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3,8 von 5 Sternen
The 80's Album
Format: Audio CDÄndern
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2005
diese 3-CD-box enthält die ersten 4 C.C. CATCH-alben "catch the catch" (1986), "welcome to the heartbreak hotel" (1986), "like a hurricane"* (1987) und "big fun" (1988), sowie die bonus-tracks des "BEST OF"-albums "diamonds / her greatest hits" (1988). das 12-seitige booklet enthält sämtliche (teils inkomplette) texte. als bonus gibt's eine 3. CD, die 7 INSTRUMENTAL-VERSIONEN enthält! angeblich wurden sämtliche tracks remastered - ich kann allerdings keinen unterschied zu den original-CDs erkennen!
* = das album "like a hurricane" wurde nicht 1:1 übernommen - diese box enthält nicht die auf zahlreichen CDs enthaltene ALBUM-VERSION von "good guys only win in movies", sondern die ultrarare SINGLE-VERSION! gleiches gilt für "soul survivor".
CD 1:
- "catch the catch" (1986)
01. 'Cause you're young (Maxi Version) 4.46
02. I can lose my heart tonight (Maxi Version) 5.53
03. You shot a hole in my soul (Maxi Version) 5.16
04. One night's not enough 3.21
05. Strangers by night (Maxi Version) 5.42
06. Stay (Maxi Version) 5.47
07. Jump in my car (Maxi Version) 4.32
08. You can be my lucky star tonight (Maxi Version) 5.16
- "welcome to the heartbreak hotel" (1986)
09. Heartbreak Hotel 3.33
10. Picture blue eyes 3.30
11. Tears won't wash away my heartache 4.19
12. V.I.P. (They're calling me tonight) 3.27
13. You can't run away from it 3.12
14. Heaven and hell 3.39
15. Hollywood nights 3.10
16. Born on the wind 3.50
17. Wild fire 3.40
18. Stop - draggin' my heart around 3 07

CD 2:
- "like a hurricane" (1987)
01. Good guys only win in movies 3.49
02. Like a hurricane 3.13
03. Smokey Joe's Café 3.41
04. Are you man enough 3.36
05. Don't be a hero 3.32
06. Soul survivor 3.13
07. Midnight gambler (Long Version) 4.29
08. Don't wait too long 3.22
09. Dancing in shadows 3.34
- "diamonds / her greatest hits" (1988)
10. House of mystic lights (Radio Swing Mix) 3.02
11. Don't shoot my Sheriff tonight 3.05
12. Do you love as you look 3.30
- "big fun" (1988)
13. Backseat of your Cadillac 3.22
14. Summer kisses 3.50
15. Are you serious 3.05
16. Night in Africa 4.05
17. Heartbeat city 3.35
18. Baby I need your love 3.01
19. Little by little 3.04
20. Nothing but a heartache 3.01
21. If I feel love 3.41
22. Fire of love 3.00

CD 3:
- "karaoke"
01. 'Cause you are young 3.27
02. I can lose my heart tonight 3.46
03. Heartbreak Hotel 3.33
04. Heaven and hell 3.37
05. Are you man enough 3.36
06. Soul survivor 3.47
07. House of mystic lights 2.59
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2005
Im Laufe der Geschichte der Popmusik wurde es immer mehr Usus, einen (meist) Disco-Titel aus guten, alten Zeiten, ergo den 70er oder 80er Jahren, einer angeblichen klanglichen Frischzellenkur zu unterziehen. Dieses Unterfangen nannte und nennt sich bis heute "Remix" und besteht z.B. daraus, das Tempo eines betagten Popklassikers anzuziehen, neumodische Computereffekte dem Originalarrangement hinzuzufügen oder aber - und dies schmerzt enge Freunde der Urversion besonders - die allseits bekannte Melodie mit grausigen Tekkno-, Hip-Hop- oder Dancefloor-Rhythmen zu unterlegen. Solche Sperenzchen führen im allgemeinen dazu, daß das überzeugte 70er- und/oder 80er-Kind - dem das Original oft heilig ist, weil es es an prägnante Erlebnisse in der Vergangenheit erinnert und ihm daher längst in Leib und Seele übergegangen ist - seinen Favoriten kaum noch erkennt, weil diesem nahezu aller Charme und jegliches Zeitkolorit entwendet wurde. Entsprechend wendet sich der schockierte Altfan meist angewidert ab und ist herzlich froh, wenn er kurz vor dem Hören eines solchen "Remixes" keine Mahlzeit zu sich genommen hat, da sonst die reale Gefahr bestünde, Speis und Trank suchten sich umgehend den Rückweg aus dem Magen wieder heraus...
Auch viele Lieder von Caroline Catherine Müller, 80er-Zeitzeugen besser bekannt als "C.C. Catch", wurden - ob von der Künstlerin nun selbst gewollt oder nur aus Gründen einer erneuten Geldeintreibung mittels einer im musikalischen Gewand des Heute ertönenden Gassenhauers - in den letzten Jahren häufig "remixed". So z.B. 1998 in Form des (kommerziell gar nicht mal so unerfolgreichen) "C.C. Catch Megamix ´98" oder im Sommer diesen Jahres, zum 20. Bühnenjubiläum der gebürtigen Niederländerin, als (schier grauslich anzuhörender) "Anniversary Mix". Ein Großteil dieser völlig unkreativen, ausschließlich an den Obsessionen heutiger Discofreaks orientierten Neuabmischungen fanden sich auf der Ende August 2005 erschienenen CD/DVD "Catch the Hits", während die liebgewonnenen Urfassungen im Repertoire dieses Tonträgers in der Minderheit blieben. Dies schmeckte einigen in den 80ern Aufgewachsenen (den Rezensenten eingeschlossen) keinesfalls, so daß die journalistische Begutachtung von "Catch the Hits" nicht selten sehr, sehr übel ausfiel. Selbst dann, wenn der jeweilige CD-Kritiker den properen Discohymnen der Caroline C. Müller 20 Jahre zuvor kaum widerstehen konnte. Doch uns unverbesserlichen Alt-86ern bereitet EDEL Entertainment & Media nun eine ganz besondere Freude: Die Hamburger Firma schnappte sich sämtliche (!) Studio-LPs, die Frl. Catch zwischen 1985 und 1988 unter der Obhut ihres Entdeckers und Mentors Dieter Bohlen für die Berliner Hansa aufgenommen hatte, besorgte sich zugleich die Rechte an den drei Bonustracks der 1988 erschienenen ersten C.C.-Catch-Hitkoppelung "Diamonds - Her Greatest Hits", remasterte dieses, insgesamt 40teilige, über zweieinhalbstündige Material zwar mit viel Liebe und Fachkenntnis, beließ darüber hinaus Sound, Klang, Rhythmus, Tempo und Ausstrahlung allerdings voll und ganz im ‚Spirit of ´86'. Ergebnis dieser rührigen Kleinarbeit: Das opulente Drei-CD-Set "C.C. Catch - The 80's Album" (EDEL), das dieser Tage das Licht der (Nach)welt erblickt und das Herz eines jeden 80er-lastigen ‚Musikreaktionärs' sofort höher schlagen lassen dürfte!
CD-1 beginnt mit den acht Songs von Carolines Debüt, das da hieß "Catch the Catch". Die mittelblonde, zeittypische 80er-Jahre-Schönheit hatte zuvor ihre ersten musikalischen Gehversuche in der (damals gnadenlos unterbewerten) Mädchenband "Optimal" begonnen und war Anfang 1985 im Rahmen eines Talentwettbewerbs nahe Hamburg von Starproduzent Dieter Bohlen entdeckt worden, der soeben mit seinem eigenen Projekt "Modern Talking" erste phänomenale Erfolge feierte. Was bei "Modern Talking" mit dem männlichen Gesang von Thomas Anders funktioniert hatte, müßte ebenso mit einer weiblichen Leadstimme möglich sein, war sich Dieter sicher, als er sich der weiteren Karriere von Caroline annahm, der er schleunigst den leicht zu merkenden Künstlernamen "C.C. (= Caroline Catherine) Catch" verpaßte. C.C. Catch-Opus Eins kam im April 1986 auf den Markt. Für sämtliche Kompositionen und Texte zeichnete Bohlen ad personam verantwortlich. Sein noch nicht mal 22jähriger Schützling durfte zu den eingängigen Discoschlagern ausschließlich seine frech-niedliche Stimme beitragen. In Sachen Arrangements nutzte der Tötensener Tausendsassa fast dieselben Stilmittel, wie bei seinen eigenen Hits mit "Modern Talking": Coole Pianoeinsprengel, ein treibender Discofox-Beat, kurze, eher im Hintergrund plazierte E-Gitarrensoli, ein paar Bohlen'sche Falsettchöre und ohrwurmträchtige Melodien zwischen Euro-Disco und Italo-Disco, versehen mit aufbrausenden, hymnischen Refrains, die, mit einem deutschen Text versehen, genausogut hätten im traditionellen Schlagerbereich verwertet werden können (was Mary Roos mit der einen oder anderen muttersprachlichen Version von Songs aus "Catch the Catch" ja auch erfolgreich bewies) sind als Grundbestandteile der frühen C.C. Catch-Hits festzuhalten. Drei einträgliche 45er hatte "Catch the Catch" abgeworfen: Den schnittigen Einstiegshit "I can lose my Heart tonight" (Rang 13 im September 1985), den frechen Lobgesang auf die allgegenwärtige Jugendlichkeit, "Cause you are young" (Rang 9 im Februar 1986), und das peppige Partyhighlight "Strangers by Night" (Rang 9 im Mai 1986). Zusätzlich versüßte Carolines Gesang auf ihrer Debüt-LP die legere Disconummer "Jump in my Car", die ihr Produzent mit einer anderen Hauptvokalistin unter dem Projektnamen "Secret Star" ebenfalls als kleine Schwarze dem Markt zugeführt hatte. Sämtliche Singlehits wurden auf der LP in bis zu sechsminütigen Maxiversionen ausgewalzt, Carolines flotter Einstand war ohne Einschränkungen dazu befähigt, jede noch so labbrige Fete innerhalb von Sekunden aufzuputschen.
Zum Weihnachtsgeschäft 1986 legte "C.C." sogleich ein Folgewerk namens "Welcome to the Heartbreak Hotel" vor, dessen neun Songs auch auf der ersten CD von "The 80ths Album" neuaufgelegt werden. Weiterhin setzten Bohlen und seine Caroline - deren Organ innerhalb ihres ersten Jahres als Tanzsaalqueen enorm an Kraft, Druck und Eindringlichkeit zugelegt hatte - auf treibende Beats für heiße Großstadt-Disconächte. Allerdings waren mit "Tears won't wash away my Heartache" und "Born on the Winds" erstmals zwei Balladen im gefragten "Midnight Lady"-Kontext im Programm enthalten und riskierte Bohlen zudem deutliche Blicke in Richtung munteren Europops ("V.I.P. (They're Calling me tonight)"). Der Titelsong "Heartbreak Hotel" erwies sich im September 1986 wiederum als Top-10-Hit; als zweite Single wurde kurz vor Jahresende das düstere Nightlifedrama "Heaven and Hell" ausgekoppelt und erzielte Rang 13 der deutschen Singlecharts. Auch der obercoole Sektkelchpop "Hollywood Nights" oder der wie ein verspäteter NDW-Beitrag wirkende, schnelle Synthirock "Wild Fire", der auch einer Nena nicht schlecht zu Gesicht gestanden hätte, verfügten über Hitpotential.
Wesentlich rhythmusbetonter, temporeicher, nervöser, weniger melodieorientiert als Früheres, über weite Strecken ausnahmslos in Disco-Gefilden einsetzbar, zeigte sich "Like Hurricane", die dritte Hansa-LP von C.C. Catch, die im Herbst 1987 erschien und deren neun Songs die zweite Silberscheibe von "The 80ths Album" eröffnen. Der eingängige Discoreißer "Are you Man enough?" hatte bereits im Juni gleichen Jahres als nächster Top-20-Hit Appetit auf das Album gemacht. Auskoppelung Numero Zwei, der nicht viel Neues in sich tragende Discoverschnitt "Soul Survivor", erklomm im Oktober 1987 den 17. Rang der einheimischem Singlecharts. Positiv aus dem ansonsten sehr dancefloor-lastigen Rahmen der LP sticht der eher beschauliche Romantik-Pop "Smokey Joe's Cafe'" hervor; die restlichen acht Tracks von "Like a Hurricane" verbleiben in Bohlen-spezifischen Bumbum-meets-Schlager-Gefilden, bezüglich derer er sich hörbar einige Inspiration bei den 1987/88 chartbeherrschenden Methoden des umstrittenen britischen Produzententrios Stock/Aitken/Waterman eingeholt hatte.
Als Intermezzo vor ihrem vierten und letzten Bohlen-Album präsentierte C.C. Catch ihre erste Best-of-Scheibe. "Diamonds" wurde im Sommer 1988 vorgestellt und beinhaltete neben den bisherigen Krachern drei zuvor unveröffentlichte Nummern: Die verhalten swingende, durch einen krossen Rap ergänzte Single "House of Mystic Lights", die im Juni 1988 Platz 22 der deutschen Hitparaden einnehmen konnte, das nervöse Baßgewitter "Don't shoot my Sheriff tonight" und den schnellen, funkigen Disco-Stomper "Do you love as you look", die allesamt ebenfalls auf CD-2 vorliegenden Sets aufgekocht werden.
Bei Produktion und Herstellung der im Herbst 1988 vorgelegten LP "Big Fun" hatten sich Caroline und Dieter nicht mehr viel zu sagen gehabt. Es war immenser Streit darüber ausgebrochen, daß C.C. so gut wie keine eigenen Ideen zu den Songs sowie zu den Arrangements und der Präsentation "ihrer" Aufnahmen beitragen durfte, da all dies weiterhin einzig uns alleine von Bohlen, der inzwischen sein Kind "Moden Talking" begraben hatte und als "Blue System" solistisch durchgestartet war, bestimmt wurde. Trotzdem geriet die temporeiche Dancenummer "Back Seat of your Cadillac" zu Caros letztem Top-10-Renner. Davon abgesehen legt "Big Fun" eine bislang unvorstellbare stilistische Vielfalt an den Tag. So intoniert C.C. mit "Summer Kisses" einen lupenreinen Popswing, der nur so zum verliebten Träumen am Strand einlädt, während "Night in Africa" als an Phil Collins' "A Groovy Kind of Love" gemahnende Bombastballade daherkam. "Heartbeat City" hatte nichts mit dem gleichnamigen New-Wave-Klassiker der amerikanischen "Cars" zu tun, sondern stellte fetzigen Edelpop feudalster Sorte dar. Der gemächliche Schleicher "Little by Little" erinnerte dagegen stark an Bohlens jüngste Errungenschaften mit "Blue System". All dies konnte aber nicht verhindern, daß C.C. und D.B. fortan getrennte Wege gingen und man sich künftig, wenn überhaupt, dann nur noch vor Gericht sah. Als Bohlen im Frühsommer 1988 "Summer Kisses" als letzte Single aus "Big Fun" ins Rennen schickte, kommunizierten Interpretin und Komponist nur noch per Anwalt miteinander...
Eine rund 25minütige Bonus-Scheibe mit Instrumentalfassungen der sieben herausragendsten C.C. Catch-Evergreens lockt zum Mitsingen; die im zwölfseitigen Beiheft von "The 80ths Album" sämtlich abgedruckten Texte ermöglichen dies ohne größere Schwierigkeiten.
In ihrer verhältnismäßig kurzen, dafür aber um so heftigeren Karriere als straighte Discomaus aus dem Hause Dieter Bohlen, hat C.C. Catch mehr Best-of-Koppelungen veröffentlicht, als reguläre Albumproduktionen. Die nun vorliegenden ‚Completed Works' stellen jedoch erstmals alle - ich wiederhole: alle - Lieder zusammen, die die neben Sandra wichtigste Protagonistin des teutonischen Discopop der coolen Dekade unter Regie ihres musikalischen Lehrmeisters Dieter B. jemals aufgenommen hat. "The 80ths Album" führt dem Interessenten in vollster Konsequenz die künstlerische Entwicklung Carolines vor Augen: Sie legte als persönlichkeitsloser ‚weiblicher Thomas Anders' los, gewann zunehmend ein Kraft, Statur und Eigenständigkeit, so daß eine Trennung von Übervater Bohlen unausweichlich geworden war - selbst, wenn es C.C. im Alleingang niemals so recht vermochte, die Reputation ihrer Bohlen-Phase auch nur in Nuancen zurückzuerlangen. Zugegebenermaßen klingen die meisten Songs von C.C. Catch einander sehr ähnlich, so daß bald eine gewisse Langatmigkeit und Routine beim Hören ihrer Lieder einsetzt. Dennoch wäre unsere Jugend ohne die piepsig-süßen Discoarien der charmanten Holländern um einiges ärmer gewesen. Um all dies, was wir einst in Hörweite von "I can lose my Heart tonight", "Cause you are young" oder "Are you Man enough?" erlebten und erliebten, noch einmal nachfühlen zu können, lohnt es sich insbesondere für uns unabänderliche 80er-Fanatiker, das Drei-CD-Set "The 80ths Album" ganz rasch zu erwerben!
Gesamtnote: 2
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
C.C. Catch's große Zeit war gerade am Übergang zwischen LP und CD, weshalb z.B. eine Original-CD 'Heartbreak Hotel' nicht einfach aufzutreiben war. Deshalb habe ich mich wirklich über dieses Album gefreut, da es ja alle Original-Scheiben enthält. 'Heartbreak Hotel' (ich meine alle Lieder der CD) habe ich als Teenager viel gehört (während ich am Commodore C64 'Pirates' spielte ;-) und gefällt mir auch heute noch am besten (CD 1 ab Track 9) - abwechslungsreich und voller Power gesungen. Vor allem 'Hollywood Nights' ist mein persönlicher Favorit.

Speziell bei allen Liedern von der 'Heartbreak Hotel'-CD kommt das C.C. Catch Flair am besten rüber - die Stimme in Kombination mit den Instrumenten geben den Stücken eine Art positiven Fatalismus... sie singt gerade bei 'Heartbreak Hotel' und 'Hollywood Nights' irgendwie leicht verzweifelt, doch so, als ob sie dem Zuhörer (der sich vielleicht gerade ähnlich fühlt), Kraft geben will, nicht aufzugeben.

Weiteres Highlight auf CD 1: 'Stay'. Wer möchte sich nicht verschlingen lassen, wenn CC singt: "I'm hungry for your loooove"? ;-) CD 2 mit allen Liedern rund um 'Like a Hurricane' & 'Smokey Joe's Café' ist zu Beginn wirklich spitze, fällt dann aber ab Lied 11 ('Don't shoot my Sheriff Tonight') ein wenig ab. Insgesamt genießt man C.C. Catch besser im Mix mit anderen, denn sonst kommt's zum Bohlen-Effekt, nämlich dass man nicht mehr weiß wo das eine Lied aufhört und das andere anfängt. ;-) Aber das ändert nichts daran, dass dieses Album aus meiner Sicht den Kauf (gerade bei dem Preis) auf jeden Fall wert ist, zumal noch eine dritte CD mit Instrumentalversionen einiger Lieder dabei ist.

Neben diesen Klassikern der 80'er sollte man aber in jedem Fall auch in die 2004'er-Scheibe von C.C. Catch, 'Silence' reinhören!
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2005
Genial!!
Die Alben "Catch The Catch", "Welcome To The Heartbreak Hotel", "Like A Hurricane", "Diamonds" (die unreleased Songs) und "Big Fun"!
UND was super ist: Alle Texte der Songs!
C. C. Catch steht für eingängige, tanzbare Songs, welche meiner Meinung nach "Bohlen" Masterpieces sind!
DANKE Edel an diese Compilation.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2013
Das ist einfach kurz und bündig,Musik aus meiner Jugend!War immer meine Lieblingsmusik!!Ist eine sehr gute Zusammenfassung ihrer besten Lieder!!!Sehr gut!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. August 2013
Alle CC Catch Hits in einer Kollektion. Sehr gute Qualität + Sound aus den 80ern.
Für Kenner sehr zu empfehlen.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2008
Ales in Alem finde ich die Idee, C.C.Catch's 80 iger Alben neu Digital Remastered herauszubringen ganz gut. So hat man wirklich ein letztes mal alle Songs zusammen auf einer Cd Box. Doch leider ist dieses eine Mogelpackung, da hier kein einziger Song Digital Remasterd wurde. Ich habe eine Anlage bei der man den Lautstärkepegel sehen kann und der geht wie bei den Orignal Cds nur bis zur hälfte nach oben. So eine Frechehit!!! Außerdem wurden einige Songs einfach durch eine gekürzte Radio Version (Good Gys only win in movies, Soul Survivor)ersetzt. Dabei steht auf dem Cover Original Alben. Also 2 Sterne nur für die Idee. Und wieder ein reinfall von Frau Müller. Ich ärgere mich dafür geld ausgegeben zu haben.
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12 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2005
Frau Dünnstimmchen-Einfallslos bringt kurz nach dem Erscheinen ihres 150.Greatest- Hits- Albums schon wieder etwas auf den Markt! Erstaunlicherweise ist es diesmal keine Greatest- Hits Compilation "rereremixed"- nein man war noch einfallsloser und verpackt 4 komplette alte Alben neu- klebt einen Sticker mit der Aufschrift "remastered" drauf und packt dann noch ein Booklet mit all den oberpeinlichen Texten von Dieter Bohlen mit rein. Punkt. Das wars.
Peinlicher geht es nun wirklich nicht mehr. Selbst eingefleischte Hardcore- Fans müssen sich langsam mal veräppelt vorkommen. Seit Jahren will uns Frau Catch etwas eigenes präsentieren und was passiert?- die alten Songs werden in allen, aber wirklich allen Variationen wieder und wieder remixed, remastered, reproduced, recycled angeboten- das ist in meinen Augen pure Abzocke. Wer soll das denn bitteschön noch kaufen?
Was wäre Caroline Müller nur, wenn der Dieter nicht so geldgeil wäre und ihr das Singen seiner Songs untersagt? Wir hätten Ruhe vor völlig überflüssigen Neuauflagen, die keiner mehr sehen und schon gar nicht hören will.
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Jetzt mal im ernst!

CC-Catch ist schlechter als Nena und Kim Wilde!

Auch Sandra ist besser!

Allerdings muß auch ich zugeben das ich bei manchen Songs hin und hergerissen bin!

Fakt ist, das ich meine ersten nun ja wie soll ichs nennen, Erregungen sind nicht ganz richtig, bei CC-Catch hatte!

Kurz um ich war noch jung, Milla Jovovitch war noch nicht geboren und Niki auch nicht immer da!

Ehrlich, in meinen Augen eine sehr gutaussehende Frau, deren Stimme eben nicht Hunziker oder sonst was ist!

Kann man kaufen, sofern man schon alle Samantha Fox Platten hat!
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