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Kundenrezensionen

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am 1. Februar 2006
Ich habe keine Ahnung von der Korrektheit historischer Aufführungspraxis, auch unterscheidet sich diese Aufnahme von allen anderen, die ich kenne. Ich habe als Jugendlicher diese Aufnahme auf Schalplatte besessen. Sie war so etwas, wie ein Türöffner in die Welt der Musik des Barock und der Klassik. Als ich gesehen habe, dass sie auf CD zu haben ist, habe ich sofort zugegriffen und sofort gemerkt, wie vertraut mir der Klang der Aufnahme ist, obwohl ich sie bestimmt seit 20 Jahren nicht mehr gehört habe. Den Klang des Orchesters empfinde ich als wunderbar warm, der Interpretation fehlt völlig das Tanzende, Hektische, das man von neueren Aufnahmen kennt. Manche mögen die Tempi als schleppend empfinden, ich habe das Gefühl die Musik atmet....
Wunderbar!
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am 23. September 2008
Für mich die beste Aufnahme der Brandenburgischen Konzerte überhaupt. Die Aufnahme klingt unglaublich differenziert und tief. Ein echter 3D-Klang. Die Musiker spielten trotz der historischen Instrumente blitzsauber und in wohltuendem Zusammenklang. Man merkt, wie viel Freude es diesen Profis gemacht hat, gemeinsam zu musizieren. Gerade das 6. Konzert habe ich schon mit geschlossenen Augen abgehört und den etwas düsteren Klang wie eine Art Meditation genossen.
Ich habe die Konzerte auf Schallplatte, jedoch hat eine Platte einen Kratzer. Daher habe ich Harmonia Mundi (=jetzt Sony) angefragt, ob es die Aufnahmen auf CD gibt. Zum Glück ist das der Fall. Im Vergleich zur Platte vermisse ich die Fotos der Künstler während der Aufnahmen. Das Cover ist im Vergleich zu den alten LP's ziemlich dürftig ausgefallen.
Ich empfehle allen auch die Aufnahme des Klarinettenquintetts von Mozart in der Besetzung mit Mitgliedern des Collegium Aureum.
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am 3. Mai 2011
Das musikalische Collegium macht seinem Namen alle Ehre. Was sie in den 60er Jahren eingespielt haben, ist Gold wert! Man glaubt, die Brandenburgischen Konzerte zu kennen und hört sie doch völlig neu. Es ist einfach alles stimmig - ein Keinod bei ausgezeichneter Qualität.
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am 11. Februar 2015
Diese Aufnahmen aus den 60-ern haben einfach alles. Dynamik, feinste Nuancen und ein harmonischer Tempiverlauf durch alle 6 Konzerte, machen diese Doppel-CD zum absoluten Barock-Leckerbissen. So habe ich meine Liebe zu den Konzerten No.2 und 6 entdeckt, denen ich bis dato in Anbetracht der alles-überschattenden "Mainstreamkonzerte" No. 3 und 5 zu wenig Beachtung schenkte.
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am 7. März 2013
und endlich sind diese Konzerte durchhörbar und die Instrumente wo sie hingehören. Ich würde diese CD Qualitativ nicht an die Spitze setzen aber sie ist im Moment das Beste was ich von den Brandenburgischen Konzerten gehört habe und ich persönlich würde sie jederzeit wieder kaufen!
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am 15. Februar 2013
Gehört haben wir sie schon oft, im Radio und auch im Konzerthaus. Nun können wir sie nach Belieben zu Hause anhören. Ich glaube, es ist eine sehr kompetente Umsetzung. GK
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Johann Sebastian Bachs sechs Brandenburgische Konzerte BWV 1046 bis 1051 sind Meilensteine der abendländischen Musikgeschichte. Die Musik ist zeitlos schön und zeichnet sich zudem durch einen unvergleichlichen Charme aus, der zum Teil aus barockem Glanz, zum Teil aus pastoralem Habitus besteht. Alle Konzerte sind spritzig in den schnellen Sätzen, einfallsreich in den Tanzsätzen und ausdrucksstark in den langsamen Sätzen.
Der Einspielung durch das Collegium Aureum mit Gustav Leonhardt am Cembalo und Franzjosef Maier als Konzertmeister kommt unter der umfangreichen Diskographie dieser Werke eine besondere Stellung zu. Zwar wird hier keine historische Herangehensweise verfolgt, dennoch zeichnet sich diese Aufnahme durch Klarheit, Transparenz und Werktreue aus. Obwohl die Aufnahmen in den 60er Jahren entstanden sind, ist die Klangqualität sehr gut, wenn auch nicht rauschfrei.

Das erste Konzert F Dur ist recht gleichmäßig für Bläser und Streicher arrangiert und atmet eine unvergleichliche Atmosphäre. Besonders der umfangreiche, abwechslungsreiche Tanzsatz ist ein wahrer Springquell an Vielfalt und Harmonie.
In F Dur steht auch das zweite, kurze Konzert. Hier dominieren die drei solistischen Bläser. Das kompakte Finale ist hier das Highlight.
Das dritte Konzert in G Dur ist stark kammermusikalisch geprägt. Zehn Streicher und Cembalo bestreiten dieses überschäumende Werk, das beinahe keine Pause kennt. Das extrem kurze Adagio ist nicht mehr als eine kurze Verschnaufpause.
Auch das vierte Konzert in G Dur begnügt sich mit nur sieben Instrumenten plus Basso continuo. Der verstärkte Einsatz der Bläser allerdings unterstreicht den konzertanten Charakter. Das furiose Presto des Finals ist wirklich wundervoll.
Das D Dur Konzert ist das umfangreichste Konzert und durch den Einsatz des Cembalo concertanto beinahe schon ein Cembalokonzert. Das Affetuoso ist berückend schön, wenn die Traversflöte und die Solovioline über dem Generalbass schweben und das Cembalo noch einige Einwürfe liefert.
Am meisten kammermusikalisch geprägt ist das B Dur Konzert, das Bach nur für zwei Violinen, zwei Gamben, ein Violoncello und Basso continuo konzipierte. Die wundervollen Klänge des Adagios und der weitläufige Kopfsatz beeindrucken.

Fazit: Bachs Brandenburgische Konzerte wurden nicht umsonst ins Weltall geschossen, denn solange man auf Erden die Möglichkeiten dazu haben wird, werden diese Konzerte wohl gespielt werden - und das Collegium Aureum leistet einen wichtigen Beitrag in der Geschichte dieser erhabenen Werke.
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am 29. Januar 2013
Beautiful music and a great additional to any classical music collection. Easy and accessible even for people who are not familiar with classical music
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am 5. April 2016
bin kein Experte, wollte die Musik als Erinnerung anmeine Kindheit - klingt wie damals, ich find es schön. ist halt Geschmacksache
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am 12. August 2013
Musik zum Entspannen, Nachdenken, Träumen. Dieses Meisterwerk von Bach gehört einfach in jede Sammlung. Ich kann die CDs nur weiter empfehlen.
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