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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen54
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 28. Mai 2006
Es gibt genug Rezensionen, um sich ein Urteil über diese Gesamtausgabe zu bilden. Bleibt mir, potentielle Interessenten in ihrem Beschluss zu bestärken.

Wer sich nicht in vermeintlich hochkulturartigen Diskussionen um Interpretationen verstricken möchte, ist mit dieser Gesamtausgabe zu einem unschlagbaren Preis bestens bedient. Sämtliche Aufnahmen bewegen sich klanglich und interpretatorisch im oberen Mittelfeld und genügen damit völlig ausreichend dem eigentlichen Musikliebhaber. Wer sich an soliden Einspielungen erfreuen kann und Spaß daran hat, ALLES zu haben, wird hier fündig. Sicher: Die kompletten Libretti, Hard-Cover-Sleeves und eine deutschsprachige Begleit-CD wären optimal. Aber für diesen Preis allemal eine Investition, die sich lohnt. Ich persönlich genieße es, eine Mozart-Biographie zu lesen und jederzeit das besprochene Stück hören zu können. Und wer sich einhört und dann zum Spezialisten wird, der kann sich ja die ein oder andere Einspielung dazu kaufen. Klassik-Einsteiger und Interessierte: Zugreifen.
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am 13. Februar 2006
Schon das Label Naxos beweist mit schöner Regelmäßigkeit, dass es häufig nicht notwendig ist, viel Geld für hochpreisige Veröffentlichungen renommierter Labels auszugeben. Auch Brilliant Classics bringt hier den (fast) kompletten Mozart für einen Spottpreis unter das Volk - in einer unter dem Strich hervorragenden Edition. Sicherlich bekommt man bei einer solchen Komplettausgabe nicht unbedingt eine Referenzeinspielung nach der anderen geboten, doch macht diese Edition insgesamt einen sehr homogenen Eindruck, bei der man sich Mühe gegeben hat, Qualität abzuliefern.
Der Klang ist fast durchgängig gut bis sehr gut; viele Aufnahmen sind jüngeren Datums (zw. 1989-2005, DDD), nur in einigen wenigen Fällen handelt es sich um ältere Analogaufnahmen. Was die Güte der Interpretationen betrifft, kann ich nur sagen, dass ich hier durchaus begeistert bin. Hier sind vor allem die Aufnahmen aus dem großen Block der Kammermusik und die Werke für Klavier hervorzuheben: Klára Würtz interpretiert die Klaviersonaten, wie ich finde, sehr geschmackvoll und uneitel. Die Einspielungen der Streichquartette (Sonare Quartett und Franz Schubert Quartett of Vienna) und der Streichquintette (Orlando Quartett, mit Nobuko Imai) sind einfach fantastisch. Auch die Klavierkonzerte sind absolut hörenswert. Eine ganze Reihe von Mozarts Werken konnte ich hier mit anderen Aufnahmen (z.T. hoch gelobte Referenzeinspielungen) vergleichen und muss sagen, dass diese Komplettausgabe sich bei diesem Vergleich sehr gut hält. Die Anordnung der Werke ist übersichtlich, doch leider habe ich so etwas wie ein ausführliches Gesamtinhaltsverzeichnis vermisst. Auf der zusätzlich beigefügten CD-ROM gibt es ausführliche Hintergrundinformationen zu den neun Werkkomplexen.
Trotz des Schleuderpreises bekommt man hier faszinierende Musik auf sehr ansprechendem Niveau serviert - kein Mozart für Arme!
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am 7. Januar 2006
Ein Rezensent an dieser Stelle spricht von nicht unbedingt bester Aufnahmequalität und von den teilweise (noch) unbekannten Interpreten. Dieser Kritik muss ich hier einfach widersprechen. Die Aufnahmequalität ist generell spitze, unter den Interpreten finden sich z.B. der Flötist Peter Lukas Graf, die Dresdner Philharmonie unter der Leitung von Kurt Masur, der Geiger Salvatore Accardo zusammen mit dem Pianisten Bruno Canino, das Mozarteum Orchester Salzburg, der Chamber Choir Europe usw. usw.. Doch ja - es gibt auch weniger bekannte, mir ist bisher aber bei vielen von mir bereits angehörten unter den 170 CDs nur eine einzige Interpretation aufgefallen, die mir gleichermaßen nicht zusagt wie meinem geschätzten Vorkritiker, nämlich das Requiem, aufgenommen in südbadischer Provinz in der Alten Kirche Fautenbach in Achern. Doch Mozarts Requiem haben gewiss viele genau wie ich ohnehin schon lange auf CD zuhause und wird deshalb nicht allererste Kaufmotivation sein. Und Interpretationen sind bekanntlich auch Geschmackssache.
Ansonsten können auch (noch) unbekannte Interpreten wunderbare Musik präsentieren, zuweilen mit mehr Herzblut dabei als weltberühmte Spitzenprofis, so dass dem Zuhörer diese Mozartmusik sogar innerlich näher kommen mag. Ein treffendes Beispiel dafür ist das "Ave verum corpus" KV 618 als Titel 15 auf CD 7 von Volume 7, dargeboten vom "Teatro Armonico Stuttgart" unter der Leitung von Nicol Matt. Man spürt förmlich die rührende Leidenschaft der Aufführenden.
Fazit: sich hier das Gesamtwerk Mozarts zuzulegen, kann ich uneingeschränkt empfehlen. Der schöne, mozartkugelnverpackungsähnliche Schmuckkarton, voll mit 170 CDs, ist mit den Maßen 31 cm x 13,6 cm x 13,2 cm sogar überraschend klein für's Wohnzimmer. Ja, das stimmt: er ist wahrhaft eine "Wunderkiste". Das Bildnis ist bezaubernd schön.
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am 22. März 2007
Im Gegensatz zu anderen Rezensenten bin ich nicht Fachmann genug, um zu beurteilen, ob es die eine oder andere Einspielung nicht auch von einem besseren Orchester oder renommierteren Dirigenten gäbe. Das, was ich bisher gehört habe, klingt für meine Ohren sehr gut. Also, keine Sorge, dies sind trotz des Preises keine "Billigeinspielungen" oder "schlechte Aufnahmen".

Eins sollte doch allen interessierten Mozartliebhabern deutlich sein:

Dies ist ein unschlagbares Angebot: 170 CDs für diesen Preis, das sind gerade mal 30 Cent pro CD!

Selbstredend ist die äußere Aufmachung dementsprechend "sparsam": Die CDs sind in Papierhüllen untergebracht - doch sind diese alle individuell mit dem jeweiligen Inhalt bedruckt: Vorne das Werk und die Nummer der CD, hinten der genaue Inhalt.

Durch unterschiedliche Farben dieser Hüllen wird das Auffinden zudem leicht: Symphonien in grüngelben, Konzerte in gelben, Serenaden/ Divertimenti in orangefarbenen, Kammermusik/Sonaten in roten, Violinkonzerte in rosanen, Klavierkonzerte in pinken, Kirchenmusik violetten, Arien in königsblauen und Opern in hellblauen Tüten. Da hat also bei aller Sparsamkeit jemand nachgedacht.

Im Deckel des Karton dann die Übersicht, was jede CD enthält.

Zudem eine CD mit Texten und Libretti. Herz, was willst Du mehr?

Fazit: Ein beeindruckendes Gesamtwerk, sicher auch ein ideales Geschenk für Liebhaber der klassischen Musik im Freundeskreis.
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am 22. Juni 2006
Ich wollte meine Mozart Sammlung endlich komplettieren um bei jedem Werk zu wissen wie es klingt wenns fertig ist. Genau dafür ist diese Sammlung auch gedacht.

Man darf sich aber gerade bei den populären Werken keinen höchsten Genuss erwarten: es wird meistens sehr "brav" gespielt ohne wirkliche zu nuancieren. Die Besetzung ist eben vor allem im Hinblick auf einen niedrigen Preis gewählt. Wenn man Mozart mag oder lieben lernen will, lohnt es sich von einigen Werken auch "ordentliche" Fassungen zu besitzen.

Negative Tiefpunkte:

Ave Verum Corpus: ein Kammerchor mit 2 Akteuren pro Stimme - die einzige mir bekannte Fassung ohne Gänsehaut-Effekt;

Popoli di Tessaglia - Io non chiedo: gesungen von einem Mezzosopran(!) obwohl das Stück bis zum hohen g3 raufgehen sollte, der höchste je geschriebene Ton der Klassik! Der Mezzosopran schafft das natürlich nicht und dreht auf halbem Weg der Tonleiter wieder um.

Highlights:

Konzert-Symphonie für Violine, Viola & Orchester - einfach grandios.

Klavierkonzerte - Derek Han spielt sie sauber und verspielt mit erfrischenden Soli.

Insgesamt: komplett und nett, toller Preis.
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am 18. April 2006
Über diese hervorragende Box ist in den vorherigen Kunden-Reviews wohl schon fast alles gesagt worden. Hier nur eine kurze Stellungnahme zu den oft gelesenen Kritiken:

- An "Stars" herrscht hier doch wahrlich kein Mangel: Sir Charles Mackerras, Barbara Hendricks, Sir Colin Davis, Concertgebouw Kammerorchester, Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks, Nobuko Imai, Philharmonia Orchestra, Hartmut Haenchen, Scottish Chamber Orchestra, Kurt Moll, Leopold Hager, Mozarteum Orchester, Theresa Berganza, Robert Lloyd, Helen Donath, Musica ad Rhenum, Jed Wentz, Klara Würtz... etc. p. p. Wer hier in Kritik verfällt, den kann man nur fragen: Wieviel "Stars" wollt Ihr denn noch???

- Zur Qualität der Box: Insgesamt gesehen ist diese Box qualitativ der extrem teuren Gesamteinspielung des Mozart-Lebenswerks bei Philips Classics ebenbürtig, wenn nicht gar in vielen Punkten besser. Außerdem fehlen auch bei der Philips Mozart Edition einige Werke - absolut "komplett" bekommt Ihr Mozart dort auch nicht.

- Zum klanglichen Eindruck: Keine Aufnahme ist klanglich weniger als gut. Den moderatesten Klangeindruck machen sicherlich die Klavierkonzerte in der ASV-Aufnahme mit dem Philharmonia Orchestra. Dafür gibt es jede Menge Aufnahmen mit konkurrenzlosem High End-Sound (u. a. einige TELARC-Lizenzen bei den Opern sowie die herrlichen Aufnahmen der Symphonien (die man auch als "Referenzaufnahme" im Spiegel der verfügbaren Konkurrenz angeben könnte) und der Chormusik).

- Fazit: Übertriebene Kritik übt hierbei nur, wer die Box selbst nicht kennt. Kritik am Rande ist hier und da jedoch sicherlich gerechtfertigt (Klavierkonzerte, Krönungsmesse, einige wirklich alte Aufnahmen). Aber das ist auch bei der hochpreisigen Philips Mozart Edition der Fall.

Zu DIESEM Preis kann man nur zuschlagen und sich sein eigenes Bild machen. Der unvoreingenommene Klassik-Hörer - auch der Experte! - kann von dieser Box nur begeistert sein!
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am 19. Februar 2006
Bei dem Preis unverzichtbar! Für die Operneinspielungen, das Requiem und komplexere Meisterwerke wird man noch eine zweite Einspielung brauchen. Was offensichtlich (mit Absicht) fehlt, ist der Zusatz KV 623a zur Freimaurerkantate ""Laßt uns mit geschlung'nen Händen" (Männerchor mit Orgel), aus dessen Melodie später die heutige Österreichische Nationalhymne wurde. Das hätte man bringen sollen, zumal das nur 3 Minuten dauert, auch wenn die Herkunft nicht unumstritten ist und das Werk auch von Johann Hölzel sein könnte.
Mozart ist so groß, daß so viele unbekannte Schönheiten unverdient unbekannt bleiben. Diese Edition ändert das! Eine Fundgrube! Kleingeistige Kritik an einzelnen Aufnahmen verbietet sich hier von selbst.
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am 6. Februar 2006
Ich kann nicht umhin, vor übergroßer Euphorie im Umgang mit dieser Edition zu warnen. Wiewohl Inhaber einer umfänglichen Mozart-Audiothek, habe ich diese Edition aus sozusagen enzyklopädischen Gründen bestellt, um (auch für wissenschaftliche Projekte) jederzeit Zugriff auf Rares und Entlegenes zu haben. Ich erkläre eidesstattlich, daß ich schon das erste gesuchte Werk - das bedeutende Streichquartett Adagio und Fuge KV 546 - nicht finden konnte. Das mag ein Versehen sein , doch wenn auf einer solchen Gesamtedition das nicht überall Verfügbare fehlt - wozu ist sie dann gut?
Etwa, um zum unwiderstehlichen Preis auch Unkundige mit Mozarts Werk vertraut zu machen? Dazu ist sie am wenigsten geeignet. Nehmen wir das Requiem: Es ist auf dem Niveau einer semiprofessionellen Aufführung in einer Kleinstadtpfarrkirche musiziert. Die Violinkonzerte: mit dürrem Ton unterhalb der Mediokrität dargeboten. Die Klavierkonzerte: ordentlich, aber unauffällig. Die Werke für Klavier solo: ein seltsamer Mix aus nicht üblem Originalklang auf Fortepiano und tiefem Mittelmaß auf einem modernen Flügel. Und so weiter.
Heute werden Einspielungen der Weltspitzenklasse zu Schleuderpreisen angeboten: die Violinkonzerte mit David Oistrach oder Wolfgang Schneiderhan, das Requiem und die raren Opern unter Nikolaus Harnoncourt. Allen Freunden, die mit ehrlichem Herzen nach Mozart suchen, sei dringend geraten, vor dem kollektiven Erwerb eines musikalischen Trödelladens lieber Stück für Stück nach preisgünstigen Gelegenheitspretiosen zu suchen.
22 Kommentare|211 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2006
Wer auch nur annähernd an klassischer Musik interessiert ist, muss hier zugreifen! Über Mozart und seine Musik wurde anderweitig schon genug geschrieben, deshalb komme ich gleich zur Sache:
Zur Box und Machart:
Die 170 CDs sind unterteilt in die verschiedenen Musik-Kategorien (Symphonien, Concertos, Opern, usw.) und die CD-Hüllen sind farblich gekennzeichnet. Und mit dem im Deckel der Box aufgeführten Inhaltsverzeichnis bleibt die Übersicht gewahrt.
Zu den Aufnahmen/Interpreten:
Natürlich kann es sein, dass die hier gebotenen Aufnahmen nicht von den allergrössten Top-Interpreten oder Top-Dirigenten stammen. Aber diesen Unterschied erkennen nur die Profis. Mir als Laien fällt der Unterschied jedenfalls nicht auf.
Fazit:
Die Profis werden ohnehin die relevanten Aufnahmen von ihren bevorzugten Interpreten/Dirigenten besitzen. Allen anderen sei diese wundervolle Musik wärmstens ans Herz gelegt.
Eine Sammlung für Generationen!
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am 25. Januar 2006
Ich war mir zunächst unsicher, ob ich diese Box bestellen soll, da etwa 50 CDs keine Werke enthalten, die ich nicht schon in anderen Einspielungen besitze. Trotzden war dann der Reiz, "alles" zu haben, stärker.
Mir war bewusst, dass keine Gesamteinspielung wirklich alles bringt. Verglichen mit der 180 CDs umfassenden Complete-Mozart-Edition von Philips aus dem letzten Mozart-Jahr (diese kostet etwa das 10-fache!), fehlen z.B. die weniger bekannten Opernfragmente "L'oca del Cairo" und "Lo sposo deluso", außerdem die meisten Werke, die auf den Philips-Raritäten-CDs veröffentlicht waren (so etwa eine Umsetzung der für Mozarts kompositorische Entwicklung sehr interessanten Londoner Skizzenbücher). Sonst sind die Werke - wenn ich das richtig beurteile - etwas platzökonomischer verteilt.
Verständlich ist, dass Sinfonien, die nur aus Ouvertüren und anderen Sinfoniesätzen zusammengesetzt sind nicht extra eingespielt wurden.
Sonst: Adagio und Fuge liegt sowohl in der originalen Fassung für zwei Klavier wie auch in der Streicherbearbeitung (KV 546) vor (in einer anderen Rezension wurde behauptet, letztere fehle; zugegeben etwas verborgen findet sie sich aber auf CD 3/10). Für mich unauffindbar war jedoch das Divertimento KV 289/271g sowie die Sinfonien Nos. 42-47 & 55 (von denen ist mir zumindest nicht bekannt, dass sie zweifelhaft wären oder aus anderen Sätzen zusammengesetzt sind) und die "Alte Lambacher" Sinfonie (Kv 45a).
In den Brilliant-Aufnahmen wurde Wert auf historische Aufführungspraxis gelegt; außerdem sind die Interpretationen - wahrscheinlich gerade weil hier eher weniger bekannte Musiker am Werk sind - sehr erfrischend.
Ich bin also sehr froh, dieses Geld investiert zu haben. Besonders gefreut hat mich die CD mit den 3 Klavierkonzerten nach J.C. Bach, auf der auch die originalen Sonaten zum Vergleich enthalten sind. Ebenfalls hervorzuheben ist, dass die berühmte "Große" g-Moll-Sinfonie in ihren zwei Fassungen (ohne und mit Klarinetten) eingespielt wurde.
Mein Rat: UNBEDINGT KAUFEN, SOLANGE ES DIESES ANGEBOT NOCH GIBT!!!
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