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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein neuer Anfang
Die "Stratovarius" von 2005 ist ein neuer Anfang für die Band. Nach Streitigkeiten und zwischenzeitlicher Auflösung, wollen es die Jungs um Timo Tolkki wieder wissen. Es hat sich eigendlich wenig verändert. Ich finde die Platte typisch für Stratovarius. Jedoch hat man beim Bombast etwas abgespeckt. Es sind nicht mehr ganz so viele bombastische Epen wie...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2006 von Child in time

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kleine Enttäuschung (da wäre mehr drin gewesen)
Stratovarius ist eine Band, die man zwischen 'genial' und 'irrelevant' einordnen kann. Wirklich verändert bzw. weiterentwickelt hat sich der melodic Power Metal der Finnen seit Alben wie "Destiny" oder "Infinite" nicht wirklich, aber immerhin wurde der alteingessesene Stil konsequent fortgeführt und auch wenn man das gefühl hatte Alben wie "Elements" Part I...
Veröffentlicht am 30. August 2005 von SpaceDyeVest


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein neuer Anfang, 17. Dezember 2006
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Stratovarius (Audio CD)
Die "Stratovarius" von 2005 ist ein neuer Anfang für die Band. Nach Streitigkeiten und zwischenzeitlicher Auflösung, wollen es die Jungs um Timo Tolkki wieder wissen. Es hat sich eigendlich wenig verändert. Ich finde die Platte typisch für Stratovarius. Jedoch hat man beim Bombast etwas abgespeckt. Es sind nicht mehr ganz so viele bombastische Epen wie auf alten Alben vorhanden.

Der Opener `Maniac dance` gefällt mir sehr gut. Auch das Intro finde ich gelungen (is` mal was anderes). `Fight` geht richtig gut ab, prima. `Just carry on` ist ein melodischer, radiotauglicher Song. `Back to madness` fängt ruhig an und wird dann ein `Stampfer` mit Operneinlage. Für Bombast ist aber auch gesorgt. `Götterdämmerung`, `The land of ice and snow` und `United` sind Futter für die Fans der Gruppe von Ende der 90er.

Also, "Stratovarius" ist typisch für die Gruppe, man hat lediglich etwas abgespeckt. Warum auch nicht. Mir persönlich fehlt das ganz starke Stück, der `große Kracher` und ich finde es doch schleierhaft, warum Timo Kotipelto immer noch Probleme mit der englische Sprache hat. Dafür aber wieder ein großes Lob für Jörg Michael an den Drums.
4 Sterne gibt es diesmal für "Stratovarius".
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kleine Enttäuschung (da wäre mehr drin gewesen), 30. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Stratovarius Ltd.Digi (Audio CD)
Stratovarius ist eine Band, die man zwischen 'genial' und 'irrelevant' einordnen kann. Wirklich verändert bzw. weiterentwickelt hat sich der melodic Power Metal der Finnen seit Alben wie "Destiny" oder "Infinite" nicht wirklich, aber immerhin wurde der alteingessesene Stil konsequent fortgeführt und auch wenn man das gefühl hatte Alben wie "Elements" Part I und II bereits gehört zu haben, war das Endergebnis recht solide.
Dann kam der Streit und Strato trennten sich. Dann kam auch schon wieder die Wiedervereinigung im Form dieses Albums, das schlicht "Stratovarius" gennant wurde. Was wir hier hören ist weder sehr gut noch schlecht.
Man ging Experimente ein mit dem sehr soliden Opener "Maniac Dance", gleichzeitig der ersten Single. Der Song ist ungewöhnlich, aber für Strato-Verhälnisse erfrischend anders. Gefällt nicht auf Anhieb, ist aber interessant. "Fight!!!" anschließend ist eine typische Hymne der Band, up-tempo. Reißt nicht vom Hocker ist aber passabel. Das gleiche gilt für "Just Carry On", stellenweise an "Destiny" erinnernd, natürlich weder so lang noch so kompliziert oder bombastisch.
"Back To Madness" ist dann dagegen sehr komplex und auch progressiv geworden. Wir haben es hier mit einem epischen Werk à la "Infinity" zu tun, das allerdings leider nicht dessen Klasse erreicht. Zwar sind die klassischen Arrangements intelligent gewählt, aber besonders der merkwürdige Operngesang gegen Mitte zerstört die Atmosphäre gewaltig. "Gypsy In Me" ist dann ein weiterer Track zwischen Up- und Mid-Tempo, erinnert etwas an "Just Carry On". Eigentlich nicht erwähnenswert und nichts weiter als ein Lückenfüller.
"Gotterdammerung (Zenith Of Power)" ist meiner Meinung nach der stärkste Track des Albums. Kotipelto singt absolut überzeugend, die Orchestralisierung ist sehr gut und auch der rest der band gibt sein bestes und liefert uns ein überzeugendes Gesamtwerk ab. Wirklich gut, packend und mit einigen sehr interessanten Passagen. Die Queotenballade folgt mit "The Land Of Ice And Snow". Eine kleine aber sehr feine ballade, leider viel zu kurz und streckenweise akkustisch wie damals schon "Celestial Dream". Gegen Ende krachts noch einmal, aber "The Land Of Ice And Snow" ist insgesamt etnspannend und ruhig.
"Leave The Tribe" ist dann ein ruhig beginnender Track, der sich dann zu einem lauten und bombastischen Kracher mausert. Gerade dieser Song besitzt viel Potential, das leider nicht genutzt wurde. Schade.
"United" ist ein weiterer sehr starker Track und einer der klassischeren wie man ihn von Stratovarius erwartet. Überzeugt sehr und macht durchaus Spaß, gegen Ende besonders die Synthesizerfanfaren, die dem Track einen sehr schönen Touch geben.
Aber insgesamt ist das gesamte Album, mal abgesehen von "Götterdammerung (Zenith Of Power)", der viel zu kurzen Ballade "The Land Of Ice And Snow" und dem Rausschmeißer "United" pures Mittelmaß. Fans sollten ruhig zugreifen, allen anderen empfehle ich die vier Vorgängeralben, denn das 2005er Werk "Stratovarius" brauch man nicht wirklich. Da ich die band so eigentlich ganz gerne mag, fällt es mir schwer das hier alles zu schreiben, aber leider ist es so wie es ist: das neue Album ist eine Enttäuschung.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wenig anders, aber dennoch typisch Stratovarius!!!, 8. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Stratovarius Ltd.Digi (Audio CD)
Nach der sehr enttäuschenden und eher langweiligen Elements Part II und dem Split hat es ja erst so ausgesehen, als würden die finnischen Ausnahme-Metaller der Vergangenheit angehören. Aber Cheffe Tolkki und seine Allstar-Band hat sich ja zum Glück wieder zusammengerauft. Und das mit einem genialen Album. Gut, es fehlt ein wenig der Bombast und der Kitsch, aber der etwas abgeänderte Stil steht den fünf Jungs gut zu Gesicht.
Allerdings hat Stratovarius auch nicht komplett auf die epischen Elemente der Vergangenheit verzichtet, sie werden nur wohldosierter eingesetzt.
Auf jeden Fall hört man den Kompositionen der CD auch an, daß sich Hauptsongwriter Timo Tolkki in den letzten Jahren in einer schweren psychischen Phase befand. Die CD hat nämlich extrem viele depressive Momente.
Zu den Liedern im Einzelnen:
Der Opener Maniac Dance klingt wie eine Mischung aus Megadeth und Metallica mit Keyboard Unterstützung. Timo Kotipelto singt eher in mittleren Tonlagen und klingt dabei sehr überzeugend. Das Lied ist ein saftiger Rocker mit einem sehr soliden Refrain.
Schon im zweiten Lied Fight scheinen die alten Stratovarius Qualitäten durch, die Nummer ist druckvoll und melodiös und der Refrain hat einen schönen Ohrwurmcharakter.
Carry On ist dann ein satter Midtemposong, bei der der Chorus einen leichten Hymnencharakter aufweisen kann.
Nun kommt eine Halbballade namens Back to Madness, die meiner Meinung nach das Schwächste Lied der CD darstellt. Besonders der Refrain des Liedes klingt irgendwie hölzern und am meisten nervt der Tenor, der im Mittelteil sein Können zum Besten gibt.
Gypsie in me ist dann wieder eine gelunge Rocknummer, bei der das Keyboard recht dominant wirkt und Kotipelto sich wieder etwas in höhere Klanggefilden wagt.
Das folgende Götterdämmerung ( Zenith of Power) ist ein schwerfälliger Stampfer, der sich textlich vom Rest des Albums sehr unterscheidet. Denn in sämtlichen anderen Texten werden mehr oder weniger die privaten Erlebnisse Tolkkis während seiner psychischen Krankheit verarbeitet. In Götterdämmerung dreht sich der Text um den deutschen Diktator Adolf Hitler und seine irrsinnigen Taten. Durch den schleppenden Refrain ist auch die Umsetzung dieses schweren Stoffes gut gelungen.
Mit The Land of Ice and Snow haben Stratovarius nun als Lied 7 eine ihrer besten Balladen am Start. Man kann sich beim Hören beinahe die verschneite Landschaft Finnlands vor seinem geistigen Auge vorstellen.
Leave the Tribe ist dann wieder ein geiler Midtempo Rocker, bevor Stratovarius mit dem epischen United eine rundum gelungene Platte ausklingen lassen.
Insgesamt bin ich sehr mit dem neuen Stratovarius Album zufrieden, allerdings verstehe ich auch die Fans, die zunächst etwas über den fehlenden Bombast und die nicht vorhandenen Doublebassnummern enttäuscht sind. Aber auch wenn die finnische Band auf dieser CD etwas vom Gaspedal heruntergegangen ist und Kotipelto nicht nur in den hohen Stimmlagen singt, hat diese CD noch genug Stratovarius Spirit, um einen alten Fan zu überzeugen und auch neue zu gewinnen.
Ich bin ein alter Fan ( seit 1995) und mich haben sie überzeugt. Und das werden sie Euch auch, wenn Ihr der Band eine Chance gebt. In diesem Sinne, Just Carry On.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute Scheibe besser als Elements 1/2, 7. März 2011
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Stratovarius (Audio CD)
Ich hätte nie gedacht, dass Stratovarius nach all dem Ärger noch mal eine Platte in der gewohnten Besetzung heraus bringen! Wir erinnern uns kurz: Tim Tollki warf Schlagzeuger Jörg Michael und Sänger Timo Kotipelto raus und lästerte über diese, sowie sein Ex Label und redete allgemein recht wirr in Interviews, gerade nach dem er bei Sanctuary einen neuen Plattenvertrag hatte. Die Wogen in der Metalpresse und der finnischen Yellowpress waren meterhoch, bis man feststellte, dass Tolkki mental krank war und dieser für einige Monate in eine Klinik ging. Dann raufte sich die Band zusammen und spielte das schlicht betitelte von Tolkki geschriebene Album "Stratovarius" ein. Kurz vor der Veröffentlichung stieg dann Bassist Jari Kainulainen seltsamerweise aus und wurde von Lauri Porra (Kotipelto, Sinergy, Warmen) ersetzt.
Die neue Platte ist endlich mal ein Werk, wo Timo Kotipelto tiefer und rauer singen darf und so auch mittelmäßige Songs aufwertet. Dafür ist der druckvolle, pralle Sound früherer Werke leider nicht mehr vorhanden und die Produktion nur o.k.
Der anfangs eingängige Opener "Maniac Dance", welcher sich mit Tolkkis Krankheit beschäftigt ist so ein mittelmäßiger Track und geht mir mit der Zeit wegen seiner Stumpfheit und den nervigen Keyboardeffekten, welche eher an Klingeltönen älterer Handys erinnern gehörig auf den Zeiger. Das folgende flotte "Fight" und das abschließende schleppende, längere "United" sind typische, gutklassige Stratosongs, die problemlos wie auch andere Stücke auch auf älteren V.Ö.s für Stimmung gesorgt hätten! Das schleppende "Leave The Tribe" ist nicht übel, aber zu lang und deshalb etwas öde, während die Finnland Hommage "The Land Of Ice And Snow" eine knackig-kurze Ballade ist. Richtig düster geht es bei dem Song "Götterdämmerung - Zenith Of Power" zu, wo sich Tolkki mit dem dritten Reich bzw. dem Faschismus auseinander setzt und der glücklicherweise nicht wie anfangs gewollt den Namen des damaligen österreichischen Diktators trägt! Der Song ist wie "United" oder das epische, mit einem Opernsänger als Gastsänger ausgestattete "Back To Madness" etwas länger, um die sieben Minuten und wirkt dunkler als der Rest.
Allgemein sind die Gitarren recht präsent, während Keyboarder Jens ("Stuhlbein") Johansson etwas unterbeschäftigt wirkt, bzw. im Hintergrund agiert, was den Songs hörbar gut tut. In der Vergangenheit war er mir manchmal zu präsent.
Fazit: Besser als die beiden Vorgängerscheiben ist "Stratovarius" alle mal, kann aber nicht an die Glanzalben "Visions" und das poppig-geniale "Infinite" heran reichen. Dafür haben die Fünf den Karren respektabel aus dem Dreck gezogen und sind wieder da! Anders gesagt: Willkommen zurück!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langeweile bis zum Abwinken..., 6. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Stratovarius (Audio CD)
Tja hier ist sie nun, die lang erwartete "Comeback-Scheibe" der Finnen rund um Mastermind/Songwriter Timo Tolkki, die sich ja nach Querelen rund um die psychische Labilität ihres Lead-Gitarristen zunächst ziemlich zerstritten und jetzt doch wieder zueinander gefunden haben.
Wie hört sich nun also das Endprodukt dieser erneuten Kooperation im klassischen Strato-Lineup an? Tja, leider kann man dieses Machwerk ganz leicht mit einem Wort zusammenfassen:
Fad.
Das vom "Popkiller"-Arbeitstitel in einfach "Stratovarius" umgetaufte Machwerk brilliert vor allem durch eines: Fehlende Brillanz. Das schlichte Cover design macht eigentlich Hoffnung auf mehr; anstatt irgendwelcher konzeptioneller oder thematischer Vermurksungen möchte man einfach ein paar gute Songs hören... aber die sind auf "Stratovarius" leider absolute Mangelware.
Schon nach den beiden im Vergleich (zu den älteren Werken extrem abgefallenen) Vorgänger-Alben "Elements 1" und "Elements 2", die trotz erheblicher Songwriting-Defizite immer noch den einen oder anderen Kracher aufwarten konnten, meinte man, dass es mit Stratovarius, einst einer DER Melodic-Power-Metal Institutionen schlechthin, bergab ginge; und leider wird dieser Eindruck durch die neueste Langrille nur noch untermauert.
Spielfreude, interessantes und abwechslungsreiches Riffing sowie eingängige Melodien und Hooklines sucht man hier vergeblich; nicht nur, dass alle Songs extrem nach "schon-mal-dagwesen" klingen, sondern sogar nach "schon-mal-viel-viel-besser-dagewesen". Lieblos rattert Tolkki seine Achtel- und Sechzehntel-Riffs ohne viele technische Spielereien runter, die Gesangslines des Herrn Kotipelto (der ja sowieso ein maßlos überbewerter Sänger ist) sind auch eher auf ein absolutes Gefälligkeits-Minimum beschränkt anstatt wie zu früheren Zeiten noch echte Ohrwurm-Qualitäten zu haben. Der sonst technisch und spielerisch brillante Jens Johansson bleibt an den Keyboards diesmal mehr als farblos; anscheinend wurden ihm hier von Herrn Tolkki kaum Freiheiten gelassen.
Soundtechnisch geht die Produktion zwar in Ordnung, auch die Gitarren wissen (etwas härter denn auf den Elements-Scheibchen) durchaus zu gefallen... aber nur ein halbwegs annehmbarer Sound reicht halt noch LANGE nicht für ein gutes Album.
Wirkliche Kracher konnte ich beim mehrmaligen Durchhören bisher noch keine ausmachen, die Tracks die mir etwas besser gefallen haben wären der sehr Judas-Priestige "Maniac Dance" - ein ganz gelungener Opener, sowie "Just Carry On", der einzige Refrain der halbwegs hängen bleibt, und die typische Abschluss-Hymne "United", die zwar auch absolut lieb- und einfallslos zelebriert wird, dafür aber wahrscheinlich live schon einen gewissen Mitgrölfaktor haben wird.
Tja, liebe Leute von Stratovarius, aus dem "Popkiller" ist wohl eher ein "Funkiller" geworden - bis dato ist dieses Teil hier sicher das entbehrlichste im Stratovarius - Backkatalog! Sehr schade, aber für das so dramatisch und groß angekündigte Comeback ist das Songmaterial einfach viel zu schwach und meilenweit davon entfernt, es der Band möglich zu machen, sich solche PR wie in den vergangenen Monaten leisten zu können.
Wie es aussieht, ist der Stern von Stratovarius wirklich im Sinken begriffen... wenn die Jungs beim nächsten Record nicht zu einem gewaltigen Rundumschlag ausholen und sämtliche Kritiker ob ihrer puren Genialität zum Schweigen bringen können, dann dürften wir hiermit sicher eines der letzten Stratovarius-Alben vorliegen haben. Sehr schade um eine Band die doch einen gewissen Vorreiter-Status in diesem Genre innehatte; aber den Thron haben sie schon lange an andere Bands abgeben müssen.
Und wenn es so weitergeht, wird es bald auch nicht mal mehr einen kleinen Schemel für sie geben. Aber, um mit einem Strato-Zitat zu enden; es bleibt ja noch eine kleine Hoffnung:
"Like the phoenix I rise, from the ashes of life..." ;)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschendes Comeback..., 21. September 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stratovarius (Audio CD)
Was war ich doch gespannt auf das neue Werk des Herrn Tolkki und Gefährten, daß nach unendlichen Querelen nun doch noch den Weg im meinen Player gefunden hat. Zwar war ich nach den angekündigten Änderungen des Sounds schon vorgewarnt aber als ich dann den Opener "MANIAC DANCE" hörte, war ich platt, das war nicht anders, das war ganz einfach "Sch...". Glücklicher Weise ging's dann nicht ganz so schlimm weiter, mit "Just Carry On" und dem abschließenden "United" finden sich sogar 2 Klasse Titel auf der Platte. Aber der ganze Rest ist doch recht schwach. Sei es "FIGHT" oder "GYPSY IN ME" alle Songs kommen zu keiner Zeit an frühere Highlights heran.Da rettet auch die gute Produktion nichts mehr. Mir fehlt einfach das pompöse und die schönen Melodien von Klassiker wie "DESTINY" oder anderen. Echt schade. Vielleicht hätte man die Legende einfach in Frieden ruhen lassen sollen.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gähn......, 1. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Stratovarius Ltd.Digi (Audio CD)
Selbstbewusst selbstbetitelt kommt sie aus den Startlöchern die neue Scheibe der einstigen Melodik Götter und trotz all der lächerlich bis peinlichen Geschichten der jüngeren Vergangenheit und zwei absolut kränklichen „Elements" Werken", ist der einstige Fan der Band gespannt, wie sich die Herren nach all den Schwierigkeiten nun wohl zurückmelden würden.
Langer Rede kurzer Sinn: „Stratovarius" ist schwach! Einfallslos, platt und einfach zu harmlos um all den, in den letzten Jahren verlorenen Boden wieder gut zu machen.
Stimmt der Portier „Maniac Dance" mit seinem urigen Nintendo Intro und überraschend hart rockenden Grooves anfangs gar ermunternd, verelendet bereits diese Nummer beim Refrain im Matsch des Durchschnittsbreis. Was folgt ist austauschbar nette Melodik Kost. „Stratovarius", das nunmehr elfte Werk der Finnen, scheint im Gesamten weit weniger fröhlich ausgerichtet, spendiert härtere Grooves für weniger Tralala und stellt gewohnte Hochgeschwindigkeitshymnen ebenso wenig in den Vordergrund, wie den protzigen Bombast der letzten Veröffentlichungen. All dies scheint zwar ebenso lobeswert wie der durchwegs gedämpftere Gesang von Kotipelto, kann den fahlen Gesamteindruck jedoch in keinster Weise schmälern. Dass neben all der „Neuorientierung" natürlich dennoch nicht drauf vergessen wird urtypische Wurzeln zu begießen zeigen gewohnt und vertraut klingende Nummern wie „Just Carry On" oder das noch am Ehesten gelungene „Back To Madness". Diese verpuffen jedoch ohne wirklich gute Refrains wie ein Furz im Herbstwind und sind somit ebenso wenig essentiell wie die lahmarschige Ballade „Land Of Ice And Snow", das einfallslose „United" oder der Rohrkrepierer „Fight!".
Einst waren STRATOVARIUS neben HELLOWEEN die Speerspitze und Vorreiter eines schier unüberschaubaren Genres. Heute sind sie ebenso wie die Kürbisköpfe ein Schatten ihrer selbst und „Stratovarius" ist, trotz einiger recht netter Songs und satter Produktion, genau so überflüssig wie der anstehende Release aus dem Hause HELLOWEEN.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gääähn !!, 31. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Stratovarius (Audio CD)
Also eines vorweg: Dass sich Straovarius, nachdem Sie ja schon aufgelöst waren, sich wieder zusammengerauft haben und in alter Formation spielen ist toll!! Ich glaube kaum dass Stratovarius mit neuer Formation und einer Frau als Sängerin auch wirklich Zukunft gehabt hätten. Jedoch ist das auch schon das Beste das man über das neue Album berichten kann. Außer einem wirklich guten Opener hat das Album nämlich nicht viel zu bieten und ist insgesamt echt lasch ausgefallen!! Von "Infinity" ist man meilenweit entfernt, und auch an "Elements Pt. 1+2" kommt dieses Album nicht annähernd heran. Vielleicht müssen sich die Jungs auch erst wieder richtig zusammenraufen und haben noch etwas Sand im Getriebe. Es bleibt also nichts anderes übrig als abzuwarten auf das nächste Album.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 100%, 10. September 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Stratovarius (Audio CD)
Ich zähle mich nun schon seit langen zu den Strato-Fans, und war auch sehr erleichtert, als ich im Januar 05 erfuhr, dass es Timo Tolkki wieder gut geht und Strato sich wieder vereint hat. Die "neue" Strato ist mit abstand das Beste was ich jeh von der Band gehört hab. Wie immer sehr melodisch, nur diesmal eine Gangart härter, aber ohne den typischen Strato-Sound zu verlassen. Mein Favorit ist "Gypsy in me"
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stratovarius Auf neuen Pfaden, 13. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Stratovarius (Audio CD)
Ich kann die Enttäuschung über die aktuelle Veröffentlichung von Stratovarius nicht verstehen. Auf vielen Pages wird "Stratovarius" welches für einen Neuanfang steht - und somit auch für einen frischen neuen Sound stehen sollte (und tut!) - völlig verrissen. Zufällig entdeckte ich dieses Hammeralbum lang nach dem Erscheinungsdatum beim Stöbern. "Stratovarius" ist mit 9 durchgängig starken Tracks bestückt, die durch eingängigen aber nie durch "schon einmal gehörten" Sound bestechen.

Maniac Dance hört sich nicht an wie Stratovarius, die elektronischen Klänge wirken zuerst sehr ungewohnt... doch warum sollte eine Band nicht (in diesem Fall gelungenermaßen!) experimentieren? Bands die sich nicht entwickeln, werden irgendwann in Vergessenheit geraten...

Die Abmischung ist überdurchschnittlich für ein Stratovarius- (oder auch für ein Metal-) Album. Satt tönt es aus den Lautsprechern, besonders die Abmischung der Vocals und des Schlagzeugs kann absolut überzeugen.

Einzig und allein das Design - welches auf der Front schon fast ein wenig in den Kitsch abdriftet, und auf der Rückseite billig und "mal eben in 5 Minuten zusammengeschustert" wirkt - kann absolut nicht überzeugen.

Dieser einzige Schwachpunkt kann meinen Eindruck allerdings nicht mehr trüben - schliesslich geht es um die Musik, und die ist wieder einmal erstklassig.

Ich habe seit "Visions" nichts besseres von dieser Band gehört.

Thumbs up und 5 Sterne für "Stratovarius".
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Stratovarius
Stratovarius von Stratovarius (Audio CD - 2005)
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