre oder zumindest Monate zu warten, ob dann dieser Film nochmal läuft. Und man hat ein Original Cover.
Ich empfehle den Film von daher in allen Kategorien, die Lieferung war auch schnell und ohne Problematik.
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12 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Polizeifilm erster Klasse..., 10. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Nur noch 72 Stunden (DVD)
vor allem dank der hervorragenden, atmosphärisch dichten Regiearbeit von Don Siegel, dem unaufdringlichen und glaubwürdigen Spiel von Richard Widmark, der den Polizeidetektiv Dan Madigan verkörpert und der geradezu ideal besetzten Nebenrollen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hat uns leider nicht erreicht :o(, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nur noch 72 Stunden (DVD)
Aufgrund der guten Rezensionen und dem Versprechen atemloser Spannung erwarb ich diesen Film und war ehrlich entsetzt: Ich hatte meiner Familie einen tollen Film versprochen und wir warteten und warteten und dann war der Film vorbei. Wir sehen liebend gerne alte Filme, daran kann es nicht liegen, aber dieser hat uns überhaupt nicht erreicht. Schade!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echter Klassiker, 18. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nur noch 72 Stunden (DVD)
Moin zusammen,

ein echter Richard Witmark - Klassiker, wie er im Buche steht. Schade, dass der Held am Ende stirbt. Aber dieser Film ist um Längen besser, als alle Remakes, die heute so auf dem Markt unter einem ähnlichem Namen vertrieben werden.
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Nur noch 72 Stunden
Nur noch 72 Stunden von Don Siegel (DVD - 2005)
EUR 4,65
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