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am 14. März 2006
Mit ihrem zweiten Solo Album, "Speak for yourself", hat die in England geborene Sängerin Imogen Heap ihr herausragendes Talent im Songwriting eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Die CD umfasst insgesamt 12 Songs, die überwiegend elektronische Sounds und Samples beinhalten. Eingängige Melodien, gefühlvolle Lyrics, abwechslungsreiches Arrangement (Up-Beat Stücke, Balladen etc.)...dies alles hat "Speak for yourself" zu bieten.
Somit ist dieses Album auch nach mehrmaligem Hören alles andere als kurzlebig.
Traumhaft, sinnlich und perfekt zugleich ist wieder einmal ihre gesangliche Performance, diese Frau hat einfach eine wahnsinns Stimme...!
Dieses Album ist absolut empfehlenswert... hörbar in jeder emotionalen Lage! Es läd zum Träumen, Lachen, Traurig sein und Mitsingen ein...!
Anspieltipps: Headlock, Goodnight and Go, Have you got in you, Clear the Area, The Moment I said it
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am 17. Mai 2007
Imogen Heap war mir als Frontfrau von FrouFrou bekannt. Den ersten Kontakt zu dieser märchenhaften Stimme bekam ich beim Soundtrack von "Garden State." Klar, dass man da mehr hören wollte. Mit den FrouFrou Alben wurde ich nicht enttäuscht. Jetzt, beim Anschauen von "The last kiss" knallt mir "Hide and Seek" ins Ohr und will dort gar nicht mehr heraus. Dabei denke ich mir: Verdammt, diese Stimme kennst du doch. Es ist der unvergleichliche Klang, wenn Imogen Heap die Schallwellen ins Mikrophon zaubert. Egal, ob elektronisch verzerrt oder puristisch klar und instrumental schmal begleitet. Diese Stimme besitzt etwas, dass man nur schwer in Worte fassen kann. Magisch triftt es nicht ganz, aber vielleicht ein bisschen. Dazu kommt noch, dass Imogen Heap nicht nur ihre Stimme in die Waagschale wirft. Auf "Speak for Yourself" ist nebenbei moderne Musik mit intelligenten Arrangements und gelungenen Soundeffekten zu hören. Eine absolute Wohltat, festzustellen, dass nicht alle Musiker sich auf der Straße aus Einheitsbrei und Hitparadenklinglklang bewegen. Mit "Speak for Yourself" liefert Heap ein Album ab, dass Freunden dieser Musik nicht mehr aus den Ohren gehen wird. Da sind beim CD Spieler mit Sicherheit Überstunden angesagt. Es würde mich nicht wundern, wenn der ein oder andere Song des Albums seinen Weg in die Filmmusik findet. Denn Imogen Heap als Untermalung von Filmen wie "Garden State" oder "Last Kiss", das ist wirklich so etwas wie das Optimum.

Meine Anspieltipps: Hide and seek, Goodnight and go, Just for now.
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am 11. Juli 2006
Ich bin auf Imogen Heap durch Zufall über einen Freund aufmerksam geworden. Wie die meisten wohl über den O.C.-Soundtrack "Hide and Seek".

Wie dem auch sei, ich bin total froh darüber. Innerhalb kürzester Zeit wurde sie eine meiner Lieblingskünstlerinnen.

"Speak for yourself" bedeutet für mich einen Schritt vorwärst zu ihrem, wie ich finde ein wenig an eine frühe Tori Amos erinnernden, ersten Album.

Die Songs sind durchweg eine tolle Mischung aus Text und Instrumentalbegleitung. Dabei vermag sie mit traumwandlerischer Sicherheit Akzente zu setzen, die jeden Titel einzigartig, aber dennoch oder gerade deswegen unvergleichlich zu Imogen Heap werden lassen.

Besonders empfehlenswert finde ich "Headlock", "Goodnight and Go", "Hide and Seek", "Daylight Robbery", "The Walk" und ganz besonders "The Moment I said it", zumal letzteres eines ihrer ruhigeren Stücke ist.

Eine tolle Künstlerin, eine tolle Stimme, jede Menge kreativer Ideen und wie schon Letterman sagte "... the closest we have ever come to have a one man band on the show, very busy, doing a lot of stuff, ... very captivating, lovely voice."

"Trust me on this one", reinhören und kaufen ;-) !
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am 25. Mai 2006
Dachte nicht, dass mir diese Art von Musik gefallen würde.
Jedoch sind auf dem Album sehr viele richtig gut gelungene Nummern drauf!
Bin (wie viele) durch meine Lieblingsserie -The OC- drauf gestoßen, in der "Hide and seek" in der Letzten Folge von Staffel 2 vorkommt.

Beste Songs: Goodnight and go, just for now, loose ends, headlock
zu empfehlen für: Fans von OC und deren Musik und alle die mal ein wenig andere Musik hören wollen als Mainstream
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am 21. Juli 2005
Mit ihrem zweiten Solo Album, "Speak for yourself", hat die in England geborene Sängerin Imogen Heap ihr herausragendes Talent im Songwriting eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Die CD umfasst insgesamt 12 Songs, die überwiegend elektronische Sounds und Samples beinhalten. Eingängige Melodien, gefühlvolle Lyrics, abwechslungsreiches Arrangement (Up-Beat Stücke, Balladen etc.)...dies alles hat "Speak for yourself" zu bieten.
Somit ist dieses Album auch nach mehrmaligem Hören alles andere als kurzlebig.
Traumhaft, sinnlich und perfekt zugleich ist wieder einmal ihre gesangliche Performance, diese Frau hat einfach eine wahnsinns Stimme...!
Dieses Album ist absolut empfehlenswert... hörbar in jeder emotionalen Lage! Es läd zum Träumen, Lachen, Traurig sein und Mitsingen ein...!
Anspieltipps: Headlock, Goodnight and Go, Have you got in you, Clear the Area, The Moment I said it
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am 27. Januar 2010
Diese CD ist mit das Beste, was ich in den letzten Jahren zu Ohren bekommen habe - beim ersten Anhören fand ich sie "nur" klasse, mit jedem weiteren Anhören war ich immer erstaunter, wie vielseitig, innovativ und ungewöhnlich Imogen Heap aufgestellt ist. Eine echte Ausnahmekünstlerin und fernab jeden Mainstream-Gedudels. Ich hatte die CD ungefähr zwei Monate lang in meinem CD-Player im Auto und sie ist mir nicht langweilig geworden, obwohl ich sie täglich gehört habe. Ganz im Gegenteil, je öfter man sie hört, desto faszinierter ist man, weil man immer wieder Neues hört. Ein klasse Album, es ist kein Lied darauf, das mir nicht gefallen hat! Meine absoluten Lieblingssongs sind Headlock, Hide and Seek und I am in love with you, aber alle anderen sind auch super. Fazit: unbedingt anhören!!
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am 17. April 2009
grundsätzlich bin ich von dem Album begeistert, genau so wie ich bgeistert war, als ich "Just For Now" und "Headlock" zum ersten mal gehört/gesehen habe. Um so glücklicher war ich, dass sie das Niveau fast auf ganzer Albumlänge durchhält.

Die drei Singles des Albums sind für mich eindeutig zu den Höhepunkten des Album zu zählen. "Headlock" schichtet verschiedenste Instrumente und Stimmen geschickt zu einem süchtig machenden Ohrwurm, der trotz des Bombasts nicht an Zerbrechlichkeit verliert. "Goodnight And Go" ist sogar noch etwas eingängiger, ohne sich jedoch anzubiedern und zu seicht zu werden. Sie berührt grundsätzlich den Hörer mit jedem ihrer Songs und bringt die Einfühlsamkeit und Sanftheit sehr gut zum Ausdruck. Dann hat sie auch noch die Chuzpe so einen ungewöhnlichen Song wie "Hide And Seek" als erste Single herauszubringen. Der Song kommt ohne Instrumente aus und ihre Stimme wird mit dem Harmoniser zum Teil zu großen Flächen verzerrt. Nicht unbedingt ein sofortiger Durchstarter, aber die Idee ist simpel und genial zugleich, folgt sie doch eher nicht ihrer sonstigen Arbeitsweise Songs kompliziert zu schichten und zu verschachteln.
Auf der Uptemposeite sind definitiv "Loose Ends" und "Daylight Robbery" zu erwähnen, die mit gezieltem Distortgitarreneinsatz ordentlich reinhauen. "Loose Ends" verdankt dies hauptsächlich dem verzerrten "LIAR"-Schrei. ;-)

So gut die meisten Songs auch sind und das Album als ganzes zu überzeugen weiß, bleibt für mich eine Sache über, die das Album den fünften Stern kostet. Für seine Länge bietet das Album nicht genug Ideen und Impulse. Songs wie "Have You Got It In You?", "Clear The Area" und "I Am In Love With You" sind zwar immer noch überdurchschnittliche Lieder, können jedoch qualitativ nicht ganz an den Rest des Albums anschließen. Zehn Songs hätten es auch getan oder an besagten drei Songs weiterzuarbeiten wäre keine schlechte Idee gewesen. Verwunderlich ist nämlich, dass "Cumulus" - die B-Seite von "Hide And Seek" - es nicht aufs Album geschafft hat. Er überragt wirklich.

Ich bin gespannt, was Imogen uns weiterhin präsentiert. Das neue Album ist bereits auf dem Weg und kleine Vorschauen auf die neue Scheibe hören sich viel versprechend an.
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am 3. Februar 2007
Ich bin auf dieses Album dank O.C. California gekommen.

Hide and Seek ein Hammer trauriges Lied mit Gänsehaut-Feeling.

Eigentlich war ich immer Fan von Hip-Hop und R&B. Aber seitdem ich O.C. gesehen habe, bekomme ich von solcher Musik nicht genug!

UND BESONDERS von diesem Album. Es spiegelt irgendwie das Leben wieder, wie dein eigener Soundtrack, jedes Lied passt zu einem Lebenstil.

Zu Empfehlende Lieder:

Headlock, HAve you got it in You, Clear the Area, The Moment I said it und auf jedenfall HIDE and SEEK!
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am 4. Oktober 2008
Nachdem die CD gerade mal wieder bei mir lief, dachte ich, Frau Heap könnte auch wieder mal was veröffentlichen. Na ja, ist wohl noch nicht so weit.
Auf jeden Fall aber der Hinweis an unsere audiophilen Freunde: Diese CD ist ausgesprochen gut produziert, da nur vertretbar komprimiert. Eine gute Anlage läuft hier zur Höchstform auf. Anspieltip "Hide and Seek" (obwohl eher ein Ausnahme-Stück auf der CD); die Intensität der Harmonizer/Vocoder/Exciter Effekte jagen mir immer wieder Schauer über den Rücken.
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am 16. März 2012
Als Fan von ungewöhnlicher, vielseitiger und eigenwilligen Popmusik komme ich an Imogen Heap nicht vorbei.

Und da ihre Musik für mich zeitlos schön ist, stimme ich hier 5 Jahre nach dem Erscheinen ihres 2. Solo-Albums und meines Lieblingsalbums von ihr ein kleines Loblied darauf an, um darauf zu verweisen, dass es sich hier um eine Perle handelt, die in keiner Sammlung eines Liebhabers guter Popmusik jenseits des Mainstreams fehlen sollte.
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