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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 9 killers, no fillers
Eins vorab, bevor man sich wundert, dass VOR der Veröffentlichung schon relativ viele Kritiken hier stehen.
Das Album wurde im Rahmen der Billy Sloan Show komplett vorgestellt und war über Internetradio auch in Deutschland zu empfangen.
Simple Minds machen es dem Hörer in der Regel nicht leicht, dafür gab es in der langen Bandgeschichte zu...
Veröffentlicht am 7. September 2005 von greentown5

versus
5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Besser - aber nicht gut genug
Nach den vielen 80er Comebacks, versuchen auch die Simple Minds an ihre alten Tugenden anzuknüpfen: Stil, Experimentierfreude und spannungsreiche Songs. Irgendwo verloren sich die Schotten in der Mitte der 80er Jahre im Pathos des Mainstreams - man denke nur an "Don't You Forget About Me" und waren dabei Billy Idol und U2 näher, als den deutschen Inspiratoren a...
Veröffentlicht am 22. September 2005 von womp


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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 9 killers, no fillers, 7. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Black & White 050505 (Audio CD)
Eins vorab, bevor man sich wundert, dass VOR der Veröffentlichung schon relativ viele Kritiken hier stehen.
Das Album wurde im Rahmen der Billy Sloan Show komplett vorgestellt und war über Internetradio auch in Deutschland zu empfangen.
Simple Minds machen es dem Hörer in der Regel nicht leicht, dafür gab es in der langen Bandgeschichte zu viele Stilbrüche (David Bowie läßt grüßen) aber auch qualitative Schwankungen.
Eine derartige positive Übereinstimmung unter den Fans hat kein Album - vielleicht seit dem 84er Sparkle in the Rain und der Zeit der wachsenen Popularität - mehr gehabt.
Das liegt erstmal daran, dass die Band auf "Black and White 050505" zum ersten Mal Sounds und Elemente verwendet, die man von Alben aus der Zeit 1981 bis 1984 kennt, ohne auch nur annähernd eine Kopie eines dieser Alben abzuliefern. Somit lohnt es sich schon, die Deja-Vu's für sich zu entdecken. Im Gegensatz zu den Vorgängeralben ist das neue Album mit einer live-erprobten Band aufgenommen worden. Der qualitative Aufwärtstrend bei den Konzerten seit 2002 hat nun auch die Qualität bei den Aufnahmen erreicht. Konnte man auf dem Vorgänger CRY eine Handvoll schöner, aber auch eine Reihe von Füllern oder missglückte Experimente finden, hat Black and White 050505 keine Schwachpunkte im Songwriting oder platte Texte mit Betroffenheitslyric (Stichwort "let the children speak")
Die Songs im Einzelnen:
"Stay Visible" - athmosphärisch startend und dann sehr wuchtig und treibend - kann man gut im Kontext zu "Sparkle in the Rain" sehen, die flotte Single "Home" hat zwar einen simplen Refrain, die Höhepunkte findet man aber in jeder Note rundherum. "Stranger" erinnert mich persönlich an Moby (Songanfang) meats Robbie Williams (Refrain) um dann in das beste Schalala seit "Don't you forget about me" zu starten. Für mich die beste Single-Auskopplung des gesamten Albums. "Different World" ist ein weiterer Beweis, dass sich die Band mit jedem neuen Album weiterentwickelt... differenzierte Vocal-Arbeit, Midtempo-Song, interessante Brüche und Haken im Song und ein Refrain plus Moog-Synthesizer-Sounds, welche an die letzte "Dandy Wharhols" Platte erinnern. "Underneath The Ice", ein athmosphärisch langsamer Song nimmt ganz geschickt ein wenig das Tempo aus einem bis dato sehr flottem Album um gleich darauf mit "Jeweller" - einer Neubearbeitung des 99er Tracks "Jeweller to the Stars" - zu zeigen, dass man gute Songs noch steigern kann, wenn das richtige Team an den Produzenten-Reglern sitzt. Der Titeltrack "Black And White" nimmt das Tempo kurzzeitig heraus und fasziniert mit einem schönen Refrain. "Kiss The Ground" ist mein Favorit auf diesem Album - mit Abstand die beste Leistung am Bass, unglaublich coole, teilweise funky-verzerrte Gitarrentricks von Charlie Burchill und Jim Kerr's Vocals, die am Songende an den Icehouse-Sänger Iva Davies erinnern lassen. "Dolphins" beendet dann als langsames und zugleich bombastisches Finale das Album.
Fazit: In Zeiten in denen 80er Bands nicht mehr ausschließlich uncool sind, Coldplay-Werke sich mit einer Stadion-Pop-Mischung aus "U2" und "Echo and the Bunnymen" verkaufen wie geschnitten Brot und Bono zwar noch Sonnebrille trägt, aber auch endlich mal wieder die Welt rettet, haben es die Simple Minds verdient mit diesem Album voller Spielfreude, Schwung und neuen Ideen gehört zu werden. Selbst wer die Band nur in der innovativsten Zeitspanne bis 84 mag, sollte vielleicht mal sein Ohr dem neuen Opus von Jim Kerr und Mitstreiter leihen.
Ein Album auch für Nicht-Simple-Minds-Fans... Kaufen!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Na geht doch !!!, 14. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Black & White 050505 (Audio CD)
Das ist doch manchmal gar nicht so leicht mit den Helden der eigenen Jugend...U2 sind zwar irgendwie konstant im Erfolg, eierten aber zwischendurch auf Ebenen rum, wo sie nicht viel verloren hatten, Big Country gibt es nicht mehr, Echo & The Bunnymen versuchen ihr bestes, die Waterboys ersticken in religiösen Erleuchtungen und die einzigen auf die immer noch Verlass ist, sind The Church. Simple Minds (?)...auch aus dieser Zeit, mit fantastischen Platten..."New Gold Dream"..."Sparkle in The Rain" und drei viertel "Once Upon A Time", vor ca. 20 Jahren absolut gesetzt ! Dann kam "Belfast Child", noch irgendwie OK, dann kam nur noch Langeweile, bis zuletzt mit "Cry". Nevermind. Um so Größer die Überraschung beim Hören dieser Platte, welche ich mir mehr oder weniger ohne große Erwartungen der Vollständigkeit halber gekauft habe. Irgendwas ist passiert, die Herren um Jim Kerr sind wieder erwacht und haben erkannt, was og. Platten so erfolgreich und gut gemacht haben : Gute Arrangements, einggängige Melodien und vor Allem : Energie.... Power...Das Album startet mit einen Opener der sich gewaschen hat "Stay Visible", geht weiter mit der Single "Home", was nicht gerade chartsverdächtig ist, aber gut, wird dann mit "Stranger" und seinen zahlreichen schallallalas etwas beliebig, um dann mit "Different World" zur vollen Größe auszuholen, ein wirklich GROSSER Song, für mich das Highlight. Völlig unauffällig folgt dann "Underneath The Ice" im gleichen Stil, produziert nicht unähnlich der Sachen, die man in den letzten Jahren von Bands wie Paradise Lost oder Tiamat gehört hat, natürlich als Simple Minds Songs...Es folgen Songs, die zwar nicht übel sind, aber in ein paar Monaten vergessen sind, man glaubt schon wieder in der Realität gelandet zu sein, dann der Ausklang : "Dolphins" ist alles,Ballade, Bombast und (Mit)Highlight vom Feinsten, die E-Gitarren stapeln sich, es ist das übliche Pathos im Spiel, aber es nervt nicht, sondern es verleitet einzig und alleine zum Druck auf die Repeat Taste um noch mal durchzuhören, ob man da nicht doch noch irgendwas überhört hat...Welcome Back Jim, Charly & Co, keep on rocking...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen New Silver Dream, 11. November 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Black & White 050505 (Audio CD)
Auch wenn die Simple Minds viele unterschiedliche Stile ausprobiert haben, eines geht ihnen nie verloren: die Kraft ihrer Musik und die Stimme von Jim Kerr. Es macht keinen Sinn, das neue Album mit Alben aus den 80ern zu vergleichen. Gewiß, NEW GOLD DREAM und SPARKLE IN THE RAIN sind zeitlos, können aber heute so kaum noch entstehen. Die Menschen hinter der Musik sind nicht mehr die gleichen und den Weggang von Micheal McNeil konnten Kerr und Burchill niemals richtig kompensieren.
Nichtsdestotrotz: BLACK & WHITE ist ein sehr kraftvolles und abwechslungsreiches Album geworden, daß sehr frisch klingt und keine echten Durchhänger hat. Den einen oder anderen Track muß man sich zwar erst erschließen, aber dann...!
Mein persönlicher Favorit ist KISS THE GROUND und der wunderbar hymnische Refrain aus DIFFERENT WORLD. Der JEWELLER war ja schon auf der SILVER BOX enthalten, das neue Arangement kann aber auch überzeugen. Sonst besonders hervorzuheben: STAY VISIBLE und DOLPHINS.
Sehr lohnenswert sind auch die Stücke, die nicht auf dem Album, sondern auf den Singles bzw. Maxi-CDs enthalten sind. Diese Stücke ("Mighty Joe Moon", "Bird On A Wire" "Too Much Television") offenbaren nämlich den Facettenreichtum in der Musik der Schotten.
Fazit: Für Fans eh ein Muß, aber auch "objektiv" betrachtet eine sehr gute Produktion, die für die Zukunft auf noch mehr hoffen läßt! Die Tour im nächsten Jahr kann jedenfalls kommen!!
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Comeback in Höchstform, 17. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Black & White 050505 (Audio CD)
Nach den für Simple Minds wohl eher erfolglosen neunziger Jahren war "Cry" aus dem Jahre 2002 wieder ein kleiner Lichtblick. Die anschließenden Konzerte bestätigten mal wieder, dass Simple Minds immer noch einer der besten (Live)Bands der Welt ist (sicherlich auf einer Ebene mit U2).
Black & White 050505 ist definitiv kein kleiner Lichtblick sondern ein Comeback in Höchstform! Simple Minds klingen wieder typisch Simple Minds, kraftvoll, melodisch, kreativ. Der Eröffnungstrack "Stay Visible" könnte man sofort als Titelsong für den neuen James Bond Film benutzen. Drums, Gitarre und Bass sind dominant anwesend, ohne dass die gefühlvolleren Songs mit Keyboards im Vordergrund untergehen. Vor allem der Abschlußtrack "Dolphins" ist wieder eine tolle Hymne.
Kein einziger schlechter Song auf diesem Album mit als Highlights "(A life shot in) Black & White", "Different World", "Stranger", das wunderbar einfache "I Kiss the Ground" und die Hymne "Dolphins"
Dieser CD verdient es gehört zu werden!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie sind deutlich wieder da!, 6. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Black & White 050505 (Audio CD)
Starkes Album nach vielen Jahren Durststrecke! Kraft- und gefühlvoll zu gleich! Auf der Bühne kaum zu schlagen, und dort kommen die neuen Lieder noch mehr zur Geltung!
Vorallem macht ihnen die Musik wieder Spass...man kann es hören und sehen (zur Zeit)!
Man hat sie "tot" geschrieben....sie sind besser als mancher dachte! Und natürlich kann man sie nicht mit sich selber, aus den 90´ern vergleichen!
Anhören und staunen!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Singleauskopplung aus 1989, 14. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Black & White 050505 (Audio CD)
Weinende melancholische Streicherklänge gefolt von einem Flügel bauen sich langsam auf...und dann...Mel Gayner, der Gott unter den Drummern (endlich wiede da) bringt die Stimmung zum explodieren.
Was ist das? Eine neue Single-Auskopplung von "Street Fighting Years"? Fehlt eine CD zwischen 1985 und 1990 in meiner makellosen Simple Minds Sammlung?
Nein, es ist einfach der erste Song "Stay Visible" von der neuen Simple Minds CD.
Ich musste die neue CD 2mal umkehren um mich zu versichern, dass dies wirklich ein neues Album aus dem Jahre 2005 ist. In einer Zeit wo halbnackte Kichererbsen versuchen R&B zu quitschen taucht aus der Vergessenheit ein Juwel auf. Sorry, aber seit 10 Jahren warte ich auf ein Comeback von Simple Minds. Ich sage nicht, dass Alben wie "Good News from the Next World" oder "Cry" schlecht sind. Aber irgendwie fehlte mir etwas von der früheren SM-Stimmung. Und hier ist sie...endlich...zurück wie anno 1985 - 1990. Ich bin erschlagen von dieser CD.
Wahrscheinlich spielen die Simple Minds deshalb nur kleineren Hallen weil es keiner erwartet hatte, dass so etwas noch möglich ist. Oder ist die PR-Abteilung von denen so schlecht?
Mein Traum wäre halt so ein Open Air Weekend gewesen mit U2 als Vorgruppe. Hihihiii...ok jetzt werde ich gemein.
Heimi
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im 21. Jahrhundert angekommen, 11. Februar 2008
Von 
P. Monadjemi "Positiv denken" (Esslingen, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Black & White 050505 (Audio CD)
Ich kann mich den verschiedenen Rezensenten nur anschließen - Jim Kerr ist zurück, kraftvoll, hymnisch, melanonchisch und mit Texten, die träumerisch und voller Power sind. Er hat den Sprung ins 21. Jahrhundert geschafft (ein Glück).

Die Simple Minds waren Mitte der Achtziger und Anfang der 90er einer meiner Gruppen (irgendwie melodischer und eigenwilliger als U2 - wirklich legendär war ihr Auftritt beim Nelson Mandela Konzert in London - eines der besten Live-Konzerte überhaupt), dann mussten sie Ende der 90er verschiedene Krisen meistern (wer musste das in der Zeit nicht?), gingen durch Phasen der Trennung und des sich neu Findens und, was keineswegs selbstverständlich ist, gingen daraus gestärkt hervor.

Für die Rezensenten, die nur einen Stern vergeben haben - wer früher Simple Minds Fan nicht nur wegen "Don't you forget about me" or "Alive and Kicking war" wird es wieder werden. Einfach die CD ein paar Mal hören. Und: Diese Musik darf man nicht als Mp3 oder irgendetwas anderes hören. Die CD kaufen (!), in den CD-Player einlegen und die Musik an einem sonnigen Nachmittag auf sich wirken lassen. Der Wirkung von Different World oder Underneath the ice kann man sich nicht entziehen. Einfach gigantisch. Einfach Simple Minds.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr überzeugend, 17. September 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Black & White 050505 (Audio CD)
Die Simple Mindes sind zurück?? Nun, das stimmt nicht ganz. Sie waren ja eigentlich gar nicht weg, oder? Bereits die letzte CD "Cry" hatte (das zeigen ja auch die Kritiken) wieder etwas von der alten Klasse. Dann noch das unveröffentlichte "Our Secrets are the Same" (ist nur als Bonusbeigabe der "Silver Box" zu haben) aus dem Jahr 2000, das ist doch auch ein tolles Stück 80er-Pop.
Aber schön, die Musikindustrie verkauft uns die neue CD als "Mega-Comeback" und dann glauben wir das halt :-))
Fakt ist, dass auf der neuen CD endlich wieder Drummer Mel Gaynor zu hören ist, der sicher zu den besten seines Fachs gehört und wieder mal erstklassige Arbeit abliefert.
Ansonsten gibt es neun tolle Pophymnen, die allerdings schon teilweise sehr an die alten Juwelen erinnern. Zudem ist "Jeweller Part 2" kein richtig neuer Song, sondern ein Remake vom eben schon erwähnten "Our Secrets are the Same"-Album.
Die Produktion ist satt und trocken, die Vocals von Jim Kerr immer noch mit einem gewissen Gänsehautfaktor versehen und auch die Gitarrenriffs von Charlie Burchill erfreuen die Ohren wie eh und je..
Also, ein tolles Album, dem allerdings schon ein wenig die Originalität fehlt. Simple Minds-Fans interessiert das aber eh nicht. Da dürfte die Freude über das neue Werk sicher enorm sein.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht mehr für möglich gehalten..., 22. September 2005
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black & White 050505 (Audio CD)
Die Simple Minds habe ich 1987 mit 12 Jahren entdeckt, als das legendäre „Live in the City of Light"-Album auf den Markt kam. Danach kaufte ich (fast) alle Alben nach und war ein großer Fan der Schotten - bis 1998. „Good News From the Next World" aus dem Jahr 1995 finde ich persönlich ganz großartig (Geschmacksache, ich weiß) und war für mich das letzte bemerkenswerte Lebenszeichen. Was die Band danach veröffentlichte (Neapolis, Neon Lights, etc.) fand ich einfach nur lächerlich... Die überwiegend positiven Rezensionen zum neuen Werk „Black & White" machten mich aber doch neugierig, und ich kann nach mehrmaligem Hören nur sagen: Das ist wirklich eine Wiederauferstehung! So kraftvoll, hymnisch, rockig, und modern klangen Kerr und Kollegen seit über zehn Jahren nicht mehr. Schlichtweg sensationell: die aktuelle Single „Home". Sie haben es also wieder geschafft: ein Album ohne Füllmaterial, neun Songs, gut 40 Minuten Spielzeit - alles auf den Punkt gebracht. Mein Musikgeschmack hat sich in den letzten Jahren stark verändert und ging straight in Richtung Indie und Alternative, aber dieses Album der Simple Minds finde ich wirklich hervorragend!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fulminantes Comeback in Schwarz/Weiß, 31. Mai 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Black & White 050505 (Audio CD)
Nach einer Durststrecke von gut 10 Jahren, in denen die Simple Minds meiner Meinung nach für ihre Verhältnisse eher nur durchschnittliche Alben veröffentlichten, auf denen zwar immer noch der ein oder andere hervorragende Song zu finden war, aber eben die einzelnen Alben bei Weitem nicht mehr an die großen Zeiten anknüpfen konnten, veröffentlichten Jim Kerr und seine Mannen mit - Black & White - ein völlig unerwartetes aber hervorragendes Album, das als Gesamtes gesehen wieder den alten bekannten Flair aus spannungsgeladenen und atmosphärischen Songs besitzt.

Bereits der Opener - Stay visible - haut voll rein, und gibt vielleicht auch ein zukünftiges Motto vor, nämlich "Bleib sichtbar!". Neun gute bis sehr gute Songs, die in sich stimmig arrangiert sind, und daher wie aus einem Guss klingen, versöhnen die Fans, die lange Jahre auf diesen Moment warten mussten. Die Simple Minds sind wieder da, und das nicht zu knapp. "Stay visible!"
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Black & White 050505
Black & White 050505 von Simple Minds (Audio CD - 2008)
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