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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gegen jeden Grund
Die Gruppe Antimatter ist seit jeher für ihren exzessiv ausgefeilten Gebrauch von elektronischen Klängen bekannt. Nun jedoch schlugen Duncan Patterson und Mike Moss andere Wege ein und schufen mit ihrem ausschweifenden Musikverständniss einen Klang-Ozean voller Trostlosigkeit und einer seltsam anmutenden Wärme.
Das Wort "Antimatter" bedeutet hier...
Veröffentlicht am 20. Januar 2006 von tyler

versus
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es fällt mir wirklich schwer,
das hier zu schreiben.Alle sind sich hier einig,dass "Planetary Confinement" ein Meisterwerk der traurigen,melancholischen Musik ist.
Tja,ich habs versucht.Ehrlich.Ich habe mir diese Scheibe zig Mal angehört und versucht die Genialität zu erkennen...vergeblich.Es tut mir leid,aber dieses Werk vermag bei mir absolut keine Emotionen zu wecken.
Wenn ich...
Veröffentlicht am 8. August 2010 von zausel


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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gegen jeden Grund, 20. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Planetary Confinement (Audio CD)
Die Gruppe Antimatter ist seit jeher für ihren exzessiv ausgefeilten Gebrauch von elektronischen Klängen bekannt. Nun jedoch schlugen Duncan Patterson und Mike Moss andere Wege ein und schufen mit ihrem ausschweifenden Musikverständniss einen Klang-Ozean voller Trostlosigkeit und einer seltsam anmutenden Wärme.
Das Wort "Antimatter" bedeutet hier jedoch nicht, wie man voreilig annehmen könnte, "Antimaterie", sondern schlicht der "Antigrund" oder "Gegengrund". In Anbetracht der zwei Vollzeit-Pessimisten Patterson und Moss, eine einleuchtende Wortwahl.
Nicht nur bei den Misanthropen von Anathema scheint Patterson in der Lage, seinen absolut tiefschwarzen, seelischen Abgrund zu öffnen und den Hörer hineinfallen zu lassen. Diese Fähigkeit hat er in Form seines neuen Projekts sogar perfektioniert.
So haben Antimatter im Jahre 2005 Nichts von ihrer Magie verloren. Immer noch knackt dieser Strudel aus simplen, musikalischen Elementen und vollkommener Melancholie die Seele des Hörers und sorgt so für unvergleichliche Stimmungen.
Mit dem so vielsagenden Titelstück "Planetary Confinement" beginnt diese Träne von Musik.
Ruhig gediegen pendelt das Intro in Begleitung eines Pianos über einem Abgrund, spielt eine unglaublich traurige Melodie und verstirbt schon nach kürzester Zeit.
Nun beginnt von Akustik-Gitarre eingeleitet "The Weight Of The World".
Die einerseits beruhigende, andererseits sehr banale Stimme von Patterson kann gefallen oder nicht. Mir sagt sie größtenteils sehr zu, nur in manchen Passagen klingt sie mir irgendwie zu austauschbar.
Was den Song an sich jedoch angeht, ist dies bis ins kleinste Detail vollendete Traurigkeit. Die Akustik-Gitarre dominiert spürbar, wird jedoch dezent von Schlagzeug und Streichern begleitet, was dann letztendlich ein klassisches Klangebilde für melancholische Stücke darstellt. Zwar klingt das beschrieben alles andere als neu, oder gar bewegend, doch die Melodien von Antimatter haben eine ganz eigene Art dem Hörer näher zu treten.
Was die Gesänge angeht, so stranden wir nun mit "Line Of Fire" auf einer zwar paradisischen, aber vollkommen verlassenen Insel.
Man spürt und hört diesen wundervollen und absolut atemberaubenden Gesang von Amélie Festa, der so unschuldig und so weit entfernt klingt, als wären dies die Worte eines sterbenden Mädchens, das in den letzten Momenten ihres Daseins Verse absoluter Gleichgültigkeit intoniert. Selten, oder gar noch nie konnte mich Gesang so einschnüren, mir so den Atem nehmen und mir fast Tränen in die Augen treiben. Unglaublich.
Wenn dann gen Ende die Drums dominieren, die Töne, die zu Beginn noch unter Wasser schwelgten, nun Luft holen, die Augen öffnen, und man den Text beginnt zu verstehen, ist die Elegie perfekt.
"Face the panic of today
Breaking barriers from yesterday
I fell into the line of fire
I broke down in the line of fire
Shattered past, and future fears
Take a moment far away from here
Out the strings and fly away
Out the strings and fly away"
Schon fast erweckend klingt "Epitaph" nun aus den Lautsprechern. Die wunderschöne Geige von Rachel Brewster gepaart mit Pattersons Gesang steht anfangs noch in stetigem Wechselspiel zueinander, und geht letztendlich eine Symbiose ein, die Schlagzeug und Akustik-Gitarre mit einbezieht und dramatischer nicht sein könnte.
Jetzt folgt "Mr. White" und wieder erklingt diese atemberaubende Stimme. So sanft und einfühlsam, wie hier die Musik den Hörer umkreist, ist man nicht mehr im Stande zu denken. Nichts ist gelöst, aber Nichts ist von Bedeutung.
"A Portrait Of The Young Man As An Artist" mutet nun etwas langweilig an, und ich sage das ganz behutsam. Aber hier zeigt sich der Gesang sogar etwas monoton, woran auch die wirklich überzeugende Melodie nicht viel ändern kann. Das Lied ist keinesfalls schlecht, dennoch, für Antimatter-Standards eher unterdurchschnittlich.
Ein kleiner Wermutstropfen, bevor es dann mit "Relapse" weiter geht.
Hier strömen hin und wieder in den genialen Fluss aus Gitarre, Orgel und dem mal wieder anbetungswürdigen, weiblichen Gesang fast kaum bemerkbare, elektronische Klänge, die eine traumhafte Melodie preisgeben. Ein Sog aus wohltuender Melancholie entzieht einem jegliche Lebenskraft und lässt den entseelten Körper leblos zurück. Langsam bemerkt man, wie sich Sänger und Sängerin von Song zu Song abwechseln, und so zeigt sich Patterson im folgenden "Legions" endlich wieder von seiner besten Seite.
Der Gesang konsequent im Einklang mit der Melodie, und die Thematik schon fast apokalyptisch vorgetragen.
"Long is the howl at the end
A cry from the tail echoing
And fools reverberate
And fools reverberate and carry on...
What have they done to themselves?
Look what have they done to themselves"
Die Botschaft scheint eindeutig, und die Stimmung ist in Pessimismus getränkt. Wer zu den ewig fröhlichen Verrückten zählt, sollte hier besser weghören. So viel Ehrlichkeit könnte berühren ...
Schliesslich endet das Album mit "Eternity Part 23".
Zu Beginn noch spärlich von der Akustik-Gitarre eingeleitet, entfaltet der Song danach in scheinbar endlosen Keyboard-Passagen (man beachte den Titel des Stücks) seine ganze Schönheit. Kinderstimmen erklingen, der Melodiebogen verändert sich stetig und in weiten Klanglandschaften versinkt man mehr und mehr zusammen mit dem Album.
Dies ist ein Werk, welches so viel offenbaren oder verschleiern kann, dass jeder seine eigenen Erfahrungen damit machen sollte. Man muss diese Tiefe kosten, in sie eintauchen und das Schöne an der eigenen Melancholie entdecken .. um es anders auszudrücken:
"Taste the hell you put us through
Grace the heavens i could promise you
Take a hand in the line of fire
Make a stand behind the wire"
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Album des Jahres!, 13. September 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Planetary Confinement (Audio CD)
"Planetary Confinement" besticht durch seine Schlichtheit. Alle Songs sind Songs fast durchgängig akustisch gehalten, nur selten werden härtere Saiten aufgezogen und das Schlagzeug kommt ebenfalls sehr spärlich zum Einsatz. Trotzdem besitzt jeder Song eine gewaltige Stärke, niemals wird es pathetisch oder zu sentimental. Traurig ist klingt das Album, aber doch voller Stolz und Zuversicht.
Was dieses Album aber erst zu einem Überalbum und zu meinem Lieblingsalbum des Jahres macht, ist die viel zu oft nur beiläufig erwähnte oder sogar verschmähte Co-Sängerin Amélie Festa, die insbesondere mit "Line of Fire" mein Herz erobert hat. Ruhig, nur durch ein paar Akkorde unterstützt, säuselt sie den Song in einem herzerwärmenden französischen Akzent. Der Song des Jahres.
Es ist schade, dass von Amélie sonst nichts zu finden ist. Es wäre ihr zu gönnen, durch die Songs auf "Planetary Confinement" einem größeren Publikum bekannt zu werden.
Alles in allem: Das perfekte Album für einen entspannten Abend. Am besten mit einem Glas Rotwein genießen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schöne, gelungene Weiterentwicklung!, 25. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Planetary Confinement (Audio CD)
Noch vor dem Releasedatum, das auf der offiziellen Antimatter-Homepage angegeben ist, hat mir Amazon das neue Album „Planetary Confinement" geliefert - ein Album, das ich in den letzten Monaten sehnlich erwartet habe. Und das aus gutem Grund, wie ich jetzt nach einigen intensiven Hördurchläufen sagen kann!
Zwar haben Band und Label keine Gelegenheit verpasst, darauf immer wieder vorweg hinzuweisen, aber ich sage es an dieser Stelle noch einmal: Antimatter sind auf ihrem dritten Studioalbum noch minimalistischer geworden und die Musik ist deutlich akustisch geprägt.
Was mich allerdings ein wenig irritiert: Zuvor wurde stets betont, das Album beinhalte keine Synthesizer sondern ausschließlich akustische Instrumente, nun sind aber doch vor allem auf den von Duncan Patterson geschriebenen Liedern noch immer deutlich synthielastige Elemente zu hören. Man möge diese Feststellung aber bitte nicht falsch verstehen: Es ist nicht so als würde mich das stören, denn die Songs sind so wie sie sind großartig. Ich bin nur über diesen Zwiespalt zwischen Ankündigungen und Tatsachen etwas verwundert.
Auch wenn der Sprung in sehr akustische Gefilde ein etwas größerer war, zeigt sich in diesem Album doch die konsequente Weiterentwicklung der Vorgänger. Wo schon „Lights Out" nicht mehr ganz die unglaubliche Vielseitigkeit des Debuts „Saviour" erreichte, tritt „Planetary Confinement" in dieser Hinsicht noch weiter zurück, ist aber immer noch weit davon entfernt, einseitig zu sein. Vor allem die vier von Mick Moss geschriebenen Songs sind alle in einem ähnlichen Stil gehalten. Mick hat diese vier Songs komplett selbst eingesungen, womit sein Gesang eine höhere Priorität besitzt als auf den ersten beiden Veröffentlichungen; dies ist eine weitere Entwicklung, die sich bereits bei „Lights Out" abgezeichnet hatte.
Das Album ist in sich im Grunde zweigeteilt. Man hört ihm sehr an, dass Duncan Patterson und Mick Moss dieses Mal nicht mehr als Band zusammengearbeitet, sondern stattdessen ihre Beiträge zum Album unabhängig von einander geschrieben, aufgenommen und produziert haben. So bleibt jedoch die Antimatter eigene Abwechslung erhalten, und der Stimmigkeit des Gesamtproduktes tut das keinen Abbruch.
So sind Micks Songs „The Weight of the World", „Epitaph" (welches ich für das bis dato bewegendste Antimatter-Stück halte), „A Portrait of the Young Man as an Artist" sowie „Legions" rein akustisch, dabei aber recht eingängig und ein Stück emotionaler als das ältere Material. Die Gesangsarbeit präsentiert sich intensiver und facettenreicher als je zuvor und weiß den Hörer in ihren Bann zu ziehen. Gelegentliche sanfte Violinenklänge runden die Stücke ab und sorgen für einen wundervollen Gänsehauteffekt.
Verwundert war ich darüber, dass Mick als wiederkehrendes Gitarrenmotiv in „The Weight of the World" die Endmelodie von „The Art of a Soft Landing" vom Vorgängeralbum verwendet hat. Über die dahinterstehende Absicht kann man wohl nur spekulieren. Möglicherweise war er der Ansicht, das Potenzial dieser Melodie noch nicht ausgereizt zu haben. Wie dem auch sei, der Wiedererkennungseffekt ist vorhanden, stört aber nicht weiter, da die Melodie sich einwandfrei in den Song einfügt.
Duncans Songs „Line Of Fire" und „Relapse" sind ein wenig statischer. Für die Aufnahmen hat Duncan eine neue Sängerin namens Amélie Festa ins Boot geholt, die eine sehr sanfte, liebliche Stimme hat und dabei ein wenig an Hayley Windsor erinnert - sprich, eine perfekte Antimatter-Sängerin mit einem niedlichen französischen Akzent. Ohne jeden Pathos schafft sie es, den Hörer zu berühren. Die beiden angesprochenen Songs leben von einer trostlosen, auf ungewohnte Art fast doomigen Atmosphäre - ein kleines Kunststück bei derart ruhiger Musik. Derartige Stücke werden mir auf künftigen Veröffentlichungen sehr fehlen, jetzt da Duncan Antimatter verlassen hat.
Von Micks Seite vermittelt „Legions" eine ähnliche Stimmung: Beim ersten und zweiten hören scheint der Song gegen Ende langsam und ohne Höhepunkte dahinzuplätschern; hat man ihn einmal im Ohr, so stellt sich heraus, dass gerade das eine immense Stärke ist. Durch die langsame, hypnotische Gitarrenarbeit entsteht ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit, das sonst nur Doom-Bands zu erzeugen wissen. Für mich als gestandenen Doom-Liebhaber eine helle Freude!
Der Aufbau des Albums ist für Antimatter typisch: Der Titeltrack kommt gleich zu Anfang, ist dieses Mal allerdings noch um einiges minimalistischer als „Lights Out" - es handelt sich dabei lediglich um ein knapp anderthalb Minuten langes Instrumental. Wie schon auf beiden Vorgängeralben hat Duncan ein sehr schwebendes, langgestrecktes Outro komponiert, das von sphärischen, fast bewegungslosen Synthesizerakkorden getragen wird. Der Titel „Eternity Part 24" ist eine klare Anspielung auf Duncan's alte Anathema-Zeit, und tatsächlich lassen die Harmonien an mancher Stelle Erinnerungen an das Instrumental „Eternity Part 2" aufkommen.
Ergänzend zu diesen acht neuen Stücken ist noch „Mr. White" enthalten, ein Coversong von Trouble, die mit zu den Legenden und Mitbegründern des Doom in den 80ern gehörten. Leider kenne ich das Original nicht, kann aber sagen, dass Duncans Interpretation wirklich schön und ohrwurmverdächtig ist und prima auf die Scheibe passt.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dieser Neuerscheinung. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit ist „Planetary Confinement" schnell zu einem Album geworden, das ich nicht mehr missen möchte, und ich will es jedem Freund von ruhiger, melancholischer und emotionaler Musik ans Herz legen. Freunde von Anathema dürften sich hier ebenso wohlfühlen wie jene, die Diary of Dreams mögen - vorausgesetzt, man kann auf lebhaftere Passagen verzichten und sich einfach treiben lassen. Höchstnote und absolute Kaufempfehlung.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...unendliche Tiefe..., 24. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Planetary Confinement (Audio CD)
…namenlose Gesichter am Straßenrand, Regentropfen an der Scheibe, verlassene Häuser, endlose Landschaften…mein Wagen strebt auf der Straße dem Horizont entgegen und „planetary confinement“ gibt die ideale Begleitung.
Wieder einmal oder besser diesmal noch viel mehr ist es dieser Ausnahmeband rund um den ehemaligen Anathema-Bassist Duncan Patterson und Mick Moss gelungen, eine faszinierend melancholische und unglaublich atmosphärische Platte zu produzieren. Der engelhafte Gesang von Amélie Festa („line of fire“) und Sue Marshall („legions“), das ruhig aber akzentuierte Schlagzeug, Percussion, zarte Streichertöne und natürlich immer wieder diese intimen Gitarrenmelodien kreieren einen ganz eigenen Kosmos in dem man sich verlaufen kann, in dem man ohne Angst mit geschlossenen Augen eintauchen kann, eine Welt die einen bis zum letzten Ton gefangen nimmt. Mick Ross´ Texte und sein bassiger Gesang sind der imaginäre Pfad der einen immer weiterführt durch diesen zeitlosen Traum.
Inspiriert durch die“ intensive Atmosphäre“ ihrer Akustiktour entstand dieses fast gänzlich akustische neue Antimatter-Album. Es besticht durch seinen Minimalismus, der trotz alledem keine Fragen offen lässt. Ein sehr kompaktes emotionales Werk, welches einfach ein weiterer Meilenstein in der Geschichte dieser kreativen Köpfe ist und definitiv eins der besten Alben 2005!
Ein unbedingtes Muss für alle Fans dieser Band und Freunde intensiver Musik.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grossartig!, 16. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Planetary Confinement (Audio CD)
Allzuviel brauch ich zu diesem Album wohl nicht mehr zu sagen, da in den anderen Rezensionen bereits alles gesagt wurde. ;-)

Das traurigste Album des Jahres, wie in der Werbung damals behauptet wurde, ist dieses Album wohl nicht, aber definitiv ein verdammt melancholischer Akustiktraum! Sparsam instrumentiert, dennoch atmosphärisch dicht, und für jeden Liebhaber schöner, trauriger Musik uneingeschränkt zu empfehlen!

Selbst das nach ersten Durchläufen eher langweilige und überflüssige (nur hypnotische Keyboards mit spärlichen Dialogsamples) abschliessende Stück "Eternity Part 23" wächst nach mehrmaligem Hören zu einem gänsehaut verursachenden Glanzstück heran!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne melancholische Akustik, 25. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Planetary Confinement (Audio CD)
Antimatter zeigen sich auf ihrem dritten Album von der rein akustischen Seite. In 47 Minuten zelebrieren sie mit Percussion-Klängen, Geigen und akustischen Gitarren ein gefühlvolles und melancholisches Meisterwerk. Doch die Instrumente allein würden dieses Album noch nicht zu dem machen, was es ist, denn die Perfektion wird erst durch die Stimmen von Mick Moss und 2 Gastsängerin, nämlich Amélie Festa und Sue Marshall (diese ist aber nur bei dem Song Legions zu hören) bei 3 Songs erreicht, die vor Gefühl nur so sprudeln. Der lyrische Bereich unterstreicht die Melancholie des Werkes noch eingehender und ist auch excellent. Für alle Fans von Antimatter und alle, die ruhiger und melancholischer Musik etwas abgewinnen können, ein absoluter Pflichtkauf. Auf jeden Fall schon mal eins der besten Album 2005!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WUNDERSCHÖN TRAURIG!!!, 25. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Planetary Confinement (Audio CD)
Duncan Patterson (ehemals Anathema) und Mick Moss haben ein wunderschönes Album veröffentlicht. Das neue Meisterwerk ist rein akustisch, nur von gelegentlichen Streichern unterstützt und hat keine elektronischen Elemente mehr aufzuweisen, ist dadurch aber umso trauriger.
Antimatter ist es gelungen ein tieftrauriges Werk zu schaffen, welches für Fans von Anathema oder dem Opeht-Akustik-Album überaus empfehlenswert ist. Meine Empfehlung: Unbedingt kaufen, wer traurige, zum Träumen einladende Musik liebt!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die perfekte Dunkelstimmung, 21. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Planetary Confinement (Audio CD)
........ohne grosse Worte !! Mir war Antimatter gänzlich unbekannt, bis ich die Gruppe neulich auf einem Sampler hörte und sofort von der tollen Simme begeistert war, und bin.
Die positiv-traurige Grundstimmung gleitet nie ins depressive ab, sondern berührt einen einfach !
Schöne Gitarren und eine klasse männliche Stimme laden zum Verweilen ein......
Eher Musik für den Rotwein-Kamin-Abend im Herbst,aber auch heute nicht minder schön !!
Kaufen !!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut minimalistisch, 4. Dezember 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Planetary Confinement (Audio CD)
Selten hat mich ein Album so berührt.
Was hier passiert ist einfach nur Gänsehaut-Feeling pur.
Meistens Akustik-Gitarre mit ein wenig Schlagzeug, dazu wahlweise männlicher oder weiblicher Gesang. Die Worte gehen direkt in die Seele.
Man wartet auf die grosse Explosion, aber sie kommt nicht.
Aber man ist nicht enttäuscht, da die selten unter 5 Minuten langen Songs nicht langweilig sind.
Was kann schöner sein, als wirklich traurig-schaurig-schön ruhigen Liedern zu lauschen (am besten im Dunkeln)?

Absolut empfehlenswert....
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Melancholie, 5. November 2008
Von 
M. Goehre (Bielefeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Planetary Confinement (Audio CD)
Eine der schönsten und dunkelsten Platten die ich jemals gehört habe. Gerade jetzt im Herbst findet sie wieder vermehrt ihren Weg in meinen CD-Player. Und jedes mal erschüttert mich die schlichte Größe der Musik und der Texte. Das ist Kopfkino pur. Groß, ganz groß!
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Planetary Confinement
Planetary Confinement von Antimatter (Audio CD - 2005)
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