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Kundenrezensionen

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am 19. August 2005
Liebe Leut, was für eine Band und was für ein Vermächtnis.... Leider nur schade, das Steve Perry irgendwann die Lust verloren hat, für die Band zu singen und weiterhin Songs zu schreiben. Was man so hört, war es ja schon eine Überraschung, dass er sich bei der Aufnahme in den Walk-of-fame d.J. überhaupt hat blicken lassen...Auch war es nicht unbedingt fein, wie er mit der Band nach der Veröffentlichung von "Trial by fire" i.J. 1996 umgegangen ist (Platte aufnehmen, viel Geld ausgeben und dann doch keine Lust auf Auftritte haben). Seitdem ist die Luft endgültig raus und man möchte meinen, die Jungs müssten froh sein, dass sie ihn los sind. Leider aber - und das bringt mich zur neuen Platte - bringen sie ohne Perry ihr Songwriting nicht mehr auf das gleiche Level wie früher. Was sich schon bei "Arrival" angedeutet hatte, findet hier seine Bestätigung: Augeri singt wirklich klasse und ich liebe es, wenn er die alten Songs rüberbringt; aber Perry hat eben beim Komponieren die Highlights gesetzt und die fehlen. Das neue Album ist schlicht ein Rockalbum ohne Glanzlichter und meilenweit von dem weg, was früher Classic-Journey war. "Faith in the heartland" kommt noch ganz in gewohnter Manier und hat mich dann auch noch auf mehr hoffen lassen. Das gleiche gilt mit Einschränkungen auch noch für "The place in your heart" und "A better life". Dann aber fällt das Niveau erheblich und ich kann beim ersten Durchhören die Titel kaum noch voneinander unterscheiden. Instrumental läuft das hier alles auf gewohnt hohem Niveau ab - trotzdem kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Ideen fehlen. Über den Einfall, alle Beteiligten mal das Mikro übernehmen zu lassen, kann man sich sicherlich ebenso streiten. Die Jungs singen alle durch die Bank gut - aber bei so einem Hammersänger interessiert mich das eigentlich nich so sehr. Fazit: Da Kritik immer subjektiv ist, sollten alle Jrny-Fans und Liebhaber klassischer Rockmusik das Teil auf jeden Fall mal anhören. Ob man es auch kaufen muss, sollte dann jeder selbst beantworten.
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am 1. September 2005
Wo JOURNEY draufsteht ist Qualität drin, basta!
Daran änderte der Ausstieg von Panflötenüberdrüberstimme Steve Perry nix, an diesem Faktum ließ sich nach dem fulminanten „Arrival" Album in keinster Weise rütteln und daran wird auch der neue Output der AOR Götter aus Übersee nicht im Geringsten Zweifel aufkommen lassen.
„Generations" ist sicher nicht die beste JOURNEY Scheibe, überirdische Hits der Marke „Faithfully" oder „Wheel In The Sky" sind nicht wirklich zu erhaschen und man hat sicher schon massivere Gänsehautschübe beim Entjungfern eines Albums der Band um Neil Schon erlebt. Wer aber, knapp 30 Jahre nach dem Debüt ganz locker ein superb produziertes, musikalisch unantastbares „Durchschnittswerk" mit Übernummern wie „The Place In Your Heart", „Faith In The Heartland" oder „Knowing That You Love Me" übern Teich rockt, nebenbei mal zeigt, dass jeder einzelne Musiker neben ex-TYKETTO Goldkehle Steve Augeri in der Lage ist einen gesamten Song mit superben Lead Vokals zu veredeln und im Endeffekt wieder mal über eine satte Stunde hochkarätigster, genialster und herzerwärmendster AOR Kost voller mitreisender Melodien, sensationeller Solis und herrlichen mehrstimmigen Arrangements, spendet, der ist gottgleich!
JOURNEY sind und bleiben meine absoluten Könige, eines in unsren Breitengraden viel zu unterbewerteten, Genres. „Generations" ist ein weiteres absolut geiles Album einer der begnadetsten Bands dieses Jahrtausends und ist, auch wenn es sicherlich bessere JOURNEY Werke gibt und die ein oder andere Nummer eher verzichtbar scheint, jeden einzelnen Cent wert!
Fans der Band wissen eh was ich meine, gelle....
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am 27. August 2005
1975 erschien das erste Album von Journey - glatte drei Jahrzehnte später legt eine der (nach Höhen und Tiefen) beständigsten Rockbands ihre Nummer 13 vor, die sich ohne Probleme im CD-Regal neben den großen Legenden der US-Band platzieren lässt. Gegenüber dem letzten Album „Arrival" von 2001 ist der Anteil rockigerer Stücke im Verhältnis zu Balladen deutlich größer. Der Label-Wechsel weg von Sony hat Journey gut getan. Denn viele abwechslungsreiche, teilweise ungeahnten Facetten auf „Generations" zeugen davon, dass sie bei Weitem mehr sind als eine Schnulzenfabrik. Es klingen durchaus ein paar Einflüsse der 2002er-EP „Red 13" mit. Die ersten beiden Stücke FAITH IN THE HEARTLAND und THE PLACE IN YOUR HEART präsentieren Journeys gewohnt prächtigen AOR mit viel Drive, dichtem Sound und brillanten Melodien, die ganz eindeutig vom individuellen Journey-Charakter zeugen, wobei Neil Schons herrliche Gitarrenmelodien ebenso schnell und geschmeidig ins Ohr gehen wie der Gesang. Für das richtige Feeling sorgt Sänger Augeri auf seinem nun zweiten Album mit der Band mit seiner großartigen, emotionalen und expressiven Stimme. Seinen Job teilt er dieses Mal jedoch mit seinen Bandkollegen, denn zum ersten Mal übernimmt jeder der fünf Musiker bei mindestens einem Song die Lead Vocals, was der Bandbreite an verschiedenen Atmosphären des Albums insgesamt sehr zu Gute kommt, wie man auch von Bands wie Toto oder Styx weiß. So erhebt Drummer Deen Castronovo seine rauchige Stimme zum ruhig verträumten A BETTER LIFE. Keyboarder Johnathan Cain singt bei EVERY GENERATION, einem schönen Tribut an die jugendliche Generation und einem der einprägsamsten Momente des Albums mit einem peppigen Rock&Roll-Drive und tollem Ohrwurm-Refrain. Mit Songs wie IN SELF-DEFENSE (Neil Schon als Sänger), BETTER TOGETHER und dem Bonus-Track NEVER TOO LATE (wieder Castronovo) sind gleich zahlreiche weitere tanzbare heavy Rocker mit hohem Tempo auf dem Album vertreten, die teilweise sogar in Richtung Pose Rock gehen - mit OUT OF HARMS WAY, das sich um unsichtbare Wunden des Krieges dreht ist werden auch ernste Themen besungen. Mit dem wehmütigen KNOWING THAT YOU LOVE ME - der Pflichtnummer im ¾-Takt - und dem sehnsüchtigen BEYOND THE CLOUDS gibt es aber auch noch zwei ruhige und sehr emotionale Stücke, die jedoch mit schönen, expressiven Energiekurven alles andere sind als gewöhnliche Balladen. Das übercoole GONE CRAZY als eine Art Hardcore-Speed-Country-Nummer mit ‚Cowboy' Ross Valory am Gesang ist nicht so ganz ernst zu nehmen und dürfte der Band im Studio einiges an Vergnügen bereitet haben.
Es gibt also ein paar Überraschungen von Journey zu vermelden - und alle sind sie äußerst geglückt. Im Vergleich zu „Generations" wirkt der ebenfalls großartige Vorgänger „Arrival" im Nachhinein beinahe unauffällig, weil die Band hier einfach mehr Abwechslung bietet und hin und wieder von den einst selbst gefertigten Blaupausen des ‚braven' AOR abweicht. Keine Überraschungen sind die durchweg gewohnt starken und abwechslungsreichen Instrumentalleistungen, insbesondere das komplexe Spiel von Castronovo und Schon an Drums und Gitarren, die Journey nach wie vor um einige Levels von 08/15-Rockbands abheben - und natürlich eine unnachahmliche Portion Gefühl, das jeden einzelnen Ton einfach verdammt glaubhaft macht. Kevin Elson, der schon frühere große Hits wie „Escape" oder „Departure" produzierte, hat den knapp 70 Minuten Musik einen glasklaren und druckvollen Sound verpasst.
Ein zusätzlicher Videoclip in der Limited Edition zeigt die Band bei der Präsentation ihres Sternes auf dem Hollywood Walk of Fame im Januar 2005 und lässt die Musiker über ihre jeweiligen Kollegen, das neue Album und die Band insgesamt zu Wort kommen.
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am 7. Juni 2006
als nicht der absolute megafan von journey, aber doch sehr begeistert von dieser musik seit über 20 jahren habe ich mir natürlich das neue album gekauft und bin echt sehr zufrieden. was diese jungs auch nach so langer zeit machen hat mehr als hand und fuß. neal schon ist eh einer der besten seiner zunft, und dass deen castronovo so ne klasse stimme hat (there`s a better life) lässt für heute abend in oberhausen hoffen. auch steve augeri kommt sehr überzeugend rüber. ich habe den kauf dieser cd noch nicht 1 sekunde bedauert.
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am 23. August 2005
Die neue Journey-CD "Generations" zeigt wieder einmal die große Bandbreite und die instrumentale Klasse dieser Band aus Kalifornien. Generations startet mit zwei Journey-typischen- Songs, die an das 80er Werk Frontiers erinnern. Im 3. Stück gibt Deen Castronovo (drums) seinen Einstand als Leadsänger. Super! Erinnerungen an Steve Perry werden wach! Jonathan Cain (keys) übernimmt bei "Every Generation" die Lead Vocals. Ungewohnter Journey-Sound im Refrain mit Souleinschlag und 70er Feeling. "Butterfly" und "Knowing that you love me" (bluesig - angehauchte Powerballade mit Schon-typischen Solo) zeigen, dass Steve Augeri mit viel Gefühl zu Werke geht und zu den besten Sängern gehört. "Believe" aus der Feder Augeris kommt mit ungewohnten teils southernmäßigem Gitarren-Sound daher und Neal Schon trägt im Solo knackige WahWah-Klänge bei. Am Schluss meint man sogar ein bisschen Led Zeppelin zu hören. "Out of harms way", Rocker, der im Mittelteil an Journeys Frühzeit erinnert, wobei Neal wieder seine Gitarrenkunst zeigt. "Self Defense", Rocker von Neal gesungen, war schon auf dem Schon-Ian Hammer-Album zu hören, hier soundmäßig im modernen Gewand mit knackigem Gitarrensound. Auch in "Better together" lässt es Journey wieder krachen: Klanglich geht's hier in Richtung AC/DC mit fetten Gitarrenriffen und Marshallsound.
Bluesrockmäßig zeigt sich Journey in "Gone Crazy". Ross Valorys Gesang ähnelt dem von Billy Gibbons von ZZtop. Für Journey ein absolut ungewöhnliches Stück!! "Beyond the clouds" eine schöne Ballade mit intensiven Augeri-Gesang und typischen melodiösen Neal Schon-Solos. Bonus Track für Europa ist "Never too late", in dem Deen Castronovo wieder die Lead Vocals übernimmt. Dieses Stück hätte auch auf "Arrival" oder "Escape" sein können: typischer Journey Sound. Insgesamt gesanglich und musikalisch
überzeugendes Album mit frischem Soundbild (Gitarren im Vordergrund). In der limited Version der CD sind noch zusätzlich Interviews und kurze Konzertausschnitte zu sehen.
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am 26. April 2007
tolles album, allerdings war ich 2005 nicht dieser meinung, also einfach mal öfter rauskramen und genau hinhören, journey sind verspielt, experimentierfreudig und viel spannender als in früheren produktion...und wer sagt "wheel in the sky" wäre vom ersten journey album hat eh keine ahnung;)........die damaligen erstlingswerke hatten auch ihren reiz, also journey lebte vor perry und auch noch gut nach perry. mal schauen, wie nächste scheibe mit j.s. soto an den vocals ankommt...viel spass und bleibt neugierig!
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am 30. August 2005
Journey ist im Jahr 2005 angekommen. Ein sehr gutes Album, das bei jedem hören noch ein wenig besser wird. "Generations" ist eine konsequente Weiterentwicklung von "Arrival" - und das habe ich auch erwartet. Journey wird etwas härter und das macht extrem viel Spaß. "Generations" ist eine gelungene Mixtur aus den langsamen Songs von "Arrival" und den rockingen Songs von Soul SirkUS "Wolrd play".
Warum also nur 4 Sterne - Mir fehlen für ein Superalbum Songs wie "Higher Places" oder "Worlds gone wild" von der "Arrival" - Hier ist es Journey leider nicht gelungen anzuknüpfen. Diese beiden Powersongs zählen für mich zu den besten Songs, die Journey jemals aufgenommen hat. (So hat jeder seine eigene Meinung)
Ich freue mich schon jetzt auf die Konzerte in Florida in 3 Wochen und die Festivals, die Journey 2006 in Europa spielen will.
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am 25. August 2005
Eine neue Journey Ära hat begonnen,nach Steve Perrys Ausstieg
und dem neuen Plattenlabel ist Journey nicht mehr verpflichtet
Radiohits zu schreiben und genau so unbeschwert Rocken sie los.
Auch die Balladen sind sogar Blues angehaucht und somit gibts auch hier keine Chance für eine Hitplatzierung .Wo noch auf dem letzten Album(Arrival) Steve Augeri (der neue Leadsinger)sich stark nach Steve Perrys Stimme ähnelte und versuchte den zu immitieren (war ihm auch gut gelungen) ,findet er hier auf dem neuen Album
seinen eigenen Stil und das ist auch gut so.
Journey hat mal wieder ein klasses abwechslungsreiches Album
geschaffen und
jeder Musiker darf sogar mal ans Mikro und Neals Gitarrenarbeit ist mal wieder absolut genial.
Ja die alten JourneyFans zu denen ich ja auch gehöre ,müßen endlich begreifen die Perrys Zeiten sind vorbei,eine neue Journey hat begonnen.Dann los und kaufen man kann damit nichts falsch machen .Auf zur neuen Journeyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
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am 27. August 2005
Voll freudiger Aufregung griff ich im Geschäft das neue Album von Journey, einer Band, der ich seit nunmehr etwa 20 Jahren die Treue halte. Nachdem mir das letzte Album "Arival" gut gefallen hatte, hoffte ich darauf, "Generations" könnte an den Vorgänger anschließen, bei dem Journey für mich bewiesen hatten, dass sie nach einer Weile der - nennen wir es "Orientierungslosigkeit" - wieder zu einem Stil (zurück)gefunden hatten, der diesen Namen Wert war. Das Album beginnt gewohnt und man glaubt interessiert, dass hier einiges zu erwarten ist. Bedauerlicherweise wird diese Erwartung nicht erfüllt und von Titel zu Titel (mit einigen wenigen Ausnahmen) enttäuscht - zumindest, wenn man Joruney in gewohnt melodischer Weise aufspielen hören will. Auch die Arrangements der Songs wirken manchmal nicht ganz "rund". Musikalisch gesehen - was Expertise beim Spielen, Experimentierfreudigkeit und Stimmgewalt angeht - ist "Generations" sicherlich als Novum für Journey zu sehen, was manche gut, andere schlecht finden mögen. Technisch sicherlich - wie immer - brilliant gespielt, wollen mir die Songes einfach nicht gefallen; die einzig wirkliche Ausnahme hierbei ist für mich "It's never too late". Es gibt noch den einen oder anderen Song, der sich als Durchschnitt erweist, aber wie ein vorangehender Rezensent sagt, hängt die Late für Journey bei mir etwas höher und somit ist "Generations" für mich bedauerlicherweise sehr enttäuschend. Ich denke insagesamt wird "generations" ein Album werden, an dem sich die Geister scheiden. Sicherlich nichts für die, die Journey als melodische Band kennen und mögen, wohl aber was für die, die sich Neues und Anderes erhoffen und offen sind für Experimente und neue Wege, die nicht jedemanns musikalischer Geschmack sind. Doch schließlich und endlich muss jeder für sich selbst entscheiden und hören, ich denke aber, es ist wichtig, die ganzen Songs zu hören, denn die Hörproben sind nicht repräsentativ für das Album.
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am 22. August 2005
Puh, jetzt muss ich erst einmal schlucken. Seit etwa 25 Jahren bin ich großer Fan der Band. Im Melodic-Rock Bereich waren Journey für mich immer die "Sperrspitze". Leider sind sie mit ihrem neuen Album im Mittelmaß versunken. Wo sind nur die tollen zeitlosen Melodien geblieben. Konnte man die letzte CD mit dem neuen Sänger noch als sog. Übergangsalbum (ist ingesamt wirklich gut, aber auch hier fehlen schon die überragenden Lieder vergangener Tage) ansehen, muss man spätestens jetzt erkennen, dass Journey nie mehr die Klasse früherer Tage erreichen werden. Wenn ich nur die CD von 1996 (auf die Klassiker Ende der 70iger und Anfang der 80iger möchte ich gleich gar nicht eingehen) als Vergleich heranziehe, Lieder für die Ewigkeit wie z.B. Still She Cries, Colors Of The Spirit, It's Just The Rain oder auch Trial By Fire sucht man hier leider vergebens. Nur die ersten 3 - 4 Lieder können einigermaßen überzeugen, ansonsten bietet das Teil nur ein paar belanglose Rock-Nummern und 2, 3 beliebig austauschbare Balladen, ne, ne, so nicht. Kein Verleich mehr zu früher. Für mich ganz klar die ganz große Enttäuschung im Jahr 2005 im Melodic-Rock Sektor.
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