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Kundenrezensionen

30
4,4 von 5 Sternen
The Back Room
Format: Audio CDÄndern
Preis:7,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Endlich! Nach den eher enttäuschenden Neuveröffentlichungen von Placebo und Omar Rodriguez nun endlich das erste Album 2006, das wirklich zündet und begeistert! Mit 'The Black Room' haben die Editor ein wahrhaft berauschendes Debut hingelegt. Eine Perle reiht sich hier an die andere. Und wenn der ein oder andere vielleicht die verblüffende Ähnlichkeiten zu Interpol bemängeln mag. Mich stört es wenig, denn die Songs sind einfach klasse. Mögen sie klingen wie Interpol, sie spielen aber auch in der gleichen Liga.
Sehr Gut
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2006
Ich möchte ein wenig auf die Bonustracks der zweiten CD "Cuttings" eingehen:

"Let Your Good Heart Lead You Home" ist eine langsame, stimmungsvolle Nummer, welche aber dennoch einen breiten Klangteppich entfaltet. In "You Are Fading" wechseln abwechselnd ruhigere, fragile Momente mit den gewohnt starken, breiten Arrangements wie man sie aus schnelleren Editors Songs kennt. Bei "Crawl Down The Wall", "Colours" und "Release" erkennt man auch einige Einflüsse von Bands aus der Post-Punk Ära der frühen 80er. Der letzte Track "Forest Fire" entfaltet sich erst etwas spät und dauert leider nur sehr kurz, fügt sich jedoch gut als abschließender Track ein.

Die CD ist in einem schönen Digipak und sicherlich für jeden Editors Fan empfehlenswert.
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... bewegt sich das Debutalbum der Editors -The Back Room-. Ob man diesen Vergleich mag oder nicht, er lässt sich nicht von der Hand weisen. Dabei soll er nicht bedeuten, dass die Editors gleich einer Coverband die Musik der Band um den früh verstorbenen Ian Curtis nachspielen würden; das ist ganz sicher nicht der Fall. Es ist nur so, dass die 11 Songs der Band aus Birmingham sich ganz eng an der musikalischen Ausrichtung von Joy Divison entlang bewegen. Schon im zweiten Album der Editors, -An End Has a Start- sieht das völlig anders aus...

Anspieltipps: -Lights- steigt ohne Umschweife schnell und rhythmisch in das Album ein. Es sind die Beats und Tom Smiths Stimme, die den Sound bestimmen. Gestrickt wie eine Hymne plätschert -Open your arms- aus den Lautsprechern. Sich einprägsam wiederholende Gitarrenriffs und ein starker Drumauftritt beherrschen -All Sparks- eindrucksvoll. Mit -Bullets- schaffte es die Band seinerzeit, die Aufmerksamkeit der Plattenfirmen auf sich zu ziehen. Der Song ist ein wirklich starkes Stück britischer Musik. -Fall- braucht nur einen Beat, den sporadischen Einsatz einer E-Gitarre und Tom Smiths Stimme. Schnell und pathetisch, sowie grandios getextet ist -Fingers in the factories- für mich einer der besten Songs des Albums. Mit einem kniffligen Rhythmus und dem Zeug zu einem Lovesong erscheint -Distance- wie ein liebenswerter Fremdkörper auf dem Album.

-The Back Room- ist ein Aufsehen erregendes Debutalbum der Editors gewesen. Im Lauf der Jahre, wenn ich heute sehe, wozu die Band im Stande ist, dann wirkt -The Back Room- noch nicht ganz ausgereift. In späteren Veröffentlichungen zeigen die Jungs um Tom Smith; jedenfalls meiner Meinung nach, dass sie noch eine Schippe drauflegen können. Und wer vor kurzem das Special über die Band auf ZDF.kultur gesehen hat, der weiß auch, dass die Editors als Akustikband über ein Potential verfügen, das geradezu danach schreit, einmal ausgeschöpft zu werden...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2007
Da hat mal wieder niemand etwas neu erfunden. Und dabei klingen sie auch noch den großartigen "Interpol" zum Verwechseln ähnlich, bewegen sich damit wie auch diese im Spannungsfeld von Joy Division und The Sound, aber wie auch bei Interpol selbst gilt: wenn kümmert dies, wenn jemand derart stimmige Songs auf ein Album bannt? Tolles Album!
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am 23. Mai 2009
Ich kann nicht verstehen, warum man bei den Editors ständig Vergleiche heranziehen muss. Schonmal ein Klarvier bei Interpol gehört? Für mich ist das alles äußerst obsolet, denn gute Musik bleibt gute Musik.
Ich habe mich lange darum gedrückt, das erste Album der Editors zu hören, möglicherweise habe ich befürchtet, dass der Zauber des zweiten Albums verloren geht... zum Glück ist das nicht so, ich habe vielmehr diese Band noch mehr schätzen gelernt.
Dies ist ein Album, welches klassisch strukturiert ist. Nach den ersten drei, sagen wir mal "typischen" Editors-Nummern - die allesamt Hits sind - kommt die erste Zäsur mit "The Fall", einem Song, der in mir nicht so ganz zünden mag. Es geht weiter mit "All Sparks", hin zu "Camera", welcher den Mittelteil des Albums darstellt. Danach geht es noch einmal sehr fetzig weiter, mit Songs wie "Fingers in the Factories", bevor zu den letzten beiden Songs die Dunkelheit wieder aufzieht.
Wie oben schon gesagt, ich kann dieses Gerede über Interpol und Joy Division nicht mehr hören, für mich kreieren die Editors ihren ganz eigenen Soundkosmos. Aber darüber sollte jeder selbst urteilen. Fünf Punkte für ein ganz tolles Album einer außergewöhnlichen Band.
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am 3. Juli 2009
Vergleiche mit Interpol kann man schon ziehen - es ist zumindest das gleiche Genre - ABER... Editors sind besser. Sie "bauen" Hymnen !
"Fall" ist der Kracher überhaupt ! Wobei ich "An End has a start" einen Zacken besser finde.
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am 23. Mai 2011
erstehen mit dieser Platte wieder auf! Habe die Editors aufgrund einer Empfehlung gekauft und bin nicht enttäuscht worden. Wie schon oft in anderen Rezensionen geschrieben erinnern die Klänge stark an andere Post-Punk-Legenden aber das ist auch genau das, was ich gesucht habe. Die Musik der Editors ist dabei aber eigenständig genug um nicht als Abklatsch ihrer stilistischen Vorgänger rüberzukommen.
Mein absoluter Favorit: Munich !
Ein Manko und deshalb nur 4 Sterne: ich finde die Scheibe klanglich nicht gerade berauschend, das hätte man besser machen können.
Trotzdem: absolute Kaufempfehlung !
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am 25. Januar 2012
Prima Einstieg der Editors, und als Vinyl schon schwer zu finden. Besonderes Plus: ihr klasse Sänger. Und großer Tip: Album Nr. 2 "En End Has A Start".
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juni 2007
Dieses Album ist absolute Weltklasse. Ich habe es schon so oft gehört und es kommt mir immer noch nicht aus den Ohren raus. Wer auf düsteren Wave im Stile der frühen Achtziger-Jahre steht sollte hier auf jeden Fall zugreifen.Klirrende Gitarren , dazu die dunkle Stimme von Tom Smith der hingebungsvoll traurige Songs singt, da passt einfach alles. Editors werden ja oft mit Interpol verglichen und das kommt einem zunächst auch so vor. Je öfter man diese CD aber hört um so mehr erkennt man die Unterschiede. Ich kann das nicht näher beschreiben, ich kann nur sagen: Kaufen, oft hören und dann selbst erkennen wie großartig diese Band ist.
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am 9. August 2015
Sehr gute CD. Wie bei jeder CD gibt es Lieder die nicht so besonders sind. Aber die CD ist trotzdem zu empfehlen.
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