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Kundenrezensionen

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am 14. Juni 2011
"The Battle" ist eines der genialsten Alben, die je in meinem Player rotierten. Russell Allen und Jorn Lande sind ohnefrage Ausnahmetalente, DIE Götter ihres Fachgebiets!
Auch die Songs sind klasse, schöne, eingängige Melodien treffen auf klassisch angehauchte Rockgitarren, ein Highlight für jeden Rock- und Metal-Fan!

Jeder Song ist ein geschliffener Diamant!

Auch der Nachfolge "The Revenge" ist aufs Wärmste zu empfehlen, allerdings lässt da bereits das Songwriting etwas nach, und in den Keller fällt es bei "The Showdown" - wären da nicht derart großartige Vokalakrobaten am Werk, bestünde die Scheibe aus Nichts als halbausgereiften, rhythmuslosen Songfragmenten, allein der Bonus Track reißt das Ruder rum.

Aber davon merkt man hier noch nichts, "The Battle" ist einwandfrei und einfach nur genial!
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am 1. Oktober 2014
Zuallererst: Allen/Lande wird ja in erster Linie vermarktet als Zusammenarbeit der beiden Sänger. Letzterer Qualität ist in meinen Augen selbstverständlich. Beide liefern auch auf diesem Album wieder gute Arbeit ab und das Zusammenspiel ihrer doch nicht ganz unähnlichen Stimmen funktioniert in meinen Ohren.

Schwächeln tut das Album aus meiner Sicht vor allem in Punkto Songwriting. Nicht nur, dass praktisch alle Tracks eine ungeheuer ähnliche Struktur aufweisen, sie kommen auch grossteils eher mager daher, die Riffs wirken oft generisch und die Texte unpersönlich. Das sind für mich recht typische Anzeichen eines Projektes, bei dem die Songs quasi im Autrag geschrieben werden, statt dass sie natürlich in einer Band entstehen.
Federführende Kraft war hier Magnus Karlsson, den ich persönlich sonst nur von Kiske/Somerville kenne. Auch dort finde ich einzelne Songs musikalisch zwar sehr gelungen, textlich allerdings fast alle ausnahmslos austauschbar und klischeehaft. Das ist natürlich stark subjektiv, anderen mögen die Texte mehr sagen als mir... Aber so ganz zufrieden bin ich mit dem Writing jetzt speziell auf "The Battle" nicht wirklich.

Das können dann leider auch zwei der weltbesten Sänger nicht mehr vollständig kompensieren. Die Musik ist alles in allem anständig, die Produktion lässt kaum zu wünschen übrig, aber schlussendlich ist das Album eher überflüssig und wird den grossen Namen durch die mittelmässigen Songs nicht gerecht.

Aussergewöhnlich starke Titel sind für mich nur "Reach a Little Longer" und "Were have the Angels Gone", diese bestechen für mich mit doch sehr starken Gesangslinien.
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am 3. Oktober 2005
Zwei der besten Ihrer Zunft geben sich die Ehre und holen sich, um das "Trio grandioso" komplett zu machen, noch Magnus Karlsson als Komponist und Produzent. Und fertig ist eine der besten Scheiben des Jahres 2005.
Das die beiden Herren eine absolut geniale Stimme haben, haben sie schon bei Symphony X bzw. Masterplan gezeigt, aber die richtige Mischung machts und die stimmt auf "The battle" einfach. Die Songs haben genug Power und sind doch sehr melodiös angelegt.
Schon der Opener "Another battle" zeigt, wo der Weg auf der Scheibe langgeht. Weitere Highlights sind come alive, silent rage, truth of our time und das congeniale Where have the angels gone.
Alles in allen eine CD, die 5 Sterne mit Muss verdient hat. Für Freunde von Powermetal mit einem gehörigem Schuss Melodie eine absolute Empfehlung.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Oktober 2007
Hier also der erste Longplayer der beiden Ausnahmesänger Russell Allen (Symphony X und Star One) und Jorn Lande (u.a. Masterplan) aus dem Jahr 2005.

Die Zusammenfassung direkt vorweg, ich hatte mir, auch nach den vorliegenden Rezensionen, etwas mehr von dem Album erwartet. Magnus Karlsson hat 12 Songs geschrieben die den Freunden melodischen Metals bzw. Hard Rocks sicherlich gefallen werden. Eine Mischung aus Magnum, Axel Rudi Pell und Rainbow hören wir hier. Die Produktion ist gut, der Gesang und die musikalischen Leistungen auch.
Von dem Kompositionen bin ich ein wenig entäuscht. Hier hatte ich mir mehr versprochen. Bis auf die beiden Balladen `Reach a little longer` und `The forgotten ones` sind eigendlich alle Songs sehr ähnlich gestrickt. Hier fehlt mir einfach die Abwechslung. Daher fällt es mir auch eher schwer, einzelne Songs hervorzuheben. `Another battle` sticht aber doch hervor, die Melodie setzt sich direkt fest.

Insgesamt ist "The Battle" wirklich eine gute Platte, aber viele Songs gleichen sich doch arg. Daher einen Stern Abzug, Freunde der o.g. Interpreten können sich das Album aber sicher zulegen, 4 Sterne.
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am 1. Oktober 2005
Wenn sich 2 der besten Sänger des Genres zusammen tun und ein gemeinsames Album veröffentlichen dann kann der geneigte Fan schon einiges erwarten. Und in diesem Fall werden alle Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern gar noch übertroffen! Auf "THE BATTLE" werden 12 grandiose Rocksongs, voller toller Melodien und noch tolleren Chören geboten. Alles super-eingängig wie etwa "WISH FOR A MIRACLE" oder das tolle "TRUTH OF OUR TIME". Dazu kommen mit "REACH A LITTLE LONGER" und dem abschließenden "THE FORGOTTEN ONES" 2 ganz tolle Balladen. Zwar wird die Platte manchem Rocker etwas zu poppig sein, doch jeder dieser SOngs hat einfach große Klasse. Dazu kommt ein schönes Cover (auch wenn es etwas True-Metalisch wirkt) und eine richtg fette Produktion. Einfach klasse!
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am 23. Juli 2005
Wenn sich drei Männer (Russell Allen, Jorn Lande, Magnus Karlsson) zusammentun um ein Kampf zu schlagen, drei unglaublich starke Armeen hinter sich lassen (Symphony X, Masterplan, Sarbreaker und Last Tribe), dann kann dabei nur etwas ganz besonderes rauskommen.
Das Albencover lässt zwar etwas eher altbackenes, vielleicht schon true-metallisches erraten, doch der Schein trügt: Magnus Karlsson hat 12 überaus intelligente Metalsongs geschrieben, die zudem überragend produziert sind und den zwei Vokalisten wie die Faust aufs Auge passen. Während Karlsson die Gitarre spielt, besticht Rusell Allen von der amerikanischen Symphonic/Prog Metal-Macht Symphony X mit seiner herrlich gefühlvollen, manchmal sogar ein wenig rauchigen Stimme und Jorn Lande von Masterplan mit seinem runden, kraftvollen Organ, das er sehr gut koordiniert.
Das zeigt zweiter vor allem in dem Song "My Own Way", ein Paradebeispiel von melodischem und dennoch bretterndem Metal. Auch das vergleichsweise etwas härtere "Where Have The Angels Gone" und die fast schon popige Ballade "Reach A Little Longer" singt er alleine ein. Allen hat dagegen hat das melodisch-kraftvolle "Hunter's Night", "Universe Of Light" und das balladeske "Ask You Anyway".
Die restlichen sechs Lieder singen beide Vokalisten stets zusammen, teilen sich die Gesangsparts. Das hört sich verdammt gut an, beide Sänger sind erstklassig und geben den Songs einen sehr atmosphärischen Touch. Besonders stark ist es, wenn Lande kraftvoll singt während Allen seine teilweise zerbrechlich wirkende (die es allerdings nie ist) Stimme den Background "einfärbt".
Fans beider Sänger kommen auf ihre Kosten, weil man nie auf die Idee kommen könnte, dass einer der beiden klar dominiert. Alles ist passend, intelligent arrangiert, sodass man einen atemberraubenden und spannenden Hörgenuss hat. "The Battle" ist ein sehr spannender kraftvoller, teilweise epischer (besonders "Truth Of Our Time" oder "Another Battle") Metal und ein echter Geheimtipp für Freunde guter Gesänge und Melodielinien.
Fünf Sterne sind ohne Probleme drin!
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am 21. April 2006
"The Battle" ist ein sehr spannender kraftvoller, teilweise epischer ("Truth Of Our Time"

oder "Another Battle") Metal und ein echter Geheimtipp für Freunde guter Gesänge und

Melodielinien. Magnus Karlsson hat 12 überaus intelligente Metalsongs geschrieben, die zudem

überragend produziert sind und den zwei Vokalisten wie die Faust aufs Auge passen. Während

Karlsson die Gitarre spielt, besticht Rusell Allen (von der amerikanischen Symphonic/Prog

Metal-Macht Symphony X) mit seiner herrlich gefühlvollen, manchmal sogar ein wenig rauchigen

Stimme und Jorn Lande von Masterplan mit seinem runden, kraftvollen Organ, das er sehr gut koordiniert.

Wieder einmal eine Melodic Perle aus dem Hause Frontiers!
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am 26. November 2005
Was erwartet man, wenn sich die beiden besten Sänger der Heavy-Metal Championsleague zusammen setzen, um ein gemeinsames Album aufzunehmen? Nun ja, eigentlich nicht mehr als ein unsterbliches Meisterwerk. Dass aber große Namen und Einzelkönner nicht auch mit gutem Teamplay gleichzusetzen sind, konnte man zuletzt bei Real Madrid "bestaunen". Und leider kann man auch diesem Werk nicht uneingeschränkt das Prädikat "wertvoll" attestieren. Dass die Gesangleistung der beiden Protagonisten unantastbar ist, versteht sich natürlich von selbst. Das Songwriting offenbart hingegen einige Schwächen und schmälert somit den Gesamteindruck nicht geringfügig. Denn was bringen die besten Sänger, wenn sich nicht jeder Song der Belanglosigkeit entziehen kann und aufkommende Langeweile daher fast unvermeidlich ist? Zudem ist meiner Meinung nach Jorn Lande etwas dominanter als Russel Allen vertreten, was zur Folge hat, dass die Musik doch ein bisschen an Masterplan erinnert, deren Niveau allerdings nicht ganz erreichen kann. Mich beschleicht das Gefühl, dass man hier den schnellen Euro gesucht hat und die Qualität etwas auf der Strecke geblieben ist. Obwohl die Scheibe einige gute Songs enthält, kann man hier keine uneingeschränkte Kaufempfehlung erteilen. Am besten erst reinhören und dann ein Urteil bilden. 3 Punkte für die Musik und einen Zusatzpunkt für die erhabene Gesangsleistung.
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am 21. September 2005
Namen wie Russell Allen und Jorn Lande zergehen dem Hard/Heavy Publikum auf der Zunge, doch die Beiden im Doppelpack... das ist wie Geburtstag und Weihnachten zugleich - das kann nur eine geballte Ladung Rock vom Edelsten sein... und genau an dieser Stelle wird man aus allen Wolken geholt.
Die harte Realität ist: Ich hätte mir ehrlich mehr erwartet!
WAS? Zwei dem Rock-Olymp entstiegene Barden auf einem Album, im Duett, was könnte da schon schief gehen? Berechtige Frage!
Tja, das vorliegende Album "THE BATTLE" wird dem Titel nicht gerecht. Gesangsduelle (á la Gut und Böse) werden auf diesem Album prinzipiell vermieden, stattdessen trällern beide mehr oder weniger fröhlich dahin - ist eine tolle Sache, aber von der bekannten Originalität der beiden Nachtigallen ist nicht so viel zu hören.
Duette gibt's in dem Sinn keine, denn die Beiden nahmen den Silberling getrennt, im jeweils eigene Studio auf.
Auch Magnus Karlsson macht seine Sache im instrumentalen Bereich eigentlich recht passabel, das Rad wird nicht neu erfunden, auf altbewährtes wird zugegriffen und genau das ist es, man spürt in den Aufnahmen... eine kleine Veränderung hier und da und es hätte viel mehr sein können.
Nicht missverstehen, hier gibt's echt guten Hardrock/AOR/Melodic Metal der sich sicherlich vom Großteil der Produktionen abhebt... aber den hohen Erwartungen (an die Ausnahmesänger) wird der Rundling leider nicht gerecht. Schade, hier wäre viel mehr drin' gewesen.
Fazit: GUT... aber leider nicht mehr
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am 20. September 2005
„The Battle", das ist ein Gesangsduell - na ja eher ein Duett - zwischen Symphony X-Alleskönner Russel Allen und Masterplan-Kultstimme Jörn Lande (jeder singt drei Songs, beide zusammen nochmal sechs) - eine faszinierende Idee, wo man doch sonst eher Gitarrenduelle gewohnt ist. Gitarrist Magnus Karlsson, hauptberuflich bei den Melodic Metallern von Last Tribe angestellt und außerdem zusammen mit ehemaligen Musikern von TNT, Ark, Malmsteen und Steve Vai im Starbreaker-Projekt zu hören, hat die gut 60 Minuten Musik und Lyrics im Alleingang geschrieben und überlässt auch nur das Trommeln lieber Jaime Salzar (u.a. The Flower Kings).
Wer allerdings beim Betrachten des Fantasy-lastigen Monumental-Covers episch-bombastischen Power Metal erwartet, sollte unbedingt erst mal reinhören. Denn Karlsson bleibt eher in der Last Tribe-Spur und präsentiert melodischen, äußerst direkten Hard Rock, der vor allem Fans des gepflegten AOR (z.B. bei „Silent Rage") aus den Löchern hervorlocken sollte - „Come Alive" klingt schon fast nach „Why Can't This Be Love" von Van Halen. Dort, wo ab und an die Schwelle zum Melodic Metal überschritten wird, klingt „The Battle" hin und wieder ob einiger Klavier-Begleitungen nach Savatage, und recht oft und dann sehr intensiv nach Jörn Landes Hauptband Masterplan - vor allem nach Unterschieden zum 2005er Album „Aeronautics" muss man bei mehreren Songs mit der Akustik-Lupe suchen (z.B. bei „Truth of Our Time", „My Own Way Home"), während Prog Metaller, die sich hier Russel Allen wegen ihrer Verbundenheit zu Symphony X geben wollen, doch weniger Erfüllung finden dürften, da progressive Elemente praktisch gar nicht zu Tage gefördert werden. Leider schaffen es die zwölf Songs allerdings nicht ganz auf das Niveau von Masterplan. Zum einen fehlt die Abwechslung: obwohl alle Songs im oberen Bereich durchgehen, gibt es rhythmisch sehr wenig Vielfalt; und das Songwriting richtet sich durchweg nach Standard-Blaupausen - Überraschungen bleiben leider aus. Zum anderen halten fast alle Songs ein durchgängiges Energielevel - und zu selten kommt dadurch ein wenig Aggressivität rüber. So kommen, laufen und gehen die sich größtenteils sehr ähnelnden Songs - alle 5 Minuten plus/minus ein paar Sekunden - ohne wirklich im Ohr hängen zu bleiben. Supereingängig sind sie allesamt und mit hymnischen Melodien im Chorus ausgestattet - ansprechend, aber nicht wirklich auffällig; so haben u.a. „Another Battle", „Wish for a Miracle" und „Ask You Anyway" derart eingängige Melodien und weiche Atmosphären, dass man ihnen eine gewisse kommerzielle Radio- bis Musicaltauglichkeit nicht absprechen kann. Sehr positiv zu erwähnen sind die Gitarren Magnus Karlssons, der abwechslungsreiche Soli, inspirierte Melodienführungen und ansprechende Rhythmusarbeit aus dem Hut zaubert. Dazu kommt eine gute und kraftvolle Produktion und starke Backing Vocals-Arbeit.
Warum nun so viel „Kritik" und doch vier Sterne? Da hält es sich wie bei der Deutsch-Klassenarbeit in der Schule: je mehr Rotstift, desto mehr interessante Ansätze sind immerhin da. Und schlecht ist „The Battle" nun wirklich nicht - man darf nur nichts anderes erwarten als relativ lockeren aber gut gemachten, hochmelodischen, straighten Rock. Damit wird das Album zum gefälligen Nebenbei-Hörer ohne größere Aussichten auf die Annalen der Rockmusik.
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