Amazon.de: Kundenrezensionen: Königwerq

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Besser geht es nicht!, 11. Juli 2005
Das Erstlingswerk der Band aus Mannheim/Karlsruhe besticht durch
einen perfekt arrangierten und abgemischten Sound von Derek von Grogh. Dania König, äußerst talentierte Songwriterin und Sängerin,
besticht in jedem Song durch ihre einprägende und einzigartige Stimme. Man wird unweigerlich von ihr gefangen genommen!
Dazu Texte, die unter die Haut gehen ... sich einbrennen.
Unterstützt von ihren 4 professionellen Bandmitgliedern, die allesamt die Mannheimer Popakademie durchlaufen haben und von
kongenialen Backgroundsängerinnen ... wirkt das ganze Album "rund". Mal cool, mal groovy, mal beschwingt, mal rockig - jeder
Geschmack wird getroffen und bedient.
Es macht einfach Spaß, deutschen Pop mit viel Soul und Funk
in dieser Form zu hören! Übertroffen wird das Studioalbum nur
noch von den grandiosen Live-Auftritten der Band!
Wer auf gutgemachte Musik aus deutschen Landen steht, der kommt
an "Königwerq" nicht vorbei.
Auf dem Album findet man die unter anderem auch die ausgekoppelten Singles "König des Leids", "Unschlagbar" sowie
das brandneue Stück "Zukunftsmusik".
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wundervolles Debutalbum: Filigranpop mit deutschen Texten, 21. Juli 2005
Von Ein Kunde
Deutscher Rock und Pop-Rock ist zwar in den letzten drei Jahren radiofähig geworden, was aber noch fehlte, war filigraner Pop mit Rock-, Soul- und Funk-Elementen, mit gespielten statt geschrammelten Gitarren, tiefgründigen Texten und einer variablen Lead-Stimme, die mehr als eine Stimmlage schafft und noch mit Reserven ausgestattet ist. Was fehlte, war auch mehrstimmiger Gesang, etwa durch einen starken Background-Chor.

Genau diese Lücke im Bereich des deutschen Pop-Rock schließt Königwerq, die Anfang Juli 2005 ihr Debutalbum mit demselben Namen auf den Markt gebracht haben. Es ist ein großer Wurf geworden. Alle Songs haben eine sehr hohe Qualität. Wer mich nach Anspieltipps fragt, bekommt gleich eine unverschämt hohe Anzahl von Titeln genannt („die glorreichen Sieben"): Komm her, Halt mich auf, König des Leids, Vergib mir, Leben, Zukunftsmusik und König ohne Land muss man gehört haben. Dazu gibt es dann noch drei Gute-Laune-Songs als Starter (Mann im Mond, Unschlagbar, Sommersong), und auch der nicht explizit genannte Rest des Albums ist hörenswert, es gibt keinen kein Skip-Song.

Die musikalische Qualität, die Virtuosität der einzelnen Musiker, ist sowieso unbestritten. Alle stammen aus Musikhochschulen oder der Mannheimer Pop-Akademie und beherrschen ihre Instrumente, die Stimme der Lead-Sängerin Dania König setzt noch ein extremes Highlight darauf. Die Variabilität und Sicherheit findet sich nicht in anderen, derzeit radiokompatiblen deutschen Pop-Rock-Bands zusammen. Wo andere am Ende sind, scheint Dania König erst anzufangen. Und wie selbstverständlich stammen natürlich alle Texte und Kompositionen (bis auf ein Sting-Cover) meist von Dania König, auf jeden Fall aber immer von Königwerq.

Haare in der Suppe? Nur wenige: Leider, leider, ist der lange Instrumentalteil von Komm her als „hidden track" ans Ende des Albums verbannt worden. Warum nur? Der oft flimmernde Synthesizer-Sound ist manchmal gewöhnungsbedürftig, gerade für Hammond- und Fender-Rhodes-Fans. Manche Songs sind etwas glatt produziert und live knackiger. Das Album ist etwas kurz, die 70-Minuten-Spielzeit durch eine integrierte 10-Minuten-Pause vor dem „Hidden Track" etwas geschönt.

Das Hauptproblem des Albums ist aber dieser Titel 8, Vergib mir. Beim ersten Anhören klemmte dort plötzlich der CD-Spieler. Die Fernbedienung zog meinen Zeigefinger am Ende des Songs immer magisch auf die Skip-Back-Taste. Man kam an diesem Titel nicht vorbei. Tagelang nicht. Vergib mir ist das deutsche „Stairway to Heaven". Analoger Aufbau in der Dramaturgie, ein langes Intro mit Akustikgitarre, zur ersten Strophe dann die Akustikgitarre mit drohender Basstrommel, zum Refrain ein Cello und ein tiefer Bass, dann zur zweiten Strophe die Akustikgitarre mit Orgelunterstützung, zum zweiten Refrain setzt neben dem Cello eine Flöte ein. Nach 3:30 könnte eine tolle Ballade zu Ende gehen. Dann schleicht sich plötzlich eine E-Gitarre langsam in den Vordergrund, bis sie das Kommando übernimmt. Einige harte Schlagzeug-Schläge, dann ein episches Ende als zweiminütige Rockhymne mit voller Band und Streichern, mit tollem Background-Gesang, extrem druckvoll. Zum Ausspannen dann ein ruhiges Ende nur mit Klavier-Untermalung. Nach dem Ende braucht man eigentlich erst einmal eine längere Denkpause

Mein Fazit: Ein tolles Debutalbum. Filigraner deutscher Pop mit viel Groove. Ein durchgängig gutes Album mit sieben Anspieltipps - und in „Vergib mir" mit einer ganz selten gewordenen Perle. Ein Album, das in jedes CD-Regal gehört, das von sich behauptet, gute Musik zu beinhalten. Die Musik aus den 70ern von Toto, Steely Dan und Styx, früher von der deutschen Band Lake erreicht, gibt es jetzt auch mit deutschen Texten.

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super Debut-Album mit tollen Texten und geilem Sound, 11. Juli 2005
Von C. Wich (Rastatt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Nun ist es endlich da... das von vielen lang ersehnte Debut-Album von Königwerq. Ich habe es sofort ausgepackt und durchgehört. Meine hohen Erwartungen, die durch die vielen Live-Konzerte entstanden sind, wurden sogar noch übertroffen. Den Anfang macht der neue Song "Mann im Mond". Ein wunderschönes Lied, einer meiner Favoriten, mit einem super Text und Hammersound. Schon beim Intro lässt sich der einzigartige Stil von Königwerq erkennen, der einen sehr großen Wiedererkennungseffekt hat. Über den zweiten Track muss man nicht mehr viele Worte lassen. "Unschlagbar" dürfte jedem ein Begriff sein. Passend zur Jahreszeit präsentiert sich "Sommersong" mit "frischer" Melodie und Text. Es folgt die schöne Ballade "Komm her". "Halt mich auf", auch ein neues Lied gehört zu einem meiner Favoriten auf diesem Album! Es folgt "König des Leids", die erste Single der Band, die bereits im Juni 2004 erschien, sich auf dem Album auch in tollem, neuem Gewand wiederfindet. "Zahn der Zeit", der siebente Track, ist ein schnelles poppiges Lied. "Vergib mir" ist eine wunderschöne Ballade. "Leben" gefällt mir auch sehr gut. "Zukunftsmusik" ist die erste Singel-Auskopplung mit Hit-Garantie. "König ohne Land" ist ein langsames Lied und wunderschön von Dania König gesungen. "Leichter sein" war schon auf der "König des Leids"-Single als Live-Version und oft im Radio gespielt. Toller Track! Das letzte Lied "Tag aus Glas" handelt von einem Tag, an dem alles perfekt ist. Ein toller langsamer Song, gehört auf meiner Hit-Liste auf einen der oberen Plätze!
Kleiner Tipp: Nach "Tag aus Glas" ist noch nicht Schluss, man sollte danach ca. 10min vorspulen ;-)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Wunderschöne Umsetzung deutscher Texte, 18. August 2005
Eine relativ unbekannte Band mit sooo schönen Liedern.
Von wild und popig (Zukunftsmusik)bis romantisch still (König ohne Land)ist alles dabei. Der Text steht im Vordergrund und wir durch die klare Stimme der Sängerin wunderbar intoniert. (Also kein sinnloses bla, bla und schöne Musik sonder schöne Musik UND Texte mit Hintergrund). Bin sehr begeistert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wundervolles Debutalbum: Filigranpop mit deutschen Texten, 29. Juli 2005
Von Ein Kunde
Deutscher Rock und Pop-Rock ist zwar in den letzten drei Jahren radiofähig geworden, was aber noch fehlte, war filigraner Pop mit Rock-, Soul- und Funk-Elementen, mit gespielten statt geschrammelten Gitarren, tiefgründigen Texten und einer variablen Lead-Stimme, die mehr als eine Stimmlage schafft und noch mit Reserven ausgestattet ist. Was fehlte, war auch mehrstimmiger Gesang, etwa durch einen starken Background-Chor.

Genau diese Lücke im Bereich des deutschen Pop-Rock schließt Königwerq, die Anfang Juli 2005 ihr Debutalbum mit demselben Namen auf den Markt gebracht haben. Es ist ein großer Wurf geworden. Alle Songs haben eine sehr hohe Qualität. Wer mich nach Anspieltipps fragt, bekommt gleich eine unverschämt hohe Anzahl von Titeln genannt („die glorreichen Sieben"): Komm her, Halt mich auf, König des Leids, Vergib mir, Leben, Zukunftsmusik und König ohne Land muss man gehört haben. Dazu gibt es dann noch drei Gute-Laune-Songs als Starter (Mann im Mond, Unschlagbar, Sommersong), und auch der nicht explizit genannte Rest des Albums ist hörenswert, es gibt keinen kein Skip-Song.

Die musikalische Qualität, die Virtuosität der einzelnen Musiker, ist sowieso unbestritten. Alle stammen aus Musikhochschulen oder der Mannheimer Pop-Akademie und beherrschen ihre Instrumente, die Stimme der Lead-Sängerin Dania König setzt noch ein extremes Highlight darauf. Und wie selbstverständlich stammen natürlich alle Texte und Kompositionen (bis auf ein Sting-Cover) meist von Dania König, auf jeden Fall aber immer von Königwerq.

Haare in der Suppe? Nur wenige: Leider, leider, ist der lange Instrumentalteil von Komm her als „hidden track" ans Ende des Albums verbannt worden. Warum nur? Der oft flimmernde Synthesizer-Sound ist manchmal gewöhnungsbedürftig, gerade für Hammond- und Fender-Rhodes-Fans. Manche Songs sind etwas glatt produziert und live knackiger. Das Album ist etwas kurz, die 70-Minuten-Spielzeit durch eine integrierte 10-Minuten-Pause vor dem „Hidden Track" etwas geschönt.

Absolutes Highlight der CD ist der Titel Vergib mir. Die Fernbedienung zog meinen Zeigefinger am Ende des Songs immer magisch auf die Skip-Back-Taste. Man kam an diesem Titel tagelang nicht vorbei. Vergib mir ist das deutsche „Stairway to Heaven". Analoger Aufbau in der Dramaturgie, ein langes Intro mit Akustikgitarre, zur ersten Strophe dann die Akustikgitarre mit drohender Basstrommel, zum Refrain ein Cello und ein tiefer Bass, dann zur zweiten Strophe die Akustikgitarre mit Orgelunterstützung, zum zweiten Refrain setzt neben dem Cello eine Flöte ein. Nach 3:30 könnte eine tolle Ballade zu Ende gehen. Dann schleicht sich plötzlich eine E-Gitarre langsam in den Vordergrund, bis sie das Kommando übernimmt. Einige harte Schlagzeug-Schläge, dann ein episches Ende als zweiminütige Rockhymne mit voller Band und Streichern, mit tollem Background-Gesang, extrem druckvoll. Zum Ausspannen dann ein ruhiges Ende nur mit Klavier-Untermalung.

Mein Fazit: Ein tolles Debutalbum. Filigraner deutscher Pop mit viel Groove. Ein durchgängig gutes Album mit sieben Anspieltipps - und in „Vergib mir" mit einer ganz selten gewordenen Perle. Ein Album, das in jedes CD-Regal gehört. Die Musik aus den 70ern von Toto, Steely Dan und Styx, früher von der deutschen Band Lake erreicht, gibt es jetzt auch mit deutschen Texten.

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Königwerq
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