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5.0 von 5 Sternen Geniale Scheibe! Absolut höchstes Niveau!!!
Technisch sicherlich auf höchstem Niveau, bieten Hell Sweet Hell doch etwas andere Kost als sein Vorgänger, was aber auch definitiv ein Zeichen der Weiterentwicklung (im positiven Sinne) ist. Als Liebhaber der (doch sehr) melodischen Gangart a la Amon Amarth oder As I Lay Dying war ich von „The Great Collapse" natürlich begeistert und hörte die...
Am 8. August 2005 veröffentlicht

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher ein laues Lüftchen im Vergleich zum Vorgänger....
Das "the great collapse" zweifelsohne eins der besten Metalcore, bzw. Melodic-Death Alben überhaupt ist, wird wohl jeder Kenner bestätigen können. Entsprechend hoch waren dann auch die Erwartungen auf die Nachfolgerscheibe, ob es den Jungs tatsächlich gelingt noch einen draufzusetzten. Die Antwort ist ein ganz klares Nein. Das Material was man hier zu...
Veröffentlicht am 10. November 2006 von M to the Z


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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Scheibe! Absolut höchstes Niveau!!!, 8. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hell Sweet Hell (Audio CD)
Technisch sicherlich auf höchstem Niveau, bieten Hell Sweet Hell doch etwas andere Kost als sein Vorgänger, was aber auch definitiv ein Zeichen der Weiterentwicklung (im positiven Sinne) ist. Als Liebhaber der (doch sehr) melodischen Gangart a la Amon Amarth oder As I Lay Dying war ich von „The Great Collapse" natürlich begeistert und hörte die Scheibe nur so rauf und runter. Titel wie „Reign", „Sirens Singing" oder „Challange" (eigentlich das ganze Album) gehören für mich zum Besten im Metal(-core).
Jetzt schlägt das ganze eine etwas andere Richtung ein und hört sich meiner Ansicht nach wie eine Mischung aus Unearth, In Flames, Soilwork und At The Gates an, aber ohne dabei den typischen „Fear My Thoughts"-Sound zu vernachlässigen. Ich muss zugeben, nach dem ersten Reinhören hat mich das Ding nicht gerade vom Hocker gerissen. Liegt vielleicht daran, dass die Tracks aufgrund ihrer Komplexität und Varietät nicht direkt hängen bleiben.
Nach mehrmaligem, intensivem Anhören stellt man allerdings fest, dass auch dieses Album alles wegballert (und dass man sich ganz schön irren kann)! Auch wenn man es den Titeln nicht direkt anmerkt, so beinhaltet jeder ganz bestimmte Raffinessen. Neben dem abwechslungsreichen und absolut durchdachten Songaufbau sind es z.B. die schon fast poppigen, ohrwurmverdächtigen Gesangseinlagen wie in „Ghosts of Time" oder „Windows for the Dead". Ganz abgesehen von der perfekten Produktion, den technisch sehr anspruchsvollen Riffs und dem glänzenden Drumwork muss ich wohl kaum erwähnen, dass die Jungs ihre Instrumente blind beherrschen und sich (spätestens seit the great collapse) nicht im geringsten vor anderen Metalikonen zu verstecken brauchen.
Anspieltips? Mir persönlich reichen bereits die ersten 4 Songs (ohne intro). Dann weiß ich, dass sich der Kauf gelohnt hat. „Sadist Hour", „The Fighting" und vor allem „Trying To Feel" als krönender, melancholischer Abschluss darf man aber an dieser Stelle nicht vergessen zu erwähnen.
HSH gehört für mich ganz knapp hinter „Shadows Are Security" bis jetzt zum Besten, was 2005 in Sachen Metal(-core) erschienen ist, obwohl „The Darkest Red" von „The Agony Scene" ja auch ein Hammer-Brett ist.
Ganz klar 5/5. Kaufen!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher ein laues Lüftchen im Vergleich zum Vorgänger...., 10. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Hell Sweet Hell (Audio CD)
Das "the great collapse" zweifelsohne eins der besten Metalcore, bzw. Melodic-Death Alben überhaupt ist, wird wohl jeder Kenner bestätigen können. Entsprechend hoch waren dann auch die Erwartungen auf die Nachfolgerscheibe, ob es den Jungs tatsächlich gelingt noch einen draufzusetzten. Die Antwort ist ein ganz klares Nein. Das Material was man hier zu hören bekommt, hat nicht mal mehr im Ansatz noch was mit dem vorherigen zu tun. Sicher, man sagt immer musikalische Weiterentwicklung sei gut und notwendig, doch in diesem Fall sind es eher ein paar ganz große Schritte zurück. Man kann sich nicht in die Stücke reinhören, immer zerstört irgendwas das Gesamtkonzept. Es wurde echt komplett alles geändert, vom Songaufbau, der allgemeinen Stilrichtung, bis hin zu den Vocals. Allein der Gesang trägt massiv dazu bei das man hier eine völlig andre Band zu erkennen glaubt. Der wütend-keifende Brüllgesang fällt komplett weg, was bleibt ist amatuerhaftes Gegrunze, ohne Druck und Charisma. Sämtliche Songs sind so offensichtlich auf eingängigen Melodic-Death konzipiert das es einem fast schon wehtut. Wo bei "the great collapse" noch Maßstäbe in Punkto Aggressivität und Songstruktur gesetzt wurden, plätschert dem gefrusteten Hörer hier nur 08/15 Gefidel entgegen. Verschlimmert wird die Ideenlosigkeit dann noch mit zum Teil grauenhaft schlechten Refrains, in denen der Sänger mit seinem, wie schon erwähnt, amatuerhaften Gegrunze versucht melodisch zu wirken....

Auch das Niveau der Texte wurde deutlich reduziert, keine politisch-sozialkritischen Statements mehr, nur noch belangloser Nonsens. Fear my Thoughts haben es wirklich geschafft eines der größten Enttäuschungen auf den Markt zu werfen die man sich vorstellen kann. Ich persönlich will nicht ganz in meinem Kopf kriegen, wie Liebhaber der Vorgängerplatte diesen Mist hier genauso gut, bzw. soagr noch besser finden können. Bitte NICHT KAUFEN!
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4.0 von 5 Sternen Eine Perle!, 19. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Hell Sweet Hell (Audio CD)
"Hell Sweet Hell" ist mein erstes Album von Fear My Thoughts, folglich kann ich über frühere Werke und eventuelle Steigerungen keine Aussagen machen.

Wenn ich mich also nur auf dieses Werk beziehe, dann muss ich sagen, dass mir an einigen Stellen doch noch ein wenig Pepp und Spannung fehlt, deswegen gibt es von mir keine Höchstpunktzahl.

Das Intro hat den typischen "Intro-Charakter", soll heißen, dass es nichts Besonderes ist, sondern nur ein stinknormales Intro, stört aber nicht weiter. Schon "Windows For The Dead" zeigt kräftig wo der Hammer hängt. Es ist eins der besten Stücke des Albums, zeigt sich brachial in bester Metalcore-Manie. Bei "In The Hourglass" geht's dann schon etwas melodischer zur Sache. "My Delight" ist wieder sehr hart, ebenso "Sweetest Hell". "Dying Eyes" finde ich jetzt nicht so prickelnd und ist meiner Meinung nach schon die erste Schwäche. Auch "Sadist Hour" ist nicht unbedingt mein Liebling, das ist nämlich eindeutig "The Masters Call". Es ist ein sehr schnelles und hartes Stück, unheimlich komplex und schön melodisch - grandios! Auch "Ghosts Of Time" finde ich unheimlich genial, auch der Song zeigt sich wieder ein wenig melodischer, aber immer noch brachial. "Satisfaction Guaranteed" ist wieder ein klein wenig schwächer, vor allem in der Strophe. "Tie Fighting" holzt dann noch mal alles ab, aber auch nicht wirklich krachend. "...Trying To Feel" ist ein sehr gelungener Abgang, gefällt mir gut.

Mir gefällt das ganze Album sehr, aber für die Höchstpunktzahl hat's mich einfach nicht genug vom Hocker gerissen. Es sei mir verziehen, dass ich meinen Vorrednern widerspreche und nur 4 Sterne gebe, aber ich bin mir sicher, dass von Fear My Thoughts noch einiges kommen wird und dass sie noch einige Steigerungen erreichen werden, sodass irgendwann vielleicht 5 Sterne drin sind. Aber bis dahin verbleibt uns erst einmal diese Perle!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios!!!, 11. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Hell Sweet Hell (Audio CD)
Fear my Thoughts schaffen es mit diesem Album endgültig in die Metalcore-Oberliga. Auch wenn dieses Genre momentan stark überlaufen ist - Fear my Thoughts mischen wie schon auf dem Vorgänger typische Moshparts, High-Speed-Riffs und teilweise fast schon balladeske Gesangspassagen mit dem für die Freiburger typischen Death-Metal-Einschlag.
...somit fällt es auch schwer hier einzelne Tracks herauszuheben - das Album ist extrem stimmig und überzeugt in seiner Ganzheit durch den, fast schon, "Fear-my-Thoughts-eigenen" Stil. Große Klasse! Anspieltips: Windows for the Dead, Sweetest Hell, und vor allem Tie Fighting - unbedingt auch die Lyrics im Booklet checken!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prägendes Werk, 13. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Hell Sweet Hell (Audio CD)
Auch noch Jahre nach dem Release von "Hell Sweet Hell" muss ich sagen, dass es immer noch eines der besten Alben des Genres geblieben ist.
Ein Klassiker von Morgen, der immer wieder Spaß macht.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gesteigert um 100%, 24. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Hell Sweet Hell (Audio CD)
Wer "The Great Collapse" schon gut fand, wird "Hell Sweet Heel" vergöttern. Alle anderen sollten der Scheibe mal ne Chance geben und reinhören. Ihr werdet es nicht bereuen. Killerscheibe im Spannungsfeld zwischen Soilwork, Unearth, Heaven Shall Burn, Caliban, At The Gates, Arch Enemy etc.! Wohl das nächste grosse Ding auf Lifeforce Records!
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Hell Sweet Hell
Hell Sweet Hell von Fear My Thoughts (Audio CD - 2005)
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