Mit Titanic ist james Cameron der beste Film allerzeiten gelungen, den sogar ein " ach so coolen Typen, den nichts so schnell zum heulen bringt" echt die Tränen aufgekommen sind. Für die 90-ziger jahre ist hier wirklich ein echt an Effekten reicher -Film und vorallem aufwandreicher Film entstanden, der seine 11 Oscars absolut verdient hatte und immernoch hat! Wirklich jede einzelne Besetzung der Charaktere ist auf allerbesten Holly-Wood -Niveau und Leo,Kate,Billy und Co. spielen ihre Cahraktere absolut einmalig, glaubwürdig und mit so viel Liebe zum Detail dass man echt denkt man wäre im jahre 1912 beim Untergang dabei!
Ok klar werden hier wieder mehr als genug Details der titanic-Story ausgelassen und es stimmt schon dass man sich zum großen Teil auf die Love -Story " Jack und Rose " konzentriert hat, aber es ist ja ein Film nach einer wahren Begebenheit und keine 1 zu 1 Verfilmung der katastrophe!
Naja und dass man ausgerechnet mitten im Film die DVd wechseln muss ist zwar nicht unbedingt lobenswert aber sollte auch kein all zu großer Störfaktor sein, also mich stört es absolut nicht deswegen gebe ich auch 5 Sterne die dieser Film mit recht verdient hat!
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Ich denke der Grund warum manche diesen Film so runtermachen ist, weil sie sich nicht eingestehen können das selbst sie von einem Liebesfilm in den Bann gezogen werden können oder einfach weil sie Leonardo DiCaprio für einen Milchbubi halten. Ich selber mag Leo ja auch nicht, aber ich finde er spielt nicht schlecht. Titanic ist großes Gefühlskino. Der Film hat alles was anderen Blockbustern fehlte: Er hat keinen übermäßigen Pathos wie z.B. Armageddon. Titanic hat Gefühl, Liebe, Witz, aber auch Dramatik und Tiefgang. Sch*** doch drauf ob der Film Logikfehler hat. Es ist doch egal ob der 4. Dampfer in Wirklichkeit nur eine Attrape war, im Film aber trotzdem Dampf rauskam. Es handelt sich hier nicht um eine Dokumentation, sondern um eine Liebesgeschichte, die vor einem der größten Unglücke passierte. Neben Amelie und Moulin Rouge der einzige Liebesfilm den ich mir immer und immer wieder anschauen könnte. 11 absolut berechtigte Oscars und der einzige Film, der weltweit über eine Milliarde Dollar einspielte. Hoffen wir das Paramount ihr Wort halten und im Frühjahr 2003 die Doppel-DVD mit Interviews der Überlebenden, Making Of, Special Effect-Team, Interviews mit Regiesseur u. Darstellern, Audiokommentar und deutscher und englischer Tonspur veröffentlichen.
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Endlich! Der wohl meiner Meinung nach beste Film der 90er Jahre im Bereich "Epos" kommt als Special Edition raus. Millionen haben gewartet bis James Camerons "Schiffsuntergangs- Epos" endlich auf einem frischen Rohling rauskommt. Eingefleischte Fans wußten schon immer irgendwann wird die alte DVD mit miserabler Bildqualität (gemessen am heutigen DVD Standard) durch eine neue ersetzt werden. In diesem Fall wird natürlich der Hauptfilm (188`) aufgeteilt auf 2 DVDs um bestmögliche exzellente Klang-und Bildqualität zu garantieren! Titanic liegt dann auch übrigens zum ersten Mal anamorph abgetastet vor. Selbstverständlich gibts noch 2 Extra DVDs mit jeder Menge Bonusmaterial^^(da wirds einem Titanic-Fan warm ums Herz :), sonst wäre es ja kaum eine "Deluxe Edition" gell?^^
Hier noch einmal das prächtige und vor allem würdevolle Bonusmaterial:
Hauptfilm (Disc 1 & 2): Bildformat: 2,40:1 Widescreen (16:9 anamorph abgetastet) Tonformate: Deutsch (Dolby Digital 5.1 EX) Englisch (Dolby Digital 5.1 EX) Anmerkung: Die DVD Macher sind sich nicht sicher, aber wenn der Speicherplatz ausreichen sollte, so spendiert uns Fox Home Entertainment noch eine zusätzliche DTS 6.1 ES- Tonspur (Deutsch natürlich :)!
Filmlaufzeit: ca. 188 Minuten
Extras (Hauptfilm): - Audiokommentar mit James Cameron - Audiokommentare mit Cast & Crew - Erweiterter Viewing Modus - dieser Modus erlaubt das Integrieren der Deleted Scenes in den Film durch Tastendruck, jeweils wenn ein Symbol auf dem Bildschrim erscheint.
****Bonusmaterial:**** (Disc 3 & Disc 4) - Deleted Scenes - Gesamtlaufzeit ca. 1 Stunde(!) - Dokumentationen - Mehrere Featurette- Clips - Interviews mit Cast & Crew- Mitgleidern - Making Of - dabei handelt es sich um ein Making Of, welches annährend Spielfilmlänge erreicht (188 Min.!) und gleichzeitig auch das Kernamterial der Bonusbeilage zu Titanic ist.
P.S.: Wem die Deluxe Edition zu teuer ist, der kann natürlich auch zur 2er Disc von Titanic greifen, im Grunde beinhaltet diese Doppel- Disc- Version die DVDs 1 und 2.
Egal wie ihr euch entscheidet, Fehler macht man ehe nie, Titanic gehört einfach in jede DVD Sammlung, alleine der wunderschöne Soundtrack von James Horner ist es wert diese DVD zu besitzen!
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Bei Titanic werden einem eigentlich zwei Arten von Film geboten - auf der einen Seite haben wir eine der wohl schnulzigsten Schnulzen, auf der anderen Seite eine Dokumentation. Denn James Cameron hielt sich teilweise peinlich genau an Fakten, und so ist es dem Film gelungen, noch einiges an Glaubwürdigkeit zu behalten. Natürlich ist die Geschichte von Rose und Jack auch sehr schön, emotional und einfach wundervoll, aber ohne Cameron's Liebe zum Detail und getreuer Umsetzung, hätte es wohl einen ziemlich großen „Lächerlichkeitstouch" bekommen. Andererseits - wenn es hier ausschließlich um die Katastrophe in der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912 gegangen wäre ohne weitere Handlung, wäre es zwar wahrscheinlich interessant gewesen, aber an Unterhaltung hätte man kaum etwas geboten bekommen. Doch so ist die Kombination aus Liebesgeschichte und Historie sehr gut gelungen, und der Untergang der Titanic verpasst einem eine Gänsehaut vom Feinsten. Besonders erwähnenswert finde ich, dass Cameron sich sehr große Mühe gegeben hat, Schauspieler zu finden, die den betroffenen Personen sehr ähnlich sehen, wie z.B. Jonathan Hyde als Bruce Ismay (die Ähnlichkeit ist einfach verblüffend), oder Bernard Hill als Captain Smith. Alles in allem ist der Film einfach ein tolles Werk, das man sich auf jeden Fall ansehen sollte.
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Als ich während der Dreharbeiten von TITANIC hörte, daß es eine große Liebesgeschichte werden sollte, war ich dem Film gegenüber eher negativ eingestellt. Umso überraschender, daß mich der Film vom Gegenteil überzeugt hat.
Um die Intention des Regisseurs verständlicher zu machen, zitiere ich aus "James Camerons TITANIC":
"Die schwierigste Aufgabe bei den Dreharbeiten zu TITANIC war nicht die Schöpfung eines großen Spektakels, sondern das Schaffen kleiner Augenblicke (...) Wir mußten dem Film ein lebendiges Herz geben, ein Herz, das aus Gesten, Blicken, Lächeln und zögernden Sätzen bestand: dem Vokabular der Liebe.
Und wenn wir als Zuschauer in der Lage sind, uns in Jack und Rose zu verlieben, so wie sie sich ineinander verlieben, dann gelingt es uns, ihnen nicht nur zuzuschauen, sondern ihnen auch über die Schulter zu blicken und schließlich durch ihre Augen eine der schrecklichsten Nächte des 20. Jahrhunderts zu erleben. Der Kreis schließt sich dann, der Film wird von einem Film über die TITANIC zu einer Liebesgeschichte, die zufällig auf der TITANIC spielt, um schließlich doch wieder über die emotionale Wahrheit der TITANIC zu berichten. Gelingt es uns, die Angst, den Verlust und den Schmerz von Jack und Rose nachzuvollziehen, dann können wir endlich auch die Ängste und Hoffnungen der anderen 1500 Passagiere verstehen."
Und ich denke, das ist Cameron sehr gut gelungen, weil es sich nicht mehr um eine anonyme Masse von 1500 Menschen handelt, sondern um zwei lebendige Einzelschicksale, die, stellvertretend für alle Passagiere, für die ganze Tragik dieses Unglücks stehen. Man muß natürlich bereit sein, Anteil zu nehmen am Schicksal von Jack und Rose: Wer sich mit der Absicht den Film ansieht, ein großes eindimensionales Actionspektakel a la Terminator distanziert und anonym zu betrachten, wird zwangsläufig enttäuscht sein. Letztlich darf man aber auch den kommerziellen Gesichtspunkt nicht außer acht lassen: Ein Film dieser finanziellen Größenordnung (immerhin 200 Mio. $ Produktionskosten) kann sein Geld beim Publikum nur einspielen, wenn er das Publikum emotional anspricht und nicht kühl distanziert wirkt.
Der Handlungsfaden ist jederzeit nachvollziehbar, alle Akteure spielen glaubhaft. Dadurch kam in mir weder das Gefühl auf, mir eine Schnulze anzusehen noch fühlte ich mich gar unangenehm berührt.
Ein besonderes Element war die Rahmenhandlung in der Jetztzeit, wo Rose, am Ende Ihres Lebensweges angekommen, einen starken Kontrast zu der jungen aufblühenden Knospe Rose bildet, der die Vergänglichkeit aller Schönheit widerspiegelt. Und ist es nicht tragisch, daß von Jack nichts außer Rose's Erinnerung übrig ist und daß er ihr ganzes weiteres Leben lang nur noch in ihren Träumen existiert hat? Jetzt endlich verstehe ich auch den Titelsong von Celin Dion, der das Ende der Geschichte im Abspann begleitet (und mir immer noch eine Gänsehaut über den Rücken jagt).
Alle Darsteller überzeugten mich rundum: Angefangen bei Leo DiCaprio, dem ich als Kerl eher skeptisch gegenüberstand und Kate Winslet, die die Figur der Rose so hinreißend verkörpert, daß man(n) sich tatsächlich stark zu ihr hingezogen fühlt.
Die Ausstattung ist unübertroffen, beeindruckend auch die Detailgenauigkeit und -versessenheit Camerons, der dadurch der Atmosphäre an Bord des Schiffes ein besonders authentisches Flair verleiht. Da verzeiht man ihm auch die eine oder andere historische Ungenauigkeit, zumal sich manche Aussagen widersprachen und er sich für die Wahrscheinlichste entscheiden mußte. Diese Atmosphäre wird durch den großartigen wunderschönen Soundtrack untermalt, der "uns eins werden läßt mit Jack und Rose, uns das Pochen ihrer Herzen spüren läßt, als sie diese Art von Liebe erfahren, von der wir alle träumen aber selten finden." Nur wer sich auf dieses Spiel ein- und emotional gefangennehmen läßt wird diesen Film rundum lieben. Klingt vielleicht kitschig, aber ist das große Romantik nicht immer?
Ich persönlich fand den Film außergewöhnlich schön, weil er mein Herz berührt und mich zu Tränen gerührt hat. Umso froher bin ich, daß ich ihn niemals im Kino gesehen habe sondern erstmals auf Video (parallel zur Fernsehaustrahlung), wo ich meinen Gefühlen in der Intimität meiner Wohnung freien Lauf lassen konnte - es war eine starke emotionelle Erfahrung ...
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Man stelle sich das vor: Menschen meckern darüber, dass sie eine DVD wechslen müssen... Aber warum muss man das denn hier? Weil der Film in einer völlig überarbeiteten Qualität auf DVD gepresst wurde mit einer Bitrate die das beste Bild und den besten Sound zuläßt, den man sich nur wünschen kann. So gut sah der Film noch nie aus und so gut hörte er sich auch noch nie an. Wer die alte DVD kennt, weiß genau, was ich meine. Dies hier ist eines Meisterwerks würdig. Danke.
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Dieser Film ist wahrlich einer der Besten.Es gibt zwei Seiten: die Liebesgeschichte und der tragische Untergang des Dampfers.Beides ist wirklich gut dargestellt und zusammengefasst.Die Musik belebt diesen Film auch unheimlich. Außerdem kann man sich gut in die Lage einzelner Personen hineinversetzen. Das Ende ist sehr ergreifend und wenn man die Augen schließt, kann man sehen, wie die Titanic leise und still untergeht. Wie die Lichter im Wasser verschwinden. Wie die Menschen nahezu hoffnungslos um ihr Leben kämpfen. Die Liebe zwischen Rose und Jack ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Films und bringt die Gedanken und Gefühle, die man damals als Passagier erlebt haben musste, noch mehr zum Ausdruck. Jetzt ist die Titanic nichts weiter als ein lebloser Rumpf tief unten auf dem Meeresgrund. Doch mit den Erinnerungen, und der datstellung des Films sticht sie bald wieder in See...
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Ich glaube, über die Schauspieler brauche ich nicht viel zu schreiben, aber "Titanic" ist ein Film an den man sich gerne an die große Liebe und das jugendliche dasein erinnert. Wenn auch die Handlung auf dem sinkenden Schiff dramatisch endet, gibt dieser Film jedem dahingerissenen Betrachter ein Gefühl von "wieso endet diese Liebe so dramatisch?" bis -> doch ein Happy-End. Jeder kann sich das Ende mit seiner eigenen Fantasie ausmalen. Fazit: Für alle Liebesgesonnenen: Ein nicht zu bereuendes Muß !
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Schade, daß manche Nörgler diesen supergenialen Film so runtermachen, denn die DVD ist definitiv jede einzelne Mark wert. Aber es soll ja Leute geben, die mit Lupe und Standbildfunktion nach Fehlern in den Special Effects suchen oder den Film alleine aufgrund der Tatsache, daß DiCaprio mitspielt, verreißen. Ich habe den Film jetzt ca. 50x mehr oder weniger vollständig gesehen und bei den Bildern der perfekt gerenderten Titanic läuft mir immer wieder ein Schauer über den Rücken. Was irgendwelche Kinobesucher daran witzig finden, wenn Passagiere vom Schiff stürzen, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Alleine die Szene, in der sich der vordere Schlot von der Titanic löst und auf die bereits im Wasser schwimmenden Passagiere stürzt, muß einem normalen Menschen einen - im Wortsinne - eiskalten Schauer über den Rücken jagen. Die in die Tragödie eingewobene Geschichte von Jack und Rose wird bei diesem Film gerne überbewertet, Cameron ist nicht wg. seiner romantischen Filme zum Topregisseur geworden, sondern vor allem wg. seiner perfekten Arbeit. Dieser Film ist keine Ausnahme: Brilliant.
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Titanic ist ein Film, der nicht unbedingt mit sehr viel Neuem aufwartet. Die Liebesgeschichte von Jack und Rose hat man schon ist fast jedem Film gesehen, doch das ist nicht der Punkt. Regisseur James Cameron schuf mit diesem Film ein Meisterwerk, dass bis zum heutigen Tage nicht überboten werden konnte. Das, was den Film von seiner vielleicht nicht ganz so ausgeklügelten Geschichte abhebt, das ist der Stil Camerons und die Arbeit der Mitarbeiter dieses Films. Die Musik James Horners gehört zu den schönsten Melodien, die ich je gehört habe und James Cameron halte ich für einen Regisseur, der einfach durch seinen ganz besonderen Stil seine Werke zum Glänzen bringt. Nehme man ein Paar aus unserer Zeit, die in unserer Gesellschaft leben, die ja nicht immer ganz perfekt ist. Man dreht über dieses Paar einen Film und das, was man dann herausbekommt, das ist ein Film, der die Geschichte anhand von 2 ausgesuchten Personen erzählt. Das bedeutet nicht, der Film würde die Liebe und die "Schnulze" vor das Geschehen stellen. Es ist lediglich das Paar, welches den Zuschauer mit sich nimmt und die Geschichte somit erzählen kann. Das ist ein wichtiger Unterschied. Dieser wurde in Titanic sehr klar gezeigt. Auf andere Weise hätte man in Titanic zu viele Geschichten gesehen, denn jeder, der nun tot ist, hatte eine auf diesem Schiff. Das hätte ein Zuschauer wohlmöglich nicht ganz mitgemacht, so wurden die Toten der Titanic noch einmal in unsere Herzen geholt und jeder, der den Film mag, der wird auch somit seinen Respekt vor der Tragödie haben. Zwar sah ich Titanic zu meiner Teenager-Zeit und damals hat man den Flm sicher anders aufgefasst als heute. Doch ich mag Cameron und auch das Werk auch heute noch. Zum Weinen, zum Lachen und zum Zittern. Genial, da sind 11 Oscars noch zu wenig!
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